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Siehe auch ältere Beiträge unter Die Linkspartei;  unter Folter: Oskar Lafontaine; und unter Linker Frieden

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Bundesarbeitskreis Scientology in Der Linken? 

Durchaus denkbar, wenn man sich die Internetseite des Bundesarbeitskreises Shalom bei 'solid, der Jugendorganisation Der Linken anschaut. 

Da wird in der Nationalfarben Israels mit Bildern der israelischen Verteidigungsstreitkräfte  geworben, gegen den gewerkschaftlichen 1. Mai agitiert, linker Kampf gegen Kapitalismus mit NPD-Roßtäuscherei gleichgesetzt, der Staat Israel mit seinen Staatsbürgern erster,  zweiter und x-ter Klasse als Demokratie verkauft, von Sachzwängen gefaselt wie in den Vorstandsetagen  - und dieser ganze reaktionäre Dreck strotzt vor Sach-, Grammatik-, Stil- und Schreibfehlern. 

Pormoter der blau-weißen Kindersoldaten: die Sozialrassisten und Moslem-Basher rund um Focus-/Börne-Preisträger Henryk M. Broder hier und hier

Übrigens sind Antwerpener Zionisten schon einen Schritt weiter: Sie unterstützen den Vlaams Belang, der ein paar Jahre zuvor noch als faschistischer Vlaams Blok auftrat - weil er jetzt so tapfer  Muslime und Araber diffamiert. 

Mehr zu den Jubel-Juden einschließlich Ralph Giordano in Rolf Verlegers Buch: Israels Irrweg. Siehe auch die Rezension.

T:I:S, 6. Mai 2008

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Gregor Gysi will dem Nationalismus, speziell dem israelischen, eine Bresche schlagen und die Linke lähmen, meint Arbeiterfotografie

Man kann's auch Rassismus nennen, siehe Die Linke.

T:I:S, 21. April 2008

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Text von Gregor Gysi, Textauswahl und zwei Zwischenüberschriften von Thomas Immanuel Steinberg

Die Haltung der deutschen Linken zum Staat Israel

Vortrag auf einer Veranstaltung "60 Jahre Israel" der Rosa-Luxemburg-Stiftung am 14. April 2008

 

1. würde und sollte

keineswegs so eindeutig, wie es auf den ersten Blick

ein realistisches Bild

den hohen Grad an Komplexität

in einem Gut-Böse-Schema implodieren

Das sind alles nur Andeutungen, die aber zeigen, wie kompliziert ein realistisches Bild ... sein kann. Vereinfachungen sind da wirklich kein Beitrag. Der größte Fehler wäre es wohl, hier allzu grob Schneisen schlagen zu wollen.

nicht selten

Nun würde ich aber eine zweite Komponente im Begriff ... nicht unterschätzen wollen

Zusammenfassend würde ich also behaupten wollen

treten nun nicht zufällig

Ich würde stattdessen ganz dezidiert darauf bestehen wollen

Ich sollte hier explizit machen

aber wo es nichts zu rütteln geben soll

 Wenn auch nur die Hälfte dessen stimmen sollte, was ich bisher insbesondere zu den

2.  ’s is’ wie ’s is’

Die Bundesregierung ist nicht neutral und will es auch nicht sein. Ich wies darauf hin, dass auch niemand im Saal neutral ist, ich selbst auch nicht.

Aber es geht ja nicht nur um Wahrnehmungen und persönliche Einstellungen, es geht um reale Politik. Wieder auf den UN-Einsatz im Libanon bezogen, erklärte ich, dass gegen die Neutralität zweifellos spricht, dass die deutschen Soldaten Waffenlieferungen an die Hisbollah verhindern sollen, die Bundesregierung ihre Waffenlieferungen an Israel aber fortsetzt, bis hin zu U-Booten, die sogar mit Atomwaffen bestückt werden können.

Bereits an einem so überschaubaren Ereignis wie dem Libanonkrieg kann gezeigt werden, dass Deutschland immer als Sympathisant Israels wahrgenommen wird.

Politische Forderungen unsererseits, die das nicht berücksichtigen, bleiben abstrakt und scheitern von vornherein als Beitrag zu einer Problemlösung.

Die Linke, T:I:S, 18. April 2008

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Die weite Welt und der kleine Gysi

Die größte japanische Oppositionspartei hat die Bush-Version zum 11. September 2001 in Frage gestellt - im Parlament. Sie befragte ca 25 Minuten lang die Regierung anhand der gleichen Argumente und Belege wie die weltweite Zweiflerbewegung. Video, deutsche Untertitel, 26 Minuten.

Gregor Gysi macht sich unterdessen auf Abgeordnetenwatch vor der ganzen Welt lächerlich mit der Aussage: 

Es gibt für mich keine Veranlassung, daran zu zweifeln, dass ein entsetzlicher terroristischer Akt am 11. September 2001 durchgeführt worden ist. Ich habe auch keine Zweifel, dass die Organisation Al-Quaida dahinter steckt. Welche anderen Verbindungen es vorher und zu dieser Zeit gab, das kann ich nicht ausreichend einschätzen. Die Reaktion auf diesen terroristischen Akt halte ich allerdings für völlig falsch, natürlich begegne ich immer wieder Leuten, die meinen, dass der amerikanische Geheimdienst oder andere dunkle Kräfte das Ganze organisiert haben könnten. Damit wären sämtliche Grenzen überschritten worden. Das glaube ich nicht, denn ich bin nicht ein solcher Verfolgungstheoretiker."

 T:I:S, 7. April 2008

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Ulrike Eifler

die Vorsitzende Der Linken in Hessen, hat Sinologie studiert. Doch weiß sie weder über China, noch über den chinesischen Landesteil Tibet Bescheid. Sie darf sich in Marx21 äußern und in einer Bleiwüste Der hessischen Linken. 

SteinbergRecherche warnt vor der Postille wie vor Der ganzen hessischen Linken. Mehr bei Andreas Hauß

Mit Trotzkismus, wie Hauß nahelegt,  hat Eiflers Gestammel wohl wenig zu tun, viel aber mit Einschleimerei bei unsern Herrschaften.

T:I:S, 29. März 2008. Dank an Tilo Schönberg, 0815 Info 

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Proletarier-MdB Wolfgang Gehrcke...

... marschierte zu Ostern 2008 auf den Frankfurter Römerberg und brach eine Lanze für levantinische Gemütlichkeit: 

Daß eins klar ist: Ich will, daß meine israelischen Freunde in Tel Aviv und anderswo in Ruhe und Sicherheit ihren Kaffee trinken können.

Die von Olmert und Merkel angebahnten Geschäftsabschlüsse zwischen der deutschen und der israelischen Rüstungs- und Überwachungsindustrie sorgen bekanntlich in beiden krisengeschüttelten Ländern für Arbeitsplätze. 

Mail-Mitteilung von Dr. Engelbert Saggel, T:I:S, 25. März 2008 

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Partnerschaft ohne Zukunft. Die LINKE und die DKP - siehe Volker Bräutigam

T:I:S, 28. Februar 2008

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Thomas Immanuel Steinberg

Die Lüge in den Zeiten der Angela

Die Kanzlerin und die Plattform-Kommunistin

 

Meisterin Merkel billigte die Zerschlagung Jugoslawiens und des Irak. Heute befiehlt sie das Gemetzel am Hindukusch und die Zerstückelung Serbiens. Ihrer Lügengesellen bei Springer und Spiegel sind Legion. Lehrling Thomas Krüger, Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung, auf eine Kriegslüge in seiner Einrichtung angesprochen, schweigt. Dagmar Hesse vom Bundesinnenministerium deckt die Lüge unter Verweis auf Höheres. Merkel versprach noch 2005: keine Kosovo-Lösung ohne Belgrad. (1) - korrigiert am 23. März 2008, T:I:S 

Lügen gehört zum Kriegshandwerk

Die Leute wollen keinen Krieg, es sei denn, die ganze Werkstatt lügt unablässig. Dann grübeln die Leute: Vielleicht ist was dran an Scharpings gegrillten Föten, an der Gefahr eines zweiten Holocaust, an der Verteidigung von Pinneberg am Hindukusch. Viele gucken lieber ins Horoskop. Die Sterne lügen nicht.

Krieg im Innern 

Dem Krieg gegen Serben und Paschtunen entspricht der Krieg im Innern. Panorama hat Aussagen der niedersächsischen Kommunistin Christel Wegner gesendet. Keine davon deckt sich mit dem, was Panorama darüber verbreitet und was die Medienmeute sogleich daraus gemacht hat. Sahra Wagenknecht von der Kommunistischen Plattform nahm das Geheul für bare Münze, beschimpfte Wegner und tadelte deren sorglosen Umgang mit der Meute. (2)

Bauernopfer 

Doch Sorgen macht Wagenknecht selbst. Entweder hat sie der Meute das Geheul geglaubt, oder sie hielt wegen des Geheuls ein Bauernopfer für angebracht. Vor Gutgläubigkeit hätte die Europa-Abgeordnete ein Studium der Kriegslügen bewahrt, spätestens nach dem 11. September 2001; sie muß alle Vorlesungen geschwänzt haben. 

Mit einem Bauernopfer bedroht uns Wagenknecht regelrecht, denn wir sind alle Bauern.

T:I:S, 25. Februar 2008

Anmerkungen

(1) Bis zum 20. Februar 2008 war im deutschen Wikipedia-Eintrag zu Kosovo zu lesen:

Statusverhandlungen

Britische und US-Diplomaten haben deutlich gemacht, dass die Statusverhandlungen zur Unabhängigkeit des Kosovos führen sollen. Selbst Albert Rohan gestand in einem Interview ein, dass die Staatengemeinschaft eine Tendenz in Richtung eines souveränen Kosovos erkennen lässt. Bei einem Besuch der deutschen KFOR-Soldaten im Feldlager Prizren am 15. Juli 2005 erteilte die CDU-Parteivorsitzende Angela Merkel dagegen einer Loslösung des Kosovos von Serbien eine klare Absage. Bei den Statusverhandlungen müssten in jedem Fall die Interessen Belgrads Berücksichtigung finden". 

Merkels "klare Absage" an eine Abtrennung des Kosovo ist seit 22. Februar 2008 nicht mehr dort, sondern im Artikel zur Geschichte des Kosovo unter der Überschrift "Statusverhandlungen" zu finden. (Korrigiert am 23. März 2008. Dank an Mathias L. und andere für den Hinweis, T:I:S) 

Ein Beleg bei germnews:

Merkel besucht Bundeswehr im Kosovo

Unionskanzlerkandidatin Merkel hat fuer die Bundeswehreinsaetze im Ausland moderne Ausruestung verlangt. Bei ihrem Besuch deutscher Kfor-Soldaten im Kosovo sagte Frau Merkel, nur so koennten die deutschen Einheiten ihre internationalen Aufgaben erfuellen. Mit Blick auf die Zukunft der serbischen Provinz erklaerte sie, staatsrechtliche Fragen koennten nur mit Zustimmung aller Laender in der Region geloest werden. Frau Merkel will im Laufe des Tages in Prizren auch mit Kosovo-Praesident Rugova zusammenkommen. Dabei duerfte es vor allem um das Streben der Kosovo-Albaner nach Unabhaengigkeit gehen.

Der schönste Beleg allerdings ist dieser hier, weil aus CDU-Kreisen:

Auf der Homepage des CDU-Europa-Abgeordneten Alfred Gamolka steht in einem Bericht über Merkels Besuch im Juli 2005 bei der KFOR ebenfalls dieser Satz (mal sehen, wie lange noch):

Einer Unabhängigkeit des Kosovo von Serbien erteilte Merkel eine klare Absage. Bei den Statusverhandlungen müssten in jedem Fall die Interessen Belgrads Berücksichtigung finden.

Merkel, das außenpolitische Chamäleon. 

Dank an den Bräutigam

(2) Die von Panorama am 14. Februar 2008 ausgestrahlten Äußerungen von Christel Wegner, der DKP-Abgeordneten im niedersächsischen Landtag, auf Video sind enthalten im Video von der Veranstaltung der jungen Welt vom 21. Februar 2008 unter dem Titel "Nein zur Hexenjagd - Solidarität mit Christel Wegner". 48 Minuten. RedGlobe. Dort ebenfalls: Verlesung der Stellungnahme von Sahra Wagenknecht. Siehe auch: Wie aus einer Pressemitteilung eine politische Kampagne wird: der Fall Christel Wegner. Dietmar Koschmieder. Und: Berliner Erklärung. Schluß mit der Hexenjagd. Solidarität mit Christel Wegner. Mit Unterzeichnungsmöglichkeit per Mail 

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Kleine Unterbrechung

Als die oliv-grüne und orange Regierung 1999 Jugoslawien überfallen ließ, traten Heike Sudmann, Norbert Hackbuch und einige andere Hamburger Bürgerschaftsabgeordnete aus der  grün-alternativen Liste (GAL) aus und gründeten den Regenbogen. 

 

Auf der Wahlparty der Hamburger Linken applaudiert Sudmann, Listenplatz 11 ...

 

... ihrem Gefährten Hackbusch, Platz 8, zum erneuten Einzug in die Bürgerschaft.

T:I:S, 24. Februar 2008. Fotos: tofoto

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Linke Drogenpolitik: Hilfe statt Strafe

Wahlprogramm Der Linken zur Hamburger Bürgerschaftswahl 2008, S. 59

Tausende junge Menschen in dieser Stadt werden täglich bespitzelt, belästigtund kriminalisiert, weil sie Drogen konsumieren. Gefängnisse wurden ausgebaut, Hilfseinrichtungen geschlossen. Dieser Trend war schon durch den damaligen SPD-Innensenator Scholz mit der Einführung der Brechmittelvergabe verstärkt worden. Der ehemalige Justizsenator Kusch baute die Spritzenautomaten in den Haftanstalten ab. Von der CDU-Regierung veranlasste willkürliche Kontrollen und massenhafte Platzverweise dienen der Einschüchterung der Jugend. 

DIE LINKE knüpft mit ihrer Drogenpolitik an die Reforminitiativen des früheren sozialdemokratischen Bürgermeisters Voscherau an, indem sie die Entkriminalisierung von DrogenkonsumentInnen fordert.

Dafür müssen Besitz und Erwerb straffrei gestellt und dürfen nicht verfolgt werden. Verbote sind unwirksam. Mit Blick auf die große Zahl drogenabhängiger Menschen in dieser Stadt ist aus medizinischen, therapeutischen und volkswirtschaftlichen Gründen die Abschaffung der Prohibition, die Legalisierung erforderlich, was Hamburg natürlich nicht im Alleingang schaffen kann.

Wie in anderen Bereichen der Gesundheits- und Sozialpolitik, so müssen die Betroffenen auch hier ihre Interessen gegen die Profiteure im Drogengeschäft durchsetzen. Das sind in erster Linie die Pharmakonzerne und Großbanken, die weltweit das große Geschäft mit der Sucht machen. Die Drogenpolitik der LINKEN folgt dem Leitgedanken: Hilfe statt Strafe. 

In dem Maße, wie die Strafverfolgung auf die wirklich Schuldigen im Drogenhandel begrenzt werden muss, braucht das Hilfssystem in Hamburg Therapieplätze statt Hafträume. Der Justizsenator hat zu veranlassen, dass inhaftierte Drogenabhängige sich für Hilfe in Freiheit entscheiden können. Ausreichend bezahlbarer Wohnraum sowie Arbeits- und Ausbildungsplätze sind die wirksamste Prävention gegen Betäubungsmittelkonsum.

Wahlprogramm, .pdf-Datei, T:I:S, 28. Januar 2008

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Rechts heißt jetzt links 

 

Der Landtag von Mecklenburg-Vorpommern hat – mit den Stimmen der Partei Die Linke – am 14. November 2007 beschlossen (.pdf-Datei, S. 6), die Landesverfassung um einen Artikel 18a,  siehe Drs. 05/1003 vom 5. 11. 2007 (.pdf-Datei), zu ergänzen, Er lautet: 

Artikel 18a

(Friedensverpflichtung, Gewaltfreiheit)

(1) Alles staatliche Handeln muss dem inneren und äußeren Frieden dienen und Bedingungen schaffen, unter denen gesellschaftliche Konflikte gewaltfrei gelöst werden können.

(2) Handlungen, die geeignet sind und in der Absicht vorgenommen werden, das friedliche Zusammenleben der Völker oder der Mecklenburger und Vorpommern zu stören und insbesondere darauf gerichtet sind, rassistisches und anderes extremistisches Gedankengut zu verbreiten, sind verfassungswidrig.

Absatz 2 enthält den rechtlich unbestimmten Begriff „extremistisch“.

Seit Gründung der Bundesrepublik hat die herrschende Klasse mit diesem Begriff stets Bestrebungen belegt, die ihren Interessen zuwider liefen. Aus außenpolitischer Rücksicht  kennzeichnete sie damit sporadisch Faschisten; flächendeckend indes den Widerstand gegen wirtschaftliche Ungleichheit, Kriegsvorbereitung und Krieg. 

Die herrschende Klasse vermochte durchzusetzen, daß von der Mehrzahl der Bundesbürger der Begriff „extremistisch“ heute verstanden wird als Bezeichnung 

einserseits für Leute, die gemeinsam laut schreien und prügeln;

andererseits für Leute, die die Ungleichheit von Einkommen und Vermögen gesetzlich aufheben oder auch nur mildern wollen und zugleich für Völkerverständigung, Abrüstung und Einhaltung des Friedensgebots des Grundgesetzes eintreten.  

Die Fraktion der Partei Die Linke im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern hat einen Verfassungsartikel und mit ihm sich selbst als Linke verabschiedet. 

T:I:S, 1. Januar 2007

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