Horn von Afrika

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Siehe auch Das Horn von Afrika und die Sumed-Pipeline

Jürgen Ehbrecht

Die Piraterie in Somalia samt einer kurzen Geschichte des Landes und seiner Ökonomie

scribd-Datei, August 2011, 79 Seiten. T:I:S, 5. August 2012

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Thomas C. Moutain

Destroying Africa With Western “Democracy”

Modern Ghana, 29. April 2012. T:I:S, 30. April 2012

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Christoph Marischka

Eine „Hungerkatastrophe“ als „Gelegenheitsfenster“? 

Offener Brief an die Deutsche Welthungerhilfe e.V.

Informationsstelle Militarisierung Tübingen, 16. August 2011. T:I:S, 21. August 2011

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Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen 

Rettungs- oder Todesengel?

Thomas C. Mountain berichtet (1), das UN-Welternährungsprogramm habe 2006, und nochmals 2007, seine gesamten Getreidebestände in Ogaden, einer überwiegend somalisch besiedelten Provinz Äthiopiens, an die Bevölkerung verteilt, genau zu dem Zeitpunkt, als die Bauern ihre Ernte auf den Markt brachten. Die Bauern konnten nichts verkaufen.

Die Ogaden National Liberation Front (ONLF) liegt in blutiger Fede mit der diktatorischen äthiopischen Zentralregierung, die ebenso wie die gesamte Zentralverwaltung von der Ethiopian People’s Revolutionary Democratic Front (EPRDF) gestellt wird. Die EPRDF errang bei der letzten Wahl 99,6 Prozent der Parlamentssitze. In der EPRDF dominiert die Tigray People's Liberation Front (TPLF). 

Die äthiopischen Tigray, eine Minderheit im Vielvölkerstaat, beherrschen das öffentliche Leben in Äthiopien. (2)

Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung kooperiert unter anderm via GIZ (früher GTZ und DED) eng mit der äthiopischen Regierung. Der vereinte Westen, schreibt German Foreign Policy,

lässt sich die Loyalität des Regimes in Addis Abeba hohe Summen kosten: Es erhält jährlich gut drei Milliarden US-Dollar Hilfsgelder und ist damit der größte Empfänger in Afrika und der zweitgrößte weltweit... Deutschland rangiert unter den Geberstaaten nach den USA, der EU und Großbritannien auf Rang vier. (3)

Thomas C. Mountain schreibt weiter:

A couple of months ago a WFP team [Welternährungsprogramm-Team] in the Ogaden was returning to their base and made the mistake of taking a short cut off of the Ethiopian-approved travel routes and came across an Ethiopian paramilitary unit carrying out their everyday practice of burning, looting, murder and mayhem in a village accused of being supporters of the ONLF. Apparently they tried to turn around but it was too late and the Ethiopian death squad opened fire, killing some of the WFP team and wounding the others. The wounded were trucked off to the local Ethiopian garrison town and thrown into the prison there.

“The WFP’s cooperation in withholding food aid from the areas where the guerilla fighters operate is part of a classic counterinsurgency strategy, ‘if you can’t catch the fish, drain the lake.’”

Almost at once the Ethiopians announced that ONLF “terrorists” had “ambushed” the WFP team, “murdered” some, taken the rest “hostages” and that the Ethiopian military was in hot pursuit.

Two days later the ONLF launched an attack on the military base and prison holding the WFP captives and freed them and the other political prisoners detained there.

The Ethiopian military immediately brought in helicopter gun ships to pursue the ONLF and the freed prisoners but were unsuccessful and the WFP staff managed to make it to safety.

The ONLF subsequently delivered the freed hostages to the WFP expecting the truth of the incident to be told and the real criminals to be exposed.

To this day the WFP has remained silent about the details of the incident and has not condemned the murder of their staff by the Ethiopian paramilitary death.

T:I:S, 4. August 2011. Mehr von Thomas C. Mountain unter UNICEF, Horn von Afrika und Der Völkermord in Darfur ist ein Mythos

Anmerkungen

(1) Thomas C. Mountain: World Food Program in Somalia: Angel of Mercy or Angel of Death? . Black Agenda Report, 3. August 2011

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Juan Falque

Piraten

Juan Falque: ¡Piratas! Dokumentarfilm, 28. November 2010 , in spanischer Sprache mit wahlweise chinesischen, englischen, französischen, koreanischen, portugiesischen oder spanischen Untertiteln, 23 Minuten.

Homepage von Juan Falque mit Erläuterungen zum Film, Quellenangaben und einer spanischen Fassung ohne Untertitel, etwas scrollen.

Europäische Fischereiflotten  haben den somalischen Fischern und der übrigen Bevölkerung Ende des vorigen Jahrhunderts mit andernorts verbotenen Fangmethoden die Existenzgrundlage zerstört. Westliche Schiffe entluden Giftmüll im Meer vor Somalia. Die Küste wurde durch radioaktive Substanzen und Schwermetalle verseucht.

Somalische Fischer, unterstützt von bewaffneten Banden, die sich im politischen Chaos gebildet hatten, griffen zum Mittel der Piraterie. Die europäischen Länder haben Kriegsschiffe geschickt. 

Die europäischen Gewässer sind überfischt, die Bestände regenerieren sich nicht. Rund um Afrika drohen die Fischbestände ebenfalls zu verschwinden. Die Fischer besteigen ihre Boote in der Hoffnung zu landen, wo die Fangflotten herkommen, die ihnen das Elend beschert haben.

T:I:S, 1. August 2011

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Somalia

The Americans blame the al-Shabab resistance for exacerbating the drought emergency, but for at least two years the Americans have used food as a weapon of war in Somalia, in an effort to starve out those who might be supporting the Shabab. The US has armed an array of militias operating near the Ethiopian and Kenyan borders, making normal agricultural pursuits all but impossible, and the current world-class catastrophe, inevitable. 

Truth Frequency News, 18. Juli 2011. T:I:S, 29. Juli 2011

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UNICEF

Leiter des Kinderhilfswerks der Vereinten Nationen ist seit Mai 2010 ein nett aussehender älterer Herr namens Anthony Lake. Der bereits für die Leitung der CIA nominierte Lake kam wegen seiner Verwicklung in eine Korruptionsaffäre nicht zum Zuge und muß sich nun mit dem kargen UNICEF-Gehalt begnügen. 

Über "Tony" Lakes verbrecherische Untätigkeit als nationaler Sicherheitsberater von William Clinton während des Ruanda-Massakers und während der Vertreibung von anderhalb Millionen Eritreern durch die westlich finanzierte äthiopische Armee siehe Thomas C. Mountain

Mehr von Thomas C. Mountain unter Horn von Afrika und unter Der Völkermord in Darfur ist ein Mythos.  

Na, dann spendet mal schön für UNICEF!

T:I:S, 20. Juli 2010

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Äthiopien bald ausverkauft

 Telepolis / heise

Die deutsche GTZ stützt derweil das Regime, das die Kriege am Horn von Afrika schürt.

Tatsächlich hat Berlin seine Zusammenarbeit mit Äthiopien in den letzten Jahren sogar intensiviert, obwohl selbst Regierungsberater und entwicklungspolitisch tätige Organisationen auf den äußerst repressiven Charakter des äthiopischen Regimes hinwiesen. Die deutsche Beihilfe für Addis Abeba, das in Somalia einen Stellvertreterkrieg für den Westen führt, reicht bis zu militärischen Unterstützungsleistungen. Hintergrund ist die hohe strategische Bedeutung Äthiopiens für die Berliner Außenpolitik, die bereits vor Jahren ein deutscher Botschafter in Addis Abeba detailliert erläutert hat.

gfp, nur für Abonnenten, T:I:S, 17. April 2010

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Mohamed Hassan

Beiträge

Tout ce que vous ne devriez pas savoir sur l’Erythrée (1/3), michelcollon.info, 27. April 2010

Qui diabolise l'Erythrée et pourquoi? michelcollon.info, 10. Februar 2010

Interview with Mohammed Hassan, Member of Labor Party Belgium. Video, 1. Teil Horn von Afrika, Afrika-Kolonisierung, Minute 0 bis 27; 2. Teil USA nach dem Zweiten Weltkrieg, Kennan, Containment, Pseudo-Demokratisierung, Äthiopien, Minute 27 bis 41; 3. Teil über Sudan / Darfur; Hamas; Iran, Afghanistan, Dritter britischer Krieg, Heroin, Gas-Pipeline-Plan nach Pakistan und Indien, Minute 42 bis 64. ERi.TV, 3. Februar 2010

What should Ahmadinejad do to get the Nobel Price? michelcollon.info, 21. Oktober 2009

 Mehr englische und französische Beiträge bei Michel Collon

Ethiopia and Somalia. Communist University, 7. Januar 2007

T:I:S, 12. Februar 2010 / 27. April 2010

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Michel Chossudovsky

Yemen and The Militarization of Strategic Waterways

Securing US Control over Socotra Island and the Gulf of Aden

Überblick, Stützpunktpläne und anschauliche Karten

Global Research, T:I:S, 8. Februar 2010

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Thomas C. Mountain

Äthiopien begeht Genozid, aber Eritrea wird sanktioniert

Übersetzt von Einar Schlereth

Der UN-Sicherheitsrat hat es wieder getan am Horn von Afrika. Äthiopien hat Genozid im äthiopischen Ogaden-Gebiet begangen, und als Antwort hat der UN-Sicherheitsrat in einer geschlossenen Sitzung Sanktionen erteilt gegen … Eritrea.

In der bizarren Welt des UN-Sicherheitsrates wird schwarz zu weiß, oben zu unten und richtig zu falsch. Äthiopien kann seine Nachbarn überfallen (Eritrea im Jahr 2000, Somalia 2006), Wahlen stehlen (2005, als die äthiopischen Truppen über 500 Demonstranten niederschossen und 50 000 einsperrten) und Menschenrechtsverbrechen gegen sein eigenes Volk begehen, einschließlich ethnischer Säuberung im westlichen Äthiopien und wirklichem Genozid im Ogaden, aber es wird nicht angetastet …

UNO-Zielscheibe Eritrea

Eritrea kann helfen, Frieden im Sudan herzustellen, einschließlich im östlichen Sudan, im Nord-Süd-Bürgerkrieg und jetzt in Darfur, und erhält zum Dank Sanktionen vom UN-Sicherheitsrat. Welches sind die Anklagen gegen Eritrea? Unterstützung des Terrorismus in Somalia durch Lieferung von Waffen an den Al Shahab Somali Widerstand.

Als jemand, der viele Stunden mit dem Somali-Widerstand bei einem Cappuccino in der Lobby des ehemaligen Imperial Hotel hier in Asmara zugebracht hat (ich habe es in Friedenshotel umbenannt, denn es scheint, als ob alle Friedensabkommen am Horn von Afrika hier verhandelt worden sind), kann ich aus unmittelbarer Erfahrung sagen, dass die einzige Widerstandsorganisation, der ich niemals vorgestellt wurde, die Al Shahab-Führung ist. Natürlich sind die Beweise für derlei Anklagen so gut wie nicht vorhanden oder gar lachhaft. Zum Beispiel ist das UN ”Monitoring Committee” (Überwachungskomitee) für Somalia die Hauptquelle für die Anklagen, dass Eritrea Waffen an die Al Shahab geliefert hat. Es macht nichts, dass eben dieses ”Komitee” auch einen weithin lächerlich gemachten Bericht herausgegeben hat, dass die Somali Jihad-Kämpfer an der Seite der Hisbollah im Israel-Hisbollah Krieg von 2006 gefochten hätten. Selbst israelische Sicherheitsoffiziere haben herzlich darüber gelacht.

Waffen aus Äthiopien in Somalia

Hingegen hat Dumusani Khumalo, Südafrikas Botschafter bei der UNO und Vorsitzender des UN-Sonderkomitees für Somalia gerade einen Bericht veröffentlicht, in dem es heißt, dass mindestens 80% der in Somalia vorhandenen Waffen aus Äthiopien kamen oder Waffen waren, die von den USA und anderen westlichen Ländern der sogenannten ”Somalia Übergangsregierung geschenkt” wurden und dann auf dem Schwarzmarkt verkauft wurden, häufig an den Widerstand. So viel zur Durchsetzung des UN-Waffenembargos gegen Somalia. Nur ein weiterer Fall von erworbener Amnesie für die ”Verdreher”, die hier in Ost-Afrika für westliche Medien arbeiten.

Vor ein paar Jahren hat das ”Sonder-Überwachungskomitee für Somalia”, alias die CIA, einen Bericht herausgebracht, dass Schiffsladungen mit Waffen für Somalia via Asmara-Flughafen hier in Eritrea ankämen, und man lieferte sogar die Registrierungsnummer des Flugzeuges. Aber als nur ein wenig Nachforschung angestellt wurde, stellte sich heraus, dass das in Frage stehende Flugzeug auf den Namen eines bekannten russischen Waffenhändlers registriert war mit einer langen Geschichte seiner Arbeit für … die CIA!

Medien übernehmen die CIA-Version

Niemand hat sich die Mühe gemacht zu erklären, wie Eritrea in der Lage wäre, Schiffsladungen mit Waffen an all den Schiffen vorbeizuschmuggeln, die im Indischen Ozean im Einsatz sind, um die Piraterie zu verhindern. Niemand war in der Lage zu erklären, wie Eritrea in der Lage wäre, Waffen an dem französischen und amerikanischen Militär in Djibouti vorbeizuschmuggeln, mit all ihrer Satelliten-Technologie und Intel-Systemen rund um die Uhr. Niemand war in der Lage zu erklären, wie Schiffsladungen mit Waffen von Eritrea an die Al Schabab jemals abgefangen wurden. Aber die westlichen Medien brauchen ja auch nichts zu erklären, sondern müssen nur berichten, was ihnen die CIA erzählt, um dann zur nächsten Story überzugehen.

US-Polizist Haile Selassie

Für jemanden mit einer langen Geschichte im Gepäck am Horn von Afrika kommt diese neueste Verdrehung der Wirklichkeit durch den UN-Sicherheitsrat nicht als Überraschung. Die UNO hat ihre eigene Charta  in Angelegenheiten, die das Horn von Afrika betreffen, so oft verletzt, dass man es nicht mehr zählen kann. Dieser neueste schändliche Akt ist nur ein weiterer in einer langen, beschämenden Reihe, die zurückgeht auf die Auslieferung der ehemaligen italienischen Kolonie Eritrea durch die UNO/USA an den damaligen US-Polizisten Haile Selassie und sein Regime in Äthiopien, wobei man auf die Unabhängigkeit Eritreas pfiff.

Frieden würde am Plündern hindern

Wir hier in Eritrea sind so weit zu erwarten, dass jede gute Tat bestraft wird, und wir sind der Meinung, dass die Herstellung von Frieden am Horn von Afrika in Widerspruch steht zu der imperialen Politik der USA. Die USA wollen NICHT Frieden in Afrika, sondern das Gegenteil. Mit dem Frieden könnten starke, nationalistische Regierungen auftauchen, und wie könnten dann die USA und ihre westlichen Verbrechens-Verbündeten Afrikas Rohstoffe nach Belieben rauben und plündern, wenn es so weit käme?

Ein gutes Beispiel ist, wie die Anglo-Amerikanische Bergbau-Gesellschaft eine der größten Goldminen der Welt in Tansania betreibt, wofür die Tansanier kolossale 5% Lizenzgebühr bekommen. Ganz richtig, für jede 1000 $ pro Unze verkauften tansanischen Goldes erhält die Anglo-American 950 $ und Tansania erhält gerade mal 50 $. Das ist keine Partnerschaft, das ist Diebstahl.

Man vergleiche dies mit Eritrea, wo die kanadische Gesellschaft Nevsun noch dieses Jahr die Bisha Goldmine in Betrieb nehmen wird. Eritrea wird 40% der Profite erhalten und Nevsun 60%. Das sollte allen eine gute Vorstellung davon geben, warum die USA und ihre westlichen Kapos wild entschlossen sind, Eritrea zu zerstören oder es zumindest in die Knie und zum Stiefellecken zu zwingen. Afrika ist so ziemlich der einzige Platz in der Welt, den der Westen ohne jede Einschränkung ausbeuten kann, und ohne Afrikas Reichtum wird es zunehmend unmöglich für die westlichen Länder, ihren aufgeblähten Lebensstandard aufrechtzuerhalten.

Quelle: Online Journal-Ethiopia commits genocide and Eritrea gets sanctioned

Originalartikel veröffentlicht am 20.1.2010

Über den Autor

Einar Schlereth ist ein Mitglied von Tlaxcala, dem internationalen Übersetzernetzwerk für sprachliche Vielfalt. Diese Übersetzung kann frei verwendet werden unter der Bedingung, daß der Text nicht verändert wird und daß sowohl der Autor, der Übersetzer als auch die Quelle genannt werden.

URL dieses Artikels auf Tlaxcala: http://www.tlaxcala.es/pp.asp?reference=9891&lg=de

T:I:S, Zwischenüberschriften,  2. Februar 2010. Von Thomas C. Mountain siehe auch Der Völkermord in Darfur ist ein Mythos

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