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Eastern Siberian Pacific Ocean / ESPO-Pipeline

Russisches Öl für China

Erster Bauabschnitt bis Skovorodino und Öl-Terminal in Kozmino bei Nahkodka eröffnet

Der russische Ministerpräsident Vladimir Putin hat am 28. Dezember 2009 das zwei Milliarden Dollar teure  Ölterminal Kozmino bei Nahkoka eröffnet, siehe Bilder vom Bau von Evgeniy Tkachuk und Bilder von einem fertigen Anleger. Der Tanker "Universität Moskau", gefüllt mit sibirischem Öl, lief nach Hongkong in Südchina aus.


Kartenquelle

Das Rohöl war über die  von Transneft kürzlich fertiggestellte Leitung von Taishet in Ostsibirien nach Skovorodino in der Amur-Region geflossen und dort in Tankwagen der Baikal-Amur-Magistrale nach Kozmino am Pazifik verladen worden, Bild von einem Tankzug hier. Nach Fertigstellung des Bauabschnitts Skovorodino-Kozmino wird die Leitung mit einer Gesamtlänge von  2700 Kilometern 600 000 Barrel Öl pro Tag fördern (1 Barrel = 159 Liter). Das Terminal in Kozmino hat eine Kapazität von einer Million Barrel pro Tag, siehe euronews und Downstream Today.

Bisher exportiert Rußland sein Öl vor allem nach Westen. Waterways News berichtet, China habe sich am Gesamtprojekt der Erschließung sibirischen Erdöls mit 25 Milliarden Dollar beteiligt: 

The new Kozmino port plan, together with the ESPO and China pipeline arrangements, backed by Chinese financing of $25 billion, make certain that the new Siberian oilfields, such as Rosneft’s Vankor field in central Siberia, will move oil eastwards to Asian markets, rather than westwards to Europe. This geostrategic shift of Russian energy flow has been a Chinese objective for years. If oil demand conditions remain volatile, spot trading of Russian oil from Kozmino is likely to give Asian buyers a price advantage, and put pressure on Middle Eastern suppliers.

AFP berichtet, bereits im Oktober 2008 hätten Russland und China die Lieferung von jährlich 15 Millionen Tonnen Öl über eine 67 Kilometer lange Pipeline von Skoworodino an die chinesische Grenze vereinbart. Diese Leitung solle im kommenden Jahr in Betrieb genommen werden, siehe Karte.

Zur Erläuterung: Eine Million Barrel Rohöl pro Tag entsprechen 50 Millionen Tonnen Rohöl pro Jahr. Das ist die Kapazität der Baku-Tbilissi-Ceyhan-Pipeline (BTC) unter dem Konsortialführer BP Amoco von Aserbeidschan über Georgien ans türkische Mittelmeer. 

Mehr zum sibirisch-chinesischen Projekt bei Energy Comment (deutsch) vom 8. November 2008  

T:I:S, 30. Dezember 2009

URL dieses Beitrags: http://www.steinbergrecherche.com/russland.htm#ESPO 

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Von der Insel Sachalin über Chabarowsk nach Wladiwostok

Erste Naht geschweißt

Erdgasleitung über 1 800 Kilometer im Bau bis 2011


Quelle: Gazprom

Vladimir Putin hat anläßlich des Baubeginns für die 1800-Kilometer-Pipeline von Sachalin über Chabarowsk nach Wladiwostok am 31. Juli 2009 die Absicht bekundet, auch Japan mit Erdgas zu beliefern, falls die Lagerstätten vor Sachalin genug für den heimischen Bedarf hergeben, meldet Downstream Today

Ab 2011 will Gazprom jährlich 30 Milliarden Kubikmeter Erdgas zur pazifischen Hafenstadt Wladiwostok befördern. Der Brennwert der Menge entspricht je nach Sorte etwa dem von einer halben Million Barrel Erdöl pro Tag oder 25 Millionen Tonnen pro Jahr. Zum Vergleich: Die Baku-Tbilissi-Pipeline unter Konsortialführer BP hat zur Zeit etwa die doppelte Kapazität, nämlich eine Million Barrel pro Tag oder 50 Millionen Tonnen pro Jahr. (1)

Deutschland bezieht zur Zeit etwa 25 Milliarden Kubikmeter Erdgas pro Jahr aus Rußland, weniger also, als die jetzt im Bau befindliche Fern-Ost-Pipeline wird fördern können.

T:I:S, 3. August 2009. Siehe auch Gazprom / Gasprom und Hermann Werle

Anmerkung

(1) Ein Kubikmeter faßt tausend Liter. Ein Barrel sind etwa 159 Liter. Das Gewicht von einem Liter Erdöl liegt je nach Sorte unter oder ziemlich weit unter einem Kilogramm. Eine Tonne sind 1 000 Kilogramm. Pro Jahr wird mit 300 Pipeline-Betriebstagen kalkuliert.   

 

URL dieses Beitrags: http://www.steinbergrecherche.com/russland.htm#Ferner Osten

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Georgien

Eine geopolitische Sicht 

unter Kaukasus und Kaspisches Meer von Thomas Immanuel Steinberg

Zur Medienschlacht um Georgien

Psychologische Kriegsführung. Jens Berger, Spiegelfechter

Zur deutschen Rolle beim Angriff auf Südossetien

Die deutsche Regierung, interessierter MIttler im Kaukasus. gfp; und weitere Details bei gfp

Zur US-Unterstützung des georgischen Angriffs auf Südossetien

Knut Mellenthin: Front gegen Moskau. Obwohl Georgien der Aggressor im Kaukausus ist, wächst international die Kritik an Rußlands Vorgehen. Teilrückzug der georgischen Angreifer aus Südossetien. jW  

Knut Mellenthin: Michail, was war dein Preis? Globale Zäsur. US-amerikanisches Aufrüstungs- und Ausbildungprogramm trägt Früchte. jW, nur für Abonnenten

Knut Mellenthin: Mit dem Segen der USA. Manöver und Militärhilfe: Georgiens Großangriff auf Südossetien mit Washington abgesprochen. In der UNO verhindert Botschafter Khalilzad eine Verurteilung der Aggression. Erschienen in der jungen Welt vom 11. August 2008. Mit Links zu älteren Beiträgen über Georgien

Werner Pirker: Kosovo-Effekt. Moskau zeigt im Kaukasus die Zähne. jW, nur für Abonnenten

Wikipedia: Am ausführlichsten über den Überfall der georgischen Streitkräfte auf Südossetien berichtet der spanische Auftrittt.  Der englische verlinkt  zu einer RIA-Novosti-Meldung, wiedergegeben bei Kommersant: Manche toten Kämpfer auf georgischer Seite seien Schwarze gewesen, sehr wahrscheinlich Söldner oder Instrukteure aus den USA.

Zur israelischen Unterstützung des Angriffs auf Südossetien 

Knut Mellenthin: Zwischen Stolz und Diskretion, Israels Medien berichten über die Militärkooperation mit Georgien. Unklarheit über Umfang. Erschienen in der jungen Welt vom 12. August 2008 

$1b of Israeli investment at risk in Georgia. There is concern that Israeli arms sales to Georgia may upset the Russians. Globes, Israel

Jewish Georgian official: Our army has IDF training to thank. Ha'aretz, Israel

War in Georgia: The Israeli connection. For past seven years, Israeli companies have been helping Gerogian army to prepare for war against Russia through arms deals, training of infantry units and security advice. ynet, Israel

Kommentar

Die drei israelischen Mainstream-Medien sowie der israelische Informationsdienst DEBKAfile betonen auffällig stark, daß israelische Militärs und israelische Waffen gute Wirkung gezeigt hätten. In medialer Geschlossenheit könnte die israelische Herrschaftselite der US-amerikanischen signalisieren wollen: Wir erwarten eine Gegenleistung.

T:I:S, 11. August 2008. Dank an Schmidt-Polyglott. Ergänzt ab 12. August 2008 

Siehe außerdem: Jürgen Elsässer: Krieg ums kaspische Öl. Mit Waffengewalt wollen westliche Multis die russische Vorherrschaft über die gigantischen Vorkommen brechen. Die georgische Pipeline von British Petroleum ist ein Flop. Gazprom eröffnet eine Röhre nach der anderen. Mit Krieg soll der russische Vorsprung eliminiert werden. Neues Deutschland

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Kai Ehlers 

Weltmacht im Wartestand. Rußlands potentielle Autarkie: Eine Bestandsaufnahme jenseits von Putin. jW, 15.02.2008 / Thema / Seite 10 

Homepage von Kai Ehlers auf Deutsch  –  Кай Элерс  по-русски. T:I:S, 14. Februar 2008

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Blockade des Wissens und des Gewissens

Westberlin 1948 und Leningrad 1944


Newski-Prospekt, Leningrad  Quelle   Foto: basik.ru

Sie werden sich wieder ausmären 2008, sechzig Jahre nachdem der Westen die Mark der Bank deutscher Länder in Westberlin eingeführt und damit die Teilung der Stadt besiegelt hatte. Sie werden wieder das Märchen erzählen vom tapferen Westberliner, der dem Terror der sowjetischen Blockade standgehalten habe dank westalliierter Rosinenbomber. 

Hartmut Barth-Engelbart hat die Wissensblockade um das Westberlin von 1948/49 durchbrochen. Die Tatsachen entlarven Ernährung und Brennstoffversorgung Westberlins aus der Luft als Mythos. Die Gegenüberstellung von Luftfrachtkapazität und Bedarf ergibt: Bei weitem der größte Teil der Westberliner Investitions- und Verbrauchsgüter kam über Land durch die sowjetisch besetzte Zone nach Westberlin.

Vier Jahre vor dem Luftbrücken-Propagandacoup hatte die deutsche Wehrmacht ihre Truppen um Leningrad abgezogen. Zwischen 1941 und 1944 waren im Belagerungsring schätzungsweise eine Million und zweihunderttausend Leningrader durch Luftangriffe, an Hunger, Kälte und Krankheit gestorben. Der deutsche Vernichtungskrieg gegen die Slawen hinterließ in der vormaligen Dreimillionenstadt  400 000 Bewohner und 300 000 sowjetische Soldaten aus anderen Landesteilen; und einen Trümmerhaufen.

Die Blockade von Leningrad ist auf Englisch und auf Deutsch bei Wikipedia skizziert. 1962 erforschte die RAND Corporation (1) im Auftrag der US-Regierung, warum die Sowjetsoldaten und die Leningrader Bevölkerung durchhielten. Hauptgrund war der Terror der Invasoren, der gleiche Grund, der später den Vietnamesen gegen die US-Amerikaner zum Sieg verhalf. Die Afghanen und die Iraker, die Palästinenser und die Somalier sind auf dem gleichen Weg.

T:I:S, 25. November 2007 

Anmerkung 

(1) Leon Goure: The Siege of Leningrad. Foreword by Merle Fainsod. Stanford University Press / New York, Toronto, London: McGraw-Hill Book Company 1962. Wieder aufgelegt im Mai 1981; zur Zeit ab $ 5,50 bei amazon

T:I:S, 25. November 2007

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Tallinn und Berlin 

Im Mai 1945 siegte die Sowjetarmee über Nazi-Deutschland.

Die estnische Regierung hat den sowjetischen Bronzesoldaten in Tallinns Stadtmitte kurz vor dem Jahrestag des sowjetischen Sieges über Nazi-Deutschland nachts heimlich zerlegt und ihn am Stadtrand wiedererrichtet. Alevtina Rea deutet in CounterPunch die Umbettung als Geschichtstilgung. Sie verweist auf das Sowjetische Ehrenmal im Berliner Tiergarten, vormals britischer Sektor der Stadt. Das Ehrenmal ist ein Denkmal des Landes Berlin.

 

 
Das Sowjetische Ehrenmal            Foto von 1983: wikipedia; see the US Department of Defense copyright policy

 


Foto: Raimond Spekking (Ausschnitt) wikipedia

Ewiger Ruhm den Helden, die im Kampf gegen die fürchterlichen deutschen faschistischen Eroberer für Freiheit und Unabhängigkeit der Sowjetunion fielen

T:I:S, 4. Mai 2007

Quelle: Alevtina Rea: The Myth-Makers of Estonia. Necromutation of the Bronze Soldier in Tallinn. CounterPunch, 2. Mai 2007. Siehe auch die Kleine Denkmalkunde von Andreas Hauß

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«Сахалин-2»: закрыть нельзя продолжить?

Zwischen der russischen Regierung und Shell besteht ein Vertrag über die Off-Shore-Vorkommen an Gas und Öl bei Sachalin, der  russischen Insel nördlich von Japan. Zu den ökologischen Gefahren siehe WWF Deutschland. Am 25. Oktober 2006 behandelte die Prawda das Problem: Михаил Вознесенский, «Сахалин-2»: закрыть нельзя продолжить?


Sachalin und Kurilen                                                                       Foto: V. Kalygin

Mikhail Voznesenskyi

Sakhalin-2 

Schließen nicht fortsetzen?

Das Problem ist verwandt mit dem  Dilemma aus einer alten russischen Erzählung – hinrichten nicht begnadigen. Nämlich: Hinrichten, nicht begnadigen! Oder: Hinrichten nicht, begnadigen! 

Die Rede ist von einem gigantischen Projekt. Das Projekt sieht die Erschließung eines erdöl- und gashaltigen Festlandsockels vor und gilt als das nachhaltigste internationale Geschäft, das man sich nur vorstellen kann. Das Projekt Sakhalin-2 verursacht nun wieder einer russischen Regierung Kopfschmerzen. 

In den letzten Tagen konnte man aus der Flut der Nachrichten schließen, daß der transnationale Konzern Sakhalin Energy, der sich auf der russischen fernöstlichen Insel breit gemacht hat, bald völlig zerschlagen werden soll. Der Minister für Naturressourcen Juri Trutnev hat drohend verkündet, daß der Konzern und  seine russischen Subunternehmer im Umgang mit der Natur gegen mindestens fünf Artikel aus dem Strafgesetzbuch verstoßen hätten. Erschwerend kommt hinzu: Es war eine Gemeinschaftstat. Die Schädigungen von Wald, Tieren und Fischbestand würden bis zu 7 Jahre Haft  und eine Geldstrafe in Höhe von 100 Millionen Dollar rechtfertigen. 

Die russische Regierung hatte schon lange  die Absicht,  das Projekt wegen des angerichteten ökologischen Schadens zu schließen, und niemand hatte diese Absicht verheimlicht. Das Projekt Sakhalin-2 ist von Nachteil für Rußland.  Die ursprüngliche Idee war auf den ersten Blick edel. Rußland verfügte über keine eigenen Mittel, um  die Vorkommen auf dem Meeresgrund  bei Sakhalin  zu erschließen. Deshalb wurde  entschieden, ein Arme-Leute-Geschäft abzuschließen:  Wir lassen Fremde ins Gebiet, damit sie es entwickeln. Als Lohn dafür nehmen sie einen Teil der Mineralien mit, und der Rest bleibt bei uns… Aber niemand hatte erwartet, daß der Preis des Barrels in den Himmel schießen würde.

Dem stellvertretenden Industrie- und Energieminister Andrei Dementiev zufolge ist der Vertrag über die Aufteilung der Erträge der schlechteste von drei ähnlichen Verträgen. Das Dokument ist so schlau aufgesetzt, daß Rußland  bis 2013 nichts daran verdient, und das sogar nur im besten aller Fälle.  Darüber hinaus wird das Fördervolumen des Erdöls um ein Drittel, nämlich um 60 Millionen Tonnen, höher liegen als ursprünglich geplant, und die Gasförderung um ein Viertel höher, nämlich um 150 Milliarden m³ –  ohne irgendeine Kompensation für Rußland.  Die Ausländer haben versucht, uns zu drücken, wo es nur geht. Dem Vertrag zufolge sollten 70 Prozent der  Subunternehmer russisch sein.

Der letzten Meldung von Sakhalin Energy vom September zufolge hat man die Geduld nun endgültig verloren, denn: Die zweite Erschließungsstufe wird nicht 9 Milliarden Dollar kosten, sondern 22 Milliarden! Das bedeutet, daß Rußland im ersten Viertel des 21. Jahrhunderts weder Öl noch Gas aus Sakhalin bekommen wird. Irgendetwas mußte geschehen.

Gewiß, falls die Annullierung dieses riesigen Vertrages vor dem zuständigen Stockholmer Gericht nach New  Yorker Rechtsprechung verhandelt werden sollte, drohen dem Land gigantische Sanktionen. Der stellvertretende Industrie- und Energieminister  Andrei Dementiev war schon letzte Woche in Kampfstimmung: Er verlangte von dem Konzern zuerst nur Bußgeld,  um damit die Schäden zu beseitigen. Doch jeder weiß, daß, sehr vorsichtig gesagt, sich auf beiden Seiten die Anzahl der Nullen der Streitsumme  stark unterscheiden wird.

Kaum hatte Umweltminister Trutnev die Insel überflogen, schon empörte er sich noch mehr: 98 Prozent der Schäden seien beseitigt? Das hatte, sehr aufgeregt, der Leiter des Projektes Ian Craig ernsthaft behauptet. Wo bitte? In Wirklichkeit war kaum etwas geschehen! Die Nachricht, die den Minister noch während der Reise erreichte, hat die Verwicklungen weiter verstärkt: Trutnevs Stellvertreter hat gekündigt, wie von Premierminister Fradkov nahegelegt. 

Der Direktor von Sakhalin Energy erwartete vom Spitzengespräch das Schlimmste und streute Asche auf sein Haupt:  „Wir werden uns alle Mühe geben und die Naturschutzgesetze in Zukunft einhalten". In den Gängen sprach man weiter von einer Rücknahme der Lizenz zur Erdöl- und Gasförderung. Aber der Ärger aus Moskau war erstaunlich schnell mit den Sakhalinischen Winden verweht. Minister Trutnev erklärte, daß  „die Unterbrechung eines Projektes von solchen Ausmaßen während des Verfahrens uns viel kosten wird“, aber vor den ökologischen Schäden „die Augen zu schließen“ sei auch nicht möglich. 

Damit ist die Stelle gefunden, an der das verfluchte russische Komma stehen muß: 

„Schließen nicht, fortsetzen!"

Übersetzung aus dem Russischen von Natalia Orlova und Thomas Immanuel Steinberg

T:I:S, 31. Januar 2007

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