Benjamin Weinthal

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Alle hassen Benjamin Weinthal

Warum nur? Weil er lügt wie ein Zionist.

Jerusalem Post, T:I:S, 14. April 2010

URL dieser Seite: http://www.steinbergrecherche.com/08weinthal.htm#hassen    

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Thomas Immanuel Steinberg

Hexen, gibt's die?

Ja, Benjamin Weinthal, Berlin-Korrepondent der Jerusalem Post, Henryk-M.-Broder-Vertrauter und Antisemiten-Jäger hat die Beweise

Die eine Berliner Hexe, Juliane Wetzel vom Zentrum für Antisemitismusforschung, "soll angeblich gesagt haben", daß sie sich nicht von Lobby-Gruppen erpressen lasse. "Einer Person" aus der jüngst gebildeten deutschen Kommission zur Bekämpfung des Antisemitismus sei der Zugang zur internen Mailingliste verweigert worden, weil sie das an die Presse gegeben habe. 

Die andere Hexe, Elke Gryglewski vom Haus der Wannsee-Konferenz, habe gesagt, und zwar "Quellen zufolge", Holocaust-Überlebende seien nicht objektiv und zu emotional. Auch soll Wetzel "Berichten zufolge" "jüdische (grauenhaft!) Kritiker wie den Spiegel-Journalisten Henryk M. Broder scharf angegriffen haben", der Wetzels wissenschaftliche Qualifikation in Frage gestellt hätte. Wetzel habe Broders eMail-Anfrage zu ihren Angriffen nicht beantwortet.

Auf den Scheiterhaufen mit dem Teufelsweib! Der anderen Besenstielreiterin, Gryglewski, sind die Instrumente zu zeigen!

T:I:S, 7. Dezember 2009. Siehe auch Alan Posener, Video, drei Minuten, und Beitrag von Posener. Posener hat freilich den Beginn des Gaza-Massakers bejubelt, als er noch auf Broders Achse des Guten gelitten war. T:I:S, 8. Dezember 2009

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Thomas Immanuel Steinberg

Mossad

Thomas Hemberger von der zionistischen Deutsch-Israelischen Gesellschaft (DIG) hat dem Berliner Korrespondenten der zionistischen Jerusalem Post, dem Zionisten Benjamin Weinthal erzählt, die nicht-zionistische Bundestagsabgeordnete Renate Künast habe ihm gesagt, als er gerade zionistische Flugblätter der zionistischen Initiative Stop the Bomb verteilte: 

Das ist eine Mossad-Organisation.

Werte Frau Künast, sollten Sie tatsächlich gesagt haben, der Mossad stecke hinter Ariel Muzicant und dem Rest deutsch-österreichischer Zionisten in der Initiative Stop the Bomb, so verharmlosen Sie ihn. Richtig liegt dagegen der zionistische Vorsitzende der, wir sagten es schon, zionistischen Deutsch-Israelischen Gesellschaft, Arbeitsgemeinschaft Berlin und Postdam, Jochen Feilcke, der auf Weinthals Anfrage hin die wichtige Rolle des Mossad beim Schutz von Israelis betont. Feilcke hat nur vergessen zu sagen, wo. Nicht in Deutschland, nicht in Österreich, nicht einmal in Israel, sondern auf palästinensischem Boden: Der Mossad bringt um, wer sich gegen die Besatzer wehrt.

Wenn Ihnen das nächste Mal, Frau Künast, der Flugblattverteiler Thomas Hemberger über den Weg läuft, geben Sie’s ihm bitte richtig. Sagen Sie ihm, daß seine Organisation zionistisch ist, er also für den Schutz von Besatzern durch die Ermordung von Besetzten eintritt. Das weiß er zwar, aber den Umstehenden kann's helfen.

T:I:S, 12. Juli 2009. Dank an Schmidt-Polyglott

Mein Parteibuch hat sich ausführlich und sorgfältig mit Benjamin Weinthals Diffamierung von Renate Künast auseinandergesetzt. T:I:S, 13. Juli 2009

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Thomas Immanuel Steinberg

Wer tut mehr für die Judäophobie?

Antisemitismusforscher Wolfgang Benz kontra Weinthal

Wolfgang Benz, dessen Institut für Antisemitismusforschung (ZfA) an der TU Berlin immer wieder Judäophobie anhand untauglicher Verfahren diagnostiziert hat, wird nun selbst der Judäophobie bezichtigt. Der sich als Jude verstehende Journalist Benjamin Weinthal meint, des Forschers Argumentationsweise in einem ZfA-Newsletter, .pdf-Datei, enthalte

Elemente eines klassischen antisemitischen Denkmusters.

Denn, so Weinthal in seinem Offenen Brief auf Broders Achse des Guten

Während die Kritiken an Ihrer These und am Zentrum (Verharmlosung der iranischen Bedrohung gegenüber Israel), welche vom nichtjüdischen Politikwissenschaftler Dr. Matthias Küntzel (im Wall Street Journal) bzw. vom nichtjüdischen Politikwissenschaftler Dr. Clemens Heni (in der Jerusalem Post) publiziert wurden, nicht im ZfA-Newsletter erwähnt werden, haben Sie sich sehr stark auf meine Artikel (1) konzentriert.

Den Antisemitismus-Verdächtiger wurmt, daß der Professor ihn angegriffen und zugleich diese zwei Brüder im Geiste geschont habe, nämlich den kontextfrei Geschichte interpretierenden Historiker Matthias Küntzel und Clemens Heni, zu dessen Dissertation ein lesenswerter Verriß vorliegt.

Daß Benz sich, trotz der eigenen unzulänglichen Forschungsmethoden, mit solchen Leuten nicht gemein machen will, ist verständlich. Weinthal tut's, und bittet Benz darum, das piefige Genöle im nächsten ZfA-Newsletter abzudrucken.

Da wird Benz nicht zaudern, schon um der Judäophobie willen. Von ihr zehren schließlich beide.

T:I:S, 12. Februar 2009

Anmerkung

(1) Unter anderm auf Deutsch hier, auf Englisch da. Dank an Matthias Gockel

URL dieser Seite: http://www.steinbergrecherche.com/08weinthal.htm#Benz 

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Zensur-Gekreisch

Dirk Niebel, MdB, Generalsekretär der FDP und Vizepräsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, kreischt "Zensur!". Norman Paech, Der Linke, habe ihn gezwungen, aus der Wiedergabe eines Jerusalem-Post-Artikels von Benjamin Weinthal einen Passus zu streichen. 

Niebel hat daher zum Äußersten gegriffen und verweist nun seine Leser auf den BAK Shalom des Paech-Denunzianten und Lügners Benjamin Krüger in der Linksjugend 'solid. 

Krüger arbeitet im Bundestag für Den Linken Bodo Ramelow.

T:I:S, 26. November 2008. Dank an Claudia Karas. Paech hat auf Weinthal in der Jerusalem Post reagiert. T:I:S, 4. Dezember 2008

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Fordert Ausweitung der Zensur

Als Wolfgang Schäuble den Empfang des Hisbollah-Senders Al-Manar in deutschen Hotels blockierte, haben sie geschwiegen, sie waren ja kein Hisbollah-Anhänger und saßen auch nicht in einem Hotel. 

Benjamin Weinthal, Zionist und Autor des Berichts in der Jerusalem Post, dringt auf Ausweitung der Zensur in Deutschland. 

T:I:S, 20. November 2008. Siehe auch Die Gefahr ist nicht reine Spinnerei und Martin Niemöller. Dank an Schmidt-Polyglott

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Thomas Immanuel Steinberg

Schreibschwach

Benjamin Weinthal, der belegfrei die junge Welt antisemitischer Hetze gegen Israel und amerikanische Juden bezichtigt, hätte für Schreibfaulheit einen guten Grund: Er ist schreibschwach. 

In Springers Welt versucht er, darüber zu berichten, daß Ludwig Watzal, angeblich Antisemit, in die Besenkammer der Bundeszentrale für politische Bildung gestellt werden soll, 

reißt aber Zitate aus dem Kontext

zitiert ausschließlich Gegner Watzals

referiert Meinungen der Bundeszentrale, als hätten sie den – überaus widerlichen – Status von Erwähnungen im Verfassungsschutzbericht 

beruft sich auf einen israelischen Leser, der sich in der israelischen Presse, und zwar offenbar aus diesem oder einem weiteren Artikel von Benjamin Weinthal selbst, über  Watzal informiert hat 

und glaubt, den Gipfel der Charakterisierung schuldhaften Verhaltens des Mitarbeiters der Bundeszentrale, Ludwig Watzal, erklommen zu haben, wenn er ihn mit dem Beamten Josef S. gleichsetzt:

Der Beamte Josef S. verfasste in seiner Freizeit Texte für rechtsextreme Zeitschriften, und stellte die Rechtsmäßigkeit des Verbots der Holocaust-Leugnung (Paragraf 130) in Frage.

Orthographie und Zeichensetzung von Benjamin Weinthal 

Nicht nur der Beamte Josef S., nicht nur SteinbergRecherche, sondern auch 

die beiden Ex-Verfassungsrichter Wolfgang Hoffmann-Riem und Winfried Hassemer

die Frankfurter Allgemeine in einer Leitglosse

der Historiker Eberhard Jäckel und

das spanische Verfassungsgericht

haben sich gegen die Strafbarkeit der Holocaust-Leugnung ausgesprochen.

Ob die Strafbarkeit rechtmäßig ist, darf füglich bezweifelt werden. Rechtsmäßig, wie Weinthal schreibt, ist sie mit Sicherheit, so rechts und so mäßig wie Weinthals Schreibversuch in Hasbara.

Ob angesichts Weinthalscher Schreibschwäche von hiesiger Israelisierung gesprochen werden kann, wie Ludwig Watzal sie an den USA diagnostiziert zu haben glaubt, muß ebenfalls bezweifelt werden. Denn der Antikommunismus, bei Weinthal unter der Kappe der Propaganda für die israelische Staats- und Regierungspoltik, ist ein deutsches, vor allem ein nazi-deutsches Produkt. 

Da lege ich Wert drauf!  

T:I:S, 14. August 2008. Siehe auch Welt und Bild von Springer

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"Quelle mit Verbindungen zur Berliner Regierung"

Benjamin Weinthal hat per Ha’aretz verbreitet, die deutsche Bundeskanzlerin Merkel habe das iranisch-österreichische Erdgas-Geschäft Vertretern Österreichs gegenüber als gefährlichen Präzedenzfall bezeichnet, der die Position des Westens im Atomstreit unterlaufe. Weinthal habe dies aus einer Quelle mit Verbindungen zur Berliner Regierung erfahren.

Die österreichische Regierung hat Weinthals Darstellung unverzüglich dementiert.

Tatsache ist:

Der halbstaatliche österreichische Energieriese OMV will iranische Erdgasfelder erschließen und das Gas durch die sogenannte Nabucco-Pipeline nach Westeuropa leiten.

Benjamin Weinthal fühlt sich der US-israelischen Kriegslobby verbunden, für die beim Krieg mehr rausspringt als beim Kommerz.

T:I:S, 24. Januar 2008

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Lügen für den Krieg

Benjamin Weinthal lobt in der Welt vom 26. September 2007 den DGB für seine Ablehnung eines Boykotts der israelischen Besatzer Palästinas. Michael Sommer, der Vorsitzende des DGB, hatte Weinthal in einem Interview für die Jüdische Allgemeine erklärt, die Boykottaufrufe erinnerten in machen Formulierungen peinlich an die Naziparole: 

Kauf nicht bei Juden.

Dann  wiederholt  Weinthal die Lügen über den iranischen Präsidenten (siehe hier, passim) und ermahnt den Gewerkschaftsbund zur Kriegspolitik gegen den Iran.

Deutsche Gewerkschaftsapparate haben fast immer willig vollstreckt, was die Herrschenden von ihnen verlangt haben. Die Gewerkschaftsmitglieder antworten immer öfter mit Austritt aus den DGB-Gewerkschaften nach dem Motto: 

Laß dich nicht vom DGB verkaufen.

T:I:S, 26. Dezember 2007. Dank an Ulrich F.

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Matthias Gockel und Thomas Immanuel Steinberg

Schreibfaul?

 

Am 7. August 2007 stellte Ha'aretz einen "Letter from Berlin: The anti-anti-Zionists" von Benjamin Weinthal ins Netz. Dort erwähnt der Autor einen Leitartikel von Konkret-Herausgeber Hermann L. Gremliza zum Angriff auf den Irak und vergleicht ihn mit der

unqualified pro-war position 

der Zeitschrift Bahamas. 

Auch nennt Weinthal die junge Welt, 

which even today remains an incorrigibly reactionary newspaper on the left whose coverage is filled with left-wing anti-Semitic diatribes against Israel and American Jews.

Da wir beide sowohl für Konkret, als auch für die jungen Welt geschrieben haben, wollten wir wissen, ob Gremliza zum Irakkrieg denn in Weinthals Augen eine qualifizierte Pro-Kriegs-Position einnehme; und inwiefern die junge Welt nach Meinung Weinthals mit antisemitischer Hetze gegen Israel und amerikanische Juden gefüllt sei; schließlich, ob er wohl alle "amerkanischen Juden" für Zionisten halte. Wir schrieben an Ha'aretz:

An:  feedback(at)haaertz.co.il
Cc:
 letters(at)haaretz.co.il
Datum:
 07.09.07 19:41:20 Uhr 

Dear Sir/Madam:

we would like to address a letter to Mr. Weinthal in regard to his column "Letter from Berlin". Can you kindly let us know how to contact him or his office? Or should we send it to you and you can forward it?

Thank you very much for your attention.

Dr. Matthias Gockel and Thomas Immanuel Steinberg, Germany

Doch wir erhielten keine Antwort von Ha'aretz. So mailten wir erneut und fügten unsere Anfrage an Benjamin Weinthal bei:

Datum:13.09.07 10:14:49 Uhr 

Dear Sir/Madam:

Enclosed you find our response to Mr. Weinthal's column about "The Anti-anti-Zionists". We think that the column contains questionable statements that should be rectified or at least explained.

We would appreciate a brief reply by the author.

Thank you very much for your consideration.

Kind regards, ...

Die Anfrage

Dear Mr. Weinthal, 

we have read your article in Ha'aretz "Letter from Berlin: The anti-anti-Zionists" (August 7, 2007) with great interest. As journalists who have written for Konkret as well as for junge Welt we would like to ask you to explain a few of your statements in greater detail, if you don't mind. 

First, you mention Gremliza's editorial regarding the attack on Iraq and compare it to the "unqualified pro-war position" of Bahamas. How do you read Gremliza's editorial? Is it a qualified pro-war position? 

Second, you claim that the junge Welt is "filled with", i.e., full of, "anti-Semitic diatribes against Israel and American Jews". This is a serious charge. If it were true, we would be honestly concerned, since we have written a number of articles for junge Welt. We would be rather distressed to give the impression of associating ourselves with an anti-semitic publication. 

In contrast to your claim, we think that the junge Welt is devoted to the oath of Buchenwald and constantly publishes articles with a strong anti-fascist stance. It also convers the right-wing and neo-Nazi scene in Germany and often reports sympathetically about protests against neo-Nazi actions or anti-Semitism in general. Examples can be found in the newspaper's web edition. 

Of course, we are aware that junge Welt reports critically about Israel's actions in the West Bank and its military actions against neighboring states. If you can explain to what extent these reports are anti-semitic, we would be very grateful. 

Finally, we are certain that there has never been any "diatribe" against "American Jews", unless you claim that all "American Jews" hold Zionist positions. If you have an example to the contrary, please let us know. 

Thank you for your attention and kind regards, ... 

Wieder erhielten wir keine Antwort. So schickten wir das gleiche Mail am 17. September 2007 erneut an Ha'aretz. Wieder bekamen wir keine Antwort. Daher sandten wir ein fünftes Mail an Ha'aretz:

Datum: 24.09.07 18:50:28 Uhr 

Dear Editor:

Unfortunately, you have not responded to our letter regarding the article by Benjamin Weinthal about "The Anti-anti Zionists".

We are rather disappointed, especially since we think that the article contains a number of serious mistakes that warrant, at the very least, an explanation. We expect better from a liberal newspaper.

Sincerely, ...

Inzwischen teilte uns eine Kollegin Weinthals Mailanschrift mit. Wir schrieben ihm, was wir schon Ha'aretz gemailt hatten:  

An: bweinthal(at)yahoo.com
Datum:
 26.10.07 19:54:20 Uhr

Dear Mr. Weinthal,

we have read your article in Ha'aretz "Letter from Berlin: The anti-anti-Zionists" (August 7, 2007) with great interest. Although the column appeared more than 2 months ago, we would like to hear your comment on a few questions. As journalists who have written for Konkret as well as for junge Welt ...

Das ist jetzt zwei Monate her. Wir warten immer noch auf eine Antwort. Ist Weinthal schreibfaul? Kürzlich übersetzte er ins Englische, was Ariel Muzicant zum Erdgas-Deal zwischen der österreichischen OMV und dem Iran herausgeblasen hatte. Wie Muzicant, so sudelt auch Weinthal emsig für die US-israelische Kriegslobby.

T:I:S, 24. Dezember 2007

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