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Pentagon, 11. September 2001 

Widersprüche zwischen Flugschreibern und  US-Regierungsangaben 

Aufgrund des US Freedom of Information Act übergab die US-Regierung den Pilots for 9/11 Truth, einer internationale Vereinigung von Piloten und Luftfahrtexperten, die Flugschreiber, die sie angeblich nach dem Attentat auf das Pentagon am 11. September 2001 fand. 

Die Piloten verschafften sich EDV-Programme zur Auswertung der beiden überlassenen Flugschreiber. In einem verständlichen, polemik- und vermutungsfreien Video-Vortrag von 55 Minuten legt der britische Student Colum Douglas dar: 

Den Daten über Flughöhe und Flugpfad der Flugschreiber zufolge konnte eine Boeing wie die des Flugs 77 von American Airlines das Pentagon nicht im festgestellten Aufprallwinkel treffen.

Der Anflugwinkel des Objektes, welches nach US-Regierungsangaben fünf Lichtmasten vor dem Pentagon knickte, differiert vom Anflugwinkel laut überreichten Flugschreibern um 15 bis 20 Grad.

Dem US-Militär angehörende angebliche Augenzeugen erklärten in Uniform vor laufender Kamera, den Anflug des Objekts von einer Stelle aus und in einem Anflugwinkel gesehen zu haben, der der Regierungsthese widerspricht, das Flugobjekt habe die Lichtmasten geknickt.

Mit den Widersprüchen konfrontiert, waren weder das FBI, noch irgendeine andere Regierungsstelle der Vereinigten Staaten zu einer Stellungnahme bereit. 

T:I:S, 17. Dezember 2007. Zeugenaussagen zur Anflugroute auf das Pentagon am 11. September 2001 unter Elfter September. T:I:S, 25. Mai 2011

Weitere Beiträge zum 11. September 2001 bei SteinbergRecherche unter Pentagon-Zeugen, Thierry Meyssan, Elfter September, Shanksville, Gerhard Wisnewski, Andreas v. Bülow, Mathias Bröckers, Bröckers & Hauß, Hetze, Jared Israel, Chaim Kupferberg, Mitwisser 

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11. September 2001

Pilotenvereinigung beweifelt US-Regierungsversion über Pentagon-Attentat

Das Centre for Research on Globalisation  hat eine  jüngere Studie der “Pilots for 9/11 Truth”, einer internationalen Vereinigung von Piloten und Luftfahrtexperten, vorgestellt über die offizielle Behauptung, eine Passagiermaschine des Typs Boeing 757 (AA Flight 77) sei am 11. September 2001 in das Pentagon geflogen. 

Die Studie ergab: 

1. Flugbahn und Flughöhe der Maschine widersprechen der regierungsoffiziellen Version. 

2. Die Maschine flog 300 Fuß (91,44 m) zu hoch, um die Lichtmasten vor dem Pentagon zu treffen. 

3. Laut Sinkflug-(Landungs-)Daten konnten die Lichtmasten vor dem Pentagon nicht getroffen werden. 

4. Die Daten der Black Box enden eine Sekunde vor dem von offizieller Seite behaupteten Einschlagszeitpunkt. 

5. Verlängert man die Flugbahndaten, wäre die Maschine 31 Meter zu hoch geflogen, um das Pentagon zu treffen. 

Die Studie unterstützt die Thesen und Schlußfolgerungen der beiden von Thierry Meyssan im Jahre 2002 herausgegebenen Berichte: 

a.) 11. September 2001. Der inszenierte Terrorismus. Auftakt zum Weltenbrand – Kein Flugzeug traf das Pentagon; Kassel, editio de facto; ISBN: 3-9808561-0-0 

b.) Pentagate:  Foto- und Fragenkatalog zu einer Inszenierung; Kassel, editio de facto, ISBN:  3-9808561-1-9. 

Die Autoren der Studie haben mit der Person gesprochen, die den regierungsoffiziellen Bericht über das Attentat auf das Pentagon unterzeichnet hat. Weder dieser Mann, noch irgendeiner seiner Vorgesetzten war bereit, zu den ermittelten Widersprüchen zwischen Black-Box-Daten und regierungsoffizieller Version Stellung zu nehmen.

Die Pilotenvereinigung hat auf der Basis der Daten der Black Box der Maschine eine Computer-Animation erstellt und sie in einen Film (eine Stunde, fünf Minuten) der offiziellen Computer-Animation gegenübergestellt;  die geführten Telefongespräche wurden angefügt. 

T:I:S, 24. Juni 2007 

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Andreas Hauß meint seit Jahren wenig überzeugend, Thierry Meyssan verfolge seit Jahren falsche Spuren

T:I:S, 6. Juni 2006

Thomas Immanuel Steinberg

Thierry Meyssans Bildkommentare auf deutsch 

Thierry Meyssan ist der Mann, der sagt: Ins Pentagon ist am 11. September 2001 keine Boeing des Flugs American Airlines 77 gestürzt, wie die US-Regierung verkündet. In zwei Büchern legt Meyssan dar, wie er zu seiner Behauptung kommt. Das zweite heißt „Le Pentagate“. Es ist vollständig im Internet zugänglich, sowohl über einzelne htm- und jpg-Dateien, als auch insgesamt als PDF-Datei (Acrobat Reader). 

Das Buch ist sachkundig, ohne jede Polemik, Übertreibung oder Angeberei geschrieben. Den Teil über Explosionen (Detonationen und Verpuffungen), ihre mechanischen und chemischen Wirkungen hat ein Brandexperte und Absolvent der berühmten Militärakademie St. Cyr verfaßt. Praktische Kenntnisse hat er sich unter anderem erworben, als er im Kuweit-Krieg mit US-General Schwarzkopf anhand von Fotos die Wirkungen von Geschossen und anderen Flugkörpern auf irakische Bunker analysiert hat. 

Die Fotos stammen – mit einer wichtigen Ausnahme – alle von US-amerikanichen Regierungsstellen und waren, oder sind noch, im Internet frei zugänglich. Niemand hat bisher ihre Echtheit bezweifelt. 

Ein Foto stammt nicht von der US-Regierung oder einer ihrer Dienststellen. Ausgerechnet dieses Foto wurde weltweit verbreitet. Es scheint Meyssan zu widerlegen... 

Aber sehen Sie selbst: Wenn Sie Französisch können, gehen Sie bitte auf die Original-Web-Seite von Thierry Meyssan: allgemein http://www.reseauvoltaire.net ; dort zum Buch „Le Pentagate“ und den Buchtitel anklicken. Das ganze Buch ist lesenswert. 

Für Leute, die nicht Französisch können, zeige ich hier die Originalbilder und direkt daneben meine Übersetzung der französischen Bildunterschriften ins Deutsche. Ich bin kein Brandmeister oder Ballistiker. Bestimmt enthält die Übersetzung Fehler. Teilen Sie sie mir bitte mit.

8. August 2003: Die Universität Purdue hat im Auftrag der US Army versucht, durch eine Simulationsstudie Meyssans Ergebnisse zu widerlegen. Meyssan betrachtet den Versuch als gescheitert, siehe unter Thierry Meyssan (ebenfalls deutsch und dahinter französisch). T:I:S

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kann ein Flugzeug sich auflösen? Die US-Regierung sagt: Sogar ein zweites hat sich aufgelöst, siehe Shanksville und Gerhard Wisnewski

Siehe auch: Der Fernsehjournalist Mike Walter unter Pentagon-Zeugen

T:I:S, 9. August 2003

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