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Wer ist Steinberg Was die Recherche soll Texte 2005 Texte 2004 Texte bis 2003 Karten Bilder Home Inhalt Vortrag nicht an der Hamburger, sondern an der Bonner Universität
Newsletter der israelischen Botschaft - Das
Bild Israels in den Medien: Vortrag von Rolf Behrens in Bonn,
nicht in Hamburg In einer vor kurzem veröffentlichten Umfrage innerhalb der EU waren
59 Prozent der Befragten der Ansicht, Israel sei die „größte Bedrohung für
den Weltfrieden“ - und nicht etwa islamistische Terrorregimes wie der Iran.
Dieser rangiert dahinter und zudem etwa gleichauf mit den USA. Hartnäckig hält
sich die populäre Klage, dass Kritik an Israel tabu sei. „Begründet“ wird
dieser Mythos nicht selten mit einem Hinweis auf den angeblich großen Einfluss
des Zentralrats der Juden in Deutschland. Ein Blick in Printmedien wie den
„Spiegel" oder die „Frankfurter Rundschau" lehrt jedoch das genaue
Gegenteil. Rolf Behrens hat die Israel-Berichterstattung des „Spiegel“
genauer untersucht. Sein Fazit: „Während des gesamten Untersuchungszeitraums,
der Intifada 1987 – 1992 und der 'Al-Aqsa-Intifada' 2000 – 2002, stellt das
Magazin den Staat Israel stereotyp als brutalen, expansiven und gar
rassistischen Staat voller Missstände dar, dessen Gesellschaft innerlich
zerrissen ist und sich im Niedergang befindet. Es zeigt sich auch, dass der
'Spiegel' dabei mehr als einmal die Grenze zu Antizionismus und Antisemitismus
überschreitet.“ Behrens, Rolf, Raketen gegen Steinewerfer. Das Bild Israels in den
Medien, Eine Inhaltsanalyse über Intifada 1987 – 1992 und „Al Aqsa
Intifada“ 2000 – 2002, LIT Verlag. Der Vortrag von Rolf Behrens „Raketen gegen Steinewerfer. Das Bild Israels in den Medien“ am kommenden Dienstag, 5. Juli 2005, findet nicht in Hamburg, sondern in BONN statt. Behrens, Rolf, Raketen gegen Steinewerfer. Das Bild Israels in den Medien, Eine Inhaltsanalyse über Intifada 1987 – 1992 und „Al Aqsa Intifada“ 2000 – 2002, LIT Verlag. Vortrag und Diskussion mit Rolf Behrens (Autor, Düsseldorf) am Dienstag, 5. Juli 2005, 19:30 Uhr, Hörsaal 1, (Uni-Hauptgebäude) der Rheinischen Friedrich Wilhelms Universität BONN. Veranstalter: AStA-Referat für politische Bildung" Dieses Mail erhielt SteinbergRecherche am 1. Juli 2005. So richtet sich die Frage am Schluß des unten stehenden Beitrags vom 28. Juni 2005 an den Rektor der Universität Bonn, nicht an den Präsidenten der Universität Hamburg. SteinbergRecherche bittet um Entschuldigung. Doch was ist geschehen? Darüber liegen keine Informationen vor. Veranstaltungsankündigung der Bonner Universität: http://www.uni-bonn.de/~kalender/termine_detail.php?id=53901 T:I:S, 1. Juli 2005 *
Thomas Immanuel SteinbergUnsere Art zu leben - die Werte des WestensDer Fall Rolf Behrens
Ein Freund der
Scharonschen Vertreibungs- und Mordpolitik kommt nach Hamburg*. Er wird am
Dienstag, dem 5. Juli 2005 um 19.30 h im Uni-Hauptgebäude, Hörsaal 1 sprechen,
auf Einladung des AStA. Der Referent Rolf Behrens zeige, so die israelische
Botschaft in ihrer Promotion für die Veranstaltung, „dass der 'Spiegel' ...
mehr als einmal die Grenze zu Antizionismus und Antisemitismus überschreitet.“
(1) Der Spiegel, ein
staatstragendes deutsches Medium, hat sich in der Vergangenheit mehrfach
antisemitisch geäußert. Doch was hat das mit Antizionismus zu tun? Die linken
Gegner Scharons in Israel, in Frankreich und Deutschland sind Antizionisten. Sie
verurteilen die Besatzungs- und Vertreibungsaktionen seit 1967. Sie verabscheuen
die Morde, die israelische Regierungen in Verfolgung ihrer Expansionspolitik
immer wieder begangen haben. Woher das Amalgam
aus Scharon-Gegnerschaft und Antisemitismus? Der Wind pfeift
aus der gleichen Ecke, aus der heraus die israelische Regierung und ihre
selbsternannten deutschen Freunde jeden als Antisemiten diffamieren, der
Scharons Vertreibungs- und Mordpolitik ablehnt. Rolf Behrens hat sich auf Henryk
M. Broders Internet-Seite zum israelischen Staatsmord an Scheich Jassin im März
2004 ausgelassen. Jassin saß gelähmt im Rollstuhl. Die israelischen Behörden
hätten ihn jederzeit festnehmen können. Stattdessen töteten sie ihn und acht
weitere Palästinenser mit einer Rakete. Rolf Behrens (Orthographie unverändert): Er verdiente
den Tod wie kaum ein anderer Mein
Lieblingsprofessor pflegte zu sagen: »Wann immer sie zweifeln, was zu
unternehmen ist: fragen sie die Europäer. Und tun sie dann das Gegenteil.« ... Die
Wahrheit ist: Jassin verdiente den Tod wie kaum ein anderer. Der Scheich war
eine der widerlichsten Figuren des internationalen Terrorismus... ...Dass Jassin
nun endlich tot ist, ist nicht nur ein Sieg im Krieg gegen den Terrorismus. Es
ist auch ein moralischer Lichtblick... ...»Wenn dich
jemand umbringen will, so stehe du früher auf und töte ihn zuerst«, heißt es
im Talmud. Nach dieser Maxime handelt Israel... ...Es besteht
kein Zweifel, dass wir gemeinsam mit Israel und den USA bedroht werden von
Fanatikern, die unsere Art zu leben vernichten wollen. Israel kämpft seit
vielen Jahren einen Stellvertreterkrieg: Wenn Islamisten Israelis töten, sind
auch wir gemeint, Demokratie, Freiheit, die Werte des Westens. Längst nehmen
Islamisten Europäer auch direkt ins Visier - Djerba, Bali, Istanbul und zuletzt
Madrid machen brutal klar, dass wir uns im Krieg befinden. Dieser wird
nicht allein durch die gezielte Tötung Jassins und anderer gewonnen. Der Sieg
über den Islamismus kann nur errungen werden, wenn ihm der Nährboden entzogen
wird - durch den Sturz jener Regime, die den Terror züchten, um das Volk von
ihrem eigenen Machtmissbrauch und Versagen abzulenken... (2)
Rolf Behrens - Foto: Ingo Kuzia - Quelle: Israelische Botschaft Berlin Die Hamburger Universität* gewährt dem Mordhetzer Behrens Raum. Will sie uns auf eine deutsche Besatzungs- und Mordpolitik vorbereiten, wie Israel sie praktiziert? Frischt sie ihre koloniale und faschistische Tradition auf? T:I:S, 28. Juni 2005 *siehe oben stehende Korrektur: Nicht die Hamburger, sondern die Bonner Universität gewährt Behrens Raum. T:I:S, 1. Juli 2005
(1) NEWSLETTER DER ISR. BOTSCHAFT -
Das Bild Israels in den Medien: Vortrag von Rolf Behrens (2) http://www.henryk-broder.de/html/fr_behrens.html *Wer ist Steinberg Was die Recherche soll Texte 2005 Texte 2004 Texte bis 2003 Karten Bilder Inhalt Home nach oben
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