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Spiegel zerpflückt

Andreas Hauß hat die Fotostrecke Des Spiegels, Datum 11. Juli 2008, über die Attentate vom 7. Juli 2005 in London analysiert und zerpflückt.

T:I:S, 13. Juli 2008

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Nachwirkungen der Londoner U-Bahn-Attentate vom 7. Juli 2005

57 Minuten langsam gesprochenes Englisch über die Verbrechen unter falscher Flagge

7/7 Ripple Effect, Video, T:I:S, 27. November 2007. Dank an Andreas Hauß 

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London 7/7 – Keine öffentliche Anhörung. The first question that arises from Mr Clarke's decision is what the Government feels it has to hide now. (Unanswered questions of the London bombings, Telegraph, 15. Dezember 2005)

T:I:S, 15. Dezember 2005

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Zu einem Teil der BILD-Behauptungen unten:

F.A.Z., 23.07.2005, Nr. 169 / Seite 4
Mutmaßlicher Attentäter von London war in Israel

hcr. JERUSALEM, 22. Juli. Im israelischen Rundfunk ist unter Berufung auf Militärkreise eine Vorabmeldung der Zeitung "Bild am Sonntag" zurückgewiesen worden, nach der israelische Geheimdienstagenten britischen Ermittlern mitgeteilt hätten, daß bei den Anschlägen in London Sprengstoff aus China eingesetzt wurde, wie ihn Terroristen schon im Jahr 2003 in Israel eingesetzt hätten. Auch das chinesische Außenministerium hatte den Bericht mit dem Hinweis dementiert, daß die darin genannte Fabrik bei Peking nicht existiere. Zugleich bestätigten dieser Tage aber israelische Sicherheitskreise einen Bericht der Zeitung "Maariv", nach dem der mutmaßliche Organisator der Bombenanschläge in London, Ahmed Sidikhan, im Frühjahr 2003 in Israel gewesen ist. Er wird verdächtigt, eine Rolle bei der Vorbereitung des Selbstmordanschlags auf das Lokal "Mike's Place" in Tel Aviv gespielt zu haben, den zwei britische Muslime verübt hatten. Dennoch ist der israelische Militärgeheimdienst der Ansicht, daß Al Qaida Israel nicht im Blick hat. Es gebe auch keine Informationen über Verbindungen zwischen Hamas, Islamischem Dschihad und Hizbullah zu Al Qaida und anderen international aktiven Dschihadisten, schreibt "Maariv".

T:I:S, 23. Juli 2005

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Thomas Immanuel Steinberg

Rote Heringe im Netz

Al Jazeera meldet, der Mossad-Chef Meir Dagan habe der Bild am Sonntag ein Interview gegeben. Das habe ein israelischer Internetdienst berichtet. Al Jazeera meint wahrscheinlich diesen israelischen Bericht Zu Bild am Sonntag habe Meir Dagan gesagt, das Londoner Mossad-Büro habe sechs Minuten vor der ersten Explosion von den Anschlägen erfahren.

In Bild am Sonntag stand es anders: „BamS gegenüber erklärte der israelische Geheimdienst, unmittelbar vor den Anschlägen habe der Londoner Mossad-Posten eine Warnung erhalten. Ein Mossad-Angehöriger: ‚Sie erreichte uns jedoch zu spät für wirksame Maßnahmen.’ Nämlich nur sechs Minuten vor der ersten Detonation in einem der U-Bahn-Schächte.“

Der Bericht von Gordon Thomas in Bild am Sonntag mag teilweise stimmen. Was ihm „ein Mossad-Angehöriger“ – und eben nicht der Geheimdienst-Chef – erklärt hat, kann Gordon Thomas aber auch geträumt haben. Genau solche Traumgebilde nennt man Rote Heringe. Der israelische Internetdienst trägt den Kadaver weiter, und Al Jazeera kann schließlich die Haut nicht mehr von den Gräten unterscheiden. Die Hunde werden sich auf Al Jazeera stürzen und bellen: Wußten wir’s doch, daß ihr Antisemiten seid.

Hier der ganze BamS-Bericht, zusammengeschustert aus ultrageheimen Quellen - vom Mossad-Chef stammt lediglich eine technische Auskunft; dahinter die israelische Meldung; zum Schluß Al Jazeera.

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Bild am Sonntag, 10 Juli 2005

 

London-Anschläge

Supersprengstoff aus China?

Von GORDON THOMAS                         

 

London – Geht der hohe Blutzoll bei den schrecklichen Londoner Terroranschlägen auf das Konto eines chinesischen Supersprengstoffs?

Laut Israels Geheimdienst Mossad handelt es sich „mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit“ um den gleichen Sprengstoff, mit dem zwei radikal-moslemische Selbstmordattentäter aus England letztes Jahr einen Nachtclub in Tel Aviv hochgehen ließen. Das hat der Mossad dem britischen Nachrichtendienst MI5 mitgeteilt.

Nach Informationen eines Geheimdienstlers in Tel Aviv wurde der in China hergestellte Sprengstoff „wahrscheinlich Ende vergangenen Jahres“ in Großbritannien eingeschmuggelt.

Bis zu den verhängnisvollen Morgenstunden des Donnerstags sei das Material in einem „sicheren Haus“ der Terrororganisation al-Qaida in London gelagert worden, das allen Razzien des Geheimdienstes und des politischen Dezernats von Scotland Yard entgangen war.

Forensische Chemiker des ultrageheimen Forschungszentrums im Tel-Aviv-Vorort Nes Ziona gelang es, das bei dem Nachtclub-Anschlag verwendete Explosivmaterial zu dem führenden chinesischen Rüstungsunternehmen ZDF zurückzuverfolgen.

Der Sprengstoff war im ZDF-Hochsicherheitslabor 65 Kilometer westlich von Peking entwickelt worden und erhielt die Codebezeichnung CX123.

„Er ist weit tödlicher als Semtex“, heißt es in einem Bericht des Mossad-Chefs Meir Dagan, der auch an Chefs der britischen Geheimdienste MI5 und MI6 ging. „CX123 besteht aus einem neuartigen Plastiksprengstoff und läßt sich praktisch unentdeckt von Land zu Land, von einer Terroristenzelle zur nächsten schmuggeln.“

BamS gegenüber erklärte der israelische Geheimdienst, unmittelbar vor den Anschlägen habe der Londoner Mossad-Posten eine Warnung erhalten. Ein Mossad-Angehöriger: „Sie erreichte uns jedoch zu spät für wirksame Maßnahmen.“ Nämlich nur sechs Minuten vor der ersten Detonation in einem der U-Bahn-Schächte.   

Quelle: www.bild.t-online.de/BTO/news/2005/07/10/london__terrorpate/sprengstoff__china.html

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Israel Insider 

Mossad tells Brits: Same explosives likely used in Tel Aviv and London blasts

By Israel Insider staff and partners  July 11, 2005

 

The terror attack in London last week may be tied to a suicide bombing on Tel Aviv's beachfront in April 2003, German newspaper Bild am Sonntag reported.

According to the paper, Mossad officials informed British security officials that the explosive material used in the Tel Aviv attack on Mike's Place pub was apparently also utilized to stage the bombings in London on Thursday.

The Mossad office in London received advance notice about the attacks, but only six minutes before the first blast, the paper reports, confirming an earlier AP report. As a result, it was impossible to take any action to prevent the blasts.

"They reached us too late for us to do something about it," a Mossad source is quoted as saying.

The German newspaper reported that the Mossad relayed an analysis of the explosives used in the Mike's Place attack to British security officials, with sources in the Israeli intelligence agency quoted as saying there is a "high likelihood" the explosives used in Tel Aviv were the same ones used in London.

After analyzing the explosive material used in the Mike's Place attack, the Mossad concluded it was produced in China and later smuggled into Britain, the paper reported. The explosives were apparently stashed by terrorists connected to al-Qaeda who were able to evade raids by British security forces.

Mossad Chief Meir Dagan is reported to have said that the explosive in question is very powerful, and "much more lethal than plastic explosives and can be smuggled undetected due to its composition."

The Mossad determined that the substance was developed and produced at the Chinese ZDF arms factory, located about 65 kilometers (about 40 miles) from Beijing, the paper reported.

However, the German story was not clear as to whether the Mossad is involved in any way in the investigation into the London bombings.

Quelle: http://web.israelinsider.com/Articles/Security/5997.htm

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Al Jazeera

7/19/2005 11:00:00 AM GMT

Controversy continues over the recent Associated Press story which detailed the remarks of a “senior Israeli official” who said that Finance Minister Benjamin Netanyahu, in London for an economic conference, was warned by Scotland Yard “minutes” in advance of the bombings.

According to the AP story, the Israeli minister’s prior knowledge resulted in his not showing up at the conference, which took place at a hotel near the Liverpool Underground station one of the bomb sites.

But in a follow-up report by the news service the Israeli government denied knowledge of a prior warning and claimed that Netanyahu received the warning after the blasts had occurred.

It should be noted that the first story detailing Netanyahu’s “advance” warning was never retracted.

Further confirmation of the Mossad having prior knowledge of the bombings was made by an Israeli news site which cites the spy agency’s chief Meir Dagan, in an interview with the German newspaper Bild am Sonntag:

“The Mossad office in London received advance notice about the attacks, but only six minutes before the first blast. As a result, it was impossible to take any action to prevent the blasts.”

Quelle: http://www.aljazeera.com/me.asp?service_ID=9369

T:I:S, 20. Juli 2005  

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Mathias Bröckers: Warnung vor Roten Heringen. Bröckers ab 8. Juli mit Korrekturen und neuen erstaunlichen Meldungen,  T:I:S, Juli 2005

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Bildzeitung – Mossad: Heißer Draht

BamS gegenüber erklärte der israelische Geheimdienst, unmittelbar vor den Anschlägen habe der Londoner Mossad-Posten eine Warnung erhalten. Ein Mossad-Angehöriger: „Sie erreichte uns jedoch zu spät für wirksame Maßnahmen.“ Nämlich nur sechs Minuten vor der ersten Detonation in einem der U-Bahn-Schächte.

T:I:S, 12. Juli 2005 

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Die israelische Botschaft in Berlin wetteifert mit der Bildzeitung. 

In ihrer Newsletter verbreitete die Botschaft folgende Meldung: 

Das nächste Ziel? Tunesischer Astrologe sieht Attentate auf Paris voraus


Der bekannte tunesische Astrologe Hassan Asharani, der die Anschlagsserie in London hervorgesehen hatte, sagt voraus, dass es auch in Paris zu ähnlichen Anschlägen kommen wird.

Der Astrologe, der als Leiter des Weltverbandes der Astrologen tätig ist und in der Vergangenheit den Tod des Vorsitzenden der Palästinensischen Autonomiebehörde Yasser Arafat unter „nebulösen Umständen“, den Tod von Papst Johannes Paul II. und auch den Tod von Prinzessin Diana vorhergesagt hatte, sagte im Dezember bei einem Interview mit der Nachrichten-Agentur Reuters, dass er eine Reihe von Terroranschlägen in London im Laufe des Jahres 2005 sehe. „Ich sehe starke Explosionen, die Großbritannien und besonders London erschüttern werden“, so Asharani in dem Interview. Außerdem sehe er Anschläge in mehreren europäischen Ländern. „Am Ende diesen Sommers oder zu Beginn des kommenden Winters wird es sehr heiß werden. Frankreich und besonders Paris wird mit großen Angriffen konfrontiert werden. Ich sehe ganz klar drei Ziele bei den Angriffen auf Paris: den Eiffelturm, den Tunnel von Paris und die Wolkenkratzer.“ 

(Al-Watan, Qatar, 10.7.2005)

T:I:S, 12. Juli 2005

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London: An der Wahrheit wird noch gearbeitet.

Wurde der israelische Finanzminister Benjamin Netanyahu, zu Besuch in London, kurz vor den Anschlägen gewarnt - so Associated Press am Donnerstag, dem 7. Juli 2005 um 7.14 h Eastern Time (New York)? Oder wurde er nach der ersten Explosion aufgefordert, seinen Aufenthaltsort in London nicht zu verändern - so Associated Press am Donnerstg, dem 7. Juli 2005 ohne Zeitangabe? An der Wahrheit wird wohl noch gearbeitet.

 

Netanyahu Changed Plans Due to Warning

By AMY TEIBEL, Associated Press Writer Thu Jul 7, 7:14 AM ET

JERUSALEM - British police told the Israeli Embassy in London minutes before
Thursday's explosions that they had received warnings of possible terror
attacks in the city, a senior Israeli official said.
Israeli Finance Minister Benjamin Netanyahu had planned to attend an
economic conference in a hotel over the subway stop where one of the blasts
occurred, and the warning prompted him to stay in his hotel room instead,
government officials said.
Foreign Minister Silvan Shalom said he wasn't aware of any Israeli
casualties.
Just before the blasts, Scotland Yard called the security officer at the
Israeli Embassy to say they had received warnings of possible attacks, the
official said. He did not say whether British police made any link to the
economic conference.
The official spoke on condition of anonymity because of the nature of his
position.
The Israeli Embassy was in a state of emergency after the explosions in
London, with no one allowed to enter or leave, said the Israeli ambassador
to London, Zvi Hefet.
All phone lines to the embassy were down, said Danny Biran, an Israeli
Foreign Ministry official.
The ministry set up a situation room to deal with hundreds of phone calls
from concerned relatives. Thousands of Israelis are living in London or
visiting the city at this time, Biran said.
Amir Gilad, a Netanyahu aide, told Israel Radio that Netanyahu's entourage
was receiving updates all morning from British security officials, and "we
have also asked to change our plans."
Netanyahu had been scheduled to stay in London until Sunday, but that could
change, Gilad said. 

 

Auch am 7. Juli 2005

Netanyahu stopped on way to London hotel for conference
By The Associated Press

Finance Minister Benjamin Netanyahu had been on his way to a London hotel
near the scene of one of the four blasts that ripped through the city
Thursday, Foreign Minister Silvan Shalom said.

Netanyahu was the scheduled keynote speaker at an Israeli corporate
investment conference at the Great Eastern hotel near the Liverpool Street
subway station.
"After the first explosion, our finance minister received a request not to
go anywhere," Shalom told Israel Army Radio.

Netanyahu had been scheduled to stay in London until Sunday, but that could
change, said Amir Gilad, a Netanyahu aide.

Conference participants were evacuated from the hotel. Shalom said he wasn't
aware of any Israeli casualties.

Shalom speculated that attackers might have taken advantage of the fact that
police resources were diverted to a meeting of Western leaders.

The Israeli ambassador to London, Zvi Hefetz, said Thursday that British
police had called to tell embassy personnel to stay inside their offices.
"There is fear that this wave [of violence] has not yet ended," Hefetz said.

Dank für die AP-Meldungen an Knut Mellenthin.

"No somos idiotas" - wir sind keine Idioten, sagten die Madrilenen nach den Anschlägen voriges Jahr. Andreas Hauß anklicken. 

T:I:S, 7. Juli 2005, 18.30 h

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