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Blaubart
– Hoffnung der Frauen
Letztmalig ab Freitag, 23. April 2010,
20 Uhr
In Dea Lohers Stück ist Heinrich Blaubart Frauenmörder. Als
Damenschuhverkäufer lebt er in vollständigem Mittelmaß. Er hat keine außergewöhnlichen
Ansprüche, keine Träume, keine Visionen und ist zufrieden so wie es ist.
Gäbe es nicht die Frauenwelt. Heinrichs unscheinbares Wesen
bietet ihnen Projektionsfläche für ihre unbefriedigten Bedürfnisse, Sehnsüchte
und Erwartungen. Unfähig, ihre Annäherungen zu erwidern, sieht er nur einen
Ausweg: Mord. Und je häufiger er sich der Liebe erwehrt, desto mehr stellt sich
ihm die Frage, ob er zu dieser überhaupt fähig ist.









In ihrer Interpretation von Dea Lohers Stück zeigen die
Reeplayers die Schwierigkeit, mit den oft hohen Erwartungen und egoistischen Bedürfnissen
innerhalb einer Beziehung umzugehen. Erwartungen, die verletzen und zuletzt das
töten, worum es eigentlich geht – die Liebe.
Letztmalig
Freitag, 23. April 2010, 20 Uhr
Samstag, 24. April 2010, 20 Uhr
Sonntag, 25. April 2010, 16 Uhr

Theater an der Marschnerstraße,
Marschnerstraße 46, 22081 Hamburg, U-Bahnhof Hamburger Straße, jetzt
U-Bahnlinie 3, gelb
Karten 12 Euro, ermäßigt 8 Euro. Telefon
040 - 51 31 49 91
Homepage
der Reeplayers, T:I:S, 9. April 2010. Steinberg
spielt mit.
*

Lysistrata 2008
Frei nach Aristophanes
Ja diese Frauen! Was
wäre mit Sparta und Athen geschehen, wenn SIE nicht gewesen wären? Die Männer
hätten sich in wildem Gebrüll aufeinander gestürzt und Krieg gespielt. Doch
heldenmütig schließen sich die Frauen zusammen, um den Frieden zu erzwingen.
Unter der Führung von Lysistrata besetzen sie die Akropolis und verweigern
dem männlichen Geschlecht jeglichen sexuellen Kontakt.
In
Aristophanes' Geschichte nötigen die aufständischen Frauen ihre
liebeshungrigen Männer zu sexueller Enthaltsamkeit. Durch ihr erpresserisches
Vorgehen zwingen die Frauen diese zu einer Entscheidung. Wie gehen sie dabei
vor? Gewaltlos? Friedlich? Oder ähneln die von den Frauen angewandten Mittel im
Wesentlichen denen ihrer Widersacher?
Aristophanes
zeigt einen Entwurf, wie private Beziehungen und gesellschaftliche Ereignisse
miteinander verwoben sein können und sich gegenseitig bedingen.
Trotz
der zugespitzten Handlung, die immer wieder skurrile und komische Situationen
beschreibt, bleibt der Ernst der Thematik nie außer Acht, die Allgegenwärtigkeit
des Krieges.
Lysistrata
2008, die neue Produktion der Reeplayers unter der Leitung von Alexandra Fischer
und Simone Reindell, hat
am
Freitag, dem 4. Juli 2008 um 20:00 Uhr
im
Theater an der Marschnerstraße Premiere.
Weitere Aufführungstermine im
Theater an der Marschnerstraße
Marschnerstraße 46
22081 Hamburg:
Samstag, 5. Juli 2008 um 20:00 Uhr
Sonntag, 6. Juli 2008 um 19:00 Uhr
Freitag, 11. Juli 2008 um 20:00 Uhr
Samstag, 12. Juli 2008 um 20:00 Uhr
Sonntag, 13. Juli 2008 um 19:00 Uhr
Eintritt
12 €, ermäßigt 8 €. Telefonische Kartenvorbestellung ab dem 9. Juni 2008
unter 0179 / 681 30 52 oder per Mail unter s.reindell(at)gmx.de
Die
vorbestellten Karten liegen an der Abendkasse bereit. Die Kasse öffnet eine
Stunde vor dem jeweiligen Vorstellungsbeginn. Restkarten sind an der Abendkasse
erhältlich. Wenn Sie Fragen haben oder weitere Informationen wünschen, mailen
Sie an info(at)reeplayers.de
T:I:S, 26. Mai 2008. Der Webmaster spielt mit.
Siehe auch die Homepage der Reeplayers
unter www.reeplayers.de
Intro:
Kriegverherrlichende Sprüche
1. und 2.
Der Einsatz gründet bereits jetzt auf vier Komponenten:
Helfen, vermitteln, schützen und kämpfen. Kämpfen gehört dazu, um die ersten
drei Komponenten zu ermöglichen.
Wenn Freunde in Not kommen, werden wir ihnen helfen. Darum
machen wir beispielsweise die Luftaufklärung mit unseren Tornados für ganz
Afghanistan.
Franz
Josef Jung, Welt am Sonntag, 3. Februar 2008
3.
Aber, nein, wir bestrafen die Bevölkerung nicht, und wir
versuchen, die humanitäre Situation im Gaza-Streifen auf dem Level zu halten,
der in Hinsicht auf humanitäre Belange notwendig ist.
In English: But, no, we don't punish the population and we
try to keep the humanitarian situation in the Gaza Strip in accordance to the
level which is needed in terms of humanitarian concerns.
Die israelische Außenministerin Livni am
21. Januar 2008
4. und 5.
Wir sind kein THW
mit Gewehr auf dem Rücken.
Klaus Naumann,
Ex-Generalinspekteur der Bundeswehr.
Sind wir Deutsche
„Schönwetterkrieger“, Drückeberger im Bündnis, nie da, wo’s wirklich
brennt?
Jan Meyer,
Kommentator
BILD, am
7. März 2008 zu Afghanistan
6. und 7.
.. vor den
schlimmen K-Wörtern - Krieg gegen den Terror, Kampfeinsatz - schrecken deutsche
Politiker noch immer zurück wie vor dem Namen des Leibhaftigen.
Unsere Freiheit
und Sicherheit wurde jahrzehntelang von unseren westlichen Verbündeten
garantiert. Jetzt können wir uns nicht herausreden, wenn die Sicherung der
Freiheit des Westens von uns auch möglicherweise schmerzliche Beiträge
erfordert.
Richard
Herzinger (Weltwoche / DIE Zeit) am 5. Februar 2008 im Deutschlandradio
Kultur
8.
Angesichts von 26
toten deutschen Soldaten kann niemand Deutschland vorwerfen, keinen
ausreichenden Beitrag in Afghanistan zu leisten.
CDU-Außenexperte Eckart
von Klaeden, SPIEGEL vom 8. Februar 2008
9.
Ich bin nicht gegen
Menschenrechte, aber ich bin der Meinung, dass verantwortliche Politik immer an
Durchsetzbarkeit denken und die eigenen Interessen des Landes im Auge haben
muss.
Horst
Teltschik, Leiter der Münchner Sicherheitskonferenz, Süddeutsche Zeitung
vom 8. Februar 2008
10.
Wenn Afghanistan
eine erneute, verheerende Machtübernahme durch die Taliban verhindern soll,
braucht es die aktive Unterstützung von allen Nato-Mitgliedern. Dafür ist
beides nötig - sowohl mehr Truppen, als auch eine Beseitigung dieser schädlichen
"Vorbehalte", die Truppenentsendungen auf die sichersten Teile des
Landes beschränken. Dadurch wird verhindert, dass die Soldaten dahin gehen, wo
sie am meisten gebraucht werden. Als eines der größten und mächtigsten
Nato-Mitglieder, das eine Führungsrolle in der Nato haben sollte, müsste
Deutschland in dieser Hinsicht seinen Teil leisten.
Kenneth Roth, Vorsitzender von Human
Rights Watch: "Wir brauchen die Unterstützung Deutschlands",
Frankfurter Rundschau vom 4. Februar 2008
T:I:S, 3. Juli 2008
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*
King Kongs Töchter auf der Bühne
Reemtsma-Theatergruppe begeistert bei der Premiere das
Publikum an der Marschnerstraße in Hamburg.
Rezension
in der Firmenzeitung (.pdf-Datei), T:I:S, 2. August 2007
*
Die Reeplayers nehmen "King Kongs Töchter" wieder
auf am Freitag dem 14. und am Samstag, dem 15. September 2007, jeweils um 20
Uhr, siehe hier.
T:I:S, 7. Juli 2007
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*
Backstage

Solvey in der Maske der
Irmi
Foto: tofoto

Andrea
ungeschminkt
Foto: tofoto

Klara, zur Zeit Maskenbildnerin am Ernst-Deutsch-Theater, macht
Greti aus
Andrea
Foto:tofoto

Sabine wird
Hilde
Foto: tofoto

Tanja, noch nicht
Maggie
Foto: tofoto

Im Warteraum des Theaters, dem Hof der ehemaligen Haneschen
Warteschule
Foto: tofoto
T:I:S, 1. Juli 2007
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*

Wertes Publikum,
Die Reeplayers nehmen "King Kongs Töchter"
wieder auf am Freitag dem 14. und am Samstag, dem 15. September 2007, jeweils
um 20 Uhr.
Am Freitag, dem 29. Juni, am Samstag, dem 30. Juni und am
Sonntag, dem 1. Juli 2007 spielten die Reeplayers, eine Amateurtheatergruppe
unter der Regie von Alexandra Fischer
King Kongs Töchter
ein Stück von Theresia Walser
jeweils um 20.00 h
im
Theater an der Marschnerstraße
Marschnerstraße 46
22081 Hamburg
– zu Fuß fünf
Minuten vom U-Bahnhof Hamburger Straße (mit der U-Bahn zehn Minuten vom
Hauptbahnhof)
Kartenvorbestellung (12 €, ermäßigt
8 €) bei Solvey Knorr unter 040 8220 2360 oder
unter
Mehr über das Stück: http://reeplayers.de/stueck5.htm
Mehr über die Reeplayers: http://reeplayers.de/players.htm
Der Webmaster spielte mit.
T:I:S, 24. April 2007; aktualisiert am 7. Juli 2007
*
Vorankündigung
King Kongs Töchter
Von Theresia Walser
Local Heroes - Hamburger Morgenpost vom 2. Januar 2007
HAMBURGER IM NETZ
Rauf
auf die Bühne
"King Kongs Töchter" ist die neuste Produktion der Reeplayers, einer
kleinen Amateurtheater-Gruppe unter der Leitung der Theaterpädagogin Alexandra
Fischer. Am 29. Juni 2007 soll das Stück im Theater an der Marschnerstraße
(Marschnerstraße 46, Tel. 292665) aufgeführt werden. "Es geht um die
Leidenschaft, auf der Bühne zu stehen mit dem Anspruch, dem Publikum einen
sehenswerten Theaterabend zu bieten", so Fischer. Gegründet wurde das
kleine Ensemble im Jahre 2001. Heute spielen 13 Amateurschauspieler in der
Gruppe. Auf der Webseite der Reeplayers gibts alle Infos zu deren Stücken, den
Darstellern und dem Auftrittsort.
www.reeplayers.de
T:I:S, 9. Januar 2007
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*
Die Tote im Salon - 2005/2006
Ein haarsträubender Krimi
von Sabine Bloemeke
Produktion: Reeplayers - Regie: Alexandra Fischer

Andrea übt ihr Bühnenhandwerk an Autorin und
Darstellerin Sabine
Viermal hatte das monsun-theater in Ottensen Ende Juni 2005
ein volles Haus. Der haarsträubende Krimi von Sabine Bloemeke unter der Leitung
von Alexandra Fischer bestach durch den Plot, skurrile Konstellationen und die
Choreographie. Alle elf Spielenden sind wahre Amateure - sie lieben das Spiel.

Manuela und Thomas
Am Samstag, dem 14. und am Sonntag dem 15.
Januar 2006 wird das Stück im monsun-theater, Friedensallee 20,
Hamburg-Ottensen wieder aufgenommen. Gastspiele im Großraum Hamburg sind für
Mitte November 2005 vorgesehen. Weitere Informationen und Kartenvorbestellung
unter http://www.reeplayers.de
.
T:I:S, 26. Juni 2005
*
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