|
|
Steinberg Recherche Referent Texte 2010 Texte 2009 Texte 2008 Texte 2007 Texte 2006 Texte 2005 Texte 2004 Texte bis 2003 Karten Bilder Suchen Home Newsletter? Siehe auch Hasbara - Zionistische Propaganda, Vernichtungskrieg. Zu Stephan Kramers Äußerung über den türkischen Orientalisten Fuat Sezgin siehe Zionismus und Kampf der Kulturen. Zahlreiche Links unter Israel Was kann hingegen das Jüdischsein des
Zentralrats anderes bieten, als eine blinde Israel-Solidarität, die selbst dann
nichts von ihrer selbstgefälligen Persistenz aufgibt, wenn Israel
verbrecherisch auftritt, Leid verursacht und Barbarisches zeitigt, mithin das Jüdischsein
im Horkheimerschen Sinne fundamental verrät. Thomas Immanuel SteinbergProzeß verlorenDie Kriegsjüdin Lala Süsskind, Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde zu Berlin, hat einen Prozeß verloren. Sie hatte wahrheitswidrig kolportiert, Iris Hefets von der Jüdischen Stimme für gerechten Frieden in Nahost habe eine Demonstration gegen Juden für legitim erklärt. Tatsächlich hatte die Friedensjüdin genau zwischen Juden und Repräsentanten des Staates Israel unterschieden und ausdrücklich eine Demonstration nicht gegen Juden gut geheißen, sondern eine gegen Repräsentanten des Staates Israel. Süsskind muß die Prozeßkosten tragen und eine Unterlassungserklärung unterschreiben. Eine solche Erklärung kostet bei ausgebufften Anwälten um die 1000 Euro. Süsskind hatte kolportiert, was ihre Zuträgerin offenbar gehört haben wollte: die In-Eins-Setzung von Juden und israelischen Staats-Repräsentanten. Dieses judäophobe Amalgam wird in den zionistischen Giftküchen täglich frisch angerührt, zum Schaden der Friedensjuden in aller Welt. Friedensjuden sind nicht judäophob. Daher unterscheiden sie streng zwischen sich und dem Massakerstaat. T:I:S, 17. Juni 2010. Siehe auch den Kurzbericht von Arn Strohmeyer URL dieses Beitrags: http://www.steinbergrecherche.com/09zentralrat.htm#Prozess *Thomas Immanuel SteinbergLala Süsskind, Kriegsjüdin:Rolf Verleger, Friedensjude, ist "möglicherweise Antisemit"Lala Süsskind, Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde zu Berlin und Zentralratsmitglied, erkennt auf Antisemitismus bei
meldet der Evangelische Pressedienst am 11. Mai 2010. Wen genau sie meint, verrät der Artikel nicht, aber er legt nahe: Süsskind meint die Israelis, die am 27. April 2010 im Centrum Judaicum in Berlin auf Papierzetteln gefordert hatten, daß Iris Hefets, Friedensjüdin, um deren taz-Artikel es dort gehen sollte, aufs Podium geladen wird. Süsskind, die im Januar 2009 das israelische Massaker in Gaza begrüßt hatte, war der Bitte nicht nachgekommen und hatte die israelischen Friedensfreunde polizeilich aus dem Saal befördern lassen. Noch vor fünf Tagen, am 6. Mai 2010, hatte Süsskind in der Jüdischen Allgemeinen die Friedens-Israelis bloß als Schreihälse bezeichnet und behauptet:
Nun tönt Süsskind wieder wie zum Zeitpunkt des Massakers 2009. Der Evangelische Pressedienst:
Der Frau ist möglicherweise beim Schwingen der Antisemitismuskeule schwindelig geworden. Schwindeln tut sie schon länger. T:I:S, 12. Mai 2010. Siehe auch: Sabine Schiffer: Ein „Diskussionsabend“ im Centrum Judaicum, unter Kriegsjuden Gegenüber der Jüdischen Allgemeinen hatte Lala Süsskind den Halbsatz fallen lassen:
Manche Palästinenser dürfen ihr Medizinstudium in Israel dann beenden, wenn sie für den israelischen Inlandsgeheimdienst Shin Bet arbeiten, siehe Amira Hass, Ha'aretz URL dieses Beitrags: http://www.steinbergrecherche.com/09zentralrat.htm#Antisemit *Ines Pohl, Chefredakteurin der taz, verläßt Podium nach PolizeieinsatzInes Pohl, Chefredakteurin der taz, wollte debattieren, siehe Kriegs- gegen Friedensjuden. Doch die Veranstaltung geriet zum Tribunal. Pohl verließ daher das Podium. Brief von Renate Dörfel-Kelletat und Frank Dörfel, T:I:S, 28. April 2010. Siehe auch Eklat, Evangelischer Pressedienst. Ordentlich: Intellektueller Notstand – Berliner Polizisten führen regierungskritische Israelis ab. hintergrund.de. T:I:S, 29. April 2010. Siehe auch: Sabine Schiffer: Ein „Diskussionsabend“ im Centrum Judaicum, unter Kriegsjuden. T:I:S, 30. April 2010 URL dieses Beitrags: http://www.steinbergrecherche.com/09zentralrat.htm#Pohl *Thomas Immanuel SteinbergKriegs- gegen FriedensjudenTribunal oder Debatte?Iris Hefets von der Jüdischen Stimme für gerechten Frieden in Nahost hatte in der taz vom 9. März 2010 die Pilgerfahrten junger Israelis nach Auschwitz beschrieben und geurteilt, das Holocaust-Gedenken sei zu einer Art Religion geworden. Im Nachgang zur Diskussion um die Veranstaltungsverhinderung von Norman Finkelstein in Berlin und München fiel ihr Urteil ähnlich aus wie das von Yoav Shamir, der eine von der US-amerikanischen Anti-Defamation League vorbereitete und durchgeführte Reise israelischer Jugendlicher zur KZ-Gedenkstätte Auschwitz in Polen filmisch begleitet hatte, siehe Defamation. Anläßlich des taz-Artikels von Hefets veranstaltet nun die Jüdische Gemeinde zu Berlin eine Podiumsdiskussion über die Presse mit drei Berliner Chefredakteurinnen – Iris Hefets selbst ist nicht aufs Podium gebeten worden. Moderieren wird Thierry Chervel, Perlentaucher, der Henryk M. Broder und Ayaan Hirsi Ali nicht für bedenkenlose Provokateure hält. Cherval im Interview auf Telepolis / heise:
Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde zu Berlin ist Lala Süsskind. Ganz im Sinne der Zentralratsmehrheit begrüßte Süsskind auf dem Berliner Breitscheidplatz am 11. Januar 2009 das israelische Massaker an 1400 Gazabewohnern mit der Neuauflage einer ekelerregenden Heuchelei von Golda Meir, Premierministerin während des Krieges gegen Ägypten und Syrien 1973, durch den beide Länder die von Israel 1967 besetzten Gebiete zurückgewinnen wollten:
Siehe auch Lala Süsskind lügt. Hier die Einladung von Lala Süsskind zur
Podiumsdiskussion
„Pilgerfahrt nach Auschwitz“ – Zum Umgang deutscher Medien mit Erinnerungskultur, Israelkritik und Antisemitismus Dienstag, 27. April 2010, 19 Uhr Neue Synagoge, Oranienburger Straße 28-30, 10117 Berlin mit: - Ines Pohl Chefredakteurin der Tageszeitung taz - Thomas Schmid Herausgeber der Tageszeitung Die Welt - Stephan-Andreas Casdorff Chefredakteur der Tageszeitung Der Tagesspiegel - Thierry Chervel (Moderation) Mitbegründer und Chefredakteur des Onlinemagazins Perlentaucher Grußwort: - Lala Süsskind Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde zu Berlin Im Anschluss Empfang. Eintritt frei – der Veranstaltungsort ist rollstuhlgerecht. Anfang März erschien in der tageszeitung (taz) ein Kommentar mit dem Titel „Pilgerfahrt nach Auschwitz“, der uns zu einer Diskussion zum Umgang der deutschen Medien mit Erinnerungskultur, Israelkritik und Antisemitismus veranlasst hat. Diese und ähnliche Veröffentlichungen werfen die Frage auf: Ist Antisemitismus in deutschen Tageszeitungen wieder salonfähig? In ihrem taz-Artikel nennt Iris Hefets das israelische Gedenken an die Schoah ein „Evangelium von Auschwitz“ und behauptet, Israel instrumentalisiere diesen „Schoah-Kult“ zur Legitimierung einer menschenrechtsfeindlichen Politik. Die israelische Erinnerungskultur beschreibt sie mit hämischen Worten: „Bevor ein junger Israeli zur Armee geht, muss er mindestens einmal Suff, Sex und eine Auschwitzreise erlebt haben“. Weiter werde diese „Religion mit festen Ritualen“ auch in Deutschland dazu missbraucht, Kritiker der israelischen Politik mundtot zu machen. Als Beispiel wird Norman Finkelstein, Autor des umstrittenen Buches ‚Die Holocaust-Industrie’ und Sympathisant der Terrororganisation Hisbollah, angeführt. Erst neun Tage nach dem Erscheinen des Hefets-Artikels publizierte die taz einen Beitrag von Alexander Hasgall, der die israelfeindlichen Thesen von Hefets kritisiert und widerlegt. Hat die taz damit eine Debatte eröffnet, die ihren Ausgangspunkt dort nimmt, wo die Grenze zum Antisemitismus bereits überschritten ist? Wo verläuft die ‚rote Linie’ zum Antisemitismus und wie gehen die deutschen Medien mit antisemitischen und israelfeindlichen Positionen um? Welchen Stellenwert hat das Gedenken an die Schoah für Politik und Medien in Deutschland und wie soll der mediale Umgang mit dem Gedenken künftig gestaltet werden? Diese und andere Fragen wollen wir am 27. April gemeinsam mit den VertreterInnen von drei großen deutschen Tageszeitungen diskutieren. -- Beauftragter der Jüdischen Gemeinde zu Berlin für die Bekämpfung des Antisemitismus Vorsitzender des Jüdischen Forums für Demokratie und gegen Antisemitismus (JFDA) fon: +49 (0)170 632 74 21 fon2: +49 (0)30 880 28 357 fax: +49 (0)30 880 28 250 Oranienburger Straße 28-30 10117 Berlin Dagegen meint der Vorsitzende der Jüdischen Stimme für gerechten Frieden in Nahost, Rolf Verleger:
T:I:S, 22. April 2010. Siehe dazu: Solidarität mit Iris Hefets! Von Arn Strohmeyer. T:I:S, 27. April 2010. Siehe auch Clemens Heni, der Iris Hefets's Artikel "one of the most anti-Semitic articles to appear in Germany since National Socialism came to an end on May 8, 1945" nennt. Heni hat sich mit seiner Dissertation eine der vernichtendsten Rezensionen eingefangen, die je im Netz stand. Die Krieger setzen ihre Kampagne gegen die Friedensfreunde fort, siehe Kriegsjuden. T:I:S, 29. April 2010 URL dieses Beitrags: http://www.steinbergrecherche.com/09zentralrat.htm#Kriegs *KomplizeDieter Graumann, Vizepräsident des Zentralrats der Juden in Deutschland und Komplize des Tel Aviver Terrorregimes, nennt Geschäfte deutscher Unternehmen mit dem Iran eine „faktische Komplizenschaft mit dem Teheraner Terror-Regime“. Seine Äußerungen strotzen vor Propagandalügen. AP und Epoch Times von der US-finanzierten Falun-Gong-Sekte verbreiten die Hetze. T:I:S, 7. April 2010. Siehe dazu Elias Davidsson URL dieses Beitrags: http://www.steinbergrecherche.com/09zentralrat.htm#Komplize *Thomas Immanuel SteinbergCharlotte Knobloch gegen antisemitische Gleichsetzung von Israelis und JudenUnablässig versucht der israelische Staat, den Juden der Welt einzureden, Israel sei auch ihr Staat. Unablässig propagiert der israelische Staat, er sei der jüdische Staat, der Staat der Juden, und nicht der Staat seiner Bürger, zu denen doch auch die, freilich von Staats wegen diskriminierten, israelischen Palästinenser zählen. Unablässig ergreifen deutsche jüdische Gemeinden, deutsche jüdische Gemeindesprecher und prominente deutsche Juden Partei für den Massakerstaat Israel und diffamieren als Antisemit, wer dessen Verbrechen anprangert. Diesem unsäglichen Dreck, täglich aus vollen Rohren in alle Welt geballert, stellt sich nun eine Frau entgegen, der ich soviel Klugheit und soviel Mut nie zugetraut habe: die Präsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland, Charlotte Knobloch. Das deutsch-jüdische Internetportal haGalil.com berichtet:
Aber, sehr geehrte Frau Präsidentin, nun gibt es viel zu tun, und zwar schnell:
Packen Sie’s an! Sofort und unumkehrbar! Wer weiß, wer im November 2010 Ihr Nachfolger wird! Doch ich fürchte, sehr geehrte Frau Knobloch, Sie sind in Wahrheit einfach nur wirr. T:I:S, 30. März 2010. Zum gleichen Thema Sollen europäische Rabbiner Hasbara, zionistische Propaganda, betreiben?, einschließlich Kommentar. URL dieses Beitrags: http://www.steinbergrecherche.com/09zentralrat.htm#Gleichsetzung *Dank an den ZentralratCharlotte Knobloch bringt es fertig, auf völlig kranke Interview-Fragen noch kaputter zu antworten. Die Präsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland soll dem Stereotyp von der jüdischen Intelligenz den endgültigen Garaus machen. Danke, Zentralrat, für diesen wichtigen Schritt auf dem Weg zur Normalisierung des Verhältnisses zwischen Jüdinnen und Goyim! T:I:S, 31. August 2009. Dank für den Hinweis an Ronald M. *„Dieser Zentralrat spricht nicht für alle Juden“Charlotte Knobloch stößt mit ihrer Kritik an der Ehrung von Felicia Langer auf entschiedenen Widerspruch. Zwei Leserbriefe in den Stuttgarter Nachrichten vom 22. August 2009Die Präsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland stößt mit einigen Äußerungen beim StN-Redaktionsgespräch („Es wird Zeit, die NPD zu verbieten“ in der Ausgabe vom 20. August 2009) auf heftige Kritik von jüdischer Seite. Wer ist fanatisch? Dank der guten Fragestellung an Frau Knobloch wissen wir es jetzt alle: Normalerweise wird der Zentralrat der Juden vor einer Bundesverdienstkreuzverleihung angeschrieben und nach seiner Einschätzung gefragt. Gilt das nur für deutsche und israelische Juden, für Israelis oder auch für deutsche Bürger anderer Religionsgemeinschaften? Im Fall von Felicia Langer hat das Außenministerium nach Anfrage diesen Vorschlag unterstützt. Glücklicherweise haben sich diesmal Ministerpräsident Oettinger, Bundespräsident Köhler und Tübingens Oberbürgermeister Palmer nicht gescheut, eine große Menschenrechtsanwältin und Alternativnobelpreis-Trägerin auszuzeichnen, ohne den Zentralrat der Juden in Deutschland um Erlaubnis gefragt zu haben. In der Tat bin ich sehr froh, dass letztendlich mein Vorschlag so wohlwollend aufgenommen wurde. Auch ist der Zentralrat nicht in den Gazakrieg hineingezogen worden, wie es Frau Knobloch im Interview äußert, sondern hat sich in halbseitigen Anzeigen einseitig auf die Seite Israels gestellt. Also ist nicht Felicia Langer eine Fanatikerin, wie hier dargestellt, sondern der Zentralrat forciert fanatisch die israelische Regierungspolitik. Frau Knobloch darf sich daher nicht wundern, wenn kein Unterschied mehr zwischen israelischen und deutschen Juden gemacht wird. Dieser Zentralrat spricht nicht für alle Juden. Wie sagte Staatssekretär Wicker anlässlich der Ordensverleihung in seiner Rede: „23 Jahre kämpften Sie gegen Enteignung, Häuserzerstörung und Deportation. Ihre Mandanten berichteten Ihnen über Folterungen, erzwungene Geständnisse, völkerrechtswidrige Deportationen und sippenhaftähnliche Bestrafungen, wie das Niederreißen der Häuser der Verdächtigen.“ Schön wäre es, wenn Felicia Langer auch eine Chance für ein Interview bekäme, damit sich die Leser selbst ein Bild machen können. Evelyn Hecht-Galinski, Malsburg-Marzell *Verdrehte Welt Wichtiger als Verbote von Rechtsradikalismus und Rassismus ist beispielhaft demokratisches Verhalten besonders der in öffentlicher Verantwortung Befindlichen. Dies jedoch wird gerade von jener Charlotte Knobloch konterkariert, wenn sie der in Tübingen lebenden ehemaligen israelischen Menschenrechtsanwältin die Würde für das kürzlich in Stuttgart verliehene Bundesverdienstkreuz abspricht. Nicht nur die für ihr mutiges Eintreten für Gefolterte und für die universellen Werte der Menschenrechte geehrte Felicia Langer wird schließlich von Frau Knobloch in ihrer Würde herabgesetzt, sondern das Staatsoberhaupt. Was lernen die StN-Leser von Frau Knobloch? Dass „wir“ (damit meint sie vornehmlich sich selbst und andere Spitzenfunktionäre des Zentralrats für Juden in Deutschland) mit der Nahost-Problematik identifiziert werden? Ist dies nicht eine von Knobloch u. a. geradezu hervorgerufene Identifikation, wenn schwerste Menschenrechtsverletzungen durch den Staat Israel von ihr und ihrer Organisation relativiert, ja oft sogar legitimiert werden? Wann hat man je eine Distanzierung Frau Knoblochs vom Massaker gegen die Bevölkerung Gazas gehört? Von der Ermordung Hunderter unschuldiger Kinder und Frauen? Wann hat man von ihr eine Forderung nach Freilassung der über 10 000 palästinensischen Häftlingen aus israelischen Kerkern vernommen? Hat Frau Knobloch jemals darüber nachgedacht, welch verheerende Wirkung für das Ansehen der offiziellen Vertreter deutscher Juden ihr Schweigen zu den Verbrechen Israels haben muss? Hat sie jemals darüber nachgedacht, dass gerade ihre Identifizierung mit dem „jüdischen“ Staat (zu dessen Bürgern immerhin weit über 20 Prozent Nichtjuden gehören!) fast wie selbstverständlich zur Folge haben muss, dass man sie und die Zentralratsmitglieder dann mit diesen Verbrechen identifiziert? Wenn sich Frau Langer für die Entrechteten, die Unterdrückten einsetzt, schweigt Frau Knobloch. Wenn Frau Langer für ihr Eintreten für die wichtigsten Werte unserer Demokratie geehrt wird, beklagt sich Frau Knobloch. Nicht nur das: Sie verunglimpft die Geehrte und damit auch das höchste Staatsorgan. Welch verdrehte Welt! Günter Schenk, membre du collectif judéo-arabe et citoyen pour la paix, Strasbourg T:I:S, 25. August 2009. Siehe auch Deutsche Staatsräson URL dieses Beitrags: http://www.steinbergrecherche.com/09zentralrat.htm#FeliciaLanger *Rolf Verleger aus dem Zentralrat der Juden abberufenPressemitteilung von Rolf Verleger vom 18. Juni 2009
Der Landesverband "Jüdische Gemeinschaft
Schleswig-Holstein" entzieht Prof. Dr. Rolf Verleger sein Mandat als
Delegierter in das Direktorium des Zentralrats der Juden in Deutschland. Damit
gibt der Vorstand des Landesverbands dem anhaltenden Druck nach, der sowohl von
der Basis als auch von der Zentralratsspitze ausgeübt wurde. T:I:S, 18. Juni 2009. Siehe auch Rolf Verleger URL dieses Beitrags: http://www.steinbergrecherche.com/09zentralrat.htm#abberufen *Eine Tonne ErlogenesDer Zentralrat der Juden in Deutschland, vertreten durch Charlotte Knobloch, Salomon Korn und Dieter Graumann, hat in einer Presseerklärung alle Lügen der israelischen Rgierung über Ahmadinedschad verbreitet. Was Ahmadinedschad tatsächlich gesagt hat, steht unter Bundeszentrale für politische Bildung T:I:S, 19. Mai 2009. Dank an Schmidt-Polyglott URL dieses Beitrags: http://www.steinbergrecherche.com/09zentralrat.htm#Tonne *Ein Kessel ErlogenesDer Zentralrat der Juden in Deutschland, vertreten durch Charlotte Knobloch, Salomon Korn und Dieter Graumann, verbreitet per Anzeige in der Frankfurter Allgemeinen alle Lügen der israelischen Regierung über ihren Krieg in Gaza. FAZ-Anzeige des Zentralrats, .doc-Datei Zu den Kassam-Raketen als israelischem Kriegsvorwand siehe Flugblatt. T:I:S, 14. Januar 2009 URL dieses Beitrags: http://www.steinbergrecherche.com/09zentralrat.htm#Kessel *BilderverschwörungCharlotte Knobloch, Vorsitzende des Zentralrats der Juden in Deutschland, sprach am 11. Januar 2009 auf der Münchener Kundgebung zur Unterstützung der zionistischen Massenmörder in israelischer Uniform:
Springer, Spiegel, Zeit – steht ihr mit der Hamas im Bunde? Irgendwo muß doch ein Bild aufzutreiben sein! Und sei's ein Fake! T:I:S, 12. Janaur 2009 URL dieses Beitrags: http://www.steinbergrecherche.com/09zentralrat.htm#Bilderverschwoerung *Thomas Immanuel SteinbergLala Süsskind lügtDie Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde zu Berlin, Lala Süsskind, solidarisierte sich am 11. Januar 2009 auf dem Berliner Breitscheidplatz mit den israelischen Vernichtungskriegern in Gaza. Laut ddp fragte sie,
Tatsächlich hatten die nuklear bewaffnete israelische Regierung und die von ihr eingeschlossene und belagerte Hamas einen Waffenstillstand geschlossen, der von Juli 2008 bis Anfang November 2008 währte. In den vier Monaten des Waffenstillstands registrierte das israelische Außenministerium zwölf Raketenabschüsse, alle zehn Tage einen. Hamas nämlich hielt den Waffenstillstand vier Monate lang vollständig ein, bis die israelische Regierung ihn am 4. November 2008 brach. Das jedenfalls zeigen die Grafiken des israelischen Außenministeriums, siehe Hasbara - Zionistische Propaganda. Süsskind lügt. T:I:S, 12. Januar 2009 URL dieses Beitrags: http://www.steinbergrecherche.com/09zentralrat.htm#Lala *97 000 Juden blieben zu HauseAlldeutsche Pressewerbung und Aufrufe des Zentralrats der Juden in Deutschland, der Deutsch-Israelischen Gesellschaft und vieler jüdischer Gemeinden haben schließlich 3000 Menschen in ganz Deutschland am Sonntag, dem 11. Januar 2009 dazu bewegt, sich Reden wie die von Klaus Lederer und Lügen wie die von Lala Süsskind in Berlin oder Sprüche wie die von Charlotte Knobloch in München anzuhören. In Deutschland gibt es über 100 000 Mitglieder jüdischer Gemeinden. Mindestens 97 000 blieben zu Hause. Dank an Andreas Hauß T:I:S, 12. Januar 2009 *Thomas Immanuel SteinbergAusgegrenzt1999 hetzten uns Schröder, Fischer und Scharping mit Lügen in den Krieg gegen die Jugoslawen. Jugoslawien ist nicht mehr. Jetzt, zehn Jahre später, will uns die Vorsitzende des Zentralrats der Juden, Charlotte Knobloch, in den Krieg gegen die Palästinenser hetzen. Palästina soll nie sein. Knobloch plädiert für das Existenzrecht Israels, eines grenzenlosen Staates: grenzenlos, weil räumlich unbestimmt; grenzenlos, weil ohne Verfassung; grenzenlos, weil staatsbürgerrechtlich weltumspannend; und grenzenlos in seiner mörderischen Hybris. AP vom 7. Januar 2008 zufolge verkündet sie nun, "für die aktuelle Lage im Gaza-Streifen trage die Hamas die alleinige Verantwortung." Solidarität mit den israelischen Angreifern sei geboten. Knobloch, in gewohnt schlechtem Deutsch:
In Wahrheit gilt: Die Zentralratsmehrheit unter Vorsitz von Knobloch trägt die alleinige Verantwortung dafür, daß anständige Menschen sie und ihre Schurkenbande ausgrenzen werden. Als Verteidigerin bleibt ihr die Kanzlerin. T:I:S, 8. Januar 2009 URL dieses Beitrags: http://www.steinbergrecherche.com/09zentralrat.htm#Knobloch *Volk braucht FührerDer Generalsekretär des Zentralrats der Juden in Deutschland, Stephan Kramer, fordert von der Bundesregierung ein entschlossenes Vorgehen gegen die Finanz- und Wirtschaftskrise. Kramer sagte der Nachrichtenagentur ddp, die Bürger seien "hungrig nach politischen Führungskräften". News Adhoc, T:I:S, 7. Januar 2009. Mehr zu Kramer unter Zionismus *Thomas Immanuel SteinbergGeneralsekretär begrüßt VernichtungskriegStephan Joachim Kramer ist Generalsekretär des Zentralrats der Juden in Deutschland. Auf Broders Achse des Guten begrüßt er den Krieg, der zum Ziel hat, die Infrastruktur der Hamas im Gazastreifen zu zerstören. Die Hamas ist in der Bevölkerung des Gazastreifens fest verankert. Sie gewann die Wahlen in ganz Palästina. Die unterlegene Fatah schloß Separatabkommen mit der israelischen Regierung und fungiert seitdem ohne demokratische Legitimation als Statthalter der Besatzer. Die Hamas im Gazastreifen hingegen widersetzt sich. Hinter ihr steht die Bevölkerungsmehrheit. Kramer beschimpft die Widerständler als Barbaren; und diejenigen, die den Widerstand grundsätzlich billigen, als Gutmenschen – eine Invektive, die bei schlechten Menschen Konjunktur hat. Kramers erster Satz geht so:
Auch der Rest des Beitrags strotzt vor Fehlern. Indirekt droht Kramer den Nachbarländern Israels
und dem Iran. Er spricht von einer
Schließlich findet der Generalsekretär:
Einen Führer hatten wir schon, vielen Dank. Deutsch konnte er auch nicht. T:I:S, 31. Dezember 2008. Mehr zu Kramer unter Zionismus URL dieses Beitrags: http://www.steinbergrecherche.com/09zentralrat.htm#Kramer *Steinberg Recherche Referent Texte 2010 Texte 2009 Texte 2008 Texte 2007 Texte 2006 Texte 2005 Texte 2004 Texte bis 2003 Karten Bilder Suchen Home nach oben
URL dieser Seite: http://www.steinbergrecherche.com/09zentralrat.htm |