Kritik an Israel

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Es ist dringend geboten, Kritik an Israel von der Furcht zu befreien, fälschlich des Antisemitismus beschuldigt zu werden. Die Drohung mit dieser Beschuldigung ist eine heimtückische Form moralischer Erpressung, vielleicht die einzige wirkliche Quelle einer verbreiteten Wiederbelebung antijüdischen Ressentiments. Praktische Konsequenz, zusammengefaßt in drei Buchstaben: "BDS- Boycott, disinvestment, sanctions" gegen Israel. Jean Bricmont und Diana Johnstone, Paris. CounterPunch

Siehe auch insbesondere Deutsch-israelische Eintracht. Umfangreiche interne Linksammlung unter Israel

Thomas Immanuel Steinberg

Schreckensherrschaft

Anonyme Hacker an die Regierung des Staates Israel

Anonyme Hacker haben der Regierung des Staates Israel im Netz, Video, zwei Minuten, einen Kreuzzug gegen eben diese Regierung des Staates Israel angekündigt. In einem ersten Schritt würden sie die Regierung des Staates Israel systematisch vom Internet entfernen.

Die Regierung des Staates Israel, so die Hacker, habe Verbrechen gegen die Menschheit begangen und durch Täuschung in den Medien und durch politische Erpressung Sympathisanten gewonnen. Einziges Ziel der Regierung des Staates Israel sei es, das Leben einiger Auserwählter zu verbessern und die Freiheiten der Massen zu zertrampeln.

Die Hacker weiter an die Regierung des Staates Israel:

Jeden, der sich weigert, Ihren abergläubischen Forderungen nachzukommen, stempeln Sie als antisemitisch, und Sie haben Schritte zu einem atomaren Holocaust unternommen. Sie sind unwürdig, in Ihrer augenblicklichen Form zu existieren und werden deshalb den Zorn von Anonymous erfahren. Ihrem Imperium fehlt die Legitimität, und deshalb müssen Sie hinter einem Vorhang der Täuschung regieren. Wir werden Ihnen nicht erlauben, ein souveränes Land auf der Grundlage einer Lügenkampagne anzugreifen...

... Unser Kreuzzug gegen Ihre Schreckensherrschaft wird beginnen...

You label all who refuse to comply with your superstitious demands as anti-semitic and have taken steps to ensure a nuclear holocaust. You are unworthy to exist in your current form and will therefore face the wrath of Anonymous. Your empire lacks legitimacy and because of this you must govern behind a curtain of deceit. We will not allow you to attack a sovereign country based upon a campaign of lies...

... Our crusade against your reign of terror shall commence...

Wie, um die Hacker zu bestätigen, schreibt Ha'aretz am 10. Februar 2012 durchgängig falsch, die Hacker hätten Israel, und nicht der Regierung des Staates Israel, den Kampf angesagt. Der Autor Oded Yaron leitet seinen Bericht mit dieser und einer weiteren Lüge ein:

Die Hacker-Gruppe "Anonymous" veröffentlichte am Freitag ein Video mit der Drohung, eine 'Schreckensherrschaft' gegen Israel zu beginnen... 

The hacker group “Anonymous” released a video Friday threatening to begin a ‘reign of terror’ against Israel...

Von einer Schreckensherrschaft ist aber im Video nur einmal die Rede; nämlich von der

Hacker-Gruppe 'Anonymous' droht mit 'Schreckensherrschaft' gegen Israel

'Anonymous' hacker group threatens 'reign of terror' against Israel

Schreckensherrschaft

T:I:S, 10. Februar 2012. Das Transkript des anonymen Videos an die Regierung des Staates Israel (mit einigen Schreibfehlern) steht zur Zeit unter dem Video-Kasten bei YouTube und ist hier gespiegelt, .doc-Datei

URL dieses Beitrags: http://www.steinbergrecherche.com/kritikanisrael.htm#Anonyme  

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Latuff

The Holocaust has proven to be an indispensable ideological weapon. Through its deployment, one of the world's most formidable military powers, with a horrendous human rights record, has cast itself as a "victim" state, and the most successful ethnic group in the United States has likewise acquired victim status. Considerable benefits accrue to this specious victimhood – in particular, immunity to criticism, however justified. Norman G. Finkelstein: The Holocaust Industry. Reflections on the Exploitation of Jewish Suffering. London: Verso Books 2000, S. 3, zitiert nach Google Books. Siehe auch Norman Finkelstein

Ich zeichne politische Karikaturen zu verschiedenen Themen, sowohl zu lokalen (brasilianischen), als auch zu internationalen: für Gewerkschaftsblätter in Brasilien und für viele alternative, fortschrittliche, links orientierte Veröffentlichungen rund um die Welt. Meine Kritiker sagen, die Verwendung des Davidsterns in meinen israelbezogenen Karikaturen sei der unwiderlegbare Beweis für Antisemitismus; doch es ist nicht mein Fehler, wenn Israel heilige religiöse Motive als nationale Symbole wählt, wie die Knesset Menora oder den Davidstern  - auf Tötungsmaschinen wie den F-16-Düsenjägern. Mir kann man nicht vorwerfen, daß ich einen israelischen Bomben werfenden Kriegsvogel zeichne, den ein religiöses Symbol ziert, denn so sind israelische Luftwaffenflugzeuge nun einmal. Zu sagen, daß meine Karikaturen eine Neuauflage einstiger antisemitischer Bilder seien, ist schlicht eine weitere wohlbekannte Strategie der Diskreditierung  von Kritik an Israel.

I produce political cartoons on different issues, both local (Brazilian) and international, for trade union papers in Brazil and many alternative, progressive, leftist-oriented publications around the world. My detractors say that the use of the Magen David in my Israel-related cartoons is irrefutable proof of antisemitism; however, it’s not my fault if Israel chose(s) sacred religious motifs as national symbols, such as the Knesset Menorah or the Star of David = in killing-machines like F-16 jets. I can’t be blamed for making an Israeli bomb-dropping warbird adorned with a religious symbol, because that’s the way Israeli air force planes are. To say my cartoons are a remake of the past antisemitic imagery is just another well-known strategy for discrediting criticisms regarding Israel.

Forward, 26. Dezember 2008. Übersetzung von T:I:S

Kommentar

Heiliges religiöses Symbol auf den Tötungsmaschinen der Luftwaffe einst und jetzt

T:I:S , 3. Februar 2012. Siehe auch Norman Finkelstein

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Apartheid gehört nicht auf unsere Speisekarte

BDS-Aktion gegen Galeria Kaufhof am Berliner Alexanderplatz

 Video, fünf Minuten, T:I:S, 1. Dezember 2011

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Boykott Apartheid Made in Israel

Kurzbericht von der Berliner Aktion am 26. November 2011

BDS-Kampagne, T:I:S, 28. November 2011. Siehe auch Kritik an Israel

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Occupy Birthright Israel, Un-Occupy Palestine

YouTube, Video, sieben Minuten. Die kleine Aktion fand am 9. November 2011, dem Jahrestag der Nazi-Überfälle auf jüdische Einrichtungen in Deutschland 1938, in New York statt. 

Mehr unter http://www.youngjewishproud.org/ und hier: http://mondoweiss.net/2011/11/occupy-the-occupiers-disrupts-birthright-israel-event.html 

T:I:S, 11. November 2011

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Stop that train

Die italienische Firma Pizzarotti & C. S.p.A hilft mit beim Bau der israelischen Eisenbahn durch palästinensisches Gebiet. Die Deutsche Bahn war vor einiger Zeit aus dem verbrecherischen Projekt ausgestiegen, siehe Bahn und Deutsch-israelische Eintracht.

T:I:S, 15. Oktober 2011

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Pariser Pressestrafkammer

Keine Sonderbehandlung Israels

In der nun vorliegenden Begründung für den Freispruch von Olivia Zémor vom Vorwurf des Rassismus gegen den Staat Israel [sic] vermerkt die Pariser Pressestrafkammer: 

... keiner der zahreichen Aufrufe aus verschiedenen Bereichen der Zivilgesellschaft zum Boykott von Waren eines Landes oder eines Unternehmens ist je als Mißbrauch der Meinungsfreiheit beanstandet worden.

 ... les autres appels, émanant de certains secteurs de la société civile, au boycott de tels produits en provenance d’un pays ou d’une entreprise sont nombreux, sans qu’ils aient jamais été incriminés dans l’ordre des abus de la liberté d’expression.

Der Staat Israel kann keine Sonderbehandlung verlangen, so das Gericht. Doch die französischen zionistischen Nebenkläger werden Berufung einlegen. 

Außerdem sind weitere Verfahren anhängig, so das gegen Olivia Zémor und andere in Bobigny bei Paris. CAPJPO EuroPalestine ruft dazu auf, sich am Donnerstag, dem 20. Oktober 2011 um 12 Uhr in Bobigny vor dem Tribunal de grande instance, 173, Avenue Paul Vaillant Couturier einzufinden: Metro-Station Pablo Picasso, Endstation der Linie 5.

T:I:S, 16. September 2011

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Utoya

Die Opfer auf Utoya, die Jugend der Regierungspartei Norwegens, wollten offenbar eine Israelboykottkampagne starten. Hartmut Barth-Engelbart

Siehe auch: 

A few hours before Anders Behring Breivik entered the Labor Party youth camp and murdered some 70 campers, some of them were waving signs demanding a boycott of Israel." 

Ha'aretz, 29. Juli 2011. Foto hier

T:I:S, 29. Juli 2011

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Kleine BDS-Aktion in Hamburg am 18. Juni 2011 beim Altonale-Straßenfest

BDS-Kampagne, T:I:S, 12. Juli 2011

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Olivia Zémor - Freispruch

Die französische Aktivistin Olivia Zémor, siehe Beitrag vom 15. Juni 2011 und vom 21. Juni 2011, ist vom Vorwurf des Rassismus gegen den Staat Israel [sic] freigesprochen worden.

Die Urteilsbegründung liegt noch nicht vor, und das Urteil wird vermutlich nicht rechtskräftig werden. Sicher ist: Die urteilende Instanz hat den Anzeigenden, der Staatsanwaltschaft unter der Fuchtel der französischen Regierung und den nebenklagenden NeoCons mit jüdischem Mäntelchen eine Ohrfeige verpaßt.

CAPJPO - EuroPalestine, 8. Juli 2011. T:I:S, 10. Juli 2011. Zwei-Minuten-Video mit Olivia Zémor nach dem Freispruch. "Wir Franzosen leben in einer israelischen Besatzungszone... Nicht nur Gaza, auch die Westbank ist belagert." Interview mit Olivia Zémor, Video, neun Minuten.

URL dieses Beitrags: http://www.steinbergrecherche.com/kritikanisrael.htm#Freispruch   

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Thomas Immanuel Steinberg

Boykott der israelischen Apartheid in Frankreich strafbar?

Olivia Zémor während und nach dem ersten Verhandlungstag

Die Boykotteurin Olivia Zémor, siehe Beitrag vom 15. Juni 2011, betonte während des ersten Verhandlungstages gegen sie wegen "rassischer Diskriminierung des Staates Israel" [sic], daß sich in ihrem Falle die rechtsprechende Gewalt (la cour / les juges) für oder gegen ihre eigene Unabhängigkeit von der vollziehenden Gewalt werde entscheiden müssen. Die Staatsanwaltschaft (le parquet / les procureurs) sei von der Regierung schriftlich angewiesen worden, sie mit dem Ziel der Verurteilung vor Gericht zu bringen. Während die französische Regierung den Boykott jedes anderen Staates, etwa Mexiko, China, Iran oder - kein Staat - sogar Korsika, toleriere, betreibe sie im Falle Israel die Verurteilung der Boykotteure. 


Olivia Zémor in Aktion

Nach dem ersten Verhandlungstag stützte Zémor ihre Hoffnung auf die Stellungnahme der stellvertretenden Staatsanwältin (substitut, siehe le substitut du procureur), die, außerordentlich mutig, ihrem Gewissen und nicht den Weisungen der Regierung gefolgt sei, weil sie diese Weisungen für ungerecht hält. Die zivilen Nebenkläger dagegen (unter anderm Kriegsjuden vonseiten des französischen Zentralrats CRIF), hätten sich in ihren Plädoyers der Antisemitismuskeule (chantage à l'antisemitisme) und des intellektuellen Terrorismus bedient.

Am 8. Juli 2011 soll das Urteil gesprochen werden, dem gleichen Tag, an dem Hunderte Kriegsgegner gleichzeitig nach Palästina unterwegs sein werden, um via Flughafen Tel Aviv in Ostjerusalem und auf der Westbank den Palästinensern und Friedensjuden in Israel ihre Solidarität zu bekunden. Zémor wird vor Gericht in Paris durch ihre Anwälte vertreten sein. 

Interview, Video, acht Minuten, auf bellaciao.org, 17. Juni 2011. T:I:S, 19. Juni 2011

Die Zeugen der Verteidigung von Olivia Zémor, Video, sieben Minuten. Bericht über den Prozeß unter EuroPalestine. T:I:S, 21. Juni 2011

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Olivia Zémor

Olivia Zémor, Vorsitzende der Coordination des Appels pour une Paix Juste au Proche-Orient (CAPJO - EuroPalestine), ist wegen rassischer Diskriminierung des Staates Israel [sic] angeklagt worden. Am 17. Juni 2011 ab 13 Uhr wird vor der 17. Strafkammer des Tribunal de grande instance (TGI), wohl im Palais de Justice auf der Pariser Île de la Cité, über sie verhandelt. 

Die Staatsanwaltschaft wirft Zémor vor, ein Video über eine Boykott-Aktion gegen israelische Waren ins Netz gestellt zu haben. bellaciao.org sprach zuvor mit ihr in der Buchhandlung Résistances über

die Anklage
die BDS-Kampagne in Frankreich und auf der Welt
die Boykottaktionen gegen zahllose andere Länder in Vergangenheit und Gegenwart
die Antisemitismuskeule in Frankreich
und den Überfall faschistischer Zionisten auf die Buchhandlung Résistances 2009

CAPJO - EuroPalestine, Video, 17 Minuten. T:I:S, 15. Juni 2011. Siehe auch Olivia Zémor ist nicht koscher.

URL dieses Beitrags: http://www.steinbergrecherche.com/kritikanisrael.htm#Zemor 

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Thomas Immanuel Steinberg

Bourse du travail de Paris, 31. Mai 2011

Französische Linke entsendet Schiff nach Gaza

In der dritten Juni-Woche 2011 wird das französische Gaza-Solidaritäts-Schiff von Marseille aus in See stechen. 600 000 Euro sind beisammen, und alles, was in Frankreich links ist, unterstützt das Projekt.

 

 

 

Der große Saal des Annex Varlin der Bourse du travail in Paris mit 400 Plätzen war voll, als Pierre Laurent, der Vorsitzende des Parti Communiste Français am 31. Mai 2011 die Entsendung des französischen Schiffs an die Küste von Gaza ausdrücklich als politische Demonstration bezeichnete. Nicht den karitativen Aspekt gelte es zu betonen, sondern die Absicht, den israelischen Belagerungsring zu durchbrechen.

 

Der Kommunist Pierre Laurent, rechts, und der Grüne Noël Mamère, links, vereint gegen den Apartheidstaat Israel

 

Jeff Halper, der großartige Ami vom Komitee gegen Hauszerstörungen, richtete per Videoübertragung Grußworte aus Jerusalem  an die Versammlung.

 

 

 

Anschließend sprachen Clémentine Autain (Fédération pour une alternative sociale et écologique FASE; Chefredakteurin der Monatszeitschrft Regards ), Noël Mamère (Europe Ecologie Les Verts EELV), Myriam Martin (Nouveau Parti Anticapitaliste NPA), Eric Coquerel (Parti de Gauche PG), Jean-Jacques Boislaroussie (Les Alternatifs) und Monique Cerisier-ben Guiga (Senatorin, Parti socialiste PS).

 

Clémentine Autain, FASE / Regards am Mikrofon

Wie in Großbritannien, Skandinavien, Kanada und den USA unterstützen auch in Frankreich die Linken den Kampf der Palästinenser gegen die israelischen Besatzer. In Deutschland überzieht die Partei Die Linke derweil ihre linken und also palästina-solidarischen Mitglieder mit Unflat. Sie wird darin ersaufen.

T:I:S, 7. Juni 2011

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Erfolg

Die belgisch-französische Dexia-Bank (35 000 Angestellte, türkische Tochter DenizBank) hat nach einer jahrelangen BDS-Kampagne ihre israelische Dépendance mit Verlust verkauft. 

Dexia Israel Bank Ltd. hatte jüdisch-israelischen Kolonisatoren in der palästinensischen Westbank Darlehen gewährt und zuletzt 10 Millionen Euro Jahresgewinn erzielt. 

The Electronic Intifada, T:I:S, 25. Mai 2011

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Gertrud Schinagl

Verleumdung

Brief an die Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Bremen und andere

Gertrud Schinagl, .pdf-Datei. T:I:S, 20. Mai 2011

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Deutsche Bahn AG boykottiert den israelischen Staat

Die Deutsche Bahn hat sich aus dem Projekt zum Bau einer Hochgeschwindigkeitsverbindung zwischen Tel Aviv und Jerusalem zurückgezogen. Ein Sprecher der israelischen Bahn, Liran Gordon, erklärte am Montag, die Entscheidung werde keinen Einfluß auf die geplante Eröffnung der Strecke 2017 haben. 

Die Deutsche Bahn bestätigte am Montag, daß sie auf politischen Druck hin das Projekt aufgegeben habe. Mehrere Abgeordnete hatten die Mitarbeit der Bahn kritisiert, weil die Strecke durch das besetzte Westjordanland führt. 

junge Welt, 10. Mai 2011. Zur Geschichte des Ausstiegs siehe DB International. T:I:S, 10. Mai 2011

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Sabine Schiffer

Ein Fall von Nachrichtenunterdrückung?

Die Erklärung der Elder Statesmen zum Nahostkonflikt 

... Obwohl zu den 26 Unterzeichnern des Appells namhafte Politikgrößen wie Chris Patten, Mary Robinson, Lionel Jospin, Benita Ferrero-Waldner, Felipe Gonzales, Javier Solana, Vaira Vike-Freiberga, Helmut Schmidt und Richard von Weizsäcker gehören, fand er in den deutschen Medien so gut wie keinen Niederschlag...

... Dieses „Totschweigen“ ist der Kern einer Programmbeschwerde, die der Rechtsanwalt Dr. Engelbert Saggel an die ARD richtete. Über sie soll am 3. Mai 2011 beim NDR-Rundfunkrat beraten werden. Es ist zu klären, warum die öffentlich-rechtlichen Nachrichtenmedien trotz ihres verfassungsrechtlichen Informationsauftrags diese Nachricht verschwiegen haben. Sie wurde bisher in der ARD überhaupt nicht erwähnt...

Hintergrund, 26. April 2011. SteinbergRecherche berichtete über das Beschweigen des Appells hier, hier, hier und hier.

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Kampagne nimmt in Deutschland Fahrt auf

Rund um den Tag des Bodens am 30. März 2011 fanden Aktionen zum Boykott israelischer Produkte und von Produkten aus den jüdisch-israelischen Siedlungen auf palästinensischem Boden statt in

München, Stuttgart, Hamburg, Heidelberg, Bonn und Berlin. 

BDS-Kampagne, T:I:S, 4. April 2011

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Grand Central Station, New York, N.Y., USA

 Flashmob der Boykottbewegung gegen die israelische Apartheid, 30. März 2011. Video, vier Minuten.

T:I:S, 1. April 2011

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Arn Strohmeyer

Sind Boykottaktionen antisemitisch?

Das Palästina Portal, ohne Datum, T:I:S, 28. März 2011

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Carsten Albrecht, Klemens Alff, Toni Brinkmann, Sönke Hundt, Thea Kleinert, Wilfried Schartenberg

Immer noch Streit um die Boykott-Aktion

Der immer wieder und ohne neue Argumente wiederholte Antisemitisvorwurf stumpft ab und wird immer unglaubwürdiger. 

Die Linke in Bremen, 24. März 2011. Schilderung mit Stellungnahme und zahlreichen Links. Außerdem Streit um Boykott. Lafontaines Linke, 23. März 2011 mit bisher 46 Kommentaren.  T:I:S, 26. März 2011. Siehe auch Bremer Linke, Der infame Hermann Kuhn und Auschwitzkeulenschwinger.

T:I:S, 26. März 2011 

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Ehrlich besorgt

Honestly Concerned ist offenbar ehrlich besorgt: Der deutsche Boykott von Waren aus israelischen Kolonien im palästinensischen Westjordanland und aus dem Kolonialstaat Israel scheint zu wirken. 

Denn Honestly Concerned – der NeoCon-Auftritt von Sacha Stawski (links im Bild) – mahnt neuerdings dringend zum Kauf von Kolonialwaren: Freunde des Massakerstaats Israel sollen unter anderm Soda-Club-Wassersprudler und Ahava-Kosmetik erwerben. Beides sind Kolonialwaren aus den widerrechtlich errichteten jüdisch-israelischen Exklaven im palästinensischen Westjordanland.

Im Signet "BIG" ("Buy Israeli Goods") auf dem NeoCon-Werbeflugblatt ist der Buchstabe "I" in blau mit der Abbildung von Israel und ganz Palästina gefüllt. Honestly Concerned unterscheidet nicht zwischen israelischem und jüdisch-israelisch besetztem Gebiet.

Umso weniger Anlaß besteht für die Boykottbewegung, feinsinnig darüber zu debattieren, ob nur Waren aus den Kolonien oder auch Waren der Kolonialmacht selbst zu meiden sind.

T:I:S, 25. März 2011 

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Thomas Immanuel Steinberg

Bremer Linke klopft Sprüche zum israelischen Kolonialismus

Und Reinhold Robbe kämpft um Arbeitsplätze für Palästinenser

Die Linke in Bremen will israelische Kolonialwaren nicht boykottieren. (1) Stattdessen "erachtet" sie, bastelt sich einen Popanz aus "antijüdischen Klischees und Stereotypen",  kann "aus historischen Gründen" nicht mittragen... Das Geschwalle mündet in Schreibfehlern und im sozialdemokratischen Konjunktiv: 

Ein konstruktiver Beitrag dazu wäre beispielsweise palästinensischen Produkten eigene "Trademarks" zu verleihen und den Internationalen Handel mit solcherart gekennzeichneten Produkten zu fördern. Damit würde die wirtschaftliche Eigenständigkeit eines palästinensischen Staates international gefördert werden.

Derweil hat der Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft (DIG), der ehemalige Wehrbeauftragte Reinhold Robbe, des Deutschen ebenfalls kaum mächtig, den Segen von Besatzung und Landraub für die Besetzten und Beraubten entdeckt. Am 16. März 2011 teilte er der Presse mit:

Der Boykott-Aufruf des „Bremer Friedensforums“ sei in gleicher Weise dumm und gefährlich, betonte der DIG-Präsident in einer Stellungnahme. Dumm deshalb, weil die Begründung des Boykott-Aufrufes, nämlich „die Besetzung des palästinensischen Westjordanlandes“ und der daraus angeblich abzuleitende „menschenrechtswidrige Export von israelischen Produkten aus den besetzten Gebieten“ sei [sic] an den Haaren herbeigezogen und geradezu abenteuerlich. Der Export von Waren aus den palästinensischen Autonomiegebieten, insbesondere die Ausfuhr von Südfrüchten, sichere dort viele Arbeitsplätze. Diese würden durch den Boykott akut gefährdet.

Wie ja auch Atomkraftwerke Arbeitsplätze schaffen, vor allem dann, wenn sie explodieren. Und Rüstung! Und Krieg erst! Wieviele Arbeitsplätze mag der liebe Krieg schon geschaffen haben. Reinhold Robbe, ans Werk, schließlich sind Sie vom Fach.

T:I:S, 18. März 2011. Zur Kampagne der Rechten in Der Linken gegen das Bremer Friedensforum siehe Auschwitzkeulenschwinger. T:I:S, 23. März 2011

Anmerkung

(1) Zur Bremer Boykottaktion vom 11. März 2011 siehe Der infame Hermann Kuhn

URL dieses Beitrags: http://www.steinbergrecherche.com/kritikanisrael.htm#Bremer  

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Der Spaltpilz wuchert auch in Frankreich

Boykott der jüdisch-israelischen Kolonialwaren (Association France Palestine Solidarité)

oder 

Boykott der jüdisch-israelischen Kolonialmacht (Union juive française pour la paix / UJFP)?

T:I:S, 15. März 2011

URL dieses Beitrags: http://www.steinbergrecherche.com/kritikanisrael.htm#Spaltpilz 

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Gush Shalom

Liste der Waren aus jüdisch-israelischen Siedlungen in den besetzten Gebieten Palästinas

sowie Liste der illegalen jüdisch-israelischen Siedlungen in den besetzten Gebieten Palästinas 

List of Products from Settlements in the Occupied Territories.  This list enables consumers to decide where their money goes. Last updated: 8/3/2009

 SHORTLIST OF MOST COMMON PRODUCTS

Abadi "Mizrahiot"

salted bagel cookies

Atarot I.Z.

Achva

Halva, candy & tahini

Barkan I.Z.

"Ahava" Dead Sea health products

cosmetics

Mitzpe Shalem

Amgazit

gas equipment

Gush Etzion

Barkan Wines*

winery

 

Beigel & Beigel

pretzel bakery

Barkan I.Z.

Beitili

frniture & carpets

Barkan I.Z

Eden Springs Ltd.

mineral water

Katzrin I.Z.

Kalil

aluminium

Barkan I.Z.

Keter Plastics

plastic furniture

Barkan I.Z.

Kraviz

stationery

Nily

Mei Zurim

water purification

Gush Etzion

Modan

satchels, handbags

Shaked

Ramat Hagolan Cellars

wine makers

Katzrin I.Z.

Ramat Hagolan Dairy

dairy products

Katzrin I.Z.

Remet Trom

aluminum products

Edomim I.Z.

Shamir Salads

ready made salads

Barkan I.Z.

Sharp Delicatessens

sausages

Elon Moreh I.Z.

Soda Club

home soda water devices

Edomim I.Z.

Yardeni

locksmiths

Barkan I.Z.

 FOOD & BEVERAGES

Note:

Agricultural products (Vegetables, Fruit and Flowers), constitute a major part settlement production. They are usually mixed with products made in Israel, so currently, locating the exact origin of such products is nearly impossible.

A.L 5 Stares

sweets & pastries

Barkan I.Z.

Abadi "Mizrahiot"

salted bagel cookies

Atarot I.Z.

Achva

halva, candy & tahini

Barkan I.Z.

Adanim Tea

herbal tea

Ofra

Anise shops

dairy products

Itamar

Arava Grapes*

grapes

 

Arava Herbs*

spices

 

Barkan Wines*

winery

 

Beigel & Beigel

pretzel bakery

Barkan I.Z.

Better and Different

health food

Edomim I.Z.

Eco Alpha

natural juices

Barkan I.Z.    

Eden Springs Ltd.

mineral water

Katzrin I.Z.

Edumim Addetives

addetives

Edomim I.Z.

Edumim fish

processed food

Edomim I.Z.

Fon Beck

nuts spread

Barkan I.Z.   

Gert's Smoke

smoked fishes

Elon Moreh

Gilad spices

spices

Elon Moreh

Golan Cheese

various cheeses

Aniam

Golan Wines

wine makers

Katzrin I.Z.

Gush Ezion Wines

winery

Efrat

Hacormim Wines

winery

Edomim I.Z.

Harduf Eggs

eggs

Itamar (Givat Olan)

Harduf organic tahini

health food

Barkan I.Z.

Hebron Wines

winery

Qiryat Arba I.Z.

Kedem Herbs

kosmetics

Carmel (south Hebron mountains)

Klufim

processing of potatos

Edomim I.Z.

Lankry

food industry

Karny Shomron

Luiza

herbal Tea

Alon Moreh

Mia

food products

Edomim I.Z.

Motola Preservers

pickles

Imanuel I.Z.

Netanel Spices

spices

Barkan I.Z.

Nimrod Cheese

various cheeses

Nimrod

Noah Winery

wines

Hebron

Of Habira

chicken

Edomim I.Z.

Olive oil Eretz Gshur

olive oil

Gshur

Openheimer

chocolate and sweets

Atarot I.Z.

Organica

spices

Hamara

Ramat Hagolan Dairy

dairy products

Katzrin I.Z.

Sde-Bar Farm

dairy products & olive oil

Nokdim

Shamir Salads

ready made salads

Barkan I.Z.

Sharp Delicatessens

sausages

Elon Moreh I.Z.

Shemesh Spices

spices

Karnei Shomron

Shomron Meat

meat products

Karnei Shomron

Soda Club

home soda water devices

Edomim I.Z.

Super Drink

drinks

Atarot I.Z.

Supersal/ Mia products

Food products

Edomim I.Z.

Tasty Tofu

health food

Alfei Menashe

Tekoa Mushrooms

mushrooms

Tekoa

Tekoa Wines

winery

Tekoa

Tel Arza Wines

winery

Edomim I.Z.

Tomer Organic

dates

Thomer

Tzuriel Farm

dairy products

Shadmoth Mehola

Yenon

processed food

Alfei Menashe

Zehavi Hakerem

 

Barkan I.Z.   

Zion Wines

winery

Edomim IZ

Zorgenika

organic dates

Chamara

 * Only this product is listed, and not all of the Arava products, as the raw material for this product comes from settlements.  

 HOUSEHOLD PRODUCTS 

A.M.B.

cosmetics

Elazar I.Z.

Adora Screens

screens $ parasols

Adora

"Ahava" Dead Sea health products

cosmetics

Mitzpe Shalem

Aiko

upholsterer's workshop

 Barkan I.Z.  

Aladin

cleaning products

Barkan I.Z.

Amgazit

gas equipment

Gush Etzion

Arieh Plast

nylon bags

Ma’ale Ephraim I.Z.

Atzmon Kitchens

makers of kitchens

Talmon

Azuley Ceramics

household utensils

Beit Arye

B.H. silk

artificial plants

Geva Binyamin

Bar Chairs

chairs

Barkan I.Z. 

Barkan Carpets

carpets

Barkan I.Z.

Barshap

cosmetics

Beit Arye

Beitili

frniture & carpets

Barkan I.Z

California Marble

carpentry & marble

Barkan I.Z. 

Camping Idan

camping equipment

Barkan I.Z.

Chic Design

furniture

Barkan I.Z.

Dali Painting

wall paintings

Barkan I.Z. 

Delta Textile

textile marketing

Barkan I.Z.

Doron Furnitures

furnitures

Barkan I.Z.

Dror Kitchens

makers of kitchens

Imanuel I.Z.

Edomim Chemicals

household cleaning products

Edomim I.Z.

Eichut Furniture

furniture

Barkan I.Z.

Erez Kitchens

makers of kitchens

Geva Binyamin

Euro Veavers

carpets

Shaked

Flick

plastic bags and file folders

Mevoh Hama

Fried

feathers blankets

Ariel

Harahit Kitchens

makers of kitchens

Barkan I.Z.

Hlavin Industies

cosmetics

Barkan I.Z.

Hod

paving stones

Kiryat Arba I.Z.

Ivgi Moris

furniture

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Jet Air

bathroom cabinets

Barkan I.Z.

Jerusalem Knitworks

uniforms plant

Edomim I.Z.

Jerusalem Pencils

pencils

Atarot  I.Z.

Keter Plastics

plastic furniture

Barkan I.Z.

Keisaria Carpets

carpets

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Lipski

plastics

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Lital

furniture

Edomim I.Z.

Modan

satchels, handbags

Shaked

Mul-t-lock

locksmiths and security doors

Barkan I.Z.

Ofer Carpenters

bathroom & kitchen cabinets

 

Ofertex

cleaning rags

Barkan I.Z.

Paint li

importers of paint

and art tools

Nili

Polish Plasten

scotch bright

Barkan I.Z.

Rensan

sewing workshop

Barkan I.Z.

Royal Night

textile

Barkan I.Z.

Schem Laboratories

cleaning chemicals

Kdumim

Shely Metal Furniture

youth sofa

Barkan I.Z.  

Shik Design

furniture

Barkan I.Z. 

Shuruk

paper products

Atarot I.Z.

Srigamish

Cloth Knitting

Barkan I.Z.

Super Isra-Chom

solar heaters

Edomim I.Z.

Textile Shano

textile

Barkan I.Z.

Tohikon

arts & crafts

Ma’ale Ephraim

Winter Carpets

carpets

Barkan I.Z.

X Market

beds & mattresses

Barkan I.Z.

Yahalom Industries

cleaning products

Karnei Shomron

Yardeni

locksmiths

Barkan I.Z.

Yerushalmi Industries

ropes

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Zivanit

shoes & sandals

Ein Zivan

 GENERAL INDUSTRIES  

A.D.H.

computers

Elkana

A.G.S

toys and games

Beit Horon

A.R.J. Flow Control Accessories

air valves, sewage valves

Kibutz Kfar Charuv

Abir

tekstile

Barkan I.Z.

Adir

plastic packinks

Edomim I.Z.

Adir

metal works

Edomim I.Z.

Alfa Shutter

aluminium shutters

Edomim I.Z.

Alon Apholstery

apholsterer's workshop

Barkan I.Z.

Alum-Tal

glass products

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Alumentle Siga

aluminium

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Amda Agriculture Technologies

chemicals

Ma’ale Gamla

Aphrodite

cosmetics

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Asher Ykav

hide for tefillin

Edomim I.Z.

Atav (Shomron)

plastics

Kdumim

Avgol

unwoven fabric

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Avig

metal works

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Aviv

builders

Atarot

Aviah

safety equipment

Ma’ale Ephraim I.Z.

B.R.B.

textile

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Bel Efri

jewllery

Kidmat Zvi

Benda Plast

food packing

Katzrin I.Z.

Ben-Or

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Ben-Tal Motors

electric motors

Merom Golan

Best Stones

stone processing

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“Builders of the Fathers Town”

building blocks

Kiryat Arba

Canfei Yona

hide for tefillin

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Carp-Tec

carpets

Shaked I.Z.

D.S. Expres

kindergarten equipment

Ginot Shomron

Dado Lyne

equipment for exebitions

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Dapei Gvanim

printers

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Disctec (1993)

coating technology

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Dotan

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metal works

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Edomit

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Einat

uniforms

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Emiplast

plastics

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Eshkol

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Ever & Levin

jewllery

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Extel

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Feber Brothers

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Karnei Shomron

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metal works

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plastics

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Halbin – Zricha

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Har-Shefi

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plastics

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Hayovel, Shofars

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Beit El

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Barkan

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Kraus Industries

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