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DespotieDer von Merkel und Sarkozy angepeilten Wirtschaftsregierung fehlt das Gegenstück im bürgerlichen Demokratie-Modell: ein Parlament, das Gesetze formulieren und verabschieden kann. Denn das sogenannte Europäische Parlament darf Gesetze nicht formulieren, sondern sie nur abnicken. Womit die Bourgeoisie hinter Montesquieu, De l'esprit des loix, Genf 1748, zurückfällt, sich refeudalisiert und droht, despotisch zu herrschen: eine absehbare Entwicklung seit dem Ende der Sowjetunion. T:I:S, 16. August 2011 Nachtrag: Mail eines kundigen Lesers
In Zeile 161 und 162 des verabschiedeten Leitantrags des Parteivorstandes zum Programm an die 2. Tagung des 2. Parteitages der Partei DIE LINKE, 21. bis 23. Oktober 2011 in Erfurt, fordert Die Linke
Dank an den kundigen Leser, T:I:S, 17. August 2011. Siehe auch Souveräne Rechte: Null und nichtig. gfp, 4. Oktober 2011, und Partei Die Linke – Hebamme der Diktatur in Europa? T:I:S, 5. Oktober 2011 URL dieses Beitrags: http://www.steinbergrecherche.com/09herrschaftselite.htm#Despotie *Christian Arndt, Pastor i. R., Hamburg*Nicht in meinem Namen!Offener Brief an die Kirchenleitung und Synode, an Christinnen und Christen der Nordelbischen KircheSehr geehrte Damen und Herren,
So äußerte sich der höchste theologische Repräsentant der Nordelbischen Kirche (NEK), Bischof Gerhard Ulrich am 3. Mai 2010 auf dem „Forum Nordelbien“ ... Nicht in meinem Namen, 25. Juli 2010, .pdf.-Datei * Christian Arndt, über Hamburg hinaus bekannter Antimilitarist, engagierte sich fast ein Vierteljahrhundert lang für die Verbesserung der Lebensbedingungen der Menschen auf St. Pauli. 2003 ging er in den Ruhestand. Er hat das Positionspapier Israel / Palästina mitunterzeichnet. T:I:S, 25. Juli 2010 Susann Witt-Stahl, Hamburg, hat den Friedenspastor Arndt porträtiert: Mit Talar und Megafon. Friedenstifter und AKW-Gegner – Pfarrer Christian Arndt hat sich stets politisch eingemischt. Neues Deutschland, 12. August 2010 / AG Friedensforschung T:I:S, 20. August 2010 URL dieses Beitrags: http://www.steinbergrecherche.com/09herrschaftselite.htm#Arndt *Thomas Immanuel SteinbergHitlers geistige VäterHermann Ploppa ist US-Quellen für den Nazirassismus nachgegangenBaldur von
Schirach (1907–1974), Hitlerjugend-Führer bis zum Sieg der Alliierten über
Deutschland, sagte vor dem Nürnberger Gerichtshof 1946: »Das ausschlaggebende
antisemitische Buch, das ich damals las und das Buch, das meine Kameraden
beeinflußte... war das Buch von Henry Ford ›Der internationale Jude‹. Ich
las es und wurde Antisemit...« Zur Illustration in der jungen Welt Für seine Verdienste um das
Dritte Reich: Henry Ford erhält am 30. Juli 1938 das Großkreuz des Deutschen
Adlerordens. Foto: AP Rassismus Ploppa zeichnet
zunächst nach, wie mit den Einwanderungwellen jeweils die Indianer, die
Schwarzen, die Deutschen, Iren, Polen, Juden, Italiener und Chinesen den
US-Amerikanern von den Herrschenden als Sündenböcke und Blitzableiter
dargeboten wurden. Intellektuelle lieferten das dazu gerade passende
biologistische Gestrüpp aus Fakten und Ideologie. Mit dem Eintritt der USA in
den Ersten Weltkrieg schwenkten zahlreiche Intellektuelle auf Antideutsch um,
und manche von ihnen wußten die Gegnerschaft rassisch zu begründen. Antisemitismus Von Henry Ford,
der den Elitismus teilte und, so Ploppa, »sich ein kleines totalitäres Königreich
rund um seine Autofabrik in Detroit gebaut« hatte, zeichnet Ploppa ein
differenziertes Bild. Umso mehr überzeugt, was er an Belegen für den
intellektuellen und vor allem wirtschaftlichen Einfluß Fords auf Hitler und
sein Reich anführt. Nicht nur war Hitler ein begeisterter Anhänger der
Automobilisierung von Volk und Boden nach Fordschem und US-amerikanischem
Vorbild. Er speiste auch seinen Judenhaß aus Fords Bestseller »Der
internationale Jude. Ein Weltproblem« (deutsch 1922). Bei Ford heißt es zum
Beispiel: »Der Jude wird, wo er kann, von dem Boden-Bebauer leben. Mögen sich
andere in Handwerk und Gewerbe placken: Der Jude zieht es vor, sich die Früchte
ihres Schaffens anzueignen. Diese schmarotzende Neigung muß somit in ihrem
Wesen begründet liegen.« Seinen Lehrmeister für Judenhaß, so Ploppa, überbot
Hitler nur im Tonfall: »...Parasit im Körper anderer Völker... Er ist und
bleibt der typische Parasit, ein Schmarotzer, der wie ein schädlicher Bazillus
sich immer mehr ausbreitet, sowie nur ein günstiger Nährboden dazu einlädt...
wo er auftritt, stirbt das Wirtsvolk nach kürzerer oder längerer Zeit ab.« T:I:S, 5. Januar 2009 Hermann Ploppa: Hitlers amerikanische Lehrer - Die Eliten der USA als Geburtshelfer des Nationalsozialismus. Liepsen Verlag, Sterup 2008, 298 Seiten, 20 EuroDer Beitrag ist in der jungen Welt vom 5. Januar 2009 erschienen. URL dieses Beitrags: http://www.steinbergrecherche.com/09herrschaftselite.htm#Ploppa *
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