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Steinberg Recherche Referent Texte 2008 Texte 2007 Texte 2006 Texte 2005 Texte 2004 Texte bis 2003 Karten Bilder Suchen Home Newsletter? Siehe auch Faschismus Botschaft des Staates Israelverbreitet Lügen wie gewohntDie Botschaft des Staates Israel zitiert den Bericht der ihr nahen Zeitung Yedioth Ahronot vom 15. April 2008 über die Drohung des iranischen Generalstabschefs Ashtiani, siehe hier die Zitate aus der regierungsferneren Zeitung Ha'aretz. Das regierungsnahe Blatt gibt erneut die Äußerung Ahmadinedschads von 2005 gefälscht wieder und unterschlägt, daß die Drohung des iranischen hohen Militärs die Antwort auf die Drohung des israelischen Infrastrukturministers Ben-Eliezer war, die iranische Nation zu vernichten. T:I:S, 15. April 2008. Dank an Armin Fiand *Israelischer Minister droht mit der Vernichtung der iranischen NationDer israelischen Zeitung Ha'aretz zufolge erklärte der israelische Infrastrukturminister Benjamin Ben-Eliezer am Montag, dem 7. April 2008:
Auf Deutsch:
Der stellvertretende iranische Generalstabschef Mohammed Rada Ashtiani soll darauf, ebenfalls laut Ha'aretz, die sich auf die iranische Nachrichtenagentur Mehr beruft, am Dienstag, dem 15. April 2008 geantwortet haben:
Auf Deutsch:
T:I:S, 15. April 2008. Dank an kt. *Rache oder Vergeltung?Israelische Rabbiner streiten über die gottgefälligste und wirkungsvollste Verteidigung von Kernland und eroberten Gebieten. Doch
– findet der ehemalige Oberrabbiner der Sepharden, Israels Mordechai Eliyahu ("Even when we seek revenge, it is important to make one thing clear – the life of one yeshiva boy is worth more than the lives of 1,000 Arabs.") Ramat Gans Oberrabbiner Yaacov Ariel zog es der Jerusalem Post zufolge vor, eine gemäßigtere Botschaft zu verkünden:
Unterdessen bestreitet der Generalsekretär des Zentralrats der Juden in Deutschland, Stephan J. Kramer, siehe .pdf-Datei, daß der Staat Israel eine wild gewordene Kolonialmacht ist und im Kolonialgebiet eine ethnische Säuberung durchführt. Vielmehr gehöre, wer das behaupte, aus dem öffentlichen Dienst entfernt. Kramer ist nicht der einzige wild gewordene Kolonialpropagandist: Er weiß die Zentralratsmehrheit hinter sich. T:I:S, 5. April 2008 *UnterschiedWolf Biermann unterscheidet nicht zwischen Regime und Land, nicht zwischen zionistischem Regime und Israel, ein Fehler, der nur Nationalisten unterläuft. Mahmud Ahmadinedschad, den Biermann den kleinen Hitler nennt, unterscheidet dagegen offenbar. Laut Intelligence and Terrorism Information Center at the Israel Intelligence Heritage & Commemoration Center (IICC) soll ANB News, eine malaysische Agentur, berichtet haben, Ahmadinedschad habe gesagt:
Biermann macht daraus:
Für gleichermaßen plumpe Demagogie erhielt Biermann den Theodor-Lessing-Preis und füllte zum Dank seine Rede mit europäisch-kulturalistischem Auswurf. T:I:S, 27. März 2008 *Israelisches Staats- und BürgerrechtYvonne Schmidt: Foundations of Civil and Political Rights in Israel and the Occupied Territories. E-Book © 2006; Dissertation Universität Wien, mit den Kapiteln als .pdf-Dateien T:I:S, 15. Februar 2008 *Ein Stadtviertel in Gaza von der Landkarte fegen?Das soll der israelische Innenminister gefordert haben. Stimmt fast: Die Armee muß eines auslöschen, findet er."Wir müssen uns ein Viertel in Gaza vornehmen und es von der Landkarte fegen", sei der israelische Innenminister Meir Sheetrit zitiert worden. Auf Englisch:
Schmidt-Polyglott hat in der hebräischen Ausgabe von ynetnews, Israel, nachgeschschaut: Die lateinische Transkription lautet:
Das heißt auf Deutsch:
Anmerkungen * Tsahal, die
israelischen Verteidigungsstreitkräfte T:I:S, 11. Februar 2008 *Pierre AssoulineDer Ehrengast der Turiner Buchmesse 2008 heißt Israel. Tariq Ramadan, Schweizer Moslem, hat deshalb dazu aufgefordert, den Messebesuch zu unterlassen. Und schon erfindet Pierre Assouline, französischer Erfolgspublizist, Ramadan habe in La Repubblica gesagt... Hat er nicht, hat nie mit irgend jemand von La Repubblica geredet - kurz: gewöhnlicher Zionismus. T:I:S, 8. Februar 2008 In seinem Blog bei Le Monde behauptet Assouline seit dem 4. Februar 2008 ohne Quellenangabe: "Interrogé, Tariq Ramadan a répondu à La Repubblica :”Il est clair qu’on ne peut rien approuver de ce qui vient d’Israël”. Video von einem Interview mit Pierre Assouline über sein Rothschild-Buch hier. *Lügen haben lange BeineIn den fünfziger bis siebziger Jahren des vorigen Jahrhunderts hieß es in Debatten über Palästina und Israel, und heißt es gelegentlich noch heute: Ja, aber die Araber wollen die Juden ins Meer treiben. Von keinem, keinem arabischen Politiker ist bekannt, daß er das je gesagt hätte.
Henry Laurens in Le Monde diplomatique Nr. 8294 vom 8. Juni 2007 T:I:S, 6. Februar 2008 *Genie gegen WahnsinnDie israelische Regierung und das israelische Parlament feierten Avraham Stern, der vor gut 100 Jahren geboren wurde...... siehe Prime Minister's Office, Israel, 19. Januar 2008 Albert Einstein wurde 1948 um eine Spende für die Stern-Gruppe, gegründet von dem Serienattentäter Stern, gebeten. Die ebenfalls terroristische Irgun-Gruppe hatte unter anderm 1946 im Jerusalemer King-David-Hotel 91 Leute, Briten, Araber und Juden, umgebracht. Einstein antwortete der Stern-Gruppe, die als American Friends of the Fighters for the Freedom of Israel auftrat, mit diesem Brief:
Sehr geehrter Herr Rifkin, falls eine wahre und endgültige Katastrophe in Palästina über uns kommen sollte, dann wären dafür erstens die Briten verantwortlich, und zweitens die terroristischen Organisationen aus unseren eigenen Reihen. Ich bin nicht bereit, jemanden zu treffen, der mit diesen fehlgeleiteten und kriminellen Leuten in Verbindung steht. Mit freundlichen Grüßen, Albert Einstein. T:I:S, 3. Februar 2008. Dank an Claudia Karas *Paul Merker und die JudenDritter Artikel einer Serie über die DDR-(Kultur-)Politik um 1950, hier über die damalige, vor allem Stalinsche Kaschierung der Judäophobie als Antizionismus. Knut Mellenthins sorgfältige Auswertung aus dem Jahre 1992 von Quellen und zeithistorischen Darstellungen verweist auf die Lücken in der Forschung. T:I:S, 3. Februar 2008 *Öl und AtomkriegsfähigkeitIsraelische Pläne zur Vertreibung der
Palästinenser, zur Zerschlagung des Irak und anderer Staaten
siehe Oded Jinon / Oded Yinon: Eine Strategie für Israel in den achtziger Jahren. Übersetzung aus KIVUNIM (Richtungen) [Zeitschrift für Judentum und Zionismus, veröffentlicht von der Abteilung für Aufklärung/Zionistische Weltorganisation, Jerusalem], Nr. 14, Februar 1982, Seite 49-59. Übersetzung von Ursula Spehl. Der Autor Oded Jinon / Oded Yinon ist Journalist und war früher im israelischen Außenministerium beschäftigt. T:I:S, 31. Januar 2008 *Broder will israelische Verhältnisse in Deutschland
Israel ist ein Feind jeder Verfassung: Es hat keine. Israel kennt keine Gleicheit vor dem Gesetz: Nur Juden sind Vollbürger. Henryk M. Broder lebt in Israel und genießt es. Doch Broder lebt auch in Deutschland. Deutschland hat ein Grundgesetz, und seine Bürger gelten vor dem Gesetz als gleich. Broder will das ändern. 3sat kündigt ein Gespräch mit Broder an, da heißt es:
Broder will israelische Verhältnisse in Deutschland. Wir nicht. Die hatten wir schon. T:I:S, 23. Januar 2008 Mehr über Henryk M. Broder hier. *Pfuscher Karl PfeiferhaGalil, das deutsche zionistische Internetportal, verunglimpft wie Henryk M. Broder den britischen Jazz-Saxophonisten und Schriftsteller Gilad Atzmon. juedische.at-Autor Karl Pfeifer hat einen englischen Beitrag verdeutscht und redigiert bei haGalil untergebracht, der Behauptungen aus dem Jahre 2005 wiederholt, denen Anwesende und Gilad Atzmon selbst überzeugend widersprochen haben, siehe Warnung. Pfeifer unterschlägt die Widersprüche vollständig. Solcher Pfusch, der dem Pfusch in Nazi-Berichten über Gilad Atzmon in nichts nachsteht, spielt den Nazis in die Hände; Pfeifer ist wilder Antikommunist. T:I:S, 23. Januar 2008. Dank an Schmidt-Polyglott *Thomas Immanuel Steinberg
Warnung vor Nazis und Henryk M. Broder
Nazis und Henryk M. Broder rechtfertigen ihren Haß mit dem
Artikel: die einen den ihren auf Juden, der andere den seinen auf Gegner der
israelischen Staats- und Regierungspolitik: Der
Artikel von Thorsten Hoops, am 29. Mai 2005 in der Bochumer Ausgabe der Ruhr
Nachrichten veröffentlicht, erweckt den Eindruck, der britische
Jazz-Saxophonist und Schriftsteller Gilad Atzmon stünde den Nazis nahe. Einmütig
haben Nazis und Henryk M. Broder diesen Eindruck verstärkt; die einen zuletzt
in einem Prozeß gegen Syvia Stolz, die Rechtsanwältin von Ernst Zündel, der
andere auf seiner Achse
des Guten. Thorsten Hoops von den Ruhr Nachrichten hatte über eine
Diskussion mit Gilad Atzmon beim Macondo Literaturfestival im „Bahnhof
Langendreer“, einem Bochumer Kultur- und Veranstaltungszentrum, berichtet.
Sowohl der Veranstalter, als auch Gilad Atzmon haben der Darstellung des
Journalisten scharf
wiedersprochen, auf Deutsch und Englisch. Beide machen deutlich: Gilad
Atzmon hat mit Nazis nichts zu schaffen. Er ist ein Gegner der israelischen
Staats- und Regierungspolitik wie du und ich. T:I:S,
18. Januar 2008. Dank an Günter Schenk Mehr über Henryk M. Broder hier. Gilad Atzmon im Gespräch mit Thomas Immanuel Steinberg hier. *Die Weisen von JerusalemDie Knesset hat Ende November 2007 in erster Lesung ein Gesetz verabschiedet, nach dem der Gebrauch von Nazi-Symbolen, gestreifter KZ-Kleidung und dem Gelben Stern sowie die Bezeichnung von Personen als Nazis oder von Einrichtungen als Nazi-Einrichtungen bei Strafe von bis zu drei Jahren Freiheitsentzug verboten ist, es sei denn, der Gebrauch ist nützlich oder die Personen sind tatsächlich Nazis oder die Einrichtungen tatsächlich Nazi-Einrichtungen. Shamai Leibowitz, Rechtsanwalt, Washington D.C., USA. Dank an Schmidt-Polyglott. Kommentar: Künftig dürfen also zionistische Schikane, zionistische Freiheitsberaubung, zionistische Inhaftierung ohne Gerichtsverfahren, zionistische Vertreibung, zionistische Folter, zionistischer Einzel- und Massenmord, zionistischer Angriffskrieg und zionistische Kriegsverbrechen nur das genannt werden, was sie auch wirklich sind: zionistisch. Recht so. T:I:S, 17. Januar 2008 *Erhabenes IdealMenachem Ussischkin, als Vorsitzender des Jüdischen Nationalfonds’ von 1922 bis 1941 für die jüdische Bodenpolitik in Palästina verantwortlich, erklärte auf einer Fonds-Pressekonferenz in Jerusalem am 27. April 1930:
zitiert aus: Regina Ruben: Palästina oder Birobidschan. Die Frau im Staat. Eine Monatsschrift. 12. Jahr, Heft XII, Dezember 1930, S. 1 – 4, hier S. 2 . Doar Hajom war das Organ des jüdischen Bauernverbandes in Palästina. Regina Ruben (laut Quelle Vertreterin des radikalen Flügels der bürgerlichen Frauenbewegung, Mitglied im Deutschen Verein für Frauenstimmrecht, später SPD) war unter anderm Aktivistin im Hamburgischer Zweigverein der Internationalen Abolitionistischen Föderation (IAF), der Kampforganisation von Anita Augspurg und Lida Gustava Heymann gegen Freiheitsbeschränkungen von Prostituierten. Ausgspurg und Heymann hatten die Monatsschrift "Die Frau im Staat" gegründet, flohen 1933 in die Schweiz und starben beide 1943 in Zürich. T:I:S, 11. Januar 2008 *Steinberg Recherche Referent Texte 2008 Texte 2007 Texte 2006 Texte 2005 Texte 2004 Texte bis 2003 Karten Bilder Suchen Home nach oben
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