|
|
Steinberg Recherche Referent Texte 2009 Texte 2008 Texte 2007 Texte 2006 Texte 2005 Texte 2004 Texte bis 2003 Karten Bilder Suchen Home Newsletter?
Berichterstattung über ChinaDeutsche-Welle-Intendant Erik Bettermann gegen Deutschlandfunk. FAZ-Interview, Print 20. November 2008, Nr. 272 / Seite 40 T:I:S, 20. November 2008 *Rolf WenkelEhrenrettung für Danhong Zhang. T:I:S, 5. November 2008. Siehe auch Danhong Zhang *Der Intendant der Deutschen Welle schreibt an den Intendanten des DeutschlandfunksFrank Hessenlands Beitrag im Deutschlandfunk über die China-Berichterstattung der Deutschen Welle widerspreche journalistischen Grundregeln, schreibt der Intendant der Deutschen Welle, Erik Bettermann an den Intendanten des Deutschlandfunks, Professor Ernst Elitz. Der Beitrag
Bettermann an Elitz zu Frank Hessenlands Beitrag, .pdf-Datei, 1,8 MB, T:I:S, 30. Oktober 2008 Siehe Volker Bräutigams Stellungnahme zu Frank Hessenlands Beitrag mit Links zum Konflikthintergrund *DJV und Intendant zur Kampagne gegen DW-China-RedaktionDer Deutsche Journalisten-Verband, DJV, stärkt der China-Redaktion der Deutschen Welle den Rücken. Henryk M. Broders und Ralph Giordanos Intervention rieche nach Zensur. Der Intendant der Deutschen Welle, Erik Bettermann, erklärte laut DJV im Gespräch mit epd Medien, mehr als 10 000 Beiträge der DW-China-Redaktion aus diesem Jahr seien intern überprüft worden, ohne daß Negatives habe festgestellt werden können. T:I:S, 29. Oktober 2008. Dank an Schmidt-Polyglott *Würde- und charakterlose Journalistenarbeit beim DeutschlandfunkFrank Hessenland behandelte am 27. Oktober 2008 im Deutschlandfunk den Konflikt um die China-Berichterstattung der Deutschen Welle. Er verdächtigte dabei Mitarbeiterinnen der Deutschen Welle des Gefälligkeitsjournalismus gegenüber der chinesischen Regierung; sie seien mit chinesischen Funktionären verwandt. Groteske Übersetzungsfehler häuften sich. Das chinesische Programm der Deutschen Welle erinnere "stark an den Stil sozialistisch-kommunistischer Propaganda". Zuvor hatten sogenannte chinesische Dissidenten, die der Falun-Gong-Bewegung nahestehen, gegen die China-Berichterstattung der Deutschen Welle interveniert, ebenso wie Ralph Giordano, und Henryk M. Broder. Der Deutsche-Welle-Journalistin Zhang Danhong wurde daraufhin ein Maulkorb verpaßt, siehe ...im Visier und Besenkammer. Volker Bräutigam, vormals Tagesschau-Redakteur und Kenner des Chinesischen aus zahlreichen Berufseinsätzen im Lande, vermißt Professionalität und Anstand beim Deutschlandfunk. Hier sein vollständiger Brief vom 29. Oktober 2008 an den Sender. T:I:S
Volker
Bräutigam vorab per Mail via Kontaktformular DLF Kopie an: Intendanz Deutsche Welle Sehr geehrte Damen und Herren, im
Folgenden beziehe ich mich auf Ihre DLF-Sendung „Gefälligkeitsjournalismus“
gemäß Dies ist nach meiner Ansicht ein Beitrag, der gegen sämtliche journalistischen und auch gegen einfache Anstandsregeln verstößt.
Freilich ist es schwer, Übersetzungen aus einer indo-europäischen, also inflektierenden, synthetischen „Fusionalsprache“ wie dem Deutschen in eine asiatische Tonsprache zu machen, eine Übersetzung, die den Sinn, den Inhalt des Gesagten getreulich vermittelt. Der DLF bringt aber das Kunststück fertig, selbst Übersetzungen von Textteilen in einer Weise vorzunehmen und in einer Pseudo-Methodik zu vergleichen, die der DW-Arbeit durchgängige Fehlerhaftigkeit nachweist, während man den fraglichen DLF-Übersetzungen selbst ebensolche nachweisen könnte und zudem drauf verweisen müsste, dass es doch schließlich vor allem auch darauf ankommt, was eigentlich der deutsche Urtext war, wann er übersetzt wurde und was sich zwischen der Entstehung des Urtextes und der Fertigung der chinesischen Version davon an zusätzlichen tatsächlichen Entwicklungen und redaktionellen Erkenntnissen ergeben hatte. Nach der DLF-Methode wird eine Anklage quasi automatisch zum Beweis und urteilsähnlichen Generalbefund. Begründet wird der anhand weniger herausgepflückter Formulierungen. Es wird dabei so getan, als sei eine Auslandsredaktion lediglich ein semiprofessionelles Übersetzerbüro, beauftragt und verpflichtet zu einer allerengsten, stupiden Wortwörtlich-Translation, bei Strafe der Verurteilung als kommunistenfreundlicher Gefälligkeitsjournalismus im Falle der interpretierenden Übersetzung. Dass infolge Zeitablaufs nach Sendung des Deutschen Programms und bis zur Fertigstellung des entsprechenden chinesischen Programms z.B.
und
das scheint dem DLF-Autor kein Kopfzerbrechen bei seiner Kritik gemacht zu haben. Und dass man nicht eine Aussage A neben eine Aussage B stellen und nach Rückübersetzung der Antwort B und nach deren Vergleich mit dem Originaltext der Antwort A „Falschübersetzung!“ blöken darf, wenn man sich nicht lächerlich machen und das Publikum verärgern will, sollte selbstverständlich sein. Ich beziehe mich hier nochmals auf das „Fallbeispiel Däubler-Gmelin“, weil es das offenkundigste Beispiel dieser Form von argumentativem Trickbetrug ist. Notabene: Wer selbst nicht Chinesisch spricht, sollte sich kein Urteil darüber erlauben, wie gut ein anderer es kann, ein Kollege bei einem anderen Rundfunksender gar; und wenn man von dritter, vermeintlich objektiver Seite ein solches Urteil hört und für glaub- und berichtwürdig erachtet, sollte man die Quelle nennen. Sonst liefert man nicht mehr als ein schäbiges, unqualifiziertes Aburteil. Nicht weiter werten will man als inzwischen ohnehin abgehärteter Konsument von formalqualitativ miesen Radio- und TV-Angeboten in Deutschland die hier vom DLF gebotene Form von antikommunistischer Gesinnungshetze, nicht zu reden von der feinen, unterschwellig transportierten antichinesischen Agitation. Information, Bildung, Beratung: Solche Ziele kann der fragliche Beitrag des DLF nicht für sich beanspruchen. Nicht mal ansatzweise. Er ist, mit Verlaub, saumäßig. Kann man sich über solche würde- und charakterlose Journalistenarbeit noch wundern, darf man sie als einmaligen Ausrutscher bewerten? Nein. Denn es fehlt bislang eine sofortige Reaktion des Deutschlandfunks, eine Korrektur, eine Distanzierung. Hans Morgenthau, Begründer einer realistischen Theorie der internationalen Beziehungen, verurteilte seinerzeit alle Formen von „konformistischer Unterwürfigkeit gegenüber der Macht“. Noam Chomsky, der große Gegenwartsphilosoph der USA, hält die Welt der Intellektuellen besonders im Blick auf Journalisten für zutiefst konformistisch. Und George Orwell sah die Verbindung zwischen primitivem Nationalismus und dem Konformismus der intellektuellen Klasse. Bedenkt man die Einschätzungen dieser drei Weltbekannten, dann erkennt man: Wir reden in Deutschland über die Mängel und Fehler der anderen Nationen. Aber wenn die Rede auf deutsche Fehler und Mängel kommt, sind wir blind wie ein Regenwurm. Und trotzdem spielen sich deutsche Journalisten auf als praeceptor patriae, als Wächter über den wahren politischen Glauben, als Verächter und Verfolger „kommunistischen“ Gedankenguts. Man setze den hier kritisierten DLF-Beitrag in Bezug zum Selbstbild dieses Staatssenders und zu seinem Programmauftrag: „Das Kölner Programm trägt den Namen Deutschlandfunk. Er steht ... für schnörkellose Information aus Politik, Wirtschaft und Kultur. ... Deutschlandfunk, das ist die hörbare Alternative für alle, die gründlicher und umfassender informiert werden wollen... Aktuell - Informativ - Analytisch - Kulturell.“ Größer kann, betrachtet man die DLF-Schmähkritik an der Deutschen Welle, an deren Kollegen und gegenüber dem chinesischen Volk, der Unterschied zwischen Anspruch und Wirklichkeit nicht ausfallen. Die DLF-Sendung zum Thema vermeintlicher Gefälligkeitsjournalismus des Auslandssenders Deutsche Welle gegenüber der Regierung in Peking ist ein Tiefpunkt im ohnehin inzwischen auf weiten Sendefeldern grottenschlechten deutschen Gegenwartsjournalismus bei Rundfunk und Fernsehen. Mit freundlichen Grüßen Volker Bräutigam T:I:S, 29. Oktober 2008. Siehe auch den ausführlichen inhaltlichen Kommentar im Schattenblick zu Frank Hessenlands Behandlung des Konflikts *Luc Jochimsen
So Luc Jochimsen, früher Hessischer Rundfunk, jetzt Die Linke, zur NeoCon-Kampagne gegen eine Redakteurin der Deutschen Welle, siehe Besenkammer und passim unter China. Freitag, T:I:S, 23. Oktober 2008 *Volker BräutigamDie Wühlarbeit der Falun GongWarum tarnt die FAZ exil-chinesische Kritiker der Deutschen Welle?Neue Rheinische Zeitung, T:I:S, 22. Oktober 2008 *Kampagne gegen die Chinaberichterstattung der Deutschen WelleOffener Brief, T:I:S, 12. Oktober 2008 *Rechte Publizisten haben ein Problem mit der MeinungsfreiheitHenryk M. Broder und Konsorten finden die Deutsche Welle nicht reaktionär genug. Mein Parteibuch, T:I:S, 7. Oktober 2008 *Deutsche WelleZhang Danhong im Visier neokonservativer AutorenDer Internetauftritt Schattenblick berichtet über die Diffamierung der Deutschen-Welle-Journalistin Zhang Danhong durch 59 Kalte Krieger
Zu den Unterzeichnern des diffamierenden Briefs gehören Ralph Giordano, Arnulf Baring und Henryk M. Broder. Schattenblick, T:I:S, 29. September 2008 *BesenkammerDie Falun-Gong-Sekte, eine Kalte-Kriegseinrichtung, zitiert in ihrer Epoch Times sogenannte chinesische Dissidenten. Sie haben in einem offenen Brief an den deutschen Bundestag die China-Berichterstattung der Deutschen Welle kritisiert. 59 nicht-chinesische Kalte Krieger, darunter Ralph Giordano, Arnulf Baring und Henryk M. Broder, haben ebenfalls interveniert, wie die FAZ vom 26. September 2008 berichtet ( nicht im Netz). Die stellvertretende Chefin der China-Redaktion des Auslandssenders Deutsche Welle, Zhang Danhong, hat inzwischen ihre führende Position in der Redaktion verloren. Ein Bericht von Volker Bräutigam über den Zensurvorgang steht bei 08-15; siehe auch den jüngeren Beitrag über den Vorgang. T:I:S, 27. September 2008 *Finn Mayer-KuckukDas entspannende ChinaHandelsblatt, T:I:S, 10. August 2008. Dank an Volker Bräutigam *Antwort des chinesischen Botschafters in Berlinauf den offenen Brief zu Tibet vom Mai 2008 (Anrede) Ihren Brief vom 30.05. 2008 und Ihre aufdatierte Fassung des Offenen Briefes habe ich dankend erhalten. In Bezug auf Tibet haben Sie und Ihre Kollegen in einem Zeitpunkt, wo die Medien fast einstimmig die falschen Bilder über Tibet verbreiteten, großen Mut gezeigt und dem deutschen Publikum die ganze Wahrheit und die Tatsache vermittelt. Dafür danke ich Ihnen und Ihren Kollegen herzlich. Ich wünsche Ihnen alles Gute! Mit freundlichen Grüßen Ihr (MA Camrong) T:I:S, 14. Juli 2008 Mehr zu China / Tibet: Siehe Volker Bräutigam; Journalist; Besetzt oder befreit? Die Minderheitenpolitik der Volksrepublik China in Tibet. Nora Bartels; F. William Engdahl: Warum Washington mit China »Tibetanisches Roulette« spielt - und weitere Quellen unter politonline.ch gfp; Dalai Lama in Indien vor Gericht, factum.ch; Was interessierte die Nazis an Tibet... trimondi; Tibet, the 'great game' and the CIA, Asia Times; Süddeutsche Zeitung Nr. 114 – 17./18. Mai 2008 – S. 2, Nicolas Richter: Die Spur führt nach Washington.Wie die USA die Proteste fördern (nicht im Netz). *GottkönigVerklärt, verkitscht - Hollywood feiert den Dalai Lama. Video, 14 Minuten. Panorama vom 20. November 1997, mit Skript. Auf gottkoenig.de steht mehr über den reaktionären Mummenschanz, den Roland Kochs Ehrengast veranstaltet. T:I:S, 21. Mai 2008. Dank an den Mohren *Offener
Brief
An
Bitte um Entschuldigung Exzellenz,
sehr geehrter Herr Botschafter Ma, den
Bürgern der Volksrepublik China möchten wir, die unterzeichnenden deutschen
Staatsbürger, unser großes Bedauern ausdrücken über die Tibet betreffenden,
nicht dem Frieden dienenden Aktivitäten und Äußerungen der deutschen
Bundeskanzlerin A. Merkel. Ebenso bedauern wir offizielle Erklärungen der
Bundesregierung und einiger Abgeordneter aus Bund und Bundesländern zur
Tibet-Problematik sowie die agitatorische Rolle des hessischen Ministerpräsidenten
Roland Koch.Weiterhin betrachten wir die zu diesem Kontext passenden
Stellungnahmen einzelner deutscher Körperschaften als beschämend und meinen
damit ganz besonders die verfälschende, heuchelnde und verhetzende
Berichterstattung vieler deutscher Massenmedien. Die Bürger der
Volksrepublik China um Entschuldigung zu bitten halten wir für unumgänglich,
seit feststeht, dass Deutschland innerhalb kaum eines Jahres schon wieder zur Bühne
für propagandistische, chinafeindliche Auftritte des Dalai Lama gemacht wird.
Wir
äußern unser großes Bedauern, weil wir die düstere, von grausamer Unterdrückung
des einfachen Volkes geprägte Geschichte der tibetischen Theokratie nicht
ignorieren können und weil wir der Ansicht sind, dass der von der Volksrepublik
China im zurückliegenden Vierteljahrhundert geleistete, notwendige soziale
Aufbau im Gebiet der tibetischen Ethnien weit mehr zu würdigen wäre, als dies
bisher bei uns in Deutschland geschieht. Wir übersehen dabei keineswegs Verstöße
früherer Regierungen in Beijing gegen die in der International Bill
of Human Rights verbrieften Rechte der Bevölkerung in der Provinz Tibet. Wir sind allerdings der
Meinung, dass die jüngsten Gewaltausbrüche in Lhasa und anderen tibetischen
Zentren von den USA und ihren Verbündeten initiiert, geschürt und ganz bewusst
kurz vor den Olympischen Spielen in Beijing als aussichtsreicher politischer
Pressionsversuch inszeniert worden sind. Die Exzesse (anfänglich
abscheuliche Pogrome gegen chinesisch-stämmige Bewohner Lhasas, teils
angeleitet resp. angeführt von tibetischen Mönchen) entsprechen nach unserer
Kenntnis in keiner Hinsicht der Tradition buddhistischer Konfliktbewältigung.
Sie weisen, wie das im Falle einer eigenständigen, also nicht ferngelenkten
sozialen Bewegung doch eigentlich zu erwarten gewesen wäre, auch keinerlei
„Vorlauf“ auf – trotz besonderer Anlässe, z.B. der Wahl Beijings als
Austragungsort der Olympischen Spiele vor einigen Jahren. Die demonstrative
Instrumentalisierung des Konfliktes und seines Exponenten Tenzin Gyatso (Dalai
Lama) liegen in erster Linie im Interesse politischer Gegner und
wirtschaftlicher Konkurrenten der Volksrepublik China. Sie liegen nicht im
Interesse der Bevölkerung Tibets und nicht im Interesse eines friedlichen
Zusammenlebens der Menschen und aller Völker. Wir meinen, dass viele
gutgläubige, über Geschichte und Gegenwart Tibets aber leider nur unzureichend
informierte Deutsche zu einer emotionalen, polarisierten Betrachtung des
chinesisch-tibetischen Verhältnisses verleitet wurden. Viele Deutsche
kultivieren unreflektiert das romantische Tibet-Bild einer farbigen,
harmonischen Mönchs-Republik unter der Leitung eines gütigen, hochweisen Dalai
Lama – und werden von den Massenmedien absichtlich in dieser Scheinwelt
gefangen gehalten. Dieser Tibet-Schimäre wird von Politik und Konzernmedien das
Zerrbild einer aggressiven und kulturfeindlichen Volksrepublik China gegenübergestellt,
wie es weitgehend der US-amerikanischen Propaganda entspricht. Wir sind der Meinung, dass
die deutsche Regierung vor allem US-amerikanischen Interessen entgegen kommt,
die in wiederholten Einmischungen und Aggressionen der CIA in Tibet erkennbar
wurden und dokumentiert sind (sogar in US-amerikanischen Quellen). Die deutsche Regierung
unterstützt so die weltweite Separations-Politik der USA zur Schaffung kleiner
und damit abhängiger Staaten, sei es aus wirtschaftlichen oder aus militärischen
Gründen. Das tibetische Hochland ist von großer strategischer Bedeutung. Diese
und seine Rohstoff-Reserven verleiten Washington und seine Verbündeten zu
Versuchen, ein „asiatischen
Kosovo“ herbeizuführen. Die Haltung der deutschen Regierung, insbesondere
ihre kalkulierte politische Aufwertung des Dalai Lama, sind vom gleichen Ungeist
geleitet wie ihre völker- und verfassungsrechtlich verfehltes Vorgehen in
Afghanistan, Afrika und Jugoslawien. Wir möchten deshalb
Abbitte leisten gegenüber dem chinesischen Volk, das schon einmal Opfer übler
deutscher Kolonialpolitik gewesen ist. Wir glauben, zugleich für viele Deutsche
zu sprechen, die noch nicht den verfälschenden Darstellungen unserer führenden
Politiker und der kommerzialisierten Massenmedien erlegen sind. Mit
vorzüglicher Hochachtung Volker
Bräutigam und Wolf Gauer, Autoren sowie Eckart
Spoo, verantw. Redakteur u. Mitherausgeber der Politikzeitschrift Ossietzky
(dort erscheint in Heft 10/2008 eine Kurzfassung des Briefes), Veröffentlichung
erfolgt auch auf der Seite www.arbeiterfotografie.com/tibet Der Brief wird zudem an die Abgeordneten des Deutschen Bundestages per E-Mail versandt. T:I:S, 17. Mai 2008 Dem
Offenen Brief traten außerdem bei: Der Offene Brief wurde inzwischen auch vom China Internet Information Center (German) und der jungen Welt veröffentlicht. T:I:S, Stand: 26. Mai 2008 *Steinberg Recherche Referent Texte 2009 Texte 2008 Texte 2007 Texte 2006 Texte 2005 Texte 2004 Texte bis 2003 Karten Bilder Suchen Home nach oben
URL dieser Seite: http://www.steinbergrecherche.com/08china.htm |