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Wer Englisch kann......sollte die sorgfältigste Analyse zum Pentagon-Attentat lesen, die das Netz zu bieten hat: http://www.thewebfairy.com/911/holmgren/index.html . Die Damen und Herren Rice, Cheney und Bush sollten einmal auch nur eine der Fragen beantworten müssen, die diese Analyse aufwirft. Aber da sei John Kerry vor und das Kapital, das hinter allen vieren steht. T:I:S, 13. April 2004 *Ralph Kutza untersucht gründlich die Angaben über das angebliche Flugzeug-Trümmerteil unter zahlreichen Aspekten, siehe http://www.ralph-kutza.de/11__September_/AA-77-Fragment_/body_aa-77-fragment_.html T:I:S, 24. September 2003 Weitere Ungereimtheiten in der Bush-Version der Ereignisse vom 11. September 2001 werden geschildert bei http://www.ceiberweiber.at/wahl1/9-11a.htm T:I:S, 17. September 2003 1.
Der Militärfotograf Mark Faram
2. Der Fernsehjournalist Mike Walter
Den Spiegel unterbieten - Panorama schafft es. Ein Foto, kein Flugzeugteil, aber ein toter Bär. Lesen Sie:1. Der Militärfotograf Mark FaramIn
Panorama Nr. 630 vom 21. August 2003, siehe www.steinbergrecherche.com/frhetze.htm
, kommt Andreas von Bülow kurz zu Wort: "[Der Crash ins Pentagon-Gebäude]
ist erst mal insofern merkwürdig, als ganz offensichtlich auch das Pentagon über
keine Fotografie verfügt, die die Trümmer dieses Flugzeugs zeigen." Diese
zutreffende Aussage des ehemaligen Bundesministers scheinen die
Panorama-Journalisten sogleich zu widerlegen. Sie holen ein Foto hervor:
Gerhard
Wisnewski: "Nein, ich weiß auch nicht, ob das Foto authentisch ist,
ehrlich gesagt." Interviewer:
"Wenn man mit dem Fotografen spricht, klärt sich das relativ
schnell." Gerhard
Wisnewski: "Ja, das könnte man machen. Ich hab‘ mich um sehr viele Dinge
gekümmert, ich hab‘ sehr viele Dinge recherchiert. Dieses erschien mir nicht
notwendig, das zu recherchieren." Kommentar
von Panorama: „Wir haben recherchiert. Hier ist der Fotograf. Ein einfaches
Gespräch mit ihm schafft Klarheit. Keine Fälschung, keine manipulierten Trümmer.“ Mark
Faram (aus dem Englischen übersetzt:) "Ich kam dahin, als die Feuerwehr kam, etwa 12 Minuten nach dem
Einschlag. Das Foto habe ich dann 3 bis 4 Minuten später gemacht. In der Zeit
konnte keiner was da hinlegen. Es waren auch zu viele Leute da, das hätte man
gesehen." Kommentar
von Panorama: „Das gilt auch für all die anderen Verschwörungstheorien. So
viele Mitwisser für tausendfachen Mord an den eigenen Landsleuten? Und alle
sollen bis heute schweigen? Was für eine Verschwörung!“ Der
Sieg der Panorama-Profis über zwei spinnige Dilettanten scheint total. Doch
was hat es mit dem Foto auf sich? Die
Aufnahme von Mark Faram, Fotreporter für CNA, erschien zunächst in der Navy
Times, und, wie Thierry Meyssan in seinem 2002 erschienen Buch „Le
Pentagate“ schreibt, in Frankreich zuerst in Le Monde, und zwar am 21. März
2002. Le Monde untertitelte es. Laut AP zeige das Foto ein Teil des
Flugzeugs auf dem westlichen Hubschrauberlandeplatz des Pentagon. AP habe darüber
hinaus mitgeteilt, Teile seien vom Schock bis auf die Autobahn geschleudert
worden. Mark Faram, der Fotograf, habe Le Monde die Authentizität des Teils
bestätigt. Siehe "Internet véhicule une rumeur extravagante sur le 11
septembre", Le Monde, 21 mars 2002 ; die 22 weiteren Quellen stehen
bei Thierry Meyssan unter http://www.pentagate.info/article8.html Panorama
hätte also Mark Faram gar nicht fragen müssen, sondern nur Le Monde lesen;
oder das Buch von Thierry Meyssan, dem anonyme Experten in Le Monde in der
gleichen Ausgabe erklären wollen: Das Flugzeug habe sich beim Aufprall aufgelöst,
ja, sei geschmolzen - bei 600°. Denn Flugzeuge bestünden aus Aluminium. Also
hätten 100 Tonnen geschmolzenes Metall gefunden werden müssen. Das aber ist
nicht der Fall. Um sich das Wunder zu erklären, erfahren die Franzosen in
der Zeitschrift Entrevue, die Hitze dürfte die Pulverisierung des Flugzeugs
bewirkt haben. Thierry Meyssan, der schon früh an der Bush-Version des Hergangs
gezweifelt hatte, wisse wohl nicht, daß Aluminium bei 3000° verdampfe. Bloß
was passierte bei 3000° mit dem Pentagon um das Flugzeug herum, fragt Meyssan.
Die Scheiben waren teilweise noch ganz. Alle oberen Etagen waren erhalten. Wie
konnten nach der Aluminium-Verdampfung die Passagiere identifiziert werden?
Die Zeitung Liberation berichtete, eine Passagierin sei anhand ihrer Fingerabdrücke
identifiziert worden... Auf
Pressekonferenzen am 12. und 15. Septembe 2001 hatte das Pentagon erklärt, kein
Flugzeugteil sei wiedergefunden worden, außer den Black Boxes und einem
Scheinwerfer. Der Feuerwehrhauptman des County Arlington, Ed Plaugher, erklärte,
nur kleine, keine großen Teile seien gefunden worden. „Mit andern Worten:
kein Teil des Rumpfs, oder Ähnliches.“ Der Pressesprecher des Pentagon weicht
am 15. September 2001 einer Antwort auf die Frage, wo Teile des Flugszeugs
gefunden wurden, dadurch aus, daß er erst ein Video vorführen wolle, kommt
aber anschließend nie auf die Frage zurück. An
keiner Stelle der offiziellen Erklärungen des Pentagon ist vom behaupteten
Boeing-Teil, das Mark Faram fotografiert haben will, die Rede. Nur
unidentifizierbare Kleinteile seien gefunden worden. Kein Feuerwehrmann, kein
Architekt und kein Beamter des Verteidigungsministeriums hat Rumpfteile am
Aufprallort gesehen. Sechs
Monate später erklärt jedoch das FBI gleich mehreren Presseorganen:
Flugzeugteile hätten zusammengesetzt und das Flugzeug rekonstruiert werden können;
beziehungsweise, die Teile lägen numeriert im Lager. Sechs
Monate später, so Meyssan, hätte auch der Feuerwehrhauptmann Ed Plaugher sein
Gedächtnis wieder erlangt. Einer Mitarbeiterin von Meyssan erklärt er nun, er
habe Rumpfteile gesehen, Flügel, das Fahrgestell, Motorteile, Sitze. „Es gab
ein Flugzeug. Ein Linienflugzeug“, betont er. Weitere
Zeugen, so ein Jamie Mc Intyre von CNN beim Pentagon, seien aufgetaucht,
die überall verstreut Flugzeugteile gesehen haben wollen, den Buchstaben A von
American Airlines, richtig große Teile des Rumpfs. Wie
konnte dann aber, fragt Meyssan, das Pentagon nur einen Scheinwerfer und zwei
Black Boxes finden? Im
weiteren untersucht Thierry Meyssan, zu welchem Rumpfteil das von Mark Fagen
fotografierte Trümmerstück hätte gehören können. Sein Schluß: zu keinem. In
der Fernsehsendung + Clair des Senders Canal + am 23. März 2002 stellt er den
verantwortlichen Redakteur von le Monde zur Rede und wirft ihm vor, das französische
Publikum in die Irre geführt zu haben. Hervé Kempf antwortet: „Also.
Das ist sehr interesant, daß Herr Meyssan dieses Foto zitiert, und was er darüber
sagt, das stimmt. Das heißt, daß ich mit ihm einverstanden bin, und daß es in
der Redaktion von Le Monde eine Diskussion darüber gegeben hat - denn die
Redaktion ist nicht ein monolithischer Block. Und ich persönlich, zusammen mit
anderen Journalisten, war gegen die Veröffentlichung dieses Fotos, das wie ein
Indiz gehandelt wurde. Sie haben völlig Recht, wenn Sie sagen, daß es kein
Beweismittel ist, und daß es so präsentiert wird, als solle es glauben machen:
‚Na, da sehen Sie ja, daß Herr Meyssan Unrecht hat, denn da ist ja ein Trümmerteil
des Flugzeugs!’ Wenn man aber die Bildunterschrift aufmerksam liest, sieht
man, daß die Aussage eindeutig ist“ - nämlich, daß AP die falsche
Behauptung aufgestellt habe - und nicht Le Monde. Auch
nach dem Teilschuldbekenntnis von Hervé Kempf und vor allem dem Eingeständnis,
daß das Foto als Beweismitel nicht taugt, wird es mit irreführenden
Kommentaren in drei weiteren französischen Zeitschriften veröffentlicht - und
am 8. September 2003 in Panorama. Merke: Einen
anderhalb Jahre toten Bären von Mariannes Misthaufen kann man ihm aufbinden,
denn der Michel riecht nichts.
T:I:S,
16. September 2003 2. Der Fernsehjournalist Mike WalterDer
Spiegel warf in Ausgabe Nr. 37 vom 8. 9. 2003 Thierry Meyssan verfälschenden
Umgang mit Zeugenaussagen vor. Sieben Spiegel-Redakteure hatten recherchiert.
Sie schrieben: „Nächstes
Beispiel: der Umgang mit den Aussagen des Fernsehjournalisten Mike Walter, der
auf dem Weg zur Arbeit Zeuge des Anschlags auf das US-Verteidiungsministerium
wurde. Meyssan dient er als Zeuge für die These, dass das Pentagon mit Raketen
oder Lenkflugkörpern zerstört worden sei. Eine Manipulation, die Walter noch
immer in Wut bringt. Denn er sah die Maschine in einer ‚weichen Kurve’ auf
das Gebäude zufliegen und beschleunigen: ‚Dann ging sie in den Sinkflug über
und knickte einen Lichtmast. Kurz danach jagte sie ins Pentagon. Die Flügel
knickten, ich hörte die Explosion und sah den Feuerball. Der
Kerl, der sie flog, wusste, was er tat. Es wirkte wie eine Cruise Missile.’ Das hatte
Walter gesagt. Meyssan aber zitierte nur den letzten Satz.“ Die Spiegel-Journalisten, der offenbar mit Mike Walter gesprochen haben, sagen nicht, wo Meyssan nur diesen einen Satz zitiert haben soll. Meyssan zitiert in seinem Buch "Le Pentagate" von 2002, das vollständig im Internet veröffentlicht ist, Mike Walter ausführlich, sogar in einer Bildunterschrift : "Un avion, un avion d'American Airlines. J'ai pensé: Ca ne colle pas, il est vraiment bas. Et je l'ai vu. Je veux dire: c'est comme un missile de croisière avec des ailes." (siehe den französischen vollständigen Text neben der Cruise-Missile-Abbildung). Deutsch: "Ein Flugzeug, ein Flugzeug von American Airlines. Ich dachte: Das geht nicht, der fliegt wirklich niedrig. Und ich hab's gesehen. Ich will sagen: es war wie eine Cruise Missile mit Flügeln." In
Meyssans Buch steht aber außer den Bildern auch viel Text, darunter im Anhang
ein Aufsatz von seiner Mitarbeiterin Valérie Labrousse mit der Überschift: Entretien avec Mike Walter :
« Ni missile, ni bombe, un avion American Airlines »
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