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Steinberg Recherche Referent Texte 2010 Texte 2009 Texte 2008 Texte 2007 Texte 2006 Texte 2005 Texte 2004 Texte bis 2003 Karten Bilder Suchen Home Newsletter? Siehe auch Hasbara - Zionistische Propaganda, Vernichtungskrieg. Zu Stephan Kramers Äußerung über den türkischen Orientalisten Fuat Sezgin siehe Zionismus und Kampf der Kulturen. Zahlreiche Links unter Israel
Was kann hingegen das Jüdischsein des
Zentralrats anderes bieten, als eine blinde Israel-Solidarität, die selbst dann
nichts von ihrer selbstgefälligen Persistenz aufgibt, wenn Israel
verbrecherisch auftritt, Leid verursacht und Barbarisches zeitigt, mithin das Jüdischsein
im Horkheimerschen Sinne fundamental verrät. Dank an den ZentralratCharlotte Knobloch bringt es fertig, auf völlig kranke Interview-Fragen noch kaputter zu antworten. Die Präsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland soll dem Stereotyp von der jüdischen Intelligenz den endgültigen Garaus machen. Danke, Zentralrat, für diesen wichtigen Schritt auf dem Weg zur Normalisierung des Verhältnisses zwischen Jüdinnen und Goyim! T:I:S, 31. August 2009. Dank für den Hinweis an Ronald M. *„Dieser
Zentralrat spricht nicht für alle Juden“
Charlotte
Knobloch stößt mit ihrer Kritik an der Ehrung von Felicia Langer auf
entschiedenen Widerspruch. Zwei Leserbriefe in den Stuttgarter Nachrichten vom
22. August 2009
Die
Präsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland stößt mit einigen Äußerungen
beim StN-Redaktionsgespräch („Es wird Zeit, die NPD zu verbieten“ in der
Ausgabe vom 20. August 2009) auf heftige Kritik von jüdischer Seite. Wer
ist fanatisch? Dank
der guten Fragestellung an Frau Knobloch wissen wir es jetzt alle: Normalerweise
wird der Zentralrat der Juden vor einer Bundesverdienstkreuzverleihung
angeschrieben und nach seiner Einschätzung gefragt. Gilt das nur für deutsche
und israelische Juden, für Israelis oder auch für deutsche Bürger anderer
Religionsgemeinschaften? Im Fall von Felicia Langer hat das Außenministerium
nach Anfrage diesen Vorschlag unterstützt. Glücklicherweise haben sich diesmal
Ministerpräsident Oettinger, Bundespräsident Köhler und Tübingens Oberbürgermeister
Palmer nicht gescheut, eine große Menschenrechtsanwältin und
Alternativnobelpreis-Trägerin auszuzeichnen, ohne den Zentralrat der Juden in
Deutschland um Erlaubnis gefragt zu haben. In der Tat bin ich sehr froh, dass
letztendlich mein Vorschlag so wohlwollend aufgenommen wurde. Auch
ist der Zentralrat nicht in den Gazakrieg hineingezogen worden, wie es Frau
Knobloch im Interview äußert, sondern hat sich in halbseitigen Anzeigen
einseitig auf die Seite Israels gestellt. Also ist nicht Felicia Langer eine
Fanatikerin, wie hier dargestellt, sondern der Zentralrat forciert fanatisch die
israelische Regierungspolitik. Frau Knobloch darf sich daher nicht wundern, wenn
kein Unterschied mehr zwischen israelischen und deutschen Juden gemacht wird.
Dieser Zentralrat spricht nicht für alle Juden. Wie
sagte Staatssekretär Wicker anlässlich der Ordensverleihung in seiner Rede:
„23 Jahre kämpften Sie gegen Enteignung, Häuserzerstörung und Deportation.
Ihre Mandanten berichteten Ihnen über Folterungen, erzwungene Geständnisse, völkerrechtswidrige
Deportationen und sippenhaftähnliche Bestrafungen, wie das Niederreißen der Häuser
der Verdächtigen.“ Schön wäre es, wenn Felicia Langer auch eine Chance für
ein Interview bekäme, damit sich die Leser selbst ein Bild machen können. Evelyn Hecht-Galinski, Malsburg-Marzell *
Verdrehte
Welt Wichtiger
als Verbote von Rechtsradikalismus und Rassismus ist beispielhaft demokratisches
Verhalten besonders der in öffentlicher Verantwortung Befindlichen. Dies jedoch
wird gerade von jener Charlotte Knobloch konterkariert, wenn sie der in Tübingen
lebenden ehemaligen israelischen Menschenrechtsanwältin die Würde für das kürzlich
in Stuttgart verliehene Bundesverdienstkreuz abspricht. Nicht nur die für ihr
mutiges Eintreten für Gefolterte und für die universellen Werte der
Menschenrechte geehrte Felicia Langer wird schließlich von Frau Knobloch in
ihrer Würde herabgesetzt, sondern das Staatsoberhaupt. Was lernen die StN-Leser
von Frau Knobloch? Dass „wir“ (damit meint sie vornehmlich sich selbst und
andere Spitzenfunktionäre des Zentralrats für Juden in Deutschland) mit der
Nahost-Problematik identifiziert werden? Ist dies nicht eine von Knobloch u. a.
geradezu hervorgerufene Identifikation, wenn schwerste
Menschenrechtsverletzungen durch den Staat Israel von ihr und ihrer Organisation
relativiert, ja oft sogar legitimiert werden? Wann hat man je eine Distanzierung
Frau Knoblochs vom Massaker gegen die Bevölkerung Gazas gehört? Von der
Ermordung Hunderter unschuldiger Kinder und Frauen? Wann hat man von ihr eine
Forderung nach Freilassung der über 10 000 palästinensischen Häftlingen aus
israelischen Kerkern vernommen? Hat
Frau Knobloch jemals darüber nachgedacht, welch verheerende Wirkung für das
Ansehen der offiziellen Vertreter deutscher Juden ihr Schweigen zu den
Verbrechen Israels haben muss? Hat sie jemals darüber nachgedacht, dass gerade
ihre Identifizierung mit dem „jüdischen“ Staat (zu dessen Bürgern immerhin
weit über 20 Prozent Nichtjuden gehören!) fast wie selbstverständlich zur
Folge haben muss, dass man sie und die Zentralratsmitglieder dann mit diesen
Verbrechen identifiziert? Wenn
sich Frau Langer für die Entrechteten, die Unterdrückten einsetzt, schweigt
Frau Knobloch. Wenn Frau Langer für ihr Eintreten für die wichtigsten Werte
unserer Demokratie geehrt wird, beklagt sich Frau Knobloch. Nicht nur das: Sie
verunglimpft die Geehrte und damit auch das höchste Staatsorgan. Welch
verdrehte Welt! Günter Schenk, membre du collectif judéo-arabe et citoyen pour la paix, Strasbourg T:I:S, 25. August 2009. Siehe auch Deutsche Staatsräson URL dieses Beitrags: http://www.steinbergrecherche.com/09zentralrat.htm#FeliciaLanger *Rolf Verleger aus dem Zentralrat der
Juden abberufen
Pressemitteilung von Rolf Verleger vom
18. Juni 2009
Der Landesverband "Jüdische Gemeinschaft
Schleswig-Holstein" entzieht Prof. Dr. Rolf Verleger sein Mandat als
Delegierter in das Direktorium des Zentralrats der Juden in Deutschland. Damit
gibt der Vorstand des Landesverbands dem anhaltenden Druck nach, der sowohl von
der Basis als auch von der Zentralratsspitze ausgeübt wurde. T:I:S, 18. Juni 2009. Siehe auch Rolf Verleger URL dieses Beitrags: http://www.steinbergrecherche.com/09zentralrat.htm#abberufen *Eine Tonne ErlogenesDer Zentralrat der Juden in Deutschland, vertreten durch Charlotte Knobloch, Salomon Korn und Dieter Graumann, hat in einer Presseerklärung alle Lügen der israelischen Rgierung über Ahmadinedschad verbreitet. Was Ahmadinedschad tatsächlich gesagt hat, steht unter Bundeszentrale für politische Bildung T:I:S, 19. Mai 2009. Dank an Schmidt-Polyglott URL dieses Beitrags: http://www.steinbergrecherche.com/09zentralrat.htm#Tonne *Ein Kessel ErlogenesDer Zentralrat der Juden in Deutschland, vertreten durch Charlotte Knobloch, Salomon Korn und Dieter Graumann, verbreitet per Anzeige in der Frankfurter Allgemeinen alle Lügen der israelischen Regierung über ihren Krieg in Gaza. FAZ-Anzeige des Zentralrats, .doc-Datei Zu den Kassam-Raketen als israelischem Kriegsvorwand siehe Flugblatt. T:I:S, 14. Januar 2009 URL dieses Beitrags: http://www.steinbergrecherche.com/09zentralrat.htm#Kessel *BilderverschwörungCharlotte Knobloch, Vorsitzende des Zentralrats der Juden in Deutschland, sprach am 11. Januar 2009 auf der Münchener Kundgebung zur Unterstützung der zionistischen Massenmörder in israelischer Uniform:
Springer, Spiegel, Zeit – steht ihr mit der Hamas im Bunde? Irgendwo muß doch ein Bild aufzutreiben sein! Und sei's ein Fake! T:I:S, 12. Janaur 2009 URL dieses Beitrags: http://www.steinbergrecherche.com/09zentralrat.htm#Bilderverschwoerung *Thomas Immanuel SteinbergLala Süsskind lügtDie Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde zu Berlin, Lala Süsskind, solidarisierte sich am 11. Januar 2009 auf dem Berliner Breitscheidplatz mit den israelischen Vernichtungskriegern in Gaza. Laut ddp fragte sie,
Tatsächlich hatten die nuklear bewaffnete israelische Regierung und die von ihr eingeschlossene und belagerte Hamas einen Waffenstillstand geschlossen, der von Juli 2008 bis Anfang November 2008 währte. In den vier Monaten des Waffenstillstands registrierte das israelische Außenministerium zwölf Raketenabschüsse, alle zehn Tage einen. Hamas nämlich hielt den Waffenstillstand vier Monate lang nahezu vollständig ein, bis die israelische Regierung ihn am 4. November 2008 brach. Das jedenfalls zeigen die Grafiken des israelischen Außenministeriums, siehe Hasbara - Zionistische Propaganda. Süsskind lügt. T:I:S, 12. Januar 2009 URL dieses Beitrags: http://www.steinbergrecherche.com/09zentralrat.htm#Lala *97 000 Juden blieben zu HauseAlldeutsche Pressewerbung und Aufrufe des Zentralrats der Juden in Deutschland, der Deutsch-Israelischen Gesellschaft und vieler jüdischer Gemeinden haben schließlich 3000 Menschen in ganz Deutschland am Sonntag, dem 11. Januar 2009 dazu bewegt, sich Reden wie die von Klaus Lederer und Lügen wie die von Lala Süsskind in Berlin oder Sprüche wie die von Charlotte Knobloch in München anzuhören. In Deutschland gibt es über 100 000 Mitglieder jüdischer Gemeinden. Mindestens 97 000 blieben zu Hause. Dank an Andreas Hauß T:I:S, 12. Januar 2009 *Thomas Immanuel SteinbergAusgegrenzt1999 hetzten uns Schröder, Fischer und Scharping mit Lügen in den Krieg gegen die Jugoslawen. Jugoslawien ist nicht mehr. Jetzt, zehn Jahre später, will uns die Vorsitzende des Zentralrats der Juden, Charlotte Knobloch, in den Krieg gegen die Palästinenser hetzen. Palästina soll nie sein. Knobloch plädiert für das Existenzrecht Israels, eines grenzenlosen Staates: grenzenlos, weil räumlich unbestimmt; grenzenlos, weil ohne Verfassung; grenzenlos, weil staatsbürgerrechtlich weltumspannend; und grenzenlos in seiner mörderischen Hybris. AP vom 7. Januar 2008 zufolge verkündet sie nun, "für die aktuelle Lage im Gaza-Streifen trage die Hamas die alleinige Verantwortung." Solidarität mit den israelischen Angreifern sei geboten. Knobloch, in gewohnt schlechtem Deutsch:
In Wahrheit gilt: Die Zentralratsmehrheit unter Vorsitz von Knobloch trägt die alleinige Verantwortung dafür, daß anständige Menschen sie und ihre Schurkenbande ausgrenzen werden. Als Verteidigerin bleibt ihr die Kanzlerin. T:I:S, 8. Januar 2009 URL dieses Beitrags: http://www.steinbergrecherche.com/09zentralrat.htm#Knobloch *Volk braucht FührerDer Generalsekretär des Zentralrats der Juden in Deutschland, Stephan Kramer, fordert von der Bundesregierung ein entschlossenes Vorgehen gegen die Finanz- und Wirtschaftskrise. Kramer sagte der Nachrichtenagentur ddp, die Bürger seien "hungrig nach politischen Führungskräften". News Adhoc, T:I:S, 7. Januar 2009. Mehr zu Kramer unter Zionismus *Thomas Immanuel SteinbergGeneralsekretär begrüßt VernichtungskriegStephan Joachim Kramer ist Generalsekretär des Zentralrats der Juden in Deutschland. Auf Broders Achse des Guten begrüßt er den Krieg, der zum Ziel hat, die Infrastruktur der Hamas im Gazastreifen zu zerstören. Die Hamas ist in der Bevölkerung des Gazastreifens fest verankert. Sie gewann die Wahlen in ganz Palästina. Die unterlegene Fatah schloß Separatabkommen mit der israelischen Regierung und fungiert seitdem ohne demokratische Legitimation als Statthalter der Besatzer. Die Hamas im Gazastreifen hingegen widersetzt sich. Hinter ihr steht die Bevölkerungsmehrheit. Kramer beschimpft die Widerständler als Barbaren; und diejenigen, die den Widerstand grundsätzlich billigen, als Gutmenschen – eine Invektive, die bei schlechten Menschen Konjunktur hat. Kramers erster Satz geht so:
Auch der Rest des Beitrags strotzt vor Fehlern. Indirekt droht Kramer den Nachbarländern Israels
und dem Iran. Er spricht von einer
Schließlich findet der Generalsekretär:
Einen Führer hatten wir schon, vielen Dank. Deutsch konnte er auch nicht. T:I:S, 31. Dezember 2008. Mehr zu Kramer unter Zionismus URL dieses Beitrags: http://www.steinbergrecherche.com/09zentralrat.htm#Kramer *Steinberg Recherche Referent Texte 2010 Texte 2009 Texte 2008 Texte 2007 Texte 2006 Texte 2005 Texte 2004 Texte bis 2003 Karten Bilder Suchen Home nach oben
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