Al Qaida

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11. März
US-Elite

 

"The truth is, there is no Islamic army or terrorist group called Al Qaida. And any informed intelligence officer knows this. But there is a propaganda campaign to make the public believe in the presence of an identified entity representing the 'devil' only in order to drive the 'TV watcher' to accept a unified international leadership for a war against terrorism. The country behind this propaganda is the US and the lobbyists for the US war on terrorism are only interested in making money."

Pierre-Henri Bunel: The Origins of Al-Qaida. World Affairs, New Delhi, Volume 8, Number 2, April - June 2004. Der Artikel ist hier gespiegelt

Osama bin Laden

 26 Minuten Aufklärung

Audio, 11. Mai 2011

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Tarik Ahmia

Medien lassen sich zu Propagandawerkzeugen machen 

In der Spur von George W. Bush

taz, 8. Mai 2011. T:I:S, 10. Mai 2011

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Awoken Research Group @ GNN branch office

FBI says, 'No hard evidence connecting Bin Laden to 9/11'

B15910 / Tue, 6 Jun 2006 20:57:41 / "War on Terror"


“On June 5, 2006, the Muckraker Report contacted the FBI Headquarters, (202) 324-3000, to learn why Bin Laden’s Most Wanted poster did not indicate that Usama was also wanted in connection with 9/11. The Muckraker Report spoke with Rex Tomb, Chief of Investigative Publicity for the FBI. When asked why there is no mention of 9/11 on Bin Laden’s Most Wanted web page, Tomb said, 

The reason why 9/11 is not mentioned on Usama Bin Laden’s Most Wanted page is because the FBI has no hard evidence connecting Bin Laden to 9/11. 

Surprised by the ease in which this FBI spokesman made such an astonishing statement, I asked, “How this was possible?” Tomb continued, “Bin Laden has not been formally charged in connection to 9/11.” I asked, “How does that work?” Tomb continued, “The FBI gathers evidence. Once evidence is gathered, it is turned over to the Department of Justice. The Department of Justice than decides whether it has enough evidence to present to a federal grand jury. In the case of the 1998 United States Embassies being bombed, Bin Laden has been formally indicted and charged by a grand jury. He has not been formally indicted and charged in connection with 9/11 because the FBI has no hard evidence connected Bin Laden to 9/11.”

[ LINK ]

Seriously. What is going on here? Is the FBI covering their own collective behinds, so when the truth comes out, their part of the “investigation” went by the book? Or are they just playing games with us?  

Awoken Research Group
http://valis.cjb.cc/

WayBackMachine, T:I:S, 5. Mai 2011

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Festspielwochen

Zum Auftakt der Bin-Laden-Festspielwochen hat Knut Mellenthin ein paar Links
zusammengestellt: diesen, diesen, diesendiesen und diesen.

T:I:S, 2. Mai 2011

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Sicherheitsberater von Obama zur Zahl der Al-Qaida-Kämpfer in Afghanistan

Der nationale Sicherheitsberater von Präsident Obama, Ex-General der Marines James Jones, vor dem US-Kongreß über die Anzahl von Al-Qaida-Kämpfern in Afghanistan: 

The al-Qaeda presence is very diminished. The maximum estimate is less than 100 operating in the country, no bases, no ability to launch attacks on either us or our allies.

 Washington Times, T:I:S, 22. Oktober 2009

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BBC

April, April

Al Qaida hat es nie gegeben. Video, BBC, zehn Minuten. Wie schrieb doch vor Jahren Mathias Bröckers? "Al Qaida" heißt "Kloschüssel".

Ohne je zu existieren, hat Al Qaida freilich am 11. Sptember 2001 mit einer Boeing ein kleines Loch durch alle Pentagon-Ringe geschossen. Und drei WTC-Türme mit zwei umgeleiteten Flugzeugen in Fallgeschwindigkeit zum Einsturz gebracht. Und eine Maschine in Pennsylvania spurlos in einer Müllgrube verschwinden lassen.

Die BBC sollte gründlich spülen und mit der Klobürste rangehen. Im ganzen Badezimmer klebt die Staats- und Kommerzmedien-Scheiße, auch ihre eigene. 

Kommt Richard Cheney jetzt ins Gefängnis? April, April.

T:I:S, 10. August 2009

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Das Nashorn "Al Qaida". Mathias Bröckers. T:I:S, 1. März 2010

Lors d'une table ronde qui s'est tenue au Sénat le 29 janvier 2010 sur le thème "Où en est Al-Qaida", Alain Chouet - ancien directeur du Service de renseignement de sécurité à la DGSE - démystifie le concept "Al-Qaida" et dresse un tableau sans concession des réponses inadaptées et autres instrumentalisations faites par les pays occidentaux, sans pour autant dédouaner les dangers de l'extrémisme islamiste. Video, neun Minuten. T:I:S, 1. März 2010

Al-Qaïda n’existe que dans l’imaginaire - Al Qaida existiert nur in der Einbildung. Antoine Sfeïr. T:I:S, 14. Dezember 2008

Al Qaida ist ein Popanz, und das US-Heer droht, auch in Nordwest-Pakistan einzufallen. Knut Mellenthin in der jW, dauerhaft auf seiner Homepage. T:I:S, 4. August 2007

Siehe auch Nachrichtenfreie Berichterstattung. Der Spiegel bastelt an der US-Erfindung Al Qaida. nemetico. T:I:S, 2. Mai 2007

Siehe auch Karl Weiss: Eine krude Verschwörungsthorie - Der Terrorismus und das Internet. oraclesyndicate. T:I:S, 21. März 2007 

Siehe auch Telepolis/Heise über die Madrider Anschläge vom 11. März 2004 und die Geheimdienste. Al Qaida gibt es immer noch nicht. T:I:S, 4. Februar 2007 

Siehe auch Muslim-Markt. Al Qaida gibt es nicht, sagt der Muslim-Markt, und begründet die Behauptung sorgfältig. T:I:S,  29. Juni 2006

Siehe auch: Pentagon gibt Fabrikation einer "Sarkawi-Legende" zu. Michel Chossudovski, deutsch von Ralph Kutza T:I:S, 19. April 2006

Siehe auch Wayne Madsen: Al Qaeda – The Database.  November 18, 2005. T:I:S, 11. Dezember 2005 

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Thomas Immanuel Steinberg

Al Qaida gibt es nicht.

Gibt es Gott? Der Papst sagt ja; sein Beweis? Die Wunder. Andere widersprechen. Ihr Gegenbeweis? Oh Gott.

Gibt es al Qaida? Bush sagt ja; sein Beweis: „Neunzehn bekannte Hallodris haben am 11. September 2001, die Kinder hörten grad’ die Geschichte von den Ziegen ...“.  Ich dagegen sage: Der 11. September war ein Wunder. Die Türme mit zwei Flugzeugen - das kleine Loch im Pentagon von einer so großen Maschine - die Flugüberwachung - alle Trümmer gleich weggeräumt auf nimmer Wiedersehen - die Passagierlisten unvollständig - das Flugzeug in Pennsylvania aufgelöst - keine Blackbox - kein Funkverkehr veröffentlicht: Das muß der Herrgott gewesen sein, oder der Teufel.

Gibt es al Qaida?

Die Prawda glaubt weder an Gott, noch an al Qaida. Wie will sie die Nicht-Existenz von al Qaida beweisen? Ihr Autor Joseph John Hrevnack hat es versucht. Vor dem 11. September hätten US-Bürger nie von al Qaida gehört. Al Qaida sei lediglich ein Sammelbegriff für US-feindliche Terrroristen. Von den vielen Verdächtigen wurden nur wenige wegen geringfügiger Delikte gefaßt. Niemand habe je die Verantwortung für die Anschläge übernommen. Das Videotape von bin Laden sei akustisch unbrauchbar und als Beweismittel untauglich, weil Bush mit bin Laden geschäftlich liiert war. Der Widerstand in Afghanistan und im Irak wäre viel stärker, gäbe es al Qaida so, wie Bush uns diese Organisation ausmalt. Al Qaida sei ein roter Hering, eine falsche Spur zur Rechtfertigung der US-Kriege. Hrevnack schließt: „Der Kaiser ist nackt und rennt mit einem großen Ölfaß unterm Arm über den Hof.“

Aber es gab die Anschläge von Madrid. Brendan O'Neill von Spiked-online ist einer norwegischen al-Qaida-Spur nachgegangen. Er hat die Pressemeldungen geprüft: CNN, Intel, Christian Broadcasting Network und Sunday Times; sie taugen alle nichts. Das angebliche Beweisdokument belege keine al-Qaida-Beteiligung. Knut Mellenthin von der jungen Welt meint ergänzend: „Wenn Islamisten es für zweckmäßig gehalten hätten, in Europa Bomben in Züge oder auch, wie ihnen als Absicht immer wieder unterstellt wird, in Einkaufsstraßen zu plazieren, hätten sie es schon längst getan – zumal, wenn sie sich, wie behauptet wird, auf ein weltweites Netzwerk stützen könnten.“

Jason Burke vom britischen Observer schreibt unter der Überschrift „Al Qaida ist eine weltweite Terrororganisation“: „Nein... Heute ist die in Afghanistan aufgebaute Struktur zerstört und bin Laden und seine Verbündeten wurden zerstreut, festgenommen oder getötet. Islamische Militanz hat keine zentrale Anlaufstelle mehr. Aber die al-Qaida-Weltsicht, der „al-Qaidismus“, wächst täglich. Die radikale internationalistische Ideologie - unterstützt von anti-westlicher, antizionistischer und antisemitischer Rhetorik - hat viele Anhänger ... Sie handeln im Stil von al Qaida, aber sie sind nur im weitesten Sinne Teil von al Qaida.“

Das könnte stimmen, zumal Osama bin Laden lange nichts von sich hat hören lassen. Doch ein Urs Gehringer kann das Londoner International Institute for Strategic Studies zitieren. Da al-Qaida für seinen global angelegten Kampf über beschränkte Offensivkräfte verfüge, müsse Osama bin Laden zwar vermehrt auf lokale Gruppen zurückgreifen. „Doch spielen erfahrene al-Qaida-Mittelsmänner in der Planung, logistischen Beratung und Finanzierung weiterhin eine Schlüsselrolle.“ Bin Ladens Netzwerk präsentiere sich auch fast drei Jahre nach Beginn des von den USA geführten Krieges gegen den Terror als „lebensfähig und effektiv“. Die Madrider Anschläge seien der Beweis, daß al Qaida sich „völlig erholt, seinen Blick scharf auf die USA und seine engsten westlichen Alliierten in Europa ausgerichtet“ habe. Dies werde sich mittelfristig kaum ändern. Von den 20 000 Kämpfern, die bin Ladens Terrorcamps zwischen 1996 und 2001 durchlaufen haben, seien erst 2000 eliminiert worden. Osama bin Laden habe zudem schon einen Nachfolger. Er heiße Musab al-Zarqawi.

Einen dürfte das Londoner Institut nicht erschüttern: Mathias Bröckers, der weder Gott noch Teufel fürchtet. Er hat die Ethymologie des Organisationsnamens erforscht. "Al Qaida" sei eine Erfindung des Westens. Weder seien Manifeste oder Bekennerschreiben unter diesem Namen bekannt, noch habe Osama bin Laden, ihr vermeintlicher Chef, ihn selbst verwendet. "Al Qaida" bedeute in mehreren arabischen Ländern nichts anderes als "Toilettenschüssel". Die Kinder würden sich totlachen, wenn sie das Wort hören.

Al Qaida gibt es nicht! Gott, gib' ein Zeichen, und laß' alle Toilettenschüsseln verschwinden!

 Quellen: Joseph John Hrevnack  Brendan O'Neill Knut Mellenthin Jason Burke Urs Gehriger Mathias Bröckers

T:I:S, 24. August 2004. Siehe auch Pierre-Henri Bunel: The Origins of Al-Qaida. World Affairs, New Delhi, Volume 8, Number 2, April - June 2004; und Olivier Roy: The Business of Terror. Le Monde diplomatique, 1. September 2004. Beide Artikel sind hier gespiegelt.  T:I:S, 4. Mai 2011

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