Samuel Laster

www.SteinbergRecherche.com

Home
Nach oben
Erich Rathfelder
Freunde der offenen Gesellschaft
Gaston Kirsche
IWPR
Johannes Kandel
Journalist
Klaus Feldgen.
Peter Tamm
Ralph Bollmann
Reporter ohne Grenzen
Robin Renitent
Samuel Laster
Ute Weinmann
v. der Osten-Sacken

 

Die Jüdische hat eine Übersetzung eines Artikels von Daniel Pipes aus Springers Welt auf ihre Seite gestellt, den Die Welt drei Tage nach Veröffentlichung wieder gelöscht hat. Siehe die Ergänzung zu Karneval der Massenmörder

T:I:S, 7. Februar 2010 

Auf Samuel Lasters Seite mit der Überschrift "Die Jüdische" ist seit 5. Januar 2008 zu lesen: "Dass die Muslime vielmehr sich anschicken das Werk der Deutschen zu vollenden und den Judenmord zu wiederholen, das will keiner hören und schert auch keinen."

T:I:S, 8. Januar 2008 

Auf  Samuel Lasters Seite mit der Überschrift "Die Jüdische"  ist seit 2. März 2006 zu lesen: Amnesty Deutschland - Eine Organisation, die für geistige und physische Vernichtung von Juden eintritt  

T:I:S, 3. März 2006; inzwischen von Laster gelöscht, T:I:S, 8. Januar 2008

Auf Samuel Lasters Internetseite ist seit  4. Januar 2005 ein pornographisches Meisterwerk des Palästinenser-Vernichters Daniel Pipes zu bestaunen.

T:I:S, 9. Januar 2005; inzwischen von Laster gelöscht, T:I:S, 8. Januar 2008    

*

Thomas Immanuel Steinberg

  Der Platz des Islam in nicht-islamischen Gesellschaften 

Verzeihen Sie mir bitte, denn: Welchen Platz der Islam in nicht-islamischen Gesellschaften hat, oder haben sollte, weiß ich nicht. Ich habe mich mit der Frage nicht befaßt und will es auch jetzt nicht. Vielmehr will ich Ihnen mit der Überschrift die Gelegenheit geben, möglichst unbefangen nachzuempfinden, was Ihnen beim Lesen dieser Überschrift eingefallen ist. Lehnen Sie sich also 20 Sekunden zurück, und versuchen Sie, sich an Ihre Assoziationen von gerade eben zu erinnern. 

Fertig?

Nun lesen Sie bitte, was jemand anders zu der Überschrift eingefallen ist. Das Zitat stammt aus einem Aufsatz über den Islamwissenschaftler Tariq Ramadan. 

Einmal in London als Berater der britischen Regierung, hält Tariq Ramadan auch einen Vortrag bei der Young Foundation. Leider hat die es bislang nicht geschafft, den versprochenen Vortragstext auf ihre Site zu setzen. Schade; denn man hätte gern gelesen, was der Prediger zum Thema "Der Platz des Islam in nicht-islamischen Gesellschaften" gesagt hat. Im Grunde aber reicht schon die Überschrift zu verdeutlichen, daß für Tariq Ramadan der Islam das einzige ist, was zählt. Sofort auffallen würde diese Ungeheuerlichkeit, wenn man sie in einen anderen Satz packte: "Der Platz des Löwen im Nicht-Löwen-Rudel". Der Löwe ist hier das allein erwähnte Tier. Das fällt jedem sofort auf: kein anderes Tier hat einen Namen.

Das klingt kaputt. Ich würde den Absatz, wie Sie, gleich vergessen, trüge nicht sein Publikationsort einen provozierenden Namen. Bevor ich den preisgebe, hier die drei unmittelbar anschließenden Sätze im Aufsatz über den Islamwissenschaftler. 

Die Formulierung zeigt, daß außer "Islam" nichts erwähnenswert ist, nichts existiert. Wie Muslime in einer vorherrschend nicht-muslimischen Gesellschaft des Westens ein authentisches Leben führen können, heißt: wie kann der Westen am besten als Wirtspflanze genutzt werden, ohne daß die Muslime mehr als den geringstmöglichen Beitrag an die nicht-muslimische Welt leisten. Eine solche Einstellung zeugt von abgrundtiefer Verachtung alles Nicht-Islamischen.

Zu „kaputt“ gibt es nur einen kindlichen Komparativ. Was da steht, ist auch nicht einfach kaputt. Das liest sich, als hätte jemand Hitlers „Mein Kampf“ abgeschrieben und „Juden“ durch „Muslime“ ersetzt. Der vierte Satz des gerade zitierten Absatzes lautet: 

Die Juden sind auf Grund ihrer strategischen Nähe als erste betroffen.

Publiziert hat die Mein-Kampf-Transskription eine Zeitschrift namens „Die Jüdische“. Herausgeber ist Samuel Laster, wohnhaft in 10711 Berlin. Laster gehört zu denen, die fordern, politische Handlungen gegen die israelische Staats- und Regierungspolitik sollten ab sofort als antisemitisch gelten. 

Bitte unterzeichnen Sie die Gegenerklärung jüdischer und nicht-jüdischer Demokraten, genannt Dortmunder Erklärung. Und bei der Gelegenheit: Schreiben Sie mir, was unsere nächsten gemeinsamen Schritte sein sollten.

T:I:S, 24. November 2005

* 

URL dieser Seite: http://www.steinbergrecherche.com/samuellaster.htm

Disclaimer / Copyright