Mehr zum 11. September und zu Elias Davidssons
Aufklärungssarbeit unter Elfter September
Es gibt keine Beweise dafür, dass
Muslime am 11. September 2001 Flugzeuge entführten
Die offizielle Geschichte vom 11.
September: ein Betrug - Der 'Krieg gegen den Terrorismus': ein Schwindel

Im Rahmen eines am 13.12.2008 in Köln gehaltenen, vom Deutschen
Freidenkerverband organisierten Vortrags mit dem Titel 'Was geschah wirklich am
11.09.2001?' macht der 1941 in Palästina geborene Isländer Elias Davidsson
deutlich, daß es mehr als genug Beweise dafür gibt, daß die Anschläge vom
11. September 2001 anders abgelaufen sind, als es von offizieller Seite
behauptet wird. Es müssen US-Stellen für den Massenmord verantwortlich sein.
Das ist für ihn keine Frage mehr.
Insbesondere belegt Elias Davidsson, dass die US-amerikanischen Behörden bis
heute keinen Beweis für ihre Behauptungen über die Beteiligung von Arabern
beziehungsweise Muslimen am Massenmord des 11. September vorgelegt haben. Die
Namen der 19 beschuldigten Araber sind auf keiner beglaubigten Passagierliste zu
finden; keine Person hat sie in die Flugzeuge einsteigen sehen; es gibt kein
Dokument, das ihre Anwesenheit in den Flugzeugen belegt; und es gibt keinen
Beweis, dass diese Personen am Absturzort der Flugzeuge gestorben sind.

Elias Davidsson legt dar, dass der 'Krieg gegen Terrorismus' nicht nur ein täuschender
Begriff ist, sondern auch selbst eine Form von Terror. Indem man Terrorismus als
eine globale Verschwörung bezeichnet, die uns immer und überall bedroht,
werden ganze Völker eingeschüchtert (terrorisiert) um das Unbekannte zu fürchten
und sich mit gesteigerter Überwachung, Sicherheitsmaßnahmen und
Freiheitsbeschränkungen abzufinden.
Die Ereignisse von 9/11, wie sie von
den Massenmedien vorgestellt wurden, lieferten den nötigen Schock, um die
amerikanische und westeuropäische Bevölkerung darauf vorzubereiten, Kriege
gegen andere Nationen zu befürworten und gesteigerte polizeiliche Überwachung
zu akzeptieren. Die Entlarvung des 'Krieges gegen Terrorismus' als Schwindel und
der offiziellen Geschichte vom 11. September als Betrug erleichtert den
Widerstand gegen weitere Kriege und das schleichende Herausbilden einer totalitären
Weltordnung. Die Mithelfer bei der Verschleierung der Wahrheit sind bekannt: Es
sind Politiker, Medienverantwortliche, Journalisten und Akademiker, die die
verlogene Version des 11. September verbreiten, bzw. davon profitieren. Sie
sollten für ihre Teilnahme an diesem Betrug den angemessenen Preis bezahlen. - Arbeiterfotografie,
14.12.2008
Die Regierung der USA behauptet in offiziellen Dokumenten, dass
19 Personen mit arabischen Namen, die als fanatische Muslime dargestellt werden,
am 11. September 2001 vier Verkehrsmaschinen entführt und im Zuge eines
Selbstmordanschlags ungefähr 3000 Menschen umgebracht haben. In dem
vorliegenden Beitrag wird gezeigt, dass es für diese Behauptung keine Beweise
gibt, dass somit die offizielle Darstellung der Ereignisse vom 11. September
unglaubhaft ist. Da die US-Regierung ihre Anschuldigungen gegen die 19
angeblichen Entführer nicht belegen kann, müssen diese Anschuldigungen als böswillige
Verleumdung und die offizielle Darstellung der Ereignisse dieses Tages als ein
Betrug an der ganzen Menschheit bezeichnet werden.
Nach offizieller Darstellung der Regierung der USA und ihrer Institutionen
buchten 19 Personen, deren Bilder und Namen von der US-Bundespolizei (im
folgenden: „FBI“) veröffentlicht wurden [1], für den 11. September 2001 Plätze
für die Flüge AA 11, AA 77 (American Airlines), UA 93 und UA 175 (United
Airlines), begaben sich an Bord dieser vier Flugzeuge, entführten die Flugzeuge
und ließen sie schließlich samt Besatzung und Passagieren vorsätzlich in die
Twin Towers des World Trade Center, das Pentagon und ein Feld in Pennsylvania stürzen.
[2]
Die Anschuldigungen gegen diese neunzehn Personen fußten in der
Hauptsache auf angeblichen „glücklichen Funden“ des FBI am 11. September.
Der erste Fund bestand aus zwei Koffern des angeblichen Hauptverdächtigen
Mohammed Atta. Diese wurden nicht auf die Maschine des Fluges AA 11 verladen
sondern blieben aus unerklärten Gründen im Flughafen Boston stecken. James F.
Fitzgerald, ein Beamter des FBI, behauptete zwar im Gerichtsverfahren gegen
Zacarias Moussaoui, dass der Anschlussflug aus Portland, mit welchem Mohammed
Atta und sein vermeintlicher Mittäter, Abdul Aziz Alomari, nach Boston flogen,
“zu spät [in Boston] ankam, um das Gepäck auf Flug Nr. AA 11 umzuladen”.
[3] Laut Untersuchungskommission der Ereignisse vom 11. September (im folgenden:
“Untersuchungskommission”) kam aber der Anschlussflug in Boston eine ganze
Stunde vor Abflug von AA 11 an, also zeitig genug für das Umladen des Gepäcks.
[4] Es wurde nie erklärt, wie es zu diesem Umstand kam. Dafür sorgte dieser
“glückliche Fund” zur Öffnung der Koffer, was dazu beitrug, das
“Geheimnis der Identität der Selbstmordtäter rasch zu enträtseln und ihre
Motivation zu verstehen.” [5]
Unter den Gegenständen, die angeblich in Attas Koffern gefunden wurden, waren
ein tragbarer elektronischer Flugcomputer, ein Handbuch für
Simulationsverfahren bei Flugzeugen vom Typ Boeing 757 and 767, ein Flugrechner,
ein Exemplar des Qur’an und ein handgeschriebenes Testament in Arabisch. [6]
Laut späteren Medienaussagen ehemaliger FBI-Beamter enthielten die Koffer auch
die Identität der 19 angeblichen Flugzeugentführer, Informationen über deren
Pläne, Hintergründe, Motive und Beziehungen zu al Qaeda, ein Klappmesser und
eine Pfeffersprühdose. [7] Laut Aussage des schon erwähnten James F.
Fritzgerald, befand sich auch der Reisepass von Abdul Aziz Alomari in einem der
zurückgebliebenen Koffer. [8]
Weitere zahlreiche belastende Artikel wurden prompt am 11. und 12. September
gefunden. Die Untersuchungskommission behauptete beispielsweise, dass ein
Reisepass von einem der angeblichen Flugzeugentführer am Fuß des World Trade
Center von einem “Passanten gefunden wurde, der ihn kurz vor dem Einsturz der
Türme an einen New Yorker Polizeibeamten weitergab.” [9] Diese Geschichte
stieß bei viele Beobachter auf Skepsis; denn es scheint geradezu
surrealistisch, dass dieses Dokument aus der Tasche eines Flugzeugentführers
durch das brennende Flugzeugwrack unbeschädigt auf die Strasse gefallen und
dann sofort gefunden worden sein soll, während z.B. die Black Box des Flugzeugs
nie gefunden wurde. Auch wurde angeblich der Führerschein von Ahmad al-Ghamdi,
eines anderen der angeblichen Entführer, “an der Absturzstelle des World
Trade Center” gefunden. Am Dulles Flughafen in Washington wurde am 12.
September ein Toyota Corolla entdeckt, der einem anderen der Verdächtigen,
Nawaf Alhazmi, gehörte. Im Wagen wurden die folgenden belastenden Gegenstände
gefunden: “Ein vierseitiger Brief in Arabisch, identisch mit dem im Koffer von
Mohammed Atta, der am Flughafen von Boston gefunden wurde, ein Bankcheck zu
Gunsten einer Flugschule in Phoenix (Arizona), vier Zeichnungen des Cockpits
einer Boeing 757, ein Teppichmesser, Straßenkarten von Washington und New York,
und ein Blatt mit Bemerkungen und Telefonnummern.“ [10]
Am Flughafen in Boston wurde ein Auto entdeckt, das von Marwan Alshehhi, einem
weiteren der vermeintlichen Flugzeugentführer, gemietet worden war. Im Wagen
entdeckte das FBI ein Pilotenhandbuch in Arabisch, einen Ausweis für den Zugang
zu den abgesperrten Flughafen-Bereichen, Dokumente mit einem der Namen von der
Passagierliste, und die Namen von anderen angebliche Entführern. Dort wurde
auch der Name der Flugschule Huffman Aviation gefunden, wo Mohammed Atta und
Alshehhi trainierten. [11] Einige belastende Gegenstände, die zur
Identifikation der Verdächtigen von Flug UA 93 beigetragen haben sollen, wurden
am vermeintlichen Absturzort diese Fluges in Pennsylvania gefunden, obwohl von
Augenzeugen am Absturzort kein Wrack des Flugzeugs und kein Tropfen Blut
gesichtet wurden. [12] Unter diesen belastenden Gegenständen waren der
Reisepass von Al Ghamdi [13], ein in Florida ausgestellter Führerschein von
Alnami [14], sein Saudi Arabischer Jugendherbergsausweis [15], eine Seite aus
Ziad Jarrahs Reisepass [16] und eine Visitenkarte von Jarrahs Onkel. [17] An der
Absturzstätte im Pentagon wurde ein “Saudi Arabischer Studentenausweis” mit
dem Namen Majed Moqed gefunden. [18]
Am 12. September 2001 informierte ein Hotelbesitzer in Deerfield Beach, Florida,
das FBI, er habe ein Teppichmesser in einem Zimmer gefunden, wo einer der
vermeintlichen Flugzeugentführer, Marwan Alshehhi, und zwei unbekannte Männer
gewohnt hätten. Der Hotelbesitzer sagte, er habe auch in der Nähe in einem Mülleimer
eine Tasche mit folgendem Inhalt gefunden: Boeing 757 Handbücher, drei
illustrierte Bücher über Kampfsport, ein 8-Inch-Stapel Ostküsten-Flugkarten,
ein Ringbuch mit handgeschriebenen Notizen, ein Englisch-Deutsches Wörterbuch,
ein Flugbenzin-Testgerät und ein Goniometer (zum Messen des Höhenwinkels eines
eintreffenden Echosignals). [19]
Schließlich wurde in Zeitungen der USA berichtet, dass am Vorabend des 11.
September einige Araber in einer Bar in Florida den “Angriff auf Amerika”
vorausgesagt hätten. Damit man sie später befragen kann, hinterließen sie in
der Bar eine Visitenkarte und einen Qur’an. [20]
Die Anzahl und die Art der belastenden Gegenstände brachte einen ehemaligen
Beamten der Sicherheitsdienste in den USA auf den Gedanken, dass “die Spur
[des belastenden Materials] mit Absicht hinterlassen wurde, damit das FBI sie
entdeckt.” [21]
Gleichwohl liefern diese Fundstücke nicht den Beweis dafür, dass ihre
angeblichen Besitzer in bestimmte Flugzeuge eingestiegen sind, diese Flugzeuge
dann entführten haben und vorsätzlich haben abstürzen lassen. Dafür bedürfte
es mindestens des folgenden Beweismaterials: Authentische Passagierlisten mit
den Namen der mutmaßlichen Entführer, die Bestätigung, dass die mutmaßlichen
Entführer an Bord der Flugzeuge gegangen sind (Augenzeugenberichte,
Videoaufnahmen, Bordkarten) sowie die positive Identifizierung ihrer Leichen
(oder körperlicher Reste) vom Absturzort. Solche Beweisstücke hätten
zumindest die Anwesenheit der mutmaßlichen Entführer in den Flugzeugen bestätigt,
wenn auch nicht ihre Teilnahme an dem Verbrechen. Dafür müssten andere Beweise
vorgelegt werden. In dem vorliegenden Beitrag geht es lediglich um die erste
Frage, nämlich ob die mutmaßlichen Entführer überhaupt in den Flugzeugen
geortet werden können.
1. Beglaubigte Passagierlisten vom 11. September gibt es nicht
Wenn Flugzeuge abstürzen, verwenden Fluggesellschaften die Passagierlisten, um
die Namen der Opfer festzustellen und die Familien der Opfern zu
benachrichtigen. Passagierlisten sind auch für Versicherungszwecke notwendig,
und zwar als Beweis für die Anwesenheit bestimmter Personen in einem Flugzeug,
falls es zu einem Unfall kommt. Aus diesen Gründen ist zu erklären, dass
Fluggesellschaften in der ganze Welt von Passagieren beim Einsteigen die Vorlage
eines Reisepasses oder eines anderen Personaldokuments verlangen und diese
Dokumente mit dem gebuchten Namen auf den Bordkarten vergleichen. Was die vier
Flüge des 11. September betrifft, so haben die Fluggesellschaften, American
Airlines und United Airlines, bis heute die Veröffentlichung der authentischen
Passagierlisten oder entsprechende Abbildungen verweigert. Der Grund dieser
Verweigerung wurde nie erörtert. Die US-Behörden haben ihrerseits widersprüchliche
Erklärungen über die Anzahl und Identität der angeblichen Entführer veröffentlicht.
Es gibt daher kein einziges Dokument, in dem ausdrücklich bestätigt wird, dass
die 19 Personen, die vom FBI am 14. September 2001 als die Entführer bezeichnet
wurden, in die vier “entführten” Flugzeuge eingestiegen sind. Am 13.
September 2001 behauptete der US-amerikanische Generalbundesanwalt, John
Ashcroft, dass “zwischen drei und sechs Personen pro Flugzeug an der Entführung
teilnahmen.” [22] Am selben Tag behauptete Robert Mueller, Direktor des FBI,
dass eine “vorläufige Untersuchung die Anzahl von 18 Entführern ergeben
habe, je fünf in den zwei Flugzeugen, die am World Trade Center abgestürzt
sind, und je vier in den anderen zwei Flugzeugen.” [23] Am nächsten Tag erhöhte
sich die Zahl auf 19. [24] Am 14. September 2001 meldete CNN, dass sich ein
gewisser Mosear Caned “auf einer Liste [der angeblichen Entführer befinde],
die von den Behörden irgendwann später heute veröffentlicht wird.” [25]
Sein Namen verschwand aber einige Stunden später und wurde, als die neue Liste
vom FBI veröffentlicht wurde, durch den Namen Hani Hanjour ersetzt. [26] Es
wurde nicht erklärt, woher der Name Mosear Caned kam, und warum er dann ersetzt
wurde. [27]
Laut CNN vom 14. September 2001, hätten amerikanische “Bundesquellen anfangs
[Adnan] Bukhari und Ameer Bukhari als mögliche Entführer identifiziert, die in
einen der Bostonflüge eingestiegen sind.” Einige Stunden später veröffentlichte
CNN die folgende Korrektur: “Aufgrund von Information aus [ungenannten]
Polizeiquellen, behauptete CNN, dass Adnan Bukhari und Ameer Bukhari aus Vero
Beach, Florida, als die Piloten der zwei am World Trade Center abgestürzte
Flugzeuge, verdächtigt werden. CNN erfuhr aber später, dass Adnan Bukhari noch
immer in Florida lebt, wo er vom FBI verhört wurde... Ameer Bukhari war beim
Absturz eines kleinen Flugzeugs im letzten Jahr gestorben.” Diese Namen
verschwanden von den später publizierten (aber nicht beglaubigten)
Passagierlisten und wurden durch neue Namen ersetzt.
Am Tag des 11. September hatte das FBI “die Passagierlisten der vier Flüge
durchgekämmt (und hatte) schon [Amer] Kamfar ”als verdächtigen Entführer“
ins Visier” genommen. Am 12. September um 8:30 morgens, standen acht
FBI-Beamte vor der Tür von Henry Habora, eines Nachbarn von Kamfar in Vero
Beach, Florida, und zeigten ihm ein Photo von Kamfar. Sie fragten, ob er diese
Person erkenne. [28] Der Name Amer Kamfar, der laut Medienberichten der
Passagierliste entnommen wurde, verschwand von späteren Listen der verdächtigten
Entführer und wurde durch einen anderen Namen ersetzt.
Die angesehene Tageszeitung Washington Post behauptete am 16. September 2001,
dass sich der Name von Hani Hanjour, des angeblichen Piloten des Fluges AA 77,
nicht auf der ursprünglichen Passagierliste dieses Fluges befindet. In ihrer
letzter Ausgabe vom 16. September, erklärte die Washington Post, dass sein Name
“nicht auf der Passagierliste des Fluges AA77 [war], weil er möglicherweise
keinen Flugschein hatte.” [29] Sein Name ist aber auf allen späteren
[unbeglaubigten] Passagierlisten verzeichnet.
Am 12. September 2001 veröffentlichten einige Zeitungen unvollständige
Passagierlisten der abgestürzten Flüge. Die Passagierliste von Flug AA 11
enthielt die Namen von Jude Larson, 31 Jahre alt, und seiner Frau, Natalie, 24
Jahre alt, [30] Doch am 18 September 2001, meldete Honolulu Star Bulletin, eine
Zeitung in Hawaii, dass Jude Larson am Leben sei. Die Zeitung habe eine
Richtigstellung von ihm bekommen. Weder er noch seine Frau seien im Flugzeug
gewesen. [31] Laut der Zeitung habe “eine Person, die sich als Mitarbeiter der
Fluggesellschaft vorstellte” Curtis Larson, Judes Vater, der ein “bekannter
Bildhauer” in Hawaii sei, angerufen und ihm mitgeteilt, sein Sohn und seine
Schwiegertochter seien beim Absturz von Flug AA11 gestorben. Nachträglich
bezeichnete die Zeitung diese Geschichte als einen Jux. Die Namen von Jude und
Natalie Larson verschwanden danach von veröffentlichten Passagierlisten.
Dieser vermutliche Fehler hätte nicht passieren können, wenn die Medien sich
auf authentische Passagierlisten berufen hätten. Damit ist aber die Saga der
Larsons nicht zu Ende; denn ihre Namen befinden sich noch immer auf der Webseite
des National Obituary Archive über die Opfer des 11. Septembers. [32] Laut
dieser Webseite, beruht die Liste der Verstorbenen “auf offiziellen Quellen,
der Nachrichtenagentur Associated Press und Unterlagen von
Beerdigungsinstituten.” Es gelang dem Autor trotz erheblicher Bemühungen
nicht, den Vater von Jude in seiner Heimat in Hawaii aufzufinden, um ihn über
diese Geschichte zu befragen. Möglicherweise existiert diese Person gar nicht.
Laut Terry Tyksinski, einer langjährigen Flugbegleiterin bei United Airlines,
hatte ein Kundenberatungschef der Fluggesellschaft ihr mitgeteilt, er habe zwei
Passagiere von Flug UA 93 kurz vor dem Abflug aussteigen gesehen. Diese
Passagiere seien in der erster Klasse gebucht gewesen und ihm dunkelhäutig
erschienen. Laut Tyksinski, hatte ihr Kollege die Namen der Passagiere für sich
notiert und wurde zweimal vom FBI verhört. [33] Frau Tyksinski hat dem Autor
diese Geschichte in einer E-Mail bestätigt. Es gibt keine anderen veröffentlichen
Berichte, die diesen Vorgang erwähnen oder bestätigen. Wenn dieser Bericht
zutrifft, müssten sich die Namen der ausgestiegenen Personen auf den originalen
Passagierlisten befinden. Um wen handelt es sich? Warum wurde diese Geschichte
von der Untersuchungskommission nicht untersucht, bzw. warum wurde Frau
Tyksinski, wenn diese Geschichte aus der Luft gegriffen war, nicht wegen einer
falschen Information bloßgestellt? Die oben erwähnten Schwankungen bezüglich
der Anzahl und Identitäten der angeblichen Entführer (und Passagiere) deuten
drauf hin, dass entweder die originalen Passagierlisten nachträglich geändert
wurden, oder dass diese Listen mit der Realität gar nichts zu tun haben.
Im Jahre 2006 publizierte eine private Webseite Abbildungen von sieben
Faxseiten, die angeblich die originalen Passagierlisten wiedergaben. [34] Die
veröffentlichten Abbildungen sind von sehr schlechter Qualität und scheinen
auch keine echten Abbildungen von authentische Passagierlisten zu sein. Dafür
gibt es drei Gründe: (1) An den Abbildungen ist sichtbar, dass sie zum Teil aus
zusammengeklebten Seiten entstanden; (2) Es gibt kein Anzeichen, dass die Listen
unmittelbar nach dem Einstieg in die Flugzeuge ausgedruckt wurden, was
normalerweise zu erwarten gewesen wäre (die Listen der Flüge UA 93 und UA 175
wurden am 4. Oktober 2002 ausgedruckt); (3) Die Listen sind nicht durch eine
Unterschrift oder auf andere Weise beglaubigt. Sie könnten von jeder Person auf
dem PC präpariert, bzw. von FBI oder US-amerikanischen Geheimdiensten präpariert
worden sein. Das FBI behauptete in einem Schreiben an dem Autor vom 4. April
2007, die Passagierlisten seien “öffentlich im Internet auf der Webseite der
Justizministerium zugänglich.” [35] Die bezeichnete Webseite enthält tatsächlich
Dokumente, die im Gerichtsverfahren gegen Zacarias Moussaoui vorgelegt
wurden.
Eine Inaugenscheinnahme des vom FBI bezeichneten Dokuments P200054 offenbart
aber, dass dieses Dokument keine Abbildung der Passagierlisten ist, sondern eine
präparierte graphische Darstellung des Flugzeuges mit den Namen der Passagiere
(und der angeblichen Entführer) und ihrer Sitzplätze. Es ist also keine
Abbildung einer authentischen Passagierliste. Die Behauptung, dass authentische
Passagierlisten des 11. September oder deren Abbildungen inzwischen öffentlich
zugänglich seien, ist also nicht wahr. Man muss sich daher auch nicht wundern,
dass die Veröffentlichung von angeblichen Passagierlisten im Gerichtsverfahren
gegen Moussaoui ganz diskret erfolgte, obwohl die Familien der Opfern seit
Jahren die Veröffentlichung der authentischen Passagierlisten beantragt haben.
Während die Medien die Namen aller Passagiere und der mutmaßlichen Flugentführer
längst veröffentlicht haben, weigern sich die US-amerikanischen Behörden und
die Fluggesellschaften, diese Daten durch die Vorlage der Originale zu
beglaubigen. [36] Diese Verweigerung bekräftigt die Vermutung, dass die
US-amerikanischen Behörden und die Fluggesellschaften die Offenlegung der
Wahrheit über diese Flüge fürchten. Diese Vermutung wird durch die folgenden
Befunde weiter verstärkt.
2. Niemand bestätigte das Einsteigen in die Flugzeuge
Eine zweite Kategorie von Befunden, die beweisen könnten, dass bestimmte
Personen an einem bestimmten Ort zu einer bestimmten Zeit in ein bestimmtes
Flugzeug eingestiegen sind, wären Aussagen von Augenzeugen und Aufnahmen von
Sicherheitsvideos.
War irgendjemand Zeuge des Einsteigens in die Flugzeuge? Laut
Untersuchungskommission wurden zehn der angeblichen Flugzeugentführer vom
Computersystem CAPPS für “zusätzliche Sicherheitskontrolle ”
herausgegriffen. [37] Doch keiner der Angestellten, der diese
Sicherheitskontrollen vornahmen, oder irgendein Mitarbeiter des Flughafens oder
der Sicherheitsfirmen, die vom FBI oder der Flugbehörde (FAA) am 11. September
oder später verhört wurde, erinnerte sich an irgendeinen der angeblichen
Flugzeugentführer. Was die Flüge AA 11 und UA 175 betrifft, die laut
offiziellen Daten aus Boston abflogen, stellte die Untersuchungskommission fest,
dass “keiner der Sicherheitsbeamten sich an die Entführer erinnerte oder über
etwas Verdächtiges berichtete.” [38] Was Flug AA 77 betrifft, der angeblich
vom Washingtoner Dulles Flughafen abflog, heißt es bei der
Untersuchungskommission: “Als die örtliche Dienststelle der FAA später diese
Sicherheitsmassnahmen untersuchte, erinnerte sich das Sicherheitspersonal des
Flughafens an nichts Ungewöhnliches. Sie konnten sich an keine Passagiere
erinnern, die für eine zusätzliche CAPPS Sicherheitskontrolle herausgegriffen
wurden.” [39]
Was Flug UA 93 betrifft, der angeblich vom internationalen Flughafen in New
Jersey abflog, berichtete die Kommission, dass die “FAA die Sicherheitsbeamten
später verhörte: keiner von ihnen erinnerte sich an etwas Ungewöhnliches oder
Verdächtiges” [40], auch nicht an irgendein Messer, denn laut einem
undatierten Bericht des FBI, hat das FBI “14 Messer oder Messerteile vom
Absturzort des Fluges UA 93 aufgesammelt.” [41] Keiner der verhörten
Mitarbeiter der Sicherheitskontrolle erwähnte, bei Passagieren Messer entdeckt
zu haben. [42] Kurz gesagt: Es hat kein einziger Sicherheitsbeamte aus Boston,
New Jersey und Washington eine Aussage gemacht, welche die Anwesenheit eines der
angeblichen Entführer am Flugplatz bestätigt.
Beim Einsteigen eines Passagierflugzeugs kontrollieren Mitarbeiter der
Fluggesellschaft die Identität der Passagiere, indem sie die Bordkarte mit
einem Personaldokument des Passagiers vergleichen. Danach wird der Talon der
Bordkarte abgerissen und verbleibt als Beweis für das Einsteigen dieser Person
in die Flugmaschine in Verwahrung der Fluggesellschaft. Wenn man sich die Verhältnisse
des 11. September vergegenwärtigt, so dürften nach den offiziellen
Darstellungen der Ereignisse mindestens acht Personen (zwei für jeden Flug) mit
dem Einsteigen der Passagiere beschäftigt gewesen sein und hätten von dieser
Phase der Ereignisse des Tages berichten können. Diese acht Personen wären
immerhin die letzten Menschen gewesen, welche die Passagiere noch lebend gesehen
hätten. Man hätte demnach erwarten können, dass diese Menschen in unzähligen
Medieninterviews die letzten Stunden der späteren Opfer geschildert hätten und
vom FBI und der Untersuchungskommission ganz besonders verhört worden wären.
Da keine einzige Person Zeugenaussagen über das Einsteigen in die Flugzeuge
machte, weiß niemand, was mit den gebuchten Passagiere nach Eintreffen im
Flughafen geschehen ist. Auch die Namen der mutmaßlichen Augenzeugen des
Einsteigens bleiben ein Geheimnis. [43] Weitere Befunde deuten darauf hin, dass
niemand das Einsteigen in die Flüge AA 11 und AA 77 beobachtete, weil diese Flüge
möglicherweise gar nicht stattfanden, wie im nächsten Absatz erörtert wird.
Im Jahre 2003 entdeckte der Australische Forscher Gerard Holmgren in der
Datenbank des amerikanischen Verkehrsministerium (Department of Transportation),
das Fehlen der Einträge für die Flüge AA 11 und AA 77 am 11. September. Diese
Flüge waren aber auf dem Flugplan in der Datenbank für die davor liegenden und
nachfolgenden Daten zu finden, nur nicht für den 11. September. [44] Der Autor
des vorliegenden Beitrags hat diese Entdeckung damals auch gemacht und bestätigt
den Befund von Holmgren. Die amerikanischen Behörden haben anscheinend von
Holmgren’s These erfahren, denn kurz nachher tauchten in der Datenbank plötzlich
Eintragungen für die fehlenden Flüge auf. Diese nachträgliche Manipulation
einer öffentlichen Datenbank ist unerhört.
Eine andere Unstimmigkeit: Laut dieser Datenbank ist das Flugzeug, das angeblich
in das Pentagon stürzte (Flug AA77, Registrierungsnummer N 644 AA), überhaupt
nicht vom Flughafen Dulles in Washington abgeflogen, wie öffentlich behauptet
wird. [45] Eine dritte Unstimmigkeit betrifft die Nummer der Ausgangstür für
Flug AA 11 im Bostoner Flughafen. Laut ersten Medienberichten sind die
Passagiere durch Ausgang 26 ins Flugzeug eingestiegen. Doch im Laufe der Zeit änderten
sich diese Berichte in Ausgang 32, von wo Flug AA 11 auch regelmäßig abflog.
[46] Die anscheinend falsche Nachricht über Ausgang 26 wurde nicht von American
Airlines richtig gestellt. Wenn es ein Fehler war, wessen Fehler war es? Oder
sind die Passagiere tatsächlich durch Ausgang 26 zum Flugzeug gelangt, wo nicht
AA 11 sondern ein anderes Flugzeug auf sie wartete? Natürlich hätten Aussagen
von Augenzeugen diese Unstimmigkeiten beseitigt. Das Fehlen solcher Aussagen
weist darauf hin, dass das, was sich in den Flughäfen am Morgen des 11.
September abspielte, ein streng gehütetes Geheimnis ist, dessen Veröffentlichung
gefürchtet wird.
Da kein Augenzeuge über den Einstieg in die Flugzeuge am 11. September
berichtet hat, könnten immerhin Sicherheitsvideos das Einsteigen dokumentiert
haben? Anscheinend besaß keiner der drei Flughäfen Sicherheitskameras über
den Ausgängen zu den Flugzeugen. Es gibt also weder eine Aussage von
Augenzeugen noch eine Videoaufzeichnung, die belegen könnten, wohin die
Passagiere (und angeblichen Entführer) am morgen des 11. September 2001 hingeführt
wurden. Das bedeutet auch, dass die Familien der Opfer bis heute nicht wissen,
wo und wie ihre Lieben starben. Ob sie überhaupt ein Flugzeug bestiegen, und
wenn, welches Flugzeug, bleibt ein Geheimnis.
Die Öffentlichkeit ist aber nach wie vor davon überzeugt - weil dies im
Fernsehen ausgestrahlt wurde - dass Sicherheitsvideos die Anwesenheit der Entführer
in den Flughäfen bestätigt hätten. Tatsächlich wurden zwei kurze Abschnitte
von Videoaufnahmen weltweit im Fernsehen gezeigt. Keiner dieser Abschnitte
zeigte aber den Einstieg in Flugzeuge.
Eine verbreitete Aufnahme zeigt angeblich den mutmaßlichen Entführer Mohammed
Atta und seinen Freund Alomari im Flughafen von Portland. Laut offiziellen
Berichten flogen sie am frühen Morgen des 11. September aus Portland nach
Boston, um, wie schon erwähnt, anschließend den Flug AA 11 zu entführen. [47]
Die Aufnahme von Portland, auch wenn sie authentisch ist (was sogar ebenfalls
zweifelhaft bleibt) ist kein Beweis dafür, dass diese Personen in irgendein
Flugzeug in Boston eingestiegen sind. Der Grund für die weltweite Verbreitung
dieser Aufnahme ist, dass sie den Eindruck erwecken sollte, es gäbe Beweise für
die Teilnahme dieser Personen an den Verbrechen.
Eine zweite Aufnahme stammt angeblich vom Dulles Flughafen bei Washington. Diese
Aufnahme wurde weltweit im Fernsehen als Beweis dafür präsentiert, dass einige
der Entführer durch die Sicherheitskontrolle im Dulles Flughafen gingen. Die
Aufnahme befindet sich auf verschiedenen Webseiten im Internet. [48] Doch diese
Aufnahme scheint gefälscht zu sein. Für diese Vermutung gibt es folgende Gründe:
Erstens wurde die Aufnahme nicht freiwillig von den amerikanischen Behörden
herausgegeben, sondern nur aufgrund eines besonderen Antrags gemäß dem
Informationsfreiheitsgesetz. [49]
Zweitens wurde diese Aufnahme erst im Jahre 2004 veröffentlicht, einige Tage,
bevor die Untersuchungskommission ihren Bericht herausgab. Drittens zeigt die
Aufnahme weder das Datum noch die Uhrzeit der Aufnahme und auch nicht die Nummer
der Kamera. Solche Informationen werden normalerweise von der Sicherheitskamera
automatisch auf der Aufnahme aufgezeichnet. Sonst hätten solche Aufnahmen
keinen Sinn. Ferner hat Jay Kolar, Autor einer kritischer Analyse dieser
Aufnahme [50], darauf hingewiesen, dass die Lichtverhältnisse nicht mit der
Uhrzeit der Geschehnisse (früh morgens) übereinstimmen, denn die Schatten auf
der Aufnahme scheinen sehr kurz, was auf Mittagszeit hindeutet. Er wies auch
darauf hin, dass die Kamera anscheinend von einem menschlichen Operator
gehandhabt wurde, was auf eine inszenierte Aufnahme hindeuten würde. Die
Aufnahme zeigt auch keinen einzigen der Passagiere, die laut offiziellen
Berichten durch dieselbe Sicherheitskontrolle gegangen sind.
Schließlich kann, auch wenn die Aufnahme authentisch wäre, diese nicht als ein
Beweis für das Einsteigen irgendwelcher Personen in die Flugzeuge dienen
sondern höchstens als Beweis dafür, dass sie durch die Sicherheitskontrolle
gingen. Aufnahmen von der Sicherheitskontrolle in den zwei anderen Flughäfen
(Boston und New Jersey), von wo die anderen drei Flüge angeblich abflogen,
wurden nie vorgelegt.
3. Wo sind die Bordkarten?
Bevor ein Passagier zu einem kommerziellen Flug zugelassen ist, wird seine
Identität am Ausgang zum Flugzeug geprüft, und ein Teil seiner Bordkarte wird
abgerissen und aufbewahrt. In einem Bericht der Arbeitsgruppe der
Untersuchungskommission wird erwähnt, dass Mohammed Atta im Flughafen Portland
eine Bordkarte erhalten habe, bevor er nach Boston flog. [51] In den folgenden
Abschnitten des Berichts, wo es um die vier “entführten” Flüge geht, erwähnt
die Arbeitsgruppe überhaupt keine Bordkarten. Der Bericht der Arbeitsgruppe
erklärt nicht, wie die Fluggesellschaften die Identitäten der Passagiere und
der angeblichen Entführer überprüft haben, bevor diese in die Flugzeuge
einstiegen. Da der Bericht der Arbeitsgruppe sehr detailliert ist, kann das
Fehlen dieser Fakten nicht als ein harmloses Übersehen erklärt werden. Die
Bordkarten wurden auch nicht im Gerichtsverfahren gegen Moussaoui vorgelegt, wo
angebliche Passagierlisten vorgelegt wurden (siehe oben).
4. Keine positive Identifizierung der körperlichen Reste der angeblichen
Entführer
Laut der offiziellen Darstellung, sollen die 19 Entführer des 11. September bei
den Abstürzen der Flugzeuge beim World Trade Center, im Pentagon und bei
Shanksville, Pennsylvania, gestorben sein. Aber es gibt keine Beweise für diese
Behauptung. Es gibt auch keine Anzeichen dass die Polizeibehörden die
Kontrollkette (chain of custody) über die Behandlung der Beweisstücke, bzw.
der Körperteile, zwischen den Absturzorten und der endgültigen Entsorgung der
körperliche Resten, dokumentarisch bewahrt hätten [52], wie es in Kriminalfällen
die Regel ist oder sein sollte. Die Untersuchungskommission erwähnte nichts von
einer solchen Kontrollkette noch forderte sie das FBI zur Darlegung dieser
Kontrollkette auf.
Auch im Gerichtsverfahren gegen Moussaoui, wurde das FBI nicht aufgefordert,
diese Kontrollkette aufzuzeigen und deren Authentizität zu belegen. Laut
namentlich nicht genannten Beamten, die von der britischen Zeitung The Times im
Oktober 2001 angesprochen wurden, erwarteten diese Beamten dass die körperlichen
Überreste der Entführer durch einen Eliminationsprozess identifiziert würden.
[53] Sie erklärten nicht, warum keine Identifikation der körperlichen Reste
der einzelnen Entführer zu erwarten sei.
Chris Kelly, der Sprecher des Pathologischen Institutes der Amerikanischen Armee
(AFIP), wo die Identifizierung der Opfer der Flüge AA 77 und UA 93 stattfanden,
erklärte, dass die Behörden sich dagegen sträuben die Körper der Entführer
freizugeben: “Wir sind nicht ganz sicher, was mit [den körperlichen Resten
der Entführer] gemacht wird, wir bezweifeln sehr, dass wir uns die Mühe machen
werden, die Familien der Entführer zu kontaktieren.” [54] Er erklärte nicht,
warum das AFIP keine DNA-Vergleichsmuster von Wohnungen und Fahrzeugen der
angeblichen Entführer entnehmen könne, um eine positive Identifizierung zu ermöglichen.
Kelly sagte später: “Die körperlichen Überreste, die keinem Vergleichmuster
entsprachen, wurden für diejenigen der Entführer gehalten.” [55] Der
Leichenbeschauer von Somerset County, wo Flug UA 93 angeblich abstürzte, erklärte,
dass die “Todesurkunden [für die angeblichen Entführer] alle auf den Namen
Joe Doe (Otto Normalverbraucher)” ausgestellt wurden. [56]
Was die körperlichen Überreste der anderen Entführer betrifft, die angeblich
die Flüge AA 11 und UA 175 in die Türme des World Trade Center stürzen ließen,
erklärte die Sprecherin des New Yorker Medical Examiner’s Office, wo die
Identifizierung der Opfer in New York stattfand, dass das FBI ihnen im Februar
2003 “Profile von allen 10 Entführern” zugesandt habe, “damit deren Körperreste
von denjenigen der [unschuldigen] Opfer abgesondert werden.” Sie fügte hinzu:
“Keine Namen wurden den Profilen zugeordnet. Wir haben sie verglichen und
entdeckten zwei davon, die mit unseren Mustern übereinstimmten.” [57] Es
wurde nie erklärt, wie und woher das FBI die zehn Vergleichmuster besorgt
hatte, warum es so lange dauerte, diese nach New York zu schicken, und warum es
nicht möglich war, die Muster bestimmten Entführern zuzuordnen.
Das Ausbleiben einer positiven Identifizierung der körperliche Überreste der
angeblichen Entführer und das Fehlen einer ununterbrochenen Kontrollkette im
Bezug auf die Handhabung ihrer Körperteile, bedeutet, dass die
US-amerikanischen Behörden keine Beweisen vorlegten, dass die die 19 genannten
Entführer des 11. September an den Absturzorten der vier Flugzeuge starben und
daher in den abgestürzten Flugzeugen saßen.
5. Zusammenfassung
In diesem Beitrag wurde im Einzelnen belegt, dass die US-amerikanischen Behörden
bis heute keinen Beweis für ihre Behauptungen über die Beteiligung von Arabern
beziehungsweise Muslimen am Massenmord des 11. September vorgelegt haben. Die
Namen der 19 angeschuldigten Araber sind auf keinen beglaubigten Passagierlisten
zu finden; keine Person hat sie in die Flugzeuge einsteigen gesehen; es gibt
kein Dokument, das ihre Anwesenheit in den Flugzeugen belegt; und es gibt keinen
Beweis, dass diese Personen am Absturzort der Flugzeuge gestorben sind.
Es ist jetzt sieben Jahren her seit dem Massenmord des 11. September. In der
Zwischenzeit haben die amerikanische Behörde mehr als genug Zeit gehabt, ihre
Behauptungen und Anschuldigungen durch Beweismaterial zu belegen. Wenn die
offizielle Darstellung der Ereignisse wahr wäre, hätten die USamerikanischen
Behörden das Beweismaterial längst internationalen Gremien zur Rechtfertigung
ihrer Außenpolitik vorgelegt. Es ist darüber hinaus eine völkerrechtliche
Pflicht eines Staates, die Wahrheit im Bezug auf massive Tötungen innerhalb
seines Hoheitsgebiets zu dokumentieren. [58] Niemand hat einen besseren Zugang
zum Beweismaterial im Bezug auf den 11. September als die Behörden der USA. Da
immer mehr Menschen an der offiziellen Darstellung des 11. September zweifeln
und sogar die amerikanische Regierung der Inszenierung dieses Verbrechens verdächtigen,
sollte man eigentlich erwarten, dass gerade die US-Regierung durch die Veröffentlichung
des belastenden Beweismaterials ihre Unschuld belegen würde. Dass dies nicht
geschah, ist daher sehr erstaunlich.
Im Gegenteil hat sich die Regierung der USA wenig Mühe gegeben, ihre eigenen
Behauptungen zu belegen, und den Schwerpunkt darauf gelegt, die vermeintliche
Existenz und Gefährlichkeit von al Qaeda zu beweisen. Die plausibelste Erklärung
dieses Verhalten ist, dass die US-amerikanischen Behörden ihren Behauptungen im
Bezug auf den 11. September einfach nicht belegen können, weil diese
Behauptungen als Legende zur Verschleierung der eigenen Verbrechen erfunden
wurde. Diese Schlussfolgerung beruht nicht allein auf den hier festgestellten
Befunden, sondern auf Hunderten von weiteren Befunden, deren Erörterung den
Rahmen des vorliegenden Beitrages sprengen würde. [59] Der vorliegende Beitrag
hatte allein das Ziel, das Fehlen jeglicher Beweise für die Anwesenheit
islamischer Terroristen in den Flugzeugen des 11. September zu verdeutlichen.
Das Verbrechen vom 11. September wurden benutzt und dienten als Anlass für
Angriffskriege der USA gegen Afghanistan und Irak und für den globalen “Krieg
gegen Terrorismus”, sowie als Rechtfertigung für zahlreiche Verletzungen des
Völkerrechts und der Menschenrechte. Die Mitgliedstaaten der UNO haben sich mit
der offiziellen Darstellung des 11. September stillschweigend abgefunden, obwohl
man vermuten kann, dass viele Staatsmänner und -frauen insgeheim die Wahrheit
kennen, aber aufgrund von Staatsinteressen nichts sagen wollen.
Der vorliegende Beitrag soll allen Menschen, die sich für Menschenrechte,
Demokratie, Völkerrecht und Frieden einsetzen, eine Herausforderung
verdeutlichen. Wer die hier aufgeführten Tatbestände zur Kenntnis nimmt, kann
guten Gewissens nicht länger behaupten, er glaube noch an die Wahrheit der
offiziellen Darstellung des 11. September. Auch zwingt solche Kenntnisnahme, zu
dem weltweiten Betrug, der von Politikern und Massenmedien weiterhin begangen
wird, eine verantwortliche Stellungnahme und Haltung einzunehmen. [60]
Die Opfer des Massenmordes und die gesamte Menschheit wurden betrogen. Die
Wahrheit über die Ereignisse des 11. September muss ans Tageslicht gebracht
werden. Da die Urheber des Verbrechens noch nicht identifiziert wurden und
wahrscheinlich noch imstande sind, aufgrund ihrer Betruges den Weltfrieden
weiterhin zu bedrohen, bleibt keine Zeit zu verlieren. Die Mithelfer bei der
Verschleierung der Wahrheit sind bekannt: Es sind Politiker, Medienarbeiter und
Akademiker, die die verlogene Version der 11. September verbreiten, bzw. davon
profitieren. Sie sollten für ihre Teilnahme an diesem Betrug den angemessenen
Preis bezahlen, nie mehr in eine gesellschaftlich einflussreiche Position zu
gelangen. Solchen Menschen kann kein Vertrauen geschenkt werden.
Anmerkungen
1 FBI, Pressemitteilung, 27 September 2001. Vorhanden auf:
http://www.fbi.gov/pressrel/pressrel01/092701hjpic.htm

2 USA v. Moussaoui, Geänderte Anklage, Juni 2002. Vorhanden auf:
http://news.findlaw.com/hdocs/docs/moussaoui/usmouss602supind.pdf

3 United States of America v Zacarias Moussaoui, U.S. District Court, Alexandria
Division.
Cross-examination of FBI Special Agent James M. Fitzgerald. March 7, 2006, 10:00
A.M.
Transcript p. 38. Vorhanden auf:
http://cryptome.org/usa-v-zm-030706-01.htm

4 9/11 Commission’s Staff Report of 26 August 2004 (declassified), p. 3.
Vorhanden auf:
http://www.archives.gov/legislative/research/9-11/staff-report-sept2005.pdf

5 Michael Dorman, ‘Unravelling 9-11 was in the bags’, Newsday, 17 April
2006. Vorhanden auf:
http://www.newsday.com/news/nationworld/nation/nyuslugg274705186apr17,0,6096142.story?coll=ny-nationalnews-print

6 FBI Affidavit, at
http://www.abc.net.au/4corners/atta/resources/documents/fbiaffidavit1.htm

7 Michael Dorman, supra n. 4

8 United States of America v Zacarias Moussaoui, supra n. 2

9 Susan Ginsburg (staff member of the Commission) at Public Hearing of the 9/11
Commission, 26 January 2004. Vorhanden auf:
http://www.sacred-texts.com/ame/911/911tr/012604.htm

10 U.S. v. Moussaoui, supra n. 7, p. 39; Arizona Daily Star, 28 September 2001,
Cox News Service, 21 October 2001.

11 Los Angeles Times, 13 September 2001

12 Robb Frederick, ‘The day that changed Amereica’, Pittsburgh
Tribune-Review, 11 September 2002. Cached at
http://www.aldeilis.net/english/index.php?option=com_content&task=view&id=2263&Itemid=107

13 Moussaoui trial exhibit PA00108, at
http://www.vaed.uscourts.gov/notablecases/moussaoui/exhibits/prosecution/PA00108.html

14 Moussaoui trial exhibit PA00110, at
http://www.vaed.uscourts.gov/notablecases/moussaoui/exhibits/prosecution/PA00110.html

15 Moussaoui trial exhibit PA00102, at
http://www.vaed.uscourts.gov/notablecases/moussaoui/exhibits/prosecution/PA00102.html

16 Moussaoui trial exhibit PA00105.08, at
http://www.vaed.uscourts.gov/notablecases/moussaoui/exhibits/prosecution/PA00105-08.html

17 Moussaoui trial exhibit GX-PA00109, at
http://www.rcfp.org/moussaoui/

18 9/11 Commission Final Report, p. 132

19 Miami Herald, 16 September 2001; Associated Press, 16 September 2001

20 Associated Press, 14 September 2001

21 New Yorker, 8 October 2001

22 ‘FBI: Early probe results show 18 hijackers took part’, CNN, 13 September
2001. Vorhanden auf:
http://edition.cnn.com/2001/US/09/13/investigation.terrorism/

23 Ibid.

24 FBI Press Release of 14 September 2001. Vorhanden auf:
http://www.aldeilis.net/english/index.php?option=com_content&task=view&id=372&Itemid=107

25 Kelli Arena, CNN, 14 September 2001, 10:11 ET. Vorhanden auf:
http://transcripts.cnn.com/TRANSCRIPTS/0109/14/bn.01.html

26 ‘FBI list of suspected hijackers’, CNN, 14 September 2001, 2:00 PM, EDT.
Vorhanden auf:
http://edition.cnn.com/2001/US/09/14/fbi.document/

27 Xymphora, ‘Analysis of the Mosear Caned mystery’. Vorhanden auf:
http://www.aldeilis.net/english/index.php?option=com_content&task=view&id=1993&Itemid=107
28 Naftali Bendavid et al, Officials scour U.S. for clues, Chicago Tribune, 13
September 2001; and Wikipedia,
http://en.wikipedia.org/wiki/Amer_Kamfar

29 Hani Hanjour, Washington Post, 16 September 2001,
http://www.washingtonpost.com/wp-srv/nation/graphics/attack/hijackers.html

30 CBS, 12 September 2001,
http://election.cbsnews.com/stories/2001/09/12/national/main310935.shtml
;
The Honolulu Star Bulletin, 12 September 2001:
http://starbulletin.com/2001/09/12/news/story1.html
Washington Post, 13 September 2001,
http://www.washingtonpost.com/ac2/wp-dyn/A18970-2001Sep12

31 Honolulu Star Bulletin, 18 September 2001, http://starbulletin.com/2001/09/18/news/story5.html

32 National Obituary Archive:
http://www.arrangeonline.com/Obituary/obituary.asp?ObituaryID=64182329
;
http://www.nationalobituaryarchive.com/donation/donation.asp?ObituaryID=64182329
;
http://www.cemeteryonline.com/ctz/0Mem/20010911/AA11-2001.htm

33 Jere Longman, Among the Heroes: The True Story of United 93, Harpers Collins
Publisher, New York, 2002,pp. xiii-xiv

34 http://911research.wtc7.net/planes/evidence/passengers.html

35 Letter in possession of the author. The letter provided the link to the
following official website:
http://www.vaed.uscourts.gov/notablecases/moussaoui/exhibits/prosecution/flights/P200054.html

36 The refusal to release the original passenger lists, has typically taken an
evasive form, illustrated in an exchange of emails between this author and
American Airlines. See
http://www.aldeilis.net/english/index.php?option=com_content&task=view&id=2329&Itemid=10

37 Final Report of the National Commission on Terrorist Attacks Upon the United
States, Official Government Edition. Available at
http://www.gpoaccess.gov/911/index.html
,
Chapter I, Note 2, p.451.

38 Ibid. Chapter I, p. 2.In support of this statement, the Commission refers to
interviews with six named individuals.

39 Ibid.Chapter I, p. 3.In support of this statement, the Commission refers to
an interview made on April 12, 2004 with Tim Jackson, a person whose role is not
indicated.

40 Ibid. Chapter I. p. 4.In support of this statement, the Commission refers to
an unreleased FAA report, “United Airlines Flight 93, September 11, 2001,
Executive Report,” of Jan. 30, 2002.

41 Ibid. Note 82, p. 457

42 Staff Statement No. 3 to the 9/11 Commission made at the 7th Public Hearing,
26-27 January 2004, pp. 9-10. Available at
http://www.9-11commission.gov/staff_statements/staff_statement_3.pdf

43 Exchange of emails between the author and American Airlines, supra n. 38. See
letter from American Airlines to the author dated 1 December 2005.

44 Gerard Holmgren, ‘Evidence that Flights AA 11 and AA 77 Did Not Exist on
September 11, 2001’, 13 November 2003. Available at
http://www.serendipity.li/wot/aa_flts/aa_flts.htm

45 The Flight Path Study – American Airlines Flight 77 by the NTSB, 19
February 2002,
http://www.ntsb.gov/info/Flight_%20Path_%20Study_AA77.pdf

46 Ewing2001, Flight 11 – The Twin Flight,
http://911wideopen.com/mirror/twin11-1/twin-11-mod.htm

47 Stuart Millar, “Hijack terrorists caught on security camera”, The
Guardian, 21 September 2001,
http://www.guardian.co.uk/world/2001/sep/21/september11.usa3
;
FBI,
http://www.fbi.gov/pressrel/pressrel01/100401picts.htm

48 The video can be viewed here:
http://www.whatreallyhappened.com/hijackers_video.html

49 Nick Grimm, ‘Commission report finalised as 9/11 airport video released’,
ABC.net.au, 22 July 2004. Available at
http://www.abc.net.au/pm/content/2004/s1159804.htm

50 Jay Kolar, ‘What we now know about the alleged 9-11 hijackers’, in The
Hidden History of 9-11-2001, Research in Political Economy, Vol. 23, 3-45,
Elsevier Ltd. (2006), pp. 7-10

51 Staff Report, supra n. 3

52 Beweismaterial, das am Tatort gefunden wird, muss von einem schriftlichen
Dokument durch das ganze Untersuchungsverfahren bis zum Gericht begleitet
werden. Alle Personen, die zeitweise den Gegenstand in ihrem Besitz hatten, müssen
ihre Identität in diesem Dokument eintragen. Das Dokument wird als
Kontrollkette bezeichnet, die keine Lücken zwischen Fund und Gericht erlaubt.
Im Gericht kann die Glaubwürdigkeit eines Beweisgegenstandes durch Lücken in
der Kontrollkette angezweifelt werden.

53 Damian Whitworth, ‘Hijackers' bodies set Bush grisly ethical question’,
The Times (U.K.), 6 October 2001

54 Ibid.

55 ‘Remains Of Nine Sept. 11 Hijackers Held’, CBS, 17 August 2002. Available
at
http://www.cbsnews.com/stories/2002/08/17/attack/main519033.shtml
,
mirrored at
http://www.aldeilis.net/english/index.php?option=com_content&task=view&id=2264&Itemid=107
;
Tom Gibb, ‘FBI ends site work, says no bomb used’, Post-Gazette News, 25
September2001.
Available at http://www.post-gazette.com/headlines/20010925scene0925p2.asp

56 Tom Gibb, Flight 93 remains yield no evidence, Post-Gazette News, 20 December
2001. Cached at
http://www.aldeilis.net/english/index.php?option=com_content&task=view&id=1060&Itemid=107

57 ‘Remains of 9/11 hijackers identified’, BBC, 28 February 2003

58 UN General Assembly Resolution 60/147, Basic Principles and Guidelines on the
Right to a Remedy and Reparation for Victims of Gross Violations of
International Human Rights Law and Serious Violations of International
Humanitarian Law, 16 December 2005, Articles 18 and 22

59 See, inter alia, David Ray Griffin, The New Pearl Harbor, Olive Branch Press
(2004), David Ray Griffin, The 9/11 Commission Report: Omissions and
Distortions, Olive Branch Press (2005); in Deutsch: Gerhard Wisnewski: Mythos
9/11 – Der Wahrheit auf der Spur; Mathias Bröckers: Verschwörungen, Verschwörungstheorien
und die Geheimnisse des 11. September; Daniel Hopsicker, Welcome to Terrorland.
Attas Helfer in den USA.

60 Siehe, Elias Davidsson: Der zweifache Betrug an der Menschheit. Der Krieg
gegen den Terror und die Ereignisse des 11. September 2001. September 2008.
http://www.aldeilis.net/german/index.php?option=com_content&task=view&id=304&Itemid=76
Quelle: There
is no evidence that Muslims hijacked planes on 9/11 und
http://www.arbeiterfotografie.com/galerie/kein-krieg/hintergrund/index-911-0000.html
Originalartikel veröffentlicht am 10.1.2008
Über
den Autor
Dieser Artikel kann frei verwendet werden unter der
Bedingung, daß der Text nicht verändert wird und daß sowohl der Autor auch
die Quelle genannt werden.
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[nicht mehr im Netz, T:I:S, 16. April 2011]
T:I:S, 12. Oktober 2009. Text unverändert von Tlaxcala
übernommen. Mehr zum 11. September und zu Elias Davidssons Aufklärungssarbeit
unter Elfter September
URL dieses Beitrags: http://www.steinbergrecherche.com/09motassadeq.htm#Davidsson
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Sehr viel ist zu klären
Wo ist Ramzi bin asch-Schaiba, auch Ramzi
Binalshibh, den man angeblich in Pakistan aufgriff und der nun als Kronzeuge
in US-Gefängnissen sitzen soll, seit Jahren, ohne offizielle Aussage, ohne
Foto, auf dem man ihn erkennen könnte. Von Rechtsstaatlichkeit wollen wir hier
nicht mehr reden, sondern von Verschwörung, wie die ORF-Sendung
zum Thema 9/11 nahe legt.
In Bezug auf den aktuellen Afghanistankrieg schließt sich an
al-Motassadeqs Einkerkerung und an Ramzi Binalshibs Verbleib die Frage nach dem
Tod oder Verbleib von Ahmad Schah Massoud an. Er war der Führer der Nordallianz
und der designierte Präsident an der Stelle Karsais. Er wurde angeblich von
einem arabischen, als Kamerateam getarnten Selbstmordkommando am 9. September
2001 - also zwei Tage vor dem 11. September 2001 - getötet.
T:I:S, 10. September 2009. Dank für die Hinweise an Sabine
Schiffer, siehe Medienverantwortung
URL dieses Beitrags: http://www.steinbergrecherche.com/09motassadeq.htm#Binalshibh
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Gerechtigkeit für die Opfer des 11.
September
Gerechtigkeit für Mounir El Motassadeq
Wir, die Unterzeichnenden, verlangen im Namen der Gerechtigkeit
die Wiederaufnahme des Falles von Mounir el Motassadeq, der 2007 von einem
deutschen Gericht wegen Beihilfe zu den Anschlägen vom 11. September 2001 zu 15
Jahren Gefängnis verurteilt worden ist. [Weiter
lesen]
Justice for Mounir,
T:I:S, 8. September 2009. Dank an Elias Davidsson. Zum Mitunterzeichnen hier
klicken.
URL dieses Beitrags: http://www.steinbergrecherche.com/09motassadeq.htm#Gerechtigkeit
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*
Thomas
Immanuel Steinberg
Wegen Beihilfe zu einer unbewiesenen Tat
Mounir al-Motassadeq wurde für 15 Jahre hinter Gitter gesperrt,
wegen angeblicher Beihilfe zu einer unbewiesenen Tat. Geht das? Ja, in
Deutschland, und zwar in Karlsruhe und Hamburg, geschehen Anfang Januar 2007,
siehe FAZ
vom 8. Januar 2007.
Seitdem sitzt al-Motassadeq ein. Er habe den angeblichen
Attentätern vom 11. September 2001 geholfen, 3000 Menschen zu ermorden. Nur:
Denen wurde die Tat nicht bewiesen. Im Gegenteil: Alles, alles spricht dafür,
daß die Attentate vom 11. September 2001 nicht die Tat der von der
Bush-Regierung Beschuldigten war, sondern ein Insider-Job.
Im normalen Menschenverstand, sogar im weniger normalen
juristischen, darf niemand wegen Beihilfe zu einer unbewiesenen Tat
verurteilt werden.
Siehe Mounir el-Motassadeq: Victim of a German Justice
Scandal, .doc-Datei oder als .pdf-Datei
vom 10. Oktober 2007. Siehe auch John Schou: Censorship
of the Internet, 6. September 2009, .pdf-Datei, und die übrigen Beiträge
auf seiner Homepage zum Kriegsterror
T:I:S, 7. September 2009. Mehr zu al-Motassadeq folgt.
URL dieses Beitrags: http://www.steinbergrecherche.com/09motassadeq.htm#unbewiesen
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