Mainstream

www.SteinbergRecherche.com

 

Home
Nach oben
Geburtswehen
Existenzrecht
Journalist
Balkan
Nationales Interesse
Honestly Concerned
Johannes Kandel
Kasachstan
Kongo
Iran
Zweifel
Ukraine
Fälscher
UJFP
Angstmacher
Heinrich Heine
Kommunistenphobie
Blickdicht surfen
Judäophobie
Mainstream
Energie
Bolkestein
Erdgas
Islamophobie
Nahost
Dogan Göçmen
leer

Steinberg Recherche Referent Texte 2008 Texte 2007 Texte 2006 Texte 2005 Texte 2004 Texte bis 2003 Karten Bilder Home Inhalt

 

Auf Rudolf Stratmanns und meine Ankündigung, am 20. Juli 2006 auf dem Hamburger Ida-Ehre-Platz gegen den israelischen Krieg Stellung zu nehmen, reagierte Friedensfreund Peter: 

„Und gegen die Aggressionen von Hisbollah und Hamas? 

Gruß, Peter“ 

Hier meine Antwort: 

Lieber Peter, 

die Vereinigten Staaten von Amerika, das Vereinigte Königreich von Großbritannien und Nordirland und die Bundesrepublik Deutschland verurteilen auf das Schärfste die Agressionen von Hisbollah und Hamas gegen den Staat Israel. Insbesondere die Bundesrepublik Deutschland hat ihr entschiedenes Eintreten für den Staat Israel schon vor einiger Zeit dadurch bekräftigt, daß sie ihm zwei Atom-U-Boote geliefert und teilweise geschenkt hat - daß endlich Frieden werde im Nahen Osten. 

Der Staat Israel selbst erwehrt sich der durchsichtigen Forderung nach Rückgabe der 1967 eroberten Golan-Höhen an Syrien, der scheinheiligen Bitten um Räumung der jüdisch-israelischen Streu-Siedlungen auf der palästinensischen Westbank und der hahnebüchenen Klagen über eine angebliche Ghettoisierung der palästinensichen Bewohner der Westbank und des Gaza-Streifens wirkungsvoll durch Errichtung weiterer jüdisch-israelischer Siedlungen und durch den beschleunigten Ausbau der dafür erforderlichen Befestungen und gesicherten Korridore auf der palästinensischen Westbank. Das Meer, in dem die Hisbollah-Fische schwimmen, trocknet Israel derzeit durch Phosphor, abgereichertes Uran und Clusterbomben aus. Binnen vierzehn Tagen dürfte zumindest der libanesische Süden Wüste sein.

Dennoch sehen die Vereinigten Staaten, das Vereinigte Königreich, die Bundesrepublik Deutschland und ganz besonders Israel freudig dem Tag  entgegen, an dem besorgte Hamburger Bürger, im Bewußtsein ihrer besonderen Verantwortung gerade für den Judenstaat, ebenfalls ihren Abscheu über die Agressionen von Hisbollah und Hamas kundtun.  

Lieber Peter, wohlan. Und führ' die schwarz-rot-goldene Fahne mit. Der Erste Bügermeister will Dir hernach im Kaisersaal die Alliierte Ehrennadel Zweiter Klasse anstecken. 

Neidvoll grüßt Dein Friedensfreund Thomas Immanuel Steinberg

T:I:S, 21. Juli 2006

*

Ein Brief von Cornelius

Der Spiegel, der König und die Tonbandstimmen

21. Januar 2006. Heute hat das einstige Nachrichtenmagazin DER SPIEGEL-online erneut bewiesen, wie sehr es dem Verschwörerischen nahe steht. Auch glaubt es jetzt an Tonbandstimmen.
Und zwar soll es eine Verbrechergesellschaft geben, die Amerika angreifen will.
Warum die Verbrecher das auf einem Tonband vorher bekannt geben, ist nicht ganz klar.
Kriminologen rätseln noch. Ein Geheimdienstmann, also nicht von der Kripo, sondern ein echter Staatsmann (CIA), hat gesagt, dass der, der auf dem Tonband spricht, echt ist.
Der Spiegel glaubt das auch. Kann aber auch nicht genau erklären, warum die Verbrechergesellschaft Amerika angreifen will.

Etwas besser hat es heute die Süddeutsche Zeitung gemacht:
Sie hat auch die Verbrecher-Meldung mit dem Tonband gebracht, aber dazu gesagt, dass man nicht weiß, ob das Tonband echt ist, und vor allem wird dort gesagt, wie man sich gegen solche Verbrecher wehren kann, nämlich mit Atomschlägen.
Ob das angemessen ist, bleibt dahingestellt. Aber der König von Frankreich ist wohl dieser Meinung. Manche Zeitungen haben das falsch verstanden und glauben, der König will ein Land mit Atom schlagen. Aber das hat er nicht gesagt. Er hat nur gesagt, er würde Verbrecher mit Atom schlagen.

Gute Nacht
und Gruß
Cornelius

T:I:S, 22. Januar 2006

*

Thomas Immanuel Steinberg

Wracks 

Die Badische Zeitung wollte kürzlich ihren Lesern deren Meinung widerspiegeln zur Frage: 

Soll Iran von der Fussball-Weltmeisterschaft ausgeschlossen werden? 

Wozu auch immer die Frage, und was auch immer mit den Antworten - das Blatt hatte nicht mit den zionistischen Medien-Piraten von Honestly Concerned gerechnet. Die auf Deutsch ehrlich Betroffenen kaperten die badische Befragung. Und schwingen schon wieder den Haken: Diesmal wollen sie die Hamburger Zeit entern. Doch lesen Sie selbst.

  

Von: Honestly-Concerned-Mailingliste@yahoogroups.com [mailto:Honestly-Concerned-Mailingliste@yahoogroups.com] Im Auftrag von info@honestly-concerned.org
Gesendet: Montag, 16. Januar 2006
 

ILI Aktion
From: ili

Liebe Freunde,
 
am 25.12. 2005 haben wir uns an einer Umfrage der Badischen Zeitung beteiligt. Thema: „Soll Iran von der Fussball-Weltmeisterschaft ausgeschlossen werden?“ Nach  zwei  Tagen  konnten  wir  die  Ergebnisse  radikal verändern. Am Ende stimmten 75% (!) für einen Ausschluss. Eine gelungene Aktion.
 
Jetzt führt DIE ZEIT eine ähnliche Umfrage durch. Und jetzt wird es ernst. Der aktuelle Zwischenstand nach 2.480 Stimmabgaben sieht nämlich so aus:
 
Die Haltung Ahmadinedschads ist skandalös.
Iran soll weiter isoliert werden; Bayern hätte
auf das Spiel verzichten müssen. 36.60 %
Fußball ist sehr populär im Iran.
Es gibt keinen Grund dafür, das
iranische Volk zu bestrafen. 63.39 %
 
Wir brauchen also ca. 1.000 Stimmen. Damit zeigt sich, ob wir zu einer konzertierten und engagierten Aktion fähig sind.  Bitte klickt. Und klickt Euch  die  Seele  aus  dem Leib, wenn nötig. Verbreitet diese Email mit
allen Kräften.
 
Die website der ZEIT:   
  www.zeit.de/index 
dann runterscrollen bis zur Umfrage.
 
Shalom
Leo
ILI 

 

Vielleicht gibt es bald keine Meinungsumfragen-Leser mehr. Dann gehen auch die Meinungsumfragen über Bord. Die Badische Zeitung schlägt leck. Und die Zeit versinkt. Und am Grunde des Mainstreams türmt sich Wrack auf Wrack. 

Auf, deutsche Zionisten, macht mir den Traum wahr! 

T:I:S, 17. Januar 2006   

siehe auch SteinbergRecherche - Honestly Concerned

* 

Steinberg Recherche Referent Texte 2008 Texte 2007 Texte 2006 Texte 2005 Texte 2004 Texte bis 2003 Karten Bilder Inhalt Home nach oben

Mail

URL dieser Seite: http://www.steinbergrecherche.com/mainstream.htm

Disclaimer / Copyright