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Siehe auch Kriegs-Lobby, Deutsche Kriegspolitik, Kriegsstimmungsmache, Deutsche Krieger und die Sammlung interner Links unter Israel
Da lacht der ThyssenKrupp-Aktionär!Deutschland liefert Israel ein weiteres U-Boot, das sich mit Nuklearsprengköpfen bestücken lässt. Ein Drittel der Kosten trägt der deutsche Steuerzahler. (1) Die Zeit, 30. November 2011. T:I:S, 2. Dezember 2011 Anmerkung (1) Zur Verschiebung von Löhnen und Gehältern auf die Aktionärskonten via Belieferung des Nahostkriegers Nummer Eins mit Massenmordwaffen siehe Ofried Nassauer: Deutsche Finanzhilfe für U-Boot-Kauf / Israels sechster "Delfin", taz, 17. Juli 2011 und Eingespielte Rüstungskooperation – Deutsche U-Boote für Israel, IMI-Standpunkt 2011/048 - in: Streitkräfte & Strategien, 27. August 2011 URL dieses Beitrags: http://www.steinbergrecherche.com/10eintracht.htm#ThyssenKrupp *Thomas Immanuel SteinbergKampf gegen BigotterieBigotter Volkswagenkonzern spendet bigottem Verein eine Million DollarWenn irgendein Verein auf der Welt bigott ist, dann die US-amerikanisch-israelische Anti-Defamation League / ADL des Abraham Foxman, siehe den Film Defamation über die ADL und ihren Chef. Eben dieser ADL hat der Volkswagenkonzern eine Spende von einer Million Dollar überreicht, "gegen Antisemitismus, Rassismus und Bigotterie", wie die Schweizer jüdische Zeitschrift Tachles behauptet. Bigotter geht's nicht. T:I:S, 10. November 2011 URL dieses Beitrags: http://www.steinbergrecherche.com/10eintracht.htm#Bigotterie *Er ist und bleibt der BundeskasparGuido Westerwelle, vom herrschenden Pack geschmäht, weil er, freilich in Abstimmung mit der Bundesopportunistin Merkel, im Falle Libyen auf direkte Beihilfe zum Massenmord verzichtet hat, mimt den Menschenfreund. Zum Austausch des israelischen Soldaten Gilad Shalit gegen mehrere hundert palästinensische Gefangene hat Westerwelle für das arme Frontschwein warme Worte übrig. Für die gequälten Palästinenser: nichts. T:I:S, 18. Oktober 2011 URL dieses Beitrags: http://www.steinbergrecherche.com/10eintracht.htm#Bundeskaspar *Thomas Immanuel SteinbergStundenlang herumlungernDie deutsche Waffenschmiede Rheinmetall und Israel Aerospace Industries / IAI Die Jerusalem Post meldete am 7. September 2011:
Radaranlagen und Boden-Luft-Raketen sind Verteidigungswaffen. Das WABEP-System dient ihrer Zerstörung: Es ist eine Angriffswaffe. Folgerichtig urteilt die Jerusalem Post über WABEB:
Die Aktionäre der Firma Rheimetall, 1889 als Rheinische Metallwaaren- und Maschinenfabrik Actiengesellschaft in Düsseldorf gegründet, verdienten sich an beiden deutschen Angriffskriegen auf die Welt dumm und bucklig, und nun füllen ihnen unter anderm israelische Massaker die Geldkoffer. T:I:S, 17. September 2011 URL dieses Beitrags: http://www.steinbergrecherche.com/10eintracht.htm#herumlungern *PalästinaMargret Johannsen, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik an der Universität Hamburg (IFSH): Ich wünsche mir, dass die deutsche Regierung die vielfältigen Stimmen der Fachleute zur Kenntnis nimmt und dem legitimen Wunsch der Palästinenser nach einem eigenen Staat Beachtung schenkt. Andreas Flocken: Dann würde die Bundesrepublik aber auf Konfliktkurs zu Israel gehen. Johannsen: Das ist richtig. Die Bundesregierung würde auf Konfliktkurs zur jetzigen israelischen Regierung gehen. Die jetzige israelische Regierung ist allerdings meines Erachtens so begrenzt friedensfähig, dass es im Grunde im langfristigen Interesse Israels wäre, wenn die Bundesregierung diesen Konflikt nicht scheuen würde. Ich mache mir aber keine Illusionen darüber, dass bei der jetzigen Bundesregierung eine Gegenposition - jedenfalls öffentlich - schwer möglich ist. NDR Info, Streitkräfte und Strategien, 11. September 2011 / 12.30-13.00 Uhr. Manuskripte-Abo hier. T:I:S, 12. September 2011 URL dieses Beitrags: http://www.steinbergrecherche.com/10eintracht.htm#Palaestina *Hessische KollaborateureDie Technische Universität Darmstadt kollaboriert mit dem interdisziplinäre Zentrum in Herzliya, Israel
Ergänzend zu Volker Bouffier:
Da paßt alles zusammen: Bouffier verfolgt Linke, deckt Rechte und ist sicher, daß Hessen vom Massakerstaat Israel viel lernen kann. T:I:S, 16. August 2011. Ergänzt am 17. November 2011, T:I:S URL dieses Beitrags: http://www.steinbergrecherche.com/10eintracht.htm#Kollaborateure *SchattenblickInterview mit Martin ForbergDer Berliner Journalist Martin Forberg ist Vorstandsmitglied der Internationalen Liga für Menschenrechte. Er war im Rahmen des Projekts "Welcome to Palestine" nach Tel Aviv gereist, wo er wie 120 weitere Teilnehmer am Wochenende in einem israelischen Abschiebegefängnis festgehalten wurde. Sonntagnacht wurde er nach Deutschland ausgeflogen. Nach seiner Rückkehr hatte der Schattenblick Gelegenheit, ein Telefoninterview mit ihm zu führen. Schattenblick, 13. Juli 2011. T:I:S, 15. Juli 2011 URL dieses Beitrags: http://www.steinbergrecherche.com/10eintracht.htm#Schattenblick *Talkshow. Es moderiert Hosni Mubarak, zur Zeit Kairo
Handelsblatt, 28. Januar 2011. T:I:S, 30. Januar 2011 URL dieses Beitrags: http://www.steinbergrecherche.com/10eintracht.htm#Talkshow *KoPI, Deutscher Koordinationskreis Palästina IsraelBeteiligung der Deutschen Bahn an dem israelischen SchnellbahnprojektDie Deutsche Bahn beteiligt sich mit ihrem Tochterunternehmen DB International an einem der größten Infrastrukturprojekte Israels. Sie ist für die Elektrifizierung der Schnellbahnstrecke Tel Aviv – Jerusalem zuständig, deren Streckenverlauf mit Brücken und Tunneln auch durch die besetzten palästinensischen Gebiete führt... Weiter auf .pdf-Datei
Karte: Human Rights. Lesbare Karte hier Mehr: Juliane von Mittelstaedt: Shortcut Through the West Bank. German Rail Under Fire for Controversial Israeli Project. Der Spiegel, 19. November 2010 Tzvi Ben Gedalyahu: PA Threatens to Derail Tel Aviv-Jerusalem Train Route. Israel National News, 7. November 2010 Karin Laub: Israeli High Speed Train To Run Through West Bank. Huffington Post / AP, 5. November 2010 Benjamin Joffe-Walt: Crossing the Line! Israel Building High Speed Trains on Palestinian Land. Human Rights, 1. November 2010 T:I:S, 3. Dezember 2010. Siehe Kritik an Israel: Die Deutsche Bahn hat sich aus dem Projekt zum Bau einer Hochgeschwindigkeitsverbindung zwischen Tel Aviv und Jerusalem zurückgezogen... T:I:S, 10. Mai 2011 URL dieses Beitrags: http://www.steinbergrecherche.com/10eintracht.htm#KoPI *Karin LeukefeldIsrael bildet deutsche Piloten ausIm Mittelpunkt der Schulung steht der Umgang mit der im Gazastreifen eingesetzten Aufklärungsdrohne »Heron 1«Piloten der deutschen Luftwaffe werden in Israel im Umgang mit Drohnen ausgebildet. Das bestätigte das Bundesverteidigungsministerium (BMVG) auf Anfrage von jW. Piloten von Transport- und Kampfflugzeugen wie auch von Hubschraubern werden im Umgang mit der Drohne »Heron 1« geschult, von der die Bundesregierung 2009 drei Exemplare für rund 110 Millionen Euro geleast hat. Die Drohnen sollen ab März in Afghanistan zur »abbildenden Aufklärung« eingesetzt werden, sagte der BMVG-Sprecher, dabei handele es sich um eine »Zwischenlösung« für zunächst ein Jahr. Die »Heron 1« ist eine Aufklärungsdrohne mit Zugriff auf die Satellitenkommunikation in Afghanistan. junge Welt, 30. Januar 2010. T:I:S, 2. März 2010 URL dieses Beitrags: http://www.steinbergrecherche.com/10eintracht.htm#Piloten *René HeiligInteresse an israelischen "Reihern"Bundeswehr will Aufklärungsdrohne – am besten eine mit ErfahrungDie Bundeswehr hat angeblich Fähigkeitslücken. Eine betrifft den Bereich Aufklärung durch unbemannte Fluggeräte, kurz UAV. Bislang stand ein US-Muster ganz oben auf der Wunschliste der Luftwaffe, doch nach dem Krieg in Gaza gewinnt nun das Konkurrenzmuster »Heron« Höhe. Neues Deutschland, 29.Januar 2009. T:I:S, 2. März 2010 URL dieses Beitrags: http://www.steinbergrecherche.com/10eintracht.htm#Reiher *Israel will kostenlos deutsche KriegsschiffeIsrael will zwei deutsche Kriegsschiffe bestellen – und dafür möglichst nichts zahlen. Aus Regierungskreisen hieß es, Israel hoffe auf eine komplette Finanzierung der beiden modernen Korvetten durch den deutschen Staat. Es soll sich um einen dreistelligen Millionenbetrag handeln. Die Welt, 23. Oktober 2009. T:I:S, 2. März 2010 URL dieses Beitrags: http://www.steinbergrecherche.com/10eintracht.htm#kostenlos *Lühr HenkenWaffenlieferungen nach IsraelEin Report von amnesty international (USA)Amnesty International (AI) USA hat am 23.
Februar 2009 einen detaillierten Bericht vorgelegt, der belegt, aus welchen Ländern
Israel und die Hamas mit Kriegswaffen beliefert wurden. eine kurze deutsche Zusammenfassung des amnesty-Reports, sofern er die israelischen Rüstungsimporte betrifft, und dokumentieren das Kapitel "Arms supplies to Israel" aus dem Report (englisch).Friedensratschlag, 26. Februar 2010. T:I:S, 2. März 2010 URL dieses Beitrags: http://www.steinbergrecherche.com/10eintracht.htm#ai *Jonathan StockDeutsche U-Boote weltweit begehrtTrotz jahrelanger Kritik bleibt Deutschland einer der weltweit größten Waffenexporteure. Ein echter Verkaufsschlager sind U-Boote made in Germany. Die Zeit, 14. Dezember 2009. T:I:S, 2. März 2010 URL dieses Beitrags: http://www.steinbergrecherche.com/10eintracht.htm#UBoote *Otfried NassauerDeutsche Waffenexporte nach IsraelDer unsichtbare DritteIn israelischen Waffen steckt deutsche Rüstungstechnologie - und sie kommt derzeit im Gazakrieg zum Einsatz. Brisant könnte die deutsche Herkunft der Dolphin-U-Boote sein.taz, 16. Januar 2009. T:I:S, 2. März 2010 URL dieses Beitrags: http://www.steinbergrecherche.com/10eintracht.htm#Dolphin *Claudia HaydtKeine EinbahnstraßeKontinuitäten deutsch-israelischer RüstungskooperationDie ersten Lieferungen von deutschen Rüstungsgütern nach Israel 1956 und die erstmalige Stationierung von Bundeswehrsoldaten im Nahen Osten 2006 trennt ein halbes Jahrhundert, aber sie verbindet eine konsequente Traditionslinie der militärpolitische Kooperation zwischen Israel und Deutschland. Erklärte Absicht der deutschen Entscheidungsträger war „Wiedergutmachung“, faktisch jedoch war die Kooperation keine Einbahnstraße, und der realpolitische Vorteil vieler Arrangements für die deutsche Seite war und ist beträchtlich. IMI-Analyse 2006/027, auch als .pdf-Datei. Zuerst erschienen in Analyse und Kritik 20.10.2006. T:I:S, 1. März 2010 URL dieses Beitrags: http://www.steinbergrecherche.com/10eintracht.htm#Einbahn *
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