|
Steinberg Recherche Referent Texte 2008 Texte 2007 Texte 2006 Texte 2005 Texte 2004 Texte bis 2003 Karten Bilder Suchen Home Newsletter? Thomas Immanuel SteinbergLeid ohne Gegenwehr– Einige Erklärungsansätze –1. FragestellungWarum einer
dem andern Schmerz zufügt, läßt sich zuweilen erklären: Er hat einen
wirtschaftlichen Vorteil davon, das heißt, er beutet den andern aus. Oder einen
politischen – er herrscht. Oder schließlich: Er ist pervers, und das Quälen
bereitet ihm Lust. Warum aber läßt
einer sich quälen – und wehrt sich nicht? Und nicht nur einer, sondern viele?
Warum lassen sich Menschen ausbeuten und beherrschen, und das oft sogar ohne
Not? Warum wehren sich Menschen oft selbst dann nicht, wenn ihnen Gewalt oder
Elend gar nicht drohen? Ich will über
einige Versuche zur Erklärung von Herrschaft und Ausbeutung berichten, und
dabei einer gewissen Systematik folgen. Voranstellen möchte ich eine
verbreitete, aber nicht immer beachtete Erkenntnis: Herrschaft und Ausbeutung
sind Verhältnisse zwischen Herrschenden und Beherrschten, Ausbeutern und
Ausgebeuteten. So spricht man zwar vom Kapital, als wär‘s ein Ding,
kennzeichnender ist aber oft der Begriff „Kapitalverhältnis“ - als Ausdruck
der Beziehung zwischen zwei Polen. Damit soll nahegelegt werden, daß
Leidenserduldung nicht unabhängig von der Leidenszufügung erklärt werden
kann: Die Beziehung zwischen den beteiligten Parteien gilt es aufzuklären,
nicht etwa das Verhalten der einen Seite unabhängig von dem der andern. 2.
Étienne de La Boétie
– ein politischer Philosoph
In seinem
Traktat über die freiwillige Versklavung[1]
konstatiert La Boétie eingangs wie wir: Verständlich
sei eine Unterwerfung, wenn Widerstand gewaltsam verhindert werde, rätselhaft
aber, wenn sie scheinbar freiwillig geschehe. Ein Tyrann vermöge
erstaunlicherweise ein ganzes Volk zu unterdrücken, obwohl die Unterdrückten
sich zu Teilen ihrer Lage bewußt – und sogar stark, ja, viel stärker als er
seien. La Boétie führt
dann außer einigen verbreiteten Herrschaftstechniken, wie der dosierten Gewährung
von Vorteilen, der Spaltung, der Propaganda und Ablenkung einen Umstand an, der
seines Erachtens das Rätsel löst: Der Tyrann herrscht gar nicht unmittelbar über
sein Volk, sondern allenfalls über vier oder fünf, fünf oder sechs Getreue,
die ihrerseits vier bis sechs Getreue haben. Ein Fadennetz verknüpfe über
einige Stufen hinweg den Tyrann mit dem Letzten seines Herrschaftsgebiets. Der
Tyrann brauche nur an den Fäden zu ziehen, damit ihm alles gehorcht. La Boétie
liefert demnach eine Beschreibung der Hierarchie, wie wir sie aus Kirche, Staat
und Konzern kennen. Er schrieb sein Buch aber schon 1548 und war damit grundsätzlich
bereits ebenso schlau wie rund vierhundert Jahre später die
Organisationstheoretiker Max Weber (Wirtschaft und Gesellschaft, etwa 1920) und
in Teilen Klaus Türk („Die Organisation der Welt“, etwa 1990). Er kann auch
als Vorläufer der Elitetheoretiker Vilfredo Pareto, Robert Michels, Gaetano
Mosca und C. Wright Mills (19. Und 20 Jahrhundert) gelten, die allesamt
zumindest zum Teil die Aufrechterhaltung der Herrschaft aus der hierarchischen
Organisations- und Gesellschaftsstruktur erklären. La Boétie war politischer
Philosoph, oder moderner gesagt, Soziologe. Soziologen
versuchen, das Verhalten der Menschen aus den Gebilden zu erklären, die die
Menschen miteinander verknüpfen: Bei Niklas Luhmann sind das Organisationen,
andere sprechen von (gesellschaftlichen) Strukturen, wie Gruppenbildungen oder
Clans; wieder andere von Institutionen, Marx vor allem von Klassen. Allen
gemeinsam ist, daß sie eines außer Betracht lassen: die Entscheidungssituation
der je handelnden Subjekte. Soziologen
leugnen also nicht, daß Menschen sich entscheiden: Sie stellen ihre
Untersuchungen nur nicht auf die jeweilige Entscheidungssituation aus der Sicht
der handelnden Subjekte ab, sondern auf die bestimmten – gesellschaftlichen
– Umstände, die auf die Einstellungen und das Verhalten einer größeren
Anzahl von Menschen einwirken. Individuen können sich aber entscheiden – und
sich unter anderem fürs Nichtentscheiden entscheiden, können sich also
unterschiedlich verhalten. Und tatsächlich entscheiden sich unter gleichen Umständen
Individuen individuell, wenn auch oft mit bestimmten statistisch feststellbaren
Häufungen bei bestimmten Alternativen. Diese Entscheidungen und
Verhaltensweisen zu erklären, dazu bedarf es, wie die
Gesellschaftswissenschaftler sagen, einer Subjekttheorie. 3. Christophe Dejours – ein SubjekttheoretikerMit seinem
Essay über das Leiden in der Arbeitswelt[2]
versucht Dejours die Lücke zu schließen zwischen der Erklärung von Leidzufügung
und Leiderduldung aus den gesellschaftlichen Gegebenheiten heraus – und der
bloßen Feststellung der Anständigkeit, Gemeinheit, Widerständigkeit oder
Feigheit des handelnden Subjekts. Um den Stellenwert seines Buchs einmal
anschaulich zu machen: Ein
–zugegeben – dogmatischer Marxist würde das kapitalistische Arbeitsleid mit
G – W – G‘ und den Offizieren und Unteroffizieren des Unternehmers und der
erzwungenen Konkurrenz zwischen den Arbeitskraftverkäufern erklären. Das je
individuelle anständige oder fiese Verhalten der Arbeiter in
Entscheidungssituationen würde er auf sich beruhen lassen oder es auf die je
entwickelte individuelle Moral zurückführen – was ungefähr dasselbe ist. Dejours
dagegen fragt: Warum beteiligen sich Angestellte an der Verbreitung von Lügen
über die Arbeit, das Produkt, die eigene Firma.
Warum quälen Altenpfleger die ihnen zugewiesenen Alten. Warum mobben
Sicherheitstechniker einen Kollegen, der alle Vorschriften einzuhalten versucht.
Warum feuern kleine Angestellte noch bei extremer Arbeitsverdichtung weitere
ihnen unterstellte Mitarbeiter. Hier in groben Zügen seine Antwort: In
Frankreich – wie bei uns – ist
der Widerstand gegen beruflich zugefügtes Leid schwach, wie Dejours versichert,
der in den letzten anderthalb Jahrzehnten die Wartungsarbeit in einem französischen
Kernkraftwerk, die Gruppenarbeit bei Renault und die Betreuungsarbeit in einem
Altersheim untersucht hat. Indem die
einen arbeiten, Arbeitsplätze halten und im Zuge modernen Managements ihre
Arbeitsplätze mitgestalten, nehmen sie teil am Arbeitsplatzabbau und fügen
jenen, die keine Arbeit haben, Leid zu: Je „leistungsstärker“ sie sind,
desto mehr Leid fügen sie ihren Kollegen zu, desto mehr bedrohen sie sie,
einfach durch die eigene Anstrengung und den eigenen Erfolg. Um zu verstehen,
wie wir dazu gekommen sind, das Schicksal der Arbeitslosen und der neuen Armen
in einer doch immer reicher werdenden Gesellschaft zu tolerieren, müssen wir
zunächst die Beklemmungen und Zwänge der Arbeit zur Kenntnis nehmen, meint
Dejours, und dann können wir auch die Verteidigungsstrategien erkennen, die uns
bislang erlauben, die Augen vor dem zu verschließen, was uns
im Grunde mißfällt und moralisch zuwider ist. Dejours ist
Psychiater und Psychoanalytiker. Seines Erachtens tragen die noch nicht
Ausgeschlossenen bei zum Ausschluß immer größerer Bevölkerungsteile und
verschärfen deren Not unter dem Banner ökonomistischer Argumente. Das System,
der Weltmarkt, die Konkurrenz... dienen Dejours zufolge als Verteidigung gegen
die schmerzhafte Erkenntnis der eigenen Komplizenschaft, der Kollaboration und
Mitverantwortung für die Vermehrung des sozialen Elends. Im Anschluß an Hannah
Arendts Untertitel zu „Eichmann in Jerusalem“[3]
sieht Dejours das Böse in der liberal geprägten Arbeitswelt banalisiert, das
heiß: gewöhnlich gemacht. Der Prozeß dieser Banalisierung verläuft in der Nähe
dessen, was er Totalitarismus nennt, den Nazismus eingeschlossen.[4]
Bleibt der
Widerstand auch in Frankreich seit etwa 1980 deshalb aus, weil wirtschaftliche,
gesellschaftliche und politische Perspektiven fehlen? Mobilisierend wirkt, meint
Dejours, weniger die Hoffnung auf Glück als vielmehr die Wut, Wut über Leid
und Ungerechtigkeit, wenn sie denn als unerträglich empfunden werden. Ein
Beispiel dafür waren die frankreich-weiten Streiks im November und Dezember
1995 gegen die Zerschlagung des öffentlichen Dienstes. Generell liegt das
Problem weniger im Fehlen einer gesellschaftlichen Utopie, als vielmehr in der
wachsenden Toleranz gegenüber Ungerechtigkeit. Diese wird zwar beklagt, aber da
die Klage ohne Folgen bleibt, droht sie, die Gewöhnung an das Unglück eher
noch zu verstärken. Den
gesellschaftlichen Prozeß der Banalisierung von Elend und Ungerechtigkeit erfaßt
Dejours auf den folgenden 200 Seiten in mehreren Etappen, von denen der erste
Teil skizziert sei: Zum einen
nennt Dejours die Furcht vor eigener Inkompetenz, die erzeugt wird durch die unüberbrückbare
Kluft zwischen vorgeschriebener und tatsächlich erforderlicher
Arbeitsorganisation; durch den damit teilweise verknüpften Zwang zum Pfusch;
und durch fehlende Hoffnung auf Anerkennung. Gegen
aufkommendes psychisches, im weiteren Sinne ethisches Leid
und die reale Gefahr der Geisteserkrankung entwickeln die Arbeitenden
Strategien. Eine davon ist Leugnung. So wähnten Kommunistische Partei und CGT
offenbar jahrzehntelang die Anerkennung psychischen Arbeitsleids als schädlich
für Mobilisierung und Klassenbewußtsein und vermieden jede vermeintliche
„kleinbürgerliche Nabelschau“. Daher konnten die Arbeitgeber in den
Achtziger Jahren unbehelligt ihren Human-Ressources-Ansatz[5]
entfalten, der ja das damals vorhandene Arbeitsleid durchaus thematisierte –
mit der Folge für Frankreich, daß es heute den niedrigsten gewerkschaftlichen
Organisationsgrad in ganz Europa aufweist. Jenseits des
Profitziels verschob sich der neoliberale Diskurs von Produktion und Arbeit weg,
hin zu Organisation, Führung und Management. Ein Teil der Arbeit wurde
„entortet“, nicht mehr in den armen Süden verlagert, sondern nach innen,
auf Subunternehmer, prekär Arbeitende, unbezahlte Kräfte. Die Arbeit der
mittleren Kader wurde stark verdichtet. Auf sie alle und auf die Arbeitslosen
sah sich verwiesen, wer selbst litt. Wie kann ich protestieren, wenn es andern
soviel schlechter geht... Letztendlich, so Dejours, trennt uns die Unduldsamkeit
gegen eigene Gefühlsreaktionen ab vom Leiden des andern. So entstehe Gleichgültigkeit,
und die Ursachen des Leidens werden geduldet. Die Unfähigkeit, sein eigenes
Leid an der Arbeit auszudrücken und zu bearbeiten, blockiere den Arbeitenden
bei der Anerkennung des Leids der Arbeitslosen. Den
Arbeitsalltag vieler beherrscht die Angst – Dejours veranschaulicht es anhand
der Gruppenarbeit in einer Autofabrik: Aus mehr als 15 000 Bewerbern werden jährlich150
bis 300 junge Leute selektiert. Die Ausbildung verdeutliche jedem seine Ausgewähltheit
und die hohen Erwartungen, die sich infolgedessen auf ihn richten. Die
Selbststeuerung der Arbeitsgruppe nach japanischem Muster verstärke den Druck
– und die Angst. Und die mache taub für eigenes Leid und das der andern. Ab
einem bestimmten Ausmaß an Leid, Dejours evoziert hier Wolfgang Sofskys
„Ordnung des Terrors“[6],
führe das Elend nicht mehr zusammen, es zerstöre das Miteinander. Der mittlere
Manager ahnt, was sich abspielt, und erhöht trotzdem den Druck. Seine eigenen
Schwierigkeiten muß er ständig verheimlichen, um nicht selbst auf dem Karren
der Entlassenen[7]
weggefahren zu werden. Die industrielle Reservearmee scheint unerschöpflich.
Den Arbeitern kann offenbar immer noch eine größere Bürde aufgeladen werden.
Die Funktionsträger, so Dejours, kennzeichne der gleiche Eifer, der auch
Eichmann und seinesgleichen beseelte und ohne den keine Zusammenarbeit
funktioniere. Er schließe die Lücke zwischen Vorschrift und Durchführung,
denn die angeblich rein ausführende Arbeit sei nichts als eine Chimäre. Nicht
Disziplin, Ordnung, Gehorsam und Unterwerfung erklärten die Schlagkraft der
Nazis und der Wirtschaftswunder-Deutschen, sondern ihr Eifer, ihre Bereitschaft
zu Tricks und Schlichen. Die Mobilisierung der Intelligenz des arbeitenden
Subjekts sei entscheidend. Triebfeder des Eifers der Arbeitenden sei jedoch kaum
ihr Wille sondern – die Angst. Dejours
analysiert im weiteren die Funktionalität verzerrender Information, die der
sogenannten Evaluation der Arbeit und des ganzen neumodischen
Management-Instrumentariums. Die Banalisierung von „Drecksarbeit“ laufe
heute wie in weit finstereren Zeiten über den Appell an den vermeintlichen Mut
der Manager, an ihre Männlichkeit. Wer sich verweigere, gelte bald als
Kameradenschwein, als Memme. Dejours
stellt Produktion und Verarbeitung von Leid unter neoliberalen
Arbeitsbedingungen neben die in Faschismus und Vernichtungskrieg, ohne erstere
aufzublasen oder letztere zu verniedlichen. Ihm geht es um die Struktur von
Herrschaft. Seine Parallelisierung von Terrorsystem und Neoliberalismus eröffnet
Möglichkeiten zu einem näherungsweisen Verstehen einerseits des Täter- und
Zuschauerverhaltens in Nazideutschland, andererseits der gegenwärtigen
Beteiligung der Unterworfenen an ihrer Beherrschung und der Herrschenden an
ihrer Unterwerfung. 4.
Ausblick
Ein anderer
subjekttheoretischer Ansatz ist der von Klaus Holzkamp, ausführlich dargelegt
in der Diplomarbeit von Thomas Gerlach über Denkgifte. Aus seiner Arbeit ein
markanter Auszug: Die
Beherrschten befänden sich einerseits in einschränkenden Lebensbedingungen,
setzten sich aber bei dem Versuch, diese Bedingungen zu verbessern, dem Risiko
der Repression aus. „Aus
diesem Widerspruch resultiert ein Konflikt zwischen zwei prinzipiellen
Handlungsmöglichkeiten: Dem im Streben nach Verbesserung der eigenen Lage begründeten
Versuch, auf dem Wege des Zusammenschlusses mit sich in gleicher Lage
befindlichen Menschen und der Zurückdrängung der Partialinteressen der Herrschenden den allgemeinen Interessen Geltung zu verschaffen, dabei aber das Risiko
der Sanktionierung einzugehen oder sich, um dieses Risiko zu vermeiden, mit den
bestehenden schlechten Lebensverhältnissen zu arrangieren und sich darin
einzurichten. Im letztgenannten Fall ist die Aufrechterhaltung der eigenen
Handlungsfähigkeit nur als Teilhabe an der Macht der Herrschenden möglich und
schließt die aktive Unterdrückung anderer, die Weitergabe des ‚von oben‘
erlittenen Drucks sowie die eigene Unterdrückung ein. Kritische Psychologie faßt
die auf diese Weise formationsspezifisch konkretisierte Vermittlungskategorie
der doppelten Möglichkeit im Begriffspaar der verallgemeinerten
vs. restriktiven Handlungsfähigkeit.“[8] Das Zitat
zeigt meines Erachtens die Verwandtschaft des Ansatzes von Dejours mit dem der
Kritischen Psychologie. Die Unterschiede gilt es gelegentlich herauszuarbeiten. Jedenfalls können
soziologische und subjekttheoretische Ansätze fruchtbar gemacht werden für
Friedens- und Klassenkampf.
T:I:S, 2002
[1]
De la servitude volontaire ou Contr‘un [2]
Souffrance en France. La banalisation de l’injustice sociale.- Paris:
Editions du Seuil 1998 [3] Der Untertitel lautet: Die Banalisierung des Bösen. Gemeint ist Eichmanns rein verwaltungsmäßige, abwicklungstechnische Haltung zum Massenmord ohne einen Anflug von Haß, Verbissenheit, Wut, Angst oder sonst einem Gefühl. [4] 1976 hat Herbert Marcuse die neue kapitalistische Weltordnung als totalitär bezeichnet, siehe „Un Nouvel Ordre“, Le Monde Diplomatique , Juni 1976, gemäß Raffaele Laudini: Marcuse und die Analyse des Nationalsozialismus, Le Monde Diplomatique vom 13.02.2001. [5] Vertreter sind Rensis Likert, Douglas McGregor (Management-Theorie X und –theorie Y) , Chris Argyris, Arnold S. Tannenbaum, die u.a. die sogenannten Milgram- Experiment zum Anlaß für vertiefte Forschung genommen haben [6] ein Bericht über das NS-KZ-System [7] also wie die Unterlegenen während der Französischen Revolution zur Guillotine gekarrt wurden [8] Gerlach, Thomas: Denkgifte. Psychologischer Gehalt neoliberaler Wirtschaftstheorie und gesellschaftspolitischer Diskurse. Universität Bremen: Diplomarbeit, ca. 2000 *Steinberg Recherche Referent Texte 2008 Texte 2007 Texte 2006 Texte 2005 Texte 2004 Texte bis 2003 Karten Bilder Suchen Home nach oben
URL dieser Seite: http://www.steinbergrecherche.com/asleid.htm |