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Siehe auch insbesondere Deutsch-israelische Eintracht. Umfangreiche interne Linksammlung unter Israel Thomas Immanuel SteinbergSchreckensherrschaftAnonyme Hacker an die Regierung des Staates IsraelAnonyme Hacker haben der Regierung des Staates Israel im Netz, Video, zwei Minuten, einen Kreuzzug gegen eben diese Regierung des Staates Israel angekündigt. In einem ersten Schritt würden sie die Regierung des Staates Israel systematisch vom Internet entfernen. Die Regierung des Staates Israel, so die Hacker, habe Verbrechen gegen die Menschheit begangen und durch Täuschung in den Medien und durch politische Erpressung Sympathisanten gewonnen. Einziges Ziel der Regierung des Staates Israel sei es, das Leben einiger Auserwählter zu verbessern und die Freiheiten der Massen zu zertrampeln. Die Hacker weiter an die Regierung des Staates Israel:
Wie, um die Hacker zu bestätigen, schreibt Ha'aretz am 10. Februar 2012 durchgängig falsch, die Hacker hätten Israel, und nicht der Regierung des Staates Israel, den Kampf angesagt. Der Autor Oded Yaron leitet seinen Bericht mit dieser und einer weiteren Lüge ein:
Von einer Schreckensherrschaft ist aber im Video nur einmal die Rede; nämlich von der
Schreckensherrschaft T:I:S, 10. Februar 2012. Das Transkript des anonymen Videos an die Regierung des Staates Israel (mit einigen Schreibfehlern) steht zur Zeit unter dem Video-Kasten bei YouTube und ist hier gespiegelt, .doc-Datei URL dieses Beitrags: http://www.steinbergrecherche.com/kritikanisrael.htm#Anonyme *Latuff
The Holocaust has proven to be an indispensable ideological weapon. Through its deployment, one of the world's most formidable military powers, with a horrendous human rights record, has cast itself as a "victim" state, and the most successful ethnic group in the United States has likewise acquired victim status. Considerable benefits accrue to this specious victimhood – in particular, immunity to criticism, however justified. Norman G. Finkelstein: The Holocaust Industry. Reflections on the Exploitation of Jewish Suffering. London: Verso Books 2000, S. 3, zitiert nach Google Books. Siehe auch Norman Finkelstein Ich zeichne politische Karikaturen zu verschiedenen Themen, sowohl zu lokalen (brasilianischen), als auch zu internationalen: für Gewerkschaftsblätter in Brasilien und für viele alternative, fortschrittliche, links orientierte Veröffentlichungen rund um die Welt. Meine Kritiker sagen, die Verwendung des Davidsterns in meinen israelbezogenen Karikaturen sei der unwiderlegbare Beweis für Antisemitismus; doch es ist nicht mein Fehler, wenn Israel heilige religiöse Motive als nationale Symbole wählt, wie die Knesset Menora oder den Davidstern - auf Tötungsmaschinen wie den F-16-Düsenjägern. Mir kann man nicht vorwerfen, daß ich einen israelischen Bomben werfenden Kriegsvogel zeichne, den ein religiöses Symbol ziert, denn so sind israelische Luftwaffenflugzeuge nun einmal. Zu sagen, daß meine Karikaturen eine Neuauflage einstiger antisemitischer Bilder seien, ist schlicht eine weitere wohlbekannte Strategie der Diskreditierung von Kritik an Israel.I produce political cartoons on different issues, both local (Brazilian) and international, for trade union papers in Brazil and many alternative, progressive, leftist-oriented publications around the world. My detractors say that the use of the Magen David in my Israel-related cartoons is irrefutable proof of antisemitism; however, it’s not my fault if Israel chose(s) sacred religious motifs as national symbols, such as the Knesset Menorah or the Star of David = in killing-machines like F-16 jets. I can’t be blamed for making an Israeli bomb-dropping warbird adorned with a religious symbol, because that’s the way Israeli air force planes are. To say my cartoons are a remake of the past antisemitic imagery is just another well-known strategy for discrediting criticisms regarding Israel. Forward, 26. Dezember 2008. Übersetzung von T:I:S Kommentar Heiliges religiöses Symbol auf den Tötungsmaschinen der Luftwaffe einst und jetzt T:I:S , 3. Februar 2012. Siehe auch Norman Finkelstein URL dieses Beitrags: http://www.steinbergrecherche.com/kritikanisrael.htm#Latuff *Apartheid gehört nicht auf unsere SpeisekarteBDS-Aktion gegen Galeria Kaufhof am Berliner Alexanderplatz
Video, fünf Minuten, T:I:S, 1. Dezember 2011 URL dieses Beitrags: http://www.steinbergrecherche.com/kritikanisrael.htm#Speisekarte *Boykott Apartheid Made in IsraelKurzbericht von der Berliner Aktion am 26. November 2011BDS-Kampagne, T:I:S, 28. November 2011. Siehe auch Kritik an Israel URL dieses Beitrags: http://www.steinbergrecherche.com/kritikanisrael.htm#Apartheid *Occupy Birthright Israel, Un-Occupy PalestineYouTube, Video, sieben Minuten. Die kleine Aktion fand am 9. November 2011, dem Jahrestag der Nazi-Überfälle auf jüdische Einrichtungen in Deutschland 1938, in New York statt. Mehr unter http://www.youngjewishproud.org/ und hier: http://mondoweiss.net/2011/11/occupy-the-occupiers-disrupts-birthright-israel-event.html T:I:S, 11. November 2011 URL dieses Beitrags: http://www.steinbergrecherche.com/kritikanisrael.htm#Occupy *Stop that trainDie italienische Firma Pizzarotti & C. S.p.A hilft mit beim Bau der israelischen Eisenbahn durch palästinensisches Gebiet. Die Deutsche Bahn war vor einiger Zeit aus dem verbrecherischen Projekt ausgestiegen, siehe Bahn und Deutsch-israelische Eintracht. T:I:S, 15. Oktober 2011 URL dieses Beitrags: http://www.steinbergrecherche.com/kritikanisrael.htm#train *Pariser PressestrafkammerKeine Sonderbehandlung IsraelsIn der nun vorliegenden Begründung für den Freispruch von Olivia Zémor vom Vorwurf des Rassismus gegen den Staat Israel [sic] vermerkt die Pariser Pressestrafkammer:
Der Staat Israel kann keine Sonderbehandlung verlangen, so das Gericht. Doch die französischen zionistischen Nebenkläger werden Berufung einlegen. Außerdem sind weitere Verfahren anhängig, so das gegen Olivia Zémor und andere in Bobigny bei Paris. CAPJPO EuroPalestine ruft dazu auf, sich am Donnerstag, dem 20. Oktober 2011 um 12 Uhr in Bobigny vor dem Tribunal de grande instance, 173, Avenue Paul Vaillant Couturier einzufinden: Metro-Station Pablo Picasso, Endstation der Linie 5. T:I:S, 16. September 2011 URL dieses Beitrags: http://www.steinbergrecherche.com/kritikanisrael.htm#Pressestrafkammer *UtoyaDie Opfer auf Utoya, die Jugend der Regierungspartei Norwegens, wollten offenbar eine Israelboykottkampagne starten. Hartmut Barth-Engelbart Siehe auch:
T:I:S, 29. Juli 2011 URL dieses Beitrags: http://www.steinbergrecherche.com/kritikanisrael.htm#Utoya *Kleine BDS-Aktion in Hamburg am 18. Juni 2011 beim Altonale-Straßenfest
BDS-Kampagne, T:I:S, 12. Juli 2011 URL dieses Beitrags: http://www.steinbergrecherche.com/kritikanisrael.htm#Altonale *Olivia Zémor - FreispruchDie französische Aktivistin Olivia Zémor, siehe Beitrag vom 15. Juni 2011 und vom 21. Juni 2011, ist vom Vorwurf des Rassismus gegen den Staat Israel [sic] freigesprochen worden.Die Urteilsbegründung liegt noch nicht vor, und das Urteil wird vermutlich nicht rechtskräftig werden. Sicher ist: Die urteilende Instanz hat den Anzeigenden, der Staatsanwaltschaft unter der Fuchtel der französischen Regierung und den nebenklagenden NeoCons mit jüdischem Mäntelchen eine Ohrfeige verpaßt. CAPJPO - EuroPalestine, 8. Juli 2011. T:I:S, 10. Juli 2011. Zwei-Minuten-Video mit Olivia Zémor nach dem Freispruch. "Wir Franzosen leben in einer israelischen Besatzungszone... Nicht nur Gaza, auch die Westbank ist belagert." Interview mit Olivia Zémor, Video, neun Minuten. URL dieses Beitrags: http://www.steinbergrecherche.com/kritikanisrael.htm#Freispruch *Thomas Immanuel SteinbergBoykott der israelischen Apartheid in Frankreich strafbar?Olivia Zémor während und nach dem ersten VerhandlungstagDie Boykotteurin Olivia Zémor, siehe Beitrag vom 15. Juni 2011, betonte während des ersten Verhandlungstages gegen sie wegen "rassischer Diskriminierung des Staates Israel" [sic], daß sich in ihrem Falle die rechtsprechende Gewalt (la cour / les juges) für oder gegen ihre eigene Unabhängigkeit von der vollziehenden Gewalt werde entscheiden müssen. Die Staatsanwaltschaft (le parquet / les procureurs) sei von der Regierung schriftlich angewiesen worden, sie mit dem Ziel der Verurteilung vor Gericht zu bringen. Während die französische Regierung den Boykott jedes anderen Staates, etwa Mexiko, China, Iran oder - kein Staat - sogar Korsika, toleriere, betreibe sie im Falle Israel die Verurteilung der Boykotteure.
Nach dem ersten Verhandlungstag stützte Zémor ihre Hoffnung auf die Stellungnahme der stellvertretenden Staatsanwältin (substitut, siehe le substitut du procureur), die, außerordentlich mutig, ihrem Gewissen und nicht den Weisungen der Regierung gefolgt sei, weil sie diese Weisungen für ungerecht hält. Die zivilen Nebenkläger dagegen (unter anderm Kriegsjuden vonseiten des französischen Zentralrats CRIF), hätten sich in ihren Plädoyers der Antisemitismuskeule (chantage à l'antisemitisme) und des intellektuellen Terrorismus bedient. Am 8. Juli 2011 soll das Urteil gesprochen werden, dem gleichen Tag, an dem Hunderte Kriegsgegner gleichzeitig nach Palästina unterwegs sein werden, um via Flughafen Tel Aviv in Ostjerusalem und auf der Westbank den Palästinensern und Friedensjuden in Israel ihre Solidarität zu bekunden. Zémor wird vor Gericht in Paris durch ihre Anwälte vertreten sein. Interview, Video, acht Minuten, auf bellaciao.org, 17. Juni 2011. T:I:S, 19. Juni 2011 Die Zeugen der Verteidigung von Olivia Zémor, Video, sieben Minuten. Bericht über den Prozeß unter EuroPalestine. T:I:S, 21. Juni 2011 URL dieses Beitrags: http://www.steinbergrecherche.com/kritikanisrael.htm#waehrend *Olivia ZémorOlivia Zémor, Vorsitzende der Coordination des Appels pour une Paix Juste au Proche-Orient (CAPJO - EuroPalestine), ist wegen rassischer Diskriminierung des Staates Israel [sic] angeklagt worden. Am 17. Juni 2011 ab 13 Uhr wird vor der 17. Strafkammer des Tribunal de grande instance (TGI), wohl im Palais de Justice auf der Pariser Île de la Cité, über sie verhandelt. Die Staatsanwaltschaft wirft Zémor vor, ein Video über eine Boykott-Aktion gegen israelische Waren ins Netz gestellt zu haben. bellaciao.org sprach zuvor mit ihr in der Buchhandlung Résistances über
CAPJO - EuroPalestine, Video, 17 Minuten. T:I:S, 15. Juni 2011. Siehe auch Olivia Zémor ist nicht koscher. URL dieses Beitrags: http://www.steinbergrecherche.com/kritikanisrael.htm#Zemor *Thomas Immanuel SteinbergBourse du travail de Paris, 31. Mai 2011Französische Linke entsendet Schiff nach GazaIn der dritten Juni-Woche 2011 wird das französische Gaza-Solidaritäts-Schiff von Marseille aus in See stechen. 600 000 Euro sind beisammen, und alles, was in Frankreich links ist, unterstützt das Projekt.
Der große Saal des Annex Varlin der Bourse du travail in Paris mit 400 Plätzen war voll, als Pierre Laurent, der Vorsitzende des Parti Communiste Français am 31. Mai 2011 die Entsendung des französischen Schiffs an die Küste von Gaza ausdrücklich als politische Demonstration bezeichnete. Nicht den karitativen Aspekt gelte es zu betonen, sondern die Absicht, den israelischen Belagerungsring zu durchbrechen.
Der Kommunist Pierre Laurent, rechts, und der Grüne Noël Mamère, links, vereint gegen den Apartheidstaat Israel
Jeff Halper, der großartige Ami vom Komitee gegen Hauszerstörungen, richtete per Videoübertragung Grußworte aus Jerusalem an die Versammlung.
Anschließend sprachen Clémentine Autain (Fédération pour une alternative sociale et écologique FASE; Chefredakteurin der Monatszeitschrft Regards ), Noël Mamère (Europe Ecologie Les Verts EELV), Myriam Martin (Nouveau Parti Anticapitaliste NPA), Eric Coquerel (Parti de Gauche PG), Jean-Jacques Boislaroussie (Les Alternatifs) und Monique Cerisier-ben Guiga (Senatorin, Parti socialiste PS).
Clémentine Autain, FASE / Regards am Mikrofon Wie in Großbritannien, Skandinavien, Kanada und den USA unterstützen auch in Frankreich die Linken den Kampf der Palästinenser gegen die israelischen Besatzer. In Deutschland überzieht die Partei Die Linke derweil ihre linken und also palästina-solidarischen Mitglieder mit Unflat. Sie wird darin ersaufen. T:I:S, 7. Juni 2011 URL dieses Beitrags: http://www.steinbergrecherche.com/kritikanisrael.htm#Paris *ErfolgDie belgisch-französische Dexia-Bank (35 000 Angestellte, türkische Tochter DenizBank) hat nach einer jahrelangen BDS-Kampagne ihre israelische Dépendance mit Verlust verkauft. Dexia Israel Bank Ltd. hatte jüdisch-israelischen Kolonisatoren in der palästinensischen Westbank Darlehen gewährt und zuletzt 10 Millionen Euro Jahresgewinn erzielt. The Electronic Intifada, T:I:S, 25. Mai 2011 URL dieses Beitrags: http://www.steinbergrecherche.com/kritikanisrael.htm#Erfolg *Gertrud SchinaglVerleumdungBrief an die Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Bremen und andereGertrud Schinagl, .pdf-Datei. T:I:S, 20. Mai 2011 URL dieses Beitrags: http://www.steinbergrecherche.com/kritikanisrael.htm#Schinagl *Deutsche Bahn AG boykottiert den israelischen StaatDie Deutsche Bahn hat sich aus dem Projekt zum Bau einer Hochgeschwindigkeitsverbindung zwischen Tel Aviv und Jerusalem zurückgezogen. Ein Sprecher der israelischen Bahn, Liran Gordon, erklärte am Montag, die Entscheidung werde keinen Einfluß auf die geplante Eröffnung der Strecke 2017 haben. Die Deutsche Bahn bestätigte am Montag, daß sie auf politischen Druck hin das Projekt aufgegeben habe. Mehrere Abgeordnete hatten die Mitarbeit der Bahn kritisiert, weil die Strecke durch das besetzte Westjordanland führt. junge Welt, 10. Mai 2011. Zur Geschichte des Ausstiegs siehe DB International. T:I:S, 10. Mai 2011 URL dieses Beitrags: http://www.steinbergrecherche.com/kritikanisrael.htm#Bahn *Sabine SchifferEin Fall von Nachrichtenunterdrückung?Die Erklärung der Elder Statesmen zum Nahostkonflikt... Obwohl zu den 26 Unterzeichnern des Appells namhafte Politikgrößen wie Chris Patten, Mary Robinson, Lionel Jospin, Benita Ferrero-Waldner, Felipe Gonzales, Javier Solana, Vaira Vike-Freiberga, Helmut Schmidt und Richard von Weizsäcker gehören, fand er in den deutschen Medien so gut wie keinen Niederschlag... ... Dieses „Totschweigen“ ist der Kern einer Programmbeschwerde, die der Rechtsanwalt Dr. Engelbert Saggel an die ARD richtete. Über sie soll am 3. Mai 2011 beim NDR-Rundfunkrat beraten werden. Es ist zu klären, warum die öffentlich-rechtlichen Nachrichtenmedien trotz ihres verfassungsrechtlichen Informationsauftrags diese Nachricht verschwiegen haben. Sie wurde bisher in der ARD überhaupt nicht erwähnt... Hintergrund, 26. April 2011. SteinbergRecherche berichtete über das Beschweigen des Appells hier, hier, hier und hier. URL dieses Beitrags: http://www.steinbergrecherche.com/kritikanisrael.htm#Schiffer *Kampagne nimmt in Deutschland Fahrt aufRund um den Tag des Bodens am 30. März 2011 fanden Aktionen zum Boykott israelischer Produkte und von Produkten aus den jüdisch-israelischen Siedlungen auf palästinensischem Boden statt in München, Stuttgart, Hamburg, Heidelberg, Bonn und Berlin. BDS-Kampagne, T:I:S, 4. April 2011 URL dieses Beitrags: http://www.steinbergrecherche.com/kritikanisrael.htm#Kampagne *Grand Central Station, New York, N.Y., USAFlashmob der Boykottbewegung gegen die israelische Apartheid, 30. März 2011. Video, vier Minuten. T:I:S, 1. April 2011 URL dieses Beitrags: http://www.steinbergrecherche.com/kritikanisrael.htm#Grand *Arn StrohmeyerSind Boykottaktionen antisemitisch?Das Palästina Portal, ohne Datum, T:I:S, 28. März 2011 URL dieses Beitrags: http://www.steinbergrecherche.com/kritikanisrael.htm#Strohmeyer *Carsten Albrecht, Klemens Alff, Toni Brinkmann, Sönke Hundt, Thea Kleinert, Wilfried SchartenbergImmer noch Streit um die Boykott-Aktion
Die Linke in Bremen, 24. März 2011. Schilderung mit Stellungnahme und zahlreichen Links. Außerdem Streit um Boykott. Lafontaines Linke, 23. März 2011 mit bisher 46 Kommentaren. T:I:S, 26. März 2011. Siehe auch Bremer Linke, Der infame Hermann Kuhn und Auschwitzkeulenschwinger. T:I:S, 26. März 2011 URL dieses Beitrags: http://www.steinbergrecherche.com/kritikanisrael.htm#Streit *Ehrlich besorgtHonestly Concerned ist offenbar ehrlich besorgt: Der deutsche Boykott von Waren aus israelischen Kolonien im palästinensischen Westjordanland und aus dem Kolonialstaat Israel scheint zu wirken. Denn Honestly Concerned – der NeoCon-Auftritt von Sacha Stawski (links im Bild) – mahnt neuerdings dringend zum Kauf von Kolonialwaren: Freunde des Massakerstaats Israel sollen unter anderm Soda-Club-Wassersprudler und Ahava-Kosmetik erwerben. Beides sind Kolonialwaren aus den widerrechtlich errichteten jüdisch-israelischen Exklaven im palästinensischen Westjordanland. Im Signet "BIG" ("Buy Israeli Goods") auf dem NeoCon-Werbeflugblatt ist der Buchstabe "I" in blau mit der Abbildung von Israel und ganz Palästina gefüllt. Honestly Concerned unterscheidet nicht zwischen israelischem und jüdisch-israelisch besetztem Gebiet. Umso weniger Anlaß besteht für die Boykottbewegung, feinsinnig darüber zu debattieren, ob nur Waren aus den Kolonien oder auch Waren der Kolonialmacht selbst zu meiden sind. T:I:S, 25. März 2011 URL dieses Beitrags: http://www.steinbergrecherche.com/kritikanisrael.htm#Ehrlich *Thomas Immanuel SteinbergBremer Linke klopft Sprüche zum israelischen KolonialismusUnd Reinhold Robbe kämpft um Arbeitsplätze für PalästinenserDie Linke in Bremen will israelische Kolonialwaren nicht boykottieren. (1) Stattdessen "erachtet" sie, bastelt sich einen Popanz aus "antijüdischen Klischees und Stereotypen", kann "aus historischen Gründen" nicht mittragen... Das Geschwalle mündet in Schreibfehlern und im sozialdemokratischen Konjunktiv:
Derweil hat der Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft (DIG), der ehemalige Wehrbeauftragte Reinhold Robbe, des Deutschen ebenfalls kaum mächtig, den Segen von Besatzung und Landraub für die Besetzten und Beraubten entdeckt. Am 16. März 2011 teilte er der Presse mit:
Wie ja auch Atomkraftwerke Arbeitsplätze schaffen, vor allem dann, wenn sie explodieren. Und Rüstung! Und Krieg erst! Wieviele Arbeitsplätze mag der liebe Krieg schon geschaffen haben. Reinhold Robbe, ans Werk, schließlich sind Sie vom Fach. T:I:S, 18. März 2011. Zur Kampagne der Rechten in Der Linken gegen das Bremer Friedensforum siehe Auschwitzkeulenschwinger. T:I:S, 23. März 2011 Anmerkung (1) Zur Bremer Boykottaktion vom 11. März 2011 siehe Der infame Hermann Kuhn URL dieses Beitrags: http://www.steinbergrecherche.com/kritikanisrael.htm#Bremer *Der Spaltpilz wuchert auch in FrankreichBoykott der jüdisch-israelischen Kolonialwaren (Association France Palestine Solidarité) oder Boykott der jüdisch-israelischen Kolonialmacht (Union juive française pour la paix / UJFP)? T:I:S, 15. März 2011 URL dieses Beitrags: http://www.steinbergrecherche.com/kritikanisrael.htm#Spaltpilz *Gush ShalomListe der Waren aus jüdisch-israelischen Siedlungen in den besetzten Gebieten Palästinassowie Liste der illegalen jüdisch-israelischen Siedlungen in den besetzten Gebieten Palästinas List of Products from Settlements in the Occupied Territories. This list enables consumers to decide where their money goes. Last updated: 8/3/2009 SHORTLIST OF MOST COMMON PRODUCTS
FOOD & BEVERAGES
Note: Agricultural products (Vegetables, Fruit and Flowers), constitute a major part settlement production. They are usually mixed with products made in Israel, so currently, locating the exact origin of such products is nearly impossible.
* Only this product is listed, and not all of the Arava products, as the raw material for this product comes from settlements. HOUSEHOLD PRODUCTS
GENERAL INDUSTRIES
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