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Thomas Immanuel SteinbergPost vom AnwaltWas anderswo AstA heißt,
also Allgemeiner Studierendenausschuß, das ist an der Berliner
Humboldt-Universität der ReferentInnenRat. Der bekam kürzlich Post vom Anwalt.
Von meinem. Dieser
Rat hatte, unter Berufung auf einen seiner Vertreter, mich am 18. April 2012 im
Internet als Holocaustleugner bezeichnet. So schrieb ihm mein Anwalt einen Brief.
T:I:S, 8. Mai 2012 URL dieses Beitrags: http://www.steinbergrecherche.com/mituenkram.htm#Post *FreedoniaThe most revolting aspect of Freedonia is the despicable ethnic cleansing going on there, and when asked about it, 20 new members of Congress jerked their knees and responded strongly. Here is Rep. Corrine Brown, D-Fla., reacting from the kneecap: ``I think all of those situations are very, very sad and I just think we need to take action.`` Not to be outdone, Rep. Jay Inslee, D-Wash., placed his thinking cap on his left knee: ``I`m not familiar with that proposal ... um, but it`s coming to the point now that a blind eye to it for the next 10 years is not the answer.`` Spy magazine concocted this little exercise in political embarrassment. SunSentinel, January 27, 1993. Sie und er sind auch jetzt Abgeordnete. T:I:S, 8. Februar 2012. Dank je wel! URL dieses Beitrags: http://www.steinbergrecherche.com/mituenkram.htm#Freedonia *11. 11. 2011, närrische ZeitDer Rheinländer Gerd Buurmann, der seinen Freßfeinden auch mal schriftlich schwere Körperverletzung androht und dann die Drohung wieder löscht, hat's weiterhin mit den Nazi-Gleichsetzungen. Pali-Tuch tragen, das sei wie Hakenkreuz zeigen. Ach ja, und die Falun-gong-Sekte, ein US- und BRD-finanzierter Stänker-Verein, das sei eine Religion. Gegenvorschlag: Mit Massaker-Staatsfahne wedeln – ist das, wie Hakenkreuzfahne schwenken? Nein, nein: Die blau-weiße Fahne mit dem Davidstern und den beiden Randstreifen ist das Symbol der Partei bibeltreuer Christen und des Hamburger Massaker-Büttenredners Lars Quadfasel, der gar nicht so, sondern Lars Ehlers heißt und regelmäßig fremden Menschen so dicht auf die Pelle rückt, daß sie ihn am Zopf zupfen. Und dann piepst er: "Der hat mich geschlagen." URL dieses Beitrags: http://www.steinbergrecherche.com/mituenkram.htm#Buurmann *Cleft3These Iranian dudesLeserkommentar zum Washington-Times-Bericht "Obama pressed to get tough on Iran for terror plot" vom 13. Oktober 2011 Whoever came up with this particular
"D list" movie storyline needs to go back to school and take a class
in creative thinking. No respectable movie director would touch this one. T:I:S, 13. Oktober 2011. Siehe auch v. der Osten-Sacken und im Übrigen Iran URL dieses Beitrags: http://www.steinbergrecherche.com/mituenkram.htm#Cleft3 *Eine Mail von der ElfenbeinküsteWerte Leserin, geschätzter Leser, David Dafana von der Elfenbeinküste muß irgendwie Deutsch sprechen gelernt haben. Von seiner österreichischen Mutter? Er ist bestimmt sprachbegabt, denn er bringt phonetisch rüber, was er will.
Aber so geht das nicht. In Abidjan gibt’s ein Goethe-Institut, da könnte Herr Dafana das Schriftliche nachholen, dann hier die Sache allein erledigen und Vaters zehn Millionen ganz für sich behalten. Doch wer schreibt's ihm? Und wie? T:I:S, 28. März 2011 URL dieses Beitrags: http://www.steinbergrecherche.com/mituenkram.htm#Mail *Ah ! Ça ira, ça ira, ça ira !Vera Lengsfeld, Funkenmariechen:
Denn:
Ja. Die Aristokraten an die Laterne! Und das Ganze wird zweieinhalb Minuten dauern, siehe Video mit dem Spatzen von Paris. Besser zu verstehen hier. Eine Textversion geht so:
Der Freiburger ça ira Verlag, der seit einigen Jahren überwiegend antikommunistischen Schrott verlegt, kommt als erster dran. T:I:S, zur Karnevalszeit 2011 URL dieses Beitrags: http://www.steinbergrecherche.com/mituenkram.htm#Ah *Was ist das? |
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Wohlhabende Gemeinden, die sich hoch verschuldet haben, weisen niedrigere Bodenpreise auf als gleich wohlhabende Gemeinden, die sich gering verschuldet haben. |
Das berichten sie nicht. Ebenso versäumen sie mitzuteilen,
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ob arme Gemeinden, die, eben weil sie arm sind, bereits jetzt, statt in der Zukunft, ihre Leistungen eingeschränkt oder die Steuern und Abgaben erhöht haben, ob also diese Gemeinden denn höhere Bodenpreise aufweisen als ebenso arme Gemeinden, die sich lieber verschuldet haben. |
Auch hätten sie erwähnen können, daß die Höhe schweizerischer Gemeindeeinnahmen teilweise von der Höhe der Bodenpreise in der Gemeinde abhängt, .pdf-Datei, daß also gerade umgekehrt Gemeinden mit hohen Bodenpreisen weniger Anlaß zur Verschuldung haben als solche mit niedrigen Bodenpreisen.
Das klingt alles kompliziert, der Sachverhalt hingegen ist einfach:
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Reiche Leute wohnen in reichen Gemeinden mit teuren Immobilien, arme Leute in armen Gemeinden mit billigen Immobilien. Und reiche Gemeinden verschulden sich weniger als arme. |
So kommt halt die Armut von der Poverte. Allerdings haben die Autoren ihr Forschungsergebnis in der FAZ für Laien aufbereitet. Fachleute können in ihrem Arbeitspapier (2) nachgucken. Werden dort gleich wohlhabende Gemeinden dahingehend verglichen, ob die weniger verschuldeten unter ihnen höhere Bodenpreise aufweisen als die höher verschuldeten?
Sie werden lange suchen. Unterdessen kann aber erforscht werden, ob Störche die Bodenpreise senken. Ich wette, daß ja.
T:I:S, 13. November 2010
Anmerkung
(1) Reiner Eichenberger und David Stadelmann: Nicht auf Kosten der Kinder. Staatsschulden sind eine Last für die heutige Generation, nicht erst für spätere. Steigen die Schulden, sinken die Häuserpreise. FAZ Nr. 260, 8. November 2010, S. 12, .pdf-Datei
(2) Reiner Eichenberger / David Stadelmann (University of Fribourg, CREMA): Consequences of Debt Capitalization: Property Ownership and Debt/Tax Choice. 16. March 2010, .pdf-Datei
URL dieses Beitrags: http://www.steinbergrecherche.com/mituenkram.htm#Storch
Aus reinem Felsquellwasser werde Krombacher Pils gebraut, weiß Biertesterin Schneeblume zu berichten. Vier Sterne verleiht sie dem Bier. An Rothaus Pils vergibt Testerin luzi42 sogar fünf Sterne: Das Brauwasser stamme aus sieben unterschiedlichen Quellen, die höher als 1000 Meter lägen.
Hier steht's auch.

Marmelade soll in elender Zeit auf dem Markt so angepriesen worden sein:
Nicht Ein-, nicht Zwei- und auch nicht Drei-, nein, meine Damen und Herren, Vierfruchtmarmelade erhalten Sie an meinem Stand.
Wie aber kommt es, daß HuGo 595 dem Duisburger König-Pilsener ebenfalls fünf Sterne verleiht? Es wird in Beeck im Duisburger Norden gebraut, fern aller Höhen, Quellen und Felsen – nix als Thyssen rund um Beeck, Abraum und Schrott. Leidet HuGo an Geschmacksverirrung?
Die Beecker Marketing-Fritzen bieten im Netz, .pdf-Datei, eine Antwort an: Ihr Wasser stamme aus dem Naturpark Hohe Mark. Der liegt rund um Haltern am Stausee. Bei den Duisburger Stadtwerken erfährt man:
Den Duisburger Norden beliefern wir mit Wasser aus dem Halterner Stausee,
und daher auch die König-Brauerei in Beeck.
Als ich noch selber bei König gearbeitet habe, zwinkerte mir ein weihenstephan-diplomierter Kollege zu, das König-Wasser käme per Pipeline aus dem rheinischen Urstromtal. Häh? Na halt aus dem Wasserhahn. Jedes Wasser müsse genau analysiert und zum Brauen entsprechend aufbereitet werden.
Quellwasser? Felsen? Tünkram.
T:I:S, 11. November 2010. Foto: tofoto
URL dieses Beitrags: http://www.steinbergrecherche.com/mituenkram.htm#Felsquellwasser
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