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Der Sturm

von William Shakespeare

"Gott gnade uns! Wir scheitern, wir scheitern!"

Wind und Wellen, Rauschen, Taumeln – der König von Neapel befindet sich mit seinem Gefolge auf der Rückfahrt von einer Hochzeit in Tunis. Doch das Schiff gerät in einen Sturm und sinkt. In Gruppen verstreut, verängstigt, aber unversehrt, finden sich die Schiffbrüchigen auf einer Insel wieder. Sie können noch nicht ahnen, daß Prospero, rechtmäßige Herzogin von Mailand, sie alle mit Wissenschaft, Magie und Willenskraft hat stranden lassen. Vor Jahren um ihren Herrschertitel betrogen, sinnt sie jetzt auf Rache. Und so entspinnen sich politische Intrigen, Verwünschungen, monströsen Begegnungen – und eine junge Liebe.

Der Webmaster spielt mit.

Premiere

Freitag, 30. März 2012, 20 Uhr

Weitere Vorstellungen

Sonnabend, 31. März 2012, 20 Uhr

Sonntag, 1. April 2012, 18 Uhr

Wiederaufnahme

Freitag, 27. April 2012, 20 Uhr, Sonnabend, 28. April 2012, 20 Uhr und Sonntag, 29. April 2012, 18 Uhr

Theater an der Marschnerstraße, Hamburg, nahe U-Bahnhof Hamburger Straße
Marschnerstraße 46, 22081 Hamburg
Premiere 13 Euro, sonst 12 Euro, ermäßigt 8 Euro

Vorverkauf über

T:I:S, 1. Februar 2012

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Die Küche - keine Kochshow

Reeplayers Hamburg

Vorstellungen

   Freitag, 14. Januar 2011, 20 Uhr
Samstag, 15. Januar 2011, 20 Uhr
Sonntag, 16. Januar 2011, 18 Uhr

Wiederaufnahme

Freitag, 1. April 2011, 20 Uhr
Samstag, 2. April 2011, 20 Uhr
Sonntag, 3. April 2011, 18 Uhr


Theater an der Marschnerstraße 
Marschnerstraße 46, 22081 Hamburg
Telefon Theater:   040 - 29 26 65


Kartenbestellung - an der Abendkasse eventuell teurer -  unter Telefon Reeplayers, 

040 - 51 31 49 91 (AB)       

Premiere 13 Euro, sonst 12 Euro, ermäßigt 8 Euro

Der Webmaster von SteinbergRecherche spielt mit. Mehr über das Stück hier.

T:I:S, 5. November 2010

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Blaubart – Hoffnung der Frauen

Letztmalig ab Freitag, 23. April 2010, 20 Uhr

In Dea Lohers Stück ist Heinrich Blaubart Frauenmörder. Als Damenschuhverkäufer lebt er in vollständigem Mittelmaß. Er hat keine außergewöhnlichen Ansprüche, keine Träume, keine Visionen und ist zufrieden so wie es ist. 

Gäbe es nicht die Frauenwelt. Heinrichs unscheinbares Wesen bietet ihnen Projektionsfläche für ihre unbefriedigten Bedürfnisse, Sehnsüchte und Erwartungen. Unfähig, ihre Annäherungen zu erwidern, sieht er nur einen Ausweg: Mord. Und je häufiger er sich der Liebe erwehrt, desto mehr stellt sich ihm die Frage, ob er zu dieser überhaupt fähig ist.

 

In ihrer Interpretation von Dea Lohers Stück zeigen die Reeplayers die Schwierigkeit, mit den oft hohen Erwartungen und egoistischen Bedürfnissen innerhalb einer Beziehung umzugehen. Erwartungen, die verletzen und zuletzt das töten, worum es eigentlich geht die Liebe.

Letztmalig 

Freitag, 23. April 2010, 20 Uhr
Samstag, 24. April 2010, 20 Uhr
Sonntag, 25. April 2010, 16 Uhr

Theater an der Marschnerstraße, Marschnerstraße 46, 22081 Hamburg, U-Bahnhof Hamburger Straße, jetzt U-Bahnlinie 3, gelb

Karten 12 Euro, ermäßigt 8 Euro. Telefon 040 - 51 31 49 91

 Homepage der Reeplayers, T:I:S, 9. April 2010. Steinberg spielt mit. 

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Lysistrata 2008

Frei nach Aristophanes

 

Ja diese Frauen! Was wäre mit Sparta und Athen geschehen, wenn SIE nicht gewesen wären? Die Männer hätten sich in wildem Gebrüll aufeinander gestürzt und Krieg gespielt. Doch heldenmütig schließen sich die Frauen zusammen, um den Frieden zu erzwingen. Unter der Führung von Lysistrata besetzen sie die Akropolis und verweigern dem männlichen Geschlecht jeglichen sexuellen Kontakt. 

 

In Aristophanes' Geschichte nötigen die aufständischen Frauen ihre liebeshungrigen Männer zu sexueller Enthaltsamkeit. Durch ihr erpresserisches Vorgehen zwingen die Frauen diese zu einer Entscheidung. Wie gehen sie dabei vor? Gewaltlos? Friedlich? Oder ähneln die von den Frauen angewandten Mittel im Wesentlichen denen ihrer Widersacher?

Aristophanes zeigt einen Entwurf, wie private Beziehungen und gesellschaftliche Ereignisse miteinander verwoben sein können und sich gegenseitig bedingen.

Trotz der zugespitzten Handlung, die immer wieder skurrile und komische Situationen beschreibt, bleibt der Ernst der Thematik nie außer Acht, die Allgegenwärtigkeit des Krieges. 

Lysistrata 2008, die neue Produktion der Reeplayers unter der Leitung von Alexandra Fischer und Simone Reindell, hat

am Freitag, dem 4. Juli 2008 um 20:00 Uhr 

im Theater an der Marschnerstraße Premiere. 

Weitere Aufführungstermine im 
Theater an der Marschnerstraße
Marschnerstraße 46
22081 Hamburg:

Samstag, 5. Juli 2008 um 20:00 Uhr

Sonntag, 6. Juli 2008 um 19:00 Uhr

Freitag, 11. Juli 2008 um 20:00 Uhr

Samstag, 12. Juli 2008 um 20:00 Uhr

Sonntag, 13. Juli 2008 um 19:00 Uhr

Eintritt 12 €, ermäßigt 8 €. Telefonische Kartenvorbestellung ab dem 9. Juni 2008 unter 0179 / 681 30 52 oder per Mail unter s.reindell(at)gmx.de

Die vorbestellten Karten liegen an der Abendkasse bereit. Die Kasse öffnet eine Stunde vor dem jeweiligen Vorstellungsbeginn. Restkarten sind an der Abendkasse erhältlich. Wenn Sie Fragen haben oder weitere Informationen wünschen, mailen Sie an info(at)reeplayers.de

T:I:S, 26. Mai 2008. Der Webmaster spielt mit. 

Siehe auch die Homepage der Reeplayers unter www.reeplayers.de

 

Intro: Kriegverherrlichende Sprüche

1. und 2. 

Der Einsatz gründet bereits jetzt auf vier Komponenten: Helfen, vermitteln, schützen und kämpfen. Kämpfen gehört dazu, um die ersten drei Komponenten zu ermöglichen.

Wenn Freunde in Not kommen, werden wir ihnen helfen. Darum machen wir beispielsweise die Luftaufklärung mit unseren Tornados für ganz Afghanistan. 

Franz Josef Jung, Welt am Sonntag, 3. Februar 2008

3. 

Aber, nein, wir bestrafen die Bevölkerung nicht, und wir versuchen, die humanitäre Situation im Gaza-Streifen auf dem Level zu halten, der in Hinsicht auf humanitäre Belange notwendig ist. 

In English: But, no, we don't punish the population and we try to keep the humanitarian situation in the Gaza Strip in accordance to the level which is needed in terms of humanitarian concerns.

Die israelische Außenministerin Livni am 21. Januar 2008

4. und 5. 

Wir sind kein THW mit Gewehr auf dem Rücken.

Klaus Naumann, Ex-Generalinspekteur der Bundeswehr.

Sind wir Deutsche „Schönwetterkrieger“, Drückeberger im Bündnis, nie da, wo’s wirklich brennt?

Jan Meyer, Kommentator

BILD, am 7. März 2008 zu Afghanistan 

6. und 7. 

.. vor den schlimmen K-Wörtern - Krieg gegen den Terror, Kampfeinsatz - schrecken deutsche Politiker noch immer zurück wie vor dem Namen des Leibhaftigen.

Unsere Freiheit und Sicherheit wurde jahrzehntelang von unseren westlichen Verbündeten garantiert. Jetzt können wir uns nicht herausreden, wenn die Sicherung der Freiheit des Westens von uns auch möglicherweise schmerzliche Beiträge erfordert. 

Richard Herzinger (Weltwoche / DIE Zeit) am 5. Februar 2008 im Deutschlandradio Kultur  

8. 

Angesichts von 26 toten deutschen Soldaten kann niemand Deutschland vorwerfen, keinen ausreichenden Beitrag in Afghanistan zu leisten. 

CDU-Außenexperte Eckart von Klaeden, SPIEGEL vom 8. Februar 2008 

9. 

Ich bin nicht gegen Menschenrechte, aber ich bin der Meinung, dass verantwortliche Politik immer an Durchsetzbarkeit denken und die eigenen Interessen des Landes im Auge haben muss. 

Horst Teltschik, Leiter der Münchner Sicherheitskonferenz, Süddeutsche Zeitung vom 8. Februar 2008 

10. 

Wenn Afghanistan eine erneute, verheerende Machtübernahme durch die Taliban verhindern soll, braucht es die aktive Unterstützung von allen Nato-Mitgliedern. Dafür ist beides nötig - sowohl mehr Truppen, als auch eine Beseitigung dieser schädlichen "Vorbehalte", die Truppenentsendungen auf die sichersten Teile des Landes beschränken. Dadurch wird verhindert, dass die Soldaten dahin gehen, wo sie am meisten gebraucht werden. Als eines der größten und mächtigsten Nato-Mitglieder, das eine Führungsrolle in der Nato haben sollte, müsste Deutschland in dieser Hinsicht seinen Teil leisten.

Kenneth Roth, Vorsitzender von Human Rights Watch: "Wir brauchen die Unterstützung Deutschlands", Frankfurter Rundschau vom 4. Februar 2008

T:I:S, 3. Juli 2008

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King Kongs Töchter auf der Bühne

Reemtsma-Theatergruppe begeistert bei der Premiere das Publikum an der Marschnerstraße in Hamburg.

Rezension in der Firmenzeitung (.pdf-Datei), T:I:S, 2. August 2007 

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Die Reeplayers nehmen "King Kongs Töchter" wieder auf am Freitag dem 14. und am Samstag, dem 15. September 2007, jeweils um 20 Uhr, siehe hier.

T:I:S, 7. Juli 2007

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Backstage

 


Solvey in der Maske der Irmi                                                                                                       Foto: tofoto

 

 


Andrea ungeschminkt                                                                                                                 Foto: tofoto

 

 


Klara, zur Zeit Maskenbildnerin am Ernst-Deutsch-Theater, macht Greti aus Andrea                        Foto:tofoto

 

 


Sabine wird Hilde                                                                               Foto: tofoto

 

 


Tanja, noch nicht Maggie                                                                                                           Foto: tofoto

 

 


Im Warteraum des Theaters, dem Hof der ehemaligen Haneschen Warteschule                              Foto: tofoto

T:I:S, 1. Juli 2007

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Wertes Publikum, 

Die Reeplayers nehmen "King Kongs Töchter" wieder auf am Freitag dem 14. und am Samstag, dem 15. September 2007, jeweils um 20 Uhr.

Am Freitag, dem 29. Juni, am Samstag, dem 30. Juni und am Sonntag, dem 1. Juli 2007 spielten die Reeplayers, eine Amateurtheatergruppe unter der Regie von Alexandra Fischer 

King Kongs Töchter

ein Stück von Theresia Walser
jeweils um 20.00 h

im

Theater an der Marschnerstraße
Marschnerstraße 46
22081 Hamburg 

 zu Fuß fünf Minuten vom U-Bahnhof Hamburger Straße (mit der U-Bahn zehn Minuten vom Hauptbahnhof)

 

Kartenvorbestellung (12 €, ermäßigt 8 €) bei Solvey Knorr unter 040 8220 2360  oder unter 

 

Mehr über das Stück: http://reeplayers.de/stueck5.htm

Mehr über die Reeplayers: http://reeplayers.de/players.htm 

Der Webmaster spielte mit.

T:I:S, 24. April 2007; aktualisiert am 7. Juli 2007

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Vorankündigung

King Kongs Töchter

Von Theresia Walser  

Local Heroes - Hamburger Morgenpost vom 2. Januar 2007

HAMBURGER IM NETZ

Rauf auf die Bühne

"King Kongs Töchter" ist die neuste Produktion der Reeplayers, einer kleinen Amateurtheater-Gruppe unter der Leitung der Theaterpädagogin Alexandra Fischer. Am 29. Juni 2007 soll das Stück im Theater an der Marschnerstraße (Marschnerstraße 46, Tel. 292665) aufgeführt werden. "Es geht um die Leidenschaft, auf der Bühne zu stehen mit dem Anspruch, dem Publikum einen sehenswerten Theaterabend zu bieten", so Fischer. Gegründet wurde das kleine Ensemble im Jahre 2001. Heute spielen 13 Amateurschauspieler in der Gruppe. Auf der Webseite der Reeplayers gibts alle Infos zu deren Stücken, den Darstellern und dem Auftrittsort.

 www.reeplayers.de

T:I:S, 9. Januar 2007

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Die Tote im Salon - 2005/2006

Ein haarsträubender Krimi von Sabine Bloemeke

 Produktion: Reeplayers - Regie: Alexandra Fischer 

Andrea übt ihr Bühnenhandwerk an Autorin und Darstellerin Sabine

Viermal hatte das monsun-theater in Ottensen Ende Juni 2005 ein volles Haus. Der haarsträubende Krimi von Sabine Bloemeke unter der Leitung von Alexandra Fischer bestach durch den Plot, skurrile Konstellationen und die Choreographie. Alle elf Spielenden sind wahre Amateure - sie lieben das Spiel.

Manuela und Thomas

Am Samstag, dem 14. und am Sonntag dem 15. Januar 2006 wird das Stück im monsun-theater, Friedensallee 20, Hamburg-Ottensen wieder aufgenommen. Gastspiele im Großraum Hamburg sind für Mitte November 2005 vorgesehen. Weitere Informationen und Kartenvorbestellung unter http://www.reeplayers.de .  

T:I:S, 26. Juni 2005 

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URL dieser Seite: http://www.steinbergrecherche.com/reeplayers.htm

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