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Siehe auch Faschismus Thomas Immanuel SteinbergDie Seele des IslamAuf Pajamas Media, einer stramm antikommunistischen US-Internetseite, hat Leon de Winter am 21. April 2010 dargelegt, was der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu dem US-Präsidenten Barack Obama hätte schreiben sollen: daß die Israelis nur wenige Menschen getötet haben; daß die Muslime und die Araber sich immerfort gegenseitig töten; daß die wenigen Israelis viele Nobelpreise bekommen haben und die vielen Muslime kaum welche; und daß Landraub und Belagerung der Sicherheit Israels dienen. Es gehe im Nahostkonflikt nämlich nicht um Israel, sondern
Schon vor drei Jahren hatte Leon de Winter verraten, wie demnach mit der muslimischen Seele umzugehen sei:
In Springers ebenfalls stramm antikommunistischer Welt verkündete de Winter am 12. Juni 2010:
Damit nicht nur bekennende, sondern auch verdruckste Kommunistenfresser an de Winters rassistischen Ratschlägen und Erkenntnissen über Muslime teilhaben können, ist Hermann L. Gremliza eingesprungen. Er hat die Empfehlungen an Netanjahu und Obama auf Deutsch ins Juni-Heft von konkret gestellt. T:I:S, 16. Juni 2010. Mehr auf SteinbergRecherche zu Gremliza via Google-Eingabe gremliza site:steinbergrecherche.com URL dieses Beitrags: http://www.steinbergrecherche.com/08winter.htm#Seele *Sieg der Spermien und GebärmütterLeon de Winters gruseliger Roman über den Nahen Osten „Das Recht auf Rückkehr“ (Diogenes-Verlag Zürich, 2010) Rezension von Arn Strohmeier, T:I:S, 8. Februar 2010 *Ein leicht gekürzter Text von Leon de Winter steht unter Carl Schmitts Jünger. T:I:S, 12. Januar 2008 *Schlimmes Gebet
erzählte der Atheist Leon de Winter am 1. August 2005 dem glaubenslosen Henryk M. Broder für die leichtgläubigen Spiegel-Leser. T:I:S, 26. Dezember 2007 *Die Deutschen Schäferhunde des Leon de WinterDer Watchblog Islamophobie zitiert aus dem Holländischen übersetzte Texte von Leon de Winter (1). Zwei Ausschnitte:
Und:
Der Watchblog kommentiert:
Und der Watchblog zitiert aus einem Bericht über das Nazi-KZ Birkenau:
Hat sich der Holländer, der auch für den Spiegel und für Springers Welt schreibt, von der SS inspirieren lassen? Oder vielleicht von den US-Folterern in Abu Ghraib? T:I:S, 26. Dezember 2007 Anmerkung (1) Die Deutschen Schäferhunde des Leon de Winter vom Juni 2007, Duckhome Teil 1, Teil 2 und Teil 3. T:I:S, 16. Juni 2010 URL dieses Beitrags: http://www.steinbergrecherche.com/08winter.htm#Schaeferhunde *Thomas Immanuel SteinbergKrokodilstränenEs gibt Menschen, die Texte von Leon de Winter lesen und einfach weiterleben können. Ohne Ekel, Brechreiz und Wut. Was er schreibt, ist heftigste Barbarei. Beispiel 1: Jordanien und Ägypten mögen Friedensverträge mit Israel geschlossen haben, meint de Winter, aber das radikale Ziel, Israel loszuwerden, sei das Erbe jedes, ja, jedes Moslems. Beispiel 2: Die palästinensische Nation existiere nicht und könne nicht existieren, weil die palästinensische Gesellschaft eine Ansammlung von tribalen, religiösen und kriminellen Familien und Banden sei. Einzig vernünftig, so de Winter, seien daher die einseitige Abtrennung und die Annexion der Territorien im Westjordanland, „im Austausch für dasselbe Land anderswo“. Nächster Schritt sei die „skrupellose Verteidigung Israels“ nach der Regel „Töte deine Feinde, bevor sie dich töten, und sei stolz darauf“. So de Winter 2006 in Der Welt. Jetzt, Ende 2007, kommentiert er im Spiegel das UNICEF-Foto des Jahres, auf dem eine Elfjährige neben einem Vierzigjährigen sitzend zu sehen ist, offenbar die gerade von den Eltern gekaufte Ehefrau: de Winter:
Der Autor schüttet Kaskaden der Trauer über die Spalten
und schließt majestätisch plural:
de Winter will „unseren Truppen“ – gemeint sind die Soldaten der Herrschenden – an der Heimatfront den Rücken stärken. Er will bei Friedensfreunden Zweifel schüren. Das möge mißlingen. Einmal in seiner Geschichte hatte Afghanistan die Chance, aus dem Feudalismus herauszutreten. Westlich erzogene afghanische Sozialdemokraten, keine Kommunisten, wie Wikipedia schreibt, hatten 1978 die Regierung gestürzt und als erstes Gesetze zur Befreiung der Frauen erlassen, Schulen gebaut und auch Mädchen hineingeschickt. Doch die Regierung der Vereinigten Staaten fürchtete, in Afghanistan an Einfluß zu verlieren. Sie bildete Mudschaheddin aus, versorgte sie mit Waffen und Munition und unterstützte die lokalen Feudalherren. Die sowjetische Führung ließ sich von der US-Intervention zum Gegenangriff provozieren. Sie verlor den Krieg und die Sowjetunion ihre Existenz. Afghanistan ist seitdem wieder unangefochten ein Feudalstaat. Die westlichen Besatzer halten das Feudalsystem aufrecht oder ersetzen es, wo ihrer Herrschaft dienlich, durch Warlord-Strukturen. Die Sowjetunion hat Afghanistan nicht vom Feudalismus befreien können, die westlichen Regierungen haben es nie versucht. Mag sein, daß ein Volk gar nicht von ferne befreit werden kann – wie wenig von Deutschland 1945 befreit wurde, verraten seine heutigen faschistoiden und mafiösen Züge; aber ein Volk darf vor allem nicht von ferne unterjocht oder versklavt werden, wie mit fast ganz Lateinamerika geschehen, mit vielen Ländern Afrikas und Asiens. Leon de Winter will den Afghanen das Schicksal der Palästinenser bereiten, der Filipinos und der Kolumbianer. Seine Kultur sei der afghanischen überlegen, unterstellt ausgerechnet Leon der Barbar. T:I:S, 20. Dezember 2007 URL dieses Beitrags: http://www.steinbergrecherche.com/08winter.htm#Krokodilstraenen *
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