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Ältere Bilder unter Frankreich
Thomas Immanuel SteinbergViele Perlen und etwas Talmi
Die ehemalige Gare du Sud in Nizza, nur die Fassade, und auf Stoff
Unter der Fassade
Doch die liebe Polizei schützt die Bürger
Die Reste vom Markt
Chemin de Fer de Provence
Fensterplatz
Var, der Fluß, der nicht durch das Département Var fließt
Wie früher, mit Schienenstoß
Die Vauban-Festung in Entrevaux. Den Schlüssel zum Gîte d´étape in der Ölmühle bekommt man im Touristenbüro hinter der Zugbrücke - vor 18 Uhr. Zu spät. Daher per Autostop zum ...
... Hotel Alize. Dann mit der Bahn weiter bis Digne und nach langem Aufenthalt per Bus nach ...
Manosque
Mit und ohne Kopftuch
Gratis durchs ganze Städtchen, klimatisiert
Marseille, Blick von der Gare St. Charles auf die Basilique Notre-Dame de la Garde
Die falschen Gene
Auch falsch. Noch falscher die am gleichen Tag gelöste Fahrkarte für einen Zug, der dann ausfiel. Zeit für Betrachtungen also, wie diese:
Skizze der weltberühmten Treppe vom Bahnhof St. Charles in die Stadt
In Alès kein Anschluß, und der Schalter geschlossen, ausnahmsweise
Alès also. Touristenbüro in der Kirche
Temple - protestantisch ...
... bis heute... gegen die Kaperung der Mavi Marmara ...
... wie es sich gehört, vorm Rathaus. Der Bahnschalter am nächsten Morgen ...
... erst ab Viertel vor Neun geöffnet. Ausnahmsweise. Also ...
Frühstück im ...
Hôtel Restaurant Le Riche
Allier. Die eingleisige Strecke wird nicht stillgelegt
Clermont-Ferrand, Eingang zum "höheren Wesen", das vom revolutionären französischen Volk anerkannt wird?...
Nicht doch. "Ein einziger HErr, ein einziger Glaube, eine einzige Taufe, ein einziger Gott und Vater".
Fand schon Urban der Zweite, der berühmte Sohn der Stadt, und lancierte den ersten Kreuzzug
Einkaufsabenteuer verlängert
Zwischenhalt in Lyon, Markt
Besançon
Ein Teil des Parks wurde einem riesigen Parkplatz geopfert
Die Festung ...
...behebergt Exotisches
Dendrobates leucomelas, Gelbgebänderter Pfeilgiftfrosch, Venezuela, Regenwald bis 800 m
Der Doubs umschlingt fast ganz Besançon
Am Ufer ein Riech- Fühl- und Schmeckpfad mit Normal- und Blindenbeschriftung
Nicht Des Schleusenwärters blindes Töchterlein, sondern ...
... die Wärterin selbst, die das Tor ...
... zum Tunnel unterm Festungsberg öffnet. Den Tunnel mußten Ende des 19. Jahrhunderts Strafgefangene graben
Teile der Universität sind hier untergebracht
Klassizistisches, kilometerlang
Synagoge
Feine Gegend...
... für feine Leute
Besançon war einst Uhrenstadt. Geblieben ist ein Museum der Zeit
17. Jahrhundert, nur ein Stundenzeiger
Genau gehende, nicht störanfällige und dennoch transportable Uhren wurden für die Navigation gebraucht
Der Zug hält in Mömpelgard ...
... und endet in Mulhouse. T:I:S, 10. September 2010. Alle Fotos tofoto URL dieses Beitrags: http://www.steinbergrecherche.com/10doucefance.htm#Perlen *
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