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- Der Fernsehjournalist Mike Walter anklicken. Direkter Link zu Gerhard Wisnewskis
Mail an die Spiegel-Redakteure Cziesche und Latsch: Wisnewski widerlegt Punkt
für Punkt ihre Einwände, und damit auch einen großen Teil der Argumente des
taz-Autors Stefan Schaaf gegen Wisnewski und Meyssan http://ourworld.compuserve.com/Homepages/G_Wisnewski/spiegel.htm *1. Widerlegt? Mumpitz.
2. Thierry Meyssan: Die US Army scheitert bei dem Versuch, den Pentagon-Anschlag glaubhaft nachzustellen. Naturwissenschaftlich unmöglich1. Widerlegt? Mumpitz.taz-Autor Stefan Schaaf wollte einige von Thierry Meyssans und Gerhard Wisnewskis Thesen zum 11. September 2001 rasch widerlegen. Hier sein Text und ein paar rasch formulierte Einwände gegen den Versuch. T:I:S, 11. September 2003
Der große Mumpitzvon Stefan
Schaaf, taz vom 11. September 2003 Kommentare
von Thomas Immanuel Steinberg Der 11. September war ein Tag emotionaler Extreme. Unwirklich, weil unfassbar wirkten die Fernsehbilder des brennenden World Trade Centers in New York. Kaum begreiflich schien, was dort ablief. Ein Angriff aus dem Nichts: Zwei Flugzeuge in New Yorks höchste Gebäude, dann eines ins Pentagon - wie viele waren noch mit tödlicher Absicht in der Luft? Gerüchte liefen über die Agenturen: Eine Bombe vor dem State Department, ein viertes Flugzeug war unterwegs. Dann stürzten die Türme ein. Wie viel Menschen wohl darin waren? Wer gab die Befehle zu diesen Attacken? Jede Erklärung der Ereignisse kommt uns lückenhaft und konstruiert vor, da es keine Parallelen für die Anschläge des 11. Septembers gibt. Es sei ja alles ganz anders gewesen als von der Bush-Administration und den amerikanischen Behörden behauptet, schreiben diverse Autoren in Büchern, die sich gut verkaufen. Doch ihre Thesen sind höchst fragwürdig. Wir haben einige mit geringem Aufwand überprüft - und konnten sie rasch widerlegen. Na, dann los. "Eine gekaperte Boeing 757 der American Airlines
war in die Westfassade des Pentagons gerast und hatte ein riesiges Loch in das
aus Beton gebaute Symbol der amerikanischen Militärmacht gerissen." So
beschrieb die Washington Post am 12. September 2001, dem Tag nach den
Anschlägen von New York und Washington, das Attentat auf das
US-Verteidigungsministerium (www.washingtonpost.com/ac2/wp-dyn?pagename=article&node= Doch es gibt Zweifler. Es sei gar kein Passagierjet
ins Pentagon gerast, behauptet etwa der französische Autor Thierry Meysson, gemeint
ist Thierry Meyssan und auch in Deutschland wurde vom WDR ein Film
gesendet, der die offizielle Version anzweifelt. In "Aktenzeichen 9. 11.
ungelöst - Lügen und Wahrheiten zum 11. September 2001" sprechen Gerhard
Wisnewski und Willy Brunner von einer "Märchenstunde im Pentagon"
(Manuskript auf ihrer Homepage www.operation911.de).
Das Flugzeug habe sich offenbar in Luft aufgelöst, denn man tue sich schwer,
auf den freigegebenen Bildern auf Anhieb identifizierbare Flugzeugtrümmer zu
erkennen. Eine Rakete oder ein Marschflugkörper sei eher für den Einschlag
verantwortlich. Tatsächlich gibt es, anders als im Fall des World
Trade Centers, bis heute kein deutliches Bild, auf dem man den Jet auf das
Pentagon zurasen sieht. Es gibt lediglich Aufnahmen einer in der Nähe
installierten Überwachungskamera (0911.site.voila.fr/index3.htm),
die auf einem Filmbild schattenhaft das Flugzeug Auf den
Bildern im Internet ist kein Flugzeug zu erkennen. Wohl aber läßt sich ein
Kondensstreifen erahnen, dann die Explosion und einen Feuerball an der
Fassade zeigen. Doch es gab am 11. September eine weltweit verbreitete
AP-Meldung, in der deren Reporter Dave Winslow zitiert wird: "Ich sah die
Heckflosse eines großen Passagierflugzeuges. Es pflügte direkt in das
Pentagon." Thierry Meyssan zitiert Zeugen wie
diesen, und solche, die seiner Aussage widersprechen. Er gruppiert die Aussagen
nach Glaubwürdigkeit siehe http://www.steinbergrecherche.com/bimeyssan.htm
und
die dortigen Verweise auf Meyssan. Und es gibt zwei Fotos, auf
denen doch Bruchstücke der zerschellten Boeing zu erkennen sind. Auf
einem Foto sieht man ein zwei Hände großes Metallstück undefinierbarer
Herkunft. Bei dem größeren Blechteil auf dem anderen Foto bezweifelt Thierry
Meyssan die Herkunft vom fraglichen Flugzeug von American Airlines. Das
Foto wurde vom Pentagon nicht veröffentlicht und nicht als authentisch
bezeichnet. In einem im August gesendeten Beitrag des Magazins
"Panorama" bestätigt der Fotograf Mark Faram, dass er eines dieser
Bilder, das ein zerfetztes Rumpfteil vor dem Pentagon zeigt, (www.whatreallyhappened.com/Pentdebris.jpg)
eine Viertelstunde nach dem Anschlag gemacht hat. Faram hat viele Aufträge für
das Militär abgewickelt und eine Zeit lang für eine Armeezeitung gearbeitet -
das reicht Skeptikern wie Wisnewski bereits, seine Glaubwürdigkeit
anzuzweifeln. Mir auch. Doch es muss ja noch mehr Augenzeugen geben. Die nächstliegende
Suche beginnt auf der Internetseite der Washington Post, dem renommierten
Hauptstadtblatt, vor dessen Haustür das Attentat geschah. Was schrieb das Blatt
denn am 12. September 2001? "Zeugen in Autos und umliegenden Wohnungen
begriffen, dass etwas nicht stimmt, als sie kurz nach 9.30 Uhr einen
Passagierjet niedriger als die Baumwipfel über die Interstate 395 heranfliegen
sahen. Terrance Kean, 35, der in einem benachbarten 14-stöckigen Gebäude
wohnt, hörte laute Düsentriebwerke und schaute aus seinem Fenster. ,Ich sah
diesen sehr, sehr großen Passagierjet', sagte der Architekt, der Kisten für
seinen Umzug packte. ,Er pflügte genau in die Seite des Pentagons. Die Nase
durchschlug die Fassade mit den Säulen. Und dann war es, als ob er
verschwindet, und überall war Feuer und Rauch … Es war irgendwie sehr
surreal.' " Die einen Zeugen sahen dies, die
andern sahen etwas Raketenförmiges, siehe http://www.steinbergrecherche.com/bimeyssan.htm
und die Quellen bei Meyssan. Eine Beschreibung, die sich mit den veröffentlichten
Bildern deckt, auf denen zunächst keine ausgedehnte Beschädigung des Pentagons
zu sehen ist, bis dann nach 20 Minuten die Fassade einknickt. Noch eine andere
Zeitung zitiert Augenzeugen: In The Pentagram beschreibt der Polier Joe
Harrington (www.dcmilitary.com/army/pentagram/6_37/local_news/10380-1.html),
der im Pentagon mit Renovierungsarbeiten beschäftigt war, wie "ein
Flugzeug der American Airlines in sechs Metern Höhe über den Washington
Boulevard flog" und "wie in einem Hollywood-Film" in das Gebäude
krachte. Noch etwas steht in dem Bericht der Washington Post am Tag nach
den Anschlägen: "Später lief eine Kette von 50 FBI-Beamten Schulter an
Schulter über den Rasen südlich des Pentagons. Sie sammelten Trümmer auf und
steckten sie in braune Säcke. Auf dem Rasen lagen überall Flugzeugbruchstücke,
manche davon 1,20 Meter groß." Die US-Regierung hat
kein Teil gezeigt, kein Foto davon, keinen Beleg – obwohl auf Tausenden
von Internetseiten Meyssan-Thesen und ähnliche Behauptungen kursieren.
Es gibt also Augenzeugen, es gibt Fotos. Und es bliebe eine sehr ungeklärte
Frage, falls es nicht die Boeing 757 der American Airlines war, die ins Pentagon
krachte: Wo um Himmels willen ist der Jet, der als American Airlines Flug 77 an
jenem Morgen in Washington-Dulles startete, mit seinen Passagieren dann hin? Diese
Frage bleibt nicht sehr ungeklärt, sondern ist blöde. Auch in Shanksville, Pennsylvania, wo United Airlines
Flug 93 mit 44 Menschen an Bord am Boden zerschellte, gebe es bis heute
"ungeklärte Rätsel", so Gerhard Wisnewski in seinem WDR-Film und in
einem ausführlichen Radio-Interview, das NDR 4 am 8. September mit ihm führte.
Es sei sehr fraglich, ob dort wirklich ein Flugzeug abgestürzt sei. Am selben
Morgen hatte ihm der Spiegel in seiner Titelgeschichte über die
"Konspirationsfanatiker" des 11. Septembers vorgeworfen, in seinem
Film und im Buch in eklatanter Weise falsch zitiert zu haben. Ernie Stull, der Bürgermeister
von Shanksville, sagt im Film, es sei an der Absturzstelle kein Flugzeug zu
sehen gewesen. "Da war nichts! … Nur dieses Loch." Dem Spiegel sagt Stull, seine Aussagen seien offenbar völlig aus dem Zusammenhang gerissen worden: "Natürlich gab es ein Flugzeug, es war nach der Explosion nur nicht viel davon übrig. […] Ich habe doch selbst Trümmerteile gesehen." Wisnewski hat den Mann bei der Befragung gefilmt und die Aufnahme im WDR vorgeführt. Die Spiegel-Befragung wurde nicht gezeigt. Jemand, der sich für den Zeugen eines Mordes an 3000 Menschen hält, kann übrigens wankelmütig werden. Und auch bei dem zweiten "Kronzeugen"
Wisnewskis geht es nicht mit rechten Dingen zu. Dennis Roddy, der Chefredakteur
der Pittsburgh Post-Gazette, wird von Wisnewski mit den Worten zitiert,
er habe keine Flugzeugtrümmer erkennen können. Roddy schickte ein Team von
Journalisten zur anderthalb Stunden entfernten Absturzstelle. Dort war alles
weiträumig abgesperrt, die Behörden seien sehr verschwiegen gewesen.
Die
Journalisten haben also nichts gesehen. Was das Journalistenteam
tatsächlich am folgenden Tag geschrieben hat, ist im World Wide Web noch heute
nachzulesen. Unter der Überschrift "Day of Terror" werden Augenzeugen
und Mitarbeiter des Flughafens von Johnstown zitiert, also
nicht die Journalisten die das Flugzeug sahen, den Absturz hörten
oder sich auf eine Notlandung vorbereiteten (www.post-gazette.com/headlines/20010912
crashnat2p2.asp). Vor allem kommt Eric Peterson aus Lambertsville, etwa
sechs Kilometer nördlich von Shanksville, zu Wort, der ein Flugzeug in ungewöhnlich
niedriger Höhe sah, das hinter einem Hügel verschwand, wobei es sich um sich
selbst zu drehen schien. Dann, so sagte er, sah er einen Feuerball, hörte eine
Explosion und beobachtete, wie eine pilzförmige Rauchwolke in den Himmel stieg.
Peterson fuhr mit seinem Geländewagen zur Absturzstelle und sah dort viele, zum
Teil noch brennende Flugzeugbruchstücke, Kleidung, die in den Bäumen hing,
aber keine Leichen. Bis
heute hat die US-Regierung keines der Shanksville-Teile gezeigt, kein Foto davon
veröffentlich oder sonst einen Beleg gebracht – obwohl auf Tausenden von Internetseiten
Wisnewski-Thesen und ähnliche Behauptungen kursieren.
"Es gab einen Krater im Boden, in dem es heftig brannte", sagte
Peterson. Falls Chefredakteur Roddy, wie im Film suggeriert,
wirklich Zweifel hatte, dass in Shanksville ein Flugzeug abstürzte, so kann er
seine eigene Zeitung nicht gelesen haben. Eben doch.
Wisnewski hat jedenfalls, obwohl er für seinen Film nach Shanksville reiste,
den banalsten ersten Rechercheschritt - Quellen sichten - unterlassen. Er hätte
auch mit dem amtlichen Leichenbeschauer (coroner) von Somerset County,
Wallace Miller, sprechen können. Der konnte inzwischen den Angehörigen aller
40 Passagiere von Flug 93 die Überreste und Totenscheine übergeben (www.cbsnews.com/stories/2002/05/23/attack/main509917.shtml).
Was waren das für Überreste? Und was ist mit den
Totenscheinen über die Entführer? Sie wurden nur als N.N. gelistet.
Fazit: Was Wisnewski behauptet - in Shanksville sei kein Flugzeug abgestürzt -,
ist schlicht Mumpitz. Ein großes Loch reicht als Beleg?
http://www.steinbergrecherche.com/bishanksville.htm
Auf Platz 19 der deutschen Amazon-Verkaufsliste findet
sich derzeit Andreas von Bülows Abhandlung mit dem Titel "Die CIA und der
11. September". Von Bülow und auch unser ehemaliger taz-Kollege Mathias Bröckers
sind überzeugt, dass die offizielle Version über den Hergang der Anschläge
nicht stimmt, dass die US-Regierung etwas zu verbergen hat, und dass die
Geheimdienste tief in die Verschwörung verstrickt sind. Der 11. September, ein
in Bröckers Worten "von den Geheimdiensten sowie der Militärführung der
USA und ihrer Verbündeter zumindest unterstützter Plot", sei geschehen,
um die aggressive Politik der Bush-Administration zur Sicherung des Ölnachschubs
durchzusetzen. Die "große Erzählung von Osama und den 19 Räubern"
(Bröckers) sei eine unbelegte Verschwörungstheorie, die Rolle und Identität
der Terrorpiloten seien völlig ungeklärt. Die Flugzeuge in New York, so
wiederum von Bülow, seien ferngesteuert gewesen. Ein äußerst schwer wiegender
Verdacht, der aus verschiedenen Gründen nicht plausibel ist. Vor allem geht er
darüber hinweg, dass zwei mittlerweile gefasste Al-Qaida-Führer - Khalid
Sheikh Muhammad und Ramzi Binalshibh - dem Londoner Bürochef des arabischen
TV-Senders al-Dschasira, Yosri Fouda, vor einem Jahr in Karatschi ausführlich
die Rolle des Bin-Laden-Netzwerks am 11. September geschildert haben. Unter dem
Titel "Masterminds of Terror. Die Drahtzieher des 11. September
berichten" (auf Deutsch erschienen im Mai 2003) hat Fouda zusammen mit dem Sunday
Times-Reporter Nick Fielding die Geschichte des 11. Septembers
aufgeschrieben, wie sie ihm von den al-Qaida-Führern geschildert wurde. Das
Geld der taz-Leser, die an echter Recherche interessiert sind, ist dafür besser
angelegt vielleicht als für Konspirationstheorien
im Gewand des Enthüllungsjournalismus. taz Nr. 7154 vom 11.9.2003, Seite 4, 343 Zeilen
(TAZ-Bericht), STEFAN SCHAAF Quelle: http://www.taz.de/pt/2003/09/11/a0137.nf/text.ges,1
Der
taz-Autor konnte die Thesen von Meyssan und Wisnewski nicht widerlegen. Zweifel
an der Bush-Version sind weiterhin geboten. T:I:S,
11.September 2003 *Thierry Meyssan:Die US Army scheitert bei dem Versuch, den Pentagon-Anschlag glaubhaft nachzustellen.Naturwissenschaftlich unmöglichDie
US
Army und die National Science Foundation haben eine dreidimensionale Simulation
des Pentagon-Anschlags vom 11. September 2001 finanziert.
Behauptung
Nr.1 : Das "Flugzeug" flog horizontal direkt über den Boden.
Um horizontal direkt über dem Boden zu fliegen, hätte das Flugzeug mehrere hundert Meter Anflugstrecke haben müssen. Die Wissenschaftler haben festgestellt, daß der Einschlag in der Fassade sich zwischen dem Erdgeschoß und dem ersten Stock des Gebäudes befindet. Sie haben festgestellt, daß nur diese beiden ersten Etagen im Innern des Gebäudes beschädigt waren. (Die oberen Etagen sind intakt, und der Erdboden wurde nicht aufgewühlt). Wie das obige Bild, das sie der Presse übergeben haben, zeigt, haben die Wissenschaftler für gegeben genommen, daß die "Boeing" horizontal dicht über den Erdboden eingetroffen sei. (1) Ein solches Flugzeug kann auf diese Weise direkt über dem Boden fliegen - das nennt man Landen. Aber dafür braucht es eine Anflugstrecke von mehreren hundert Metern. (Eine Landebahn mißt 2000 bis 2500 Meter. Dem Flugzeughersteller zufolge braucht eine Boeing 757-200 1500 Meter, um unter solchen Umständen zu landen. (2) Das "Flugzeug" verfügte vor dem Pentagon nicht über eine solche Landepiste. Das Gebäude liegt vielmehr in einer hügeligen Gegend mit Wohnhäusern, Autobahnen und Autobahnanschlüssen.
Behauptung Nr. 2: Das "Flugzeug" hatte keine
Triebwerke.
Die Studie hat sich auf die Zerstörung der Flügel der "Boeing 757-200" konzentriert. Es überraschte nämlich, daß ein Flugzeug mit 38 Metern Spannweite durch ein Loch von 5 bis 6 Metern Breite in ein Gebäude eindringt. Mehrere "Spezialisten" hatten die Theorie vertreten, daß die Flügel sich unter der Schockeinwirkung "zusammengezogen" hätten. Die Universitätsleute von Purdue ihrerseits erklären, daß die Flügel vor allem aus Kerosin bestanden, das sich im Gebäude verbreitet habe, ohne es wirklich zu beschädigen. Die
einen wie die andern vergessen zwei Kleinigkeiten, die auf den Flügeln sitzen
und einem Flugzeug das Fliegen ermöglichen: die Triebwerke. Diese beiden Teile
sind die härtesten der ganzen Maschine. Sie wurden in der Purdue-Studie einfach
nicht in Rechnung gestellt (siehe obiges Bild).
Behauptung Nr. 3 : Das Pentagon hat keine Fasade.
In
ihrer Untersuchung haben die Wissenshaftler die Kollision des
"Flugzeugs" mit den Stützpfeilern des Gebäudes untersucht.
Forschungleiter Mete Sozen hat die Eigenart der Pfeiler besonders betont. Sie
sind durch eine spiralförmige Leiste verstärkt, eine Technik der 40er Jahre.
"Der Metallring", erkärt er, "hat die Festigkeit der Pfeiler
erhöht und wahrscheinlich viele Leben retten geholfen." (3) .
Bei ihrer Untersuchung haben die Wissenschaftler nicht in Betracht gezogen, daß das "Flugzeug" zuvor die Fassade durchbohren und anschließend mehrere innere Mauern durchdringen mußte. Sie haben so getan, als ob die Kollision weder die Fassade noch das Fluggerät beschädigt habe. Sie haben völlig unberücksichtigt gelassen, daß eine Boeing 757-200 mit einer Spannweite von 38 Metern und einer Höhe von 12 Metern durch kein Loch von 5 bis 6 Metern Breite dringen kann, ohne daß die Flügel, die Triebwerke oder die Schwanzflosse den geringsten Einschlagschaden hinterlassen.
Behauptung Nr. 4 : Es gibt Antimaterie.
Warum gab es so wenig Schäden am Pentagon? Die Purdue-Studie liefert eine Antwort auf diese Frage: Die "Boeing" wurde zu Staub. "Bei dieser Geschwindigkeit ist das Flugzeug selbst wie eine Wurstpelle [a sausage skin] ", erklärte Mete Sozen der Presse. "Es war nicht stabil genug und ist beim Aufprall regelrecht zerbröselt [crumbles]." (3) Wenn die Wissenschaftler auf diese Weise das Fehlen bedeutender Schäden am Gebäude erklären, so erkären sie damit doch nicht das Verschwinden der angeblichen "Boeing". Sie vergessen, daß 100 Tonnen "zerbröselte" Materie immer noch 100 Tonnen Materie sind. Was ist aus dieser Materie geworden? Auf der Suche nach einer Boeing haben unsere Wissenschaftler offenbar eine große wissenschaftliche Entdeckung gemacht: Es gibt Antimaterie. Die interdisziplinäre Mannschaft der Universität Purdue ist gescheitert. Ihr ist eine Simulation der offiziellen Version der Ereignisse nicht gelungen, die mit den materiellen Gegebenheiten vereinbar ist. Um der Weisung der US Army (ARO, Kontrakt 39136-MA) zu genügen, war sie gezwungen, die Fragen auszuschließen, die sich aus dem Fehlen von Schäden an der Fassade und der Entmaterialisierung des Fluggeräts ergeben. Bis heute bleibt die einzige technisch plausible Erkärung des Attentats die von Thierry Meyssan: der Abschuß einer Rakete und nicht der Absturz einer Boeing 757-200.
(1)
Alle Simulationsbilder sind auf der Webseite der Universität Purdue zu finden: « September 11 Pentagon Attack Simulations Using LS-Dyna »,
http://www.cs.purdue.edu/homes/cmh/....
(2)
Siehe die Angaben des Herstellers über die Boeing 757-200 , abhängig vom
Gewicht, von den Wetterbedingungen und der Höhe der Landebahn: www.boeing.com/assocproducts/aircompat/acaps/753sec3.pdf.
(3)
« New simulation shows 9/11 plane crash with scientific detail », Purdue
News, 12 septembre 2002 : http://news.uns.purdue.edu/hp/Sozen....
Quelle:
http://www.reseauvoltaire.net/article8737.html
Übersetzung: Thomas Immanuel Steinberg, 8. August 2003 Thierry Meyssans ursprüngliche und nicht widerlegte Argumente stehen, mit übersetzten Kommentaren, unter Meyssan deutsch
*
[Originalfassung / Version originale:] Thierry Meyssan:L'US Army échoue à élaborer une simulation crédible de l'attentat du Pentagone.Scientifiquement impossible
L'US
Army et la National Science Foundation ont financé une simulation en trois
dimensions de l'attentat survenu au Pentagone le 11 septembre 2001.
Postulat
n°1 : « l'avion » volait à l'horizontale en rasant le sol
Pour
voler à l'horizontale en rasant le sol, il aurait fallu à l'avion un terrain dégagé
sur plusieurs centaines de mètres. Les
scientifiques ont observé que l'impact sur la façade se trouve entre le
rez-de-chaussée et le premier étage du bâtiment. Ils ont constaté que seuls
ces deux premiers niveaux ont été endommagés à l'intérieur de l'immeuble
(les étages supérieurs sont intacts et le sol n'a pas été creusé). Comme le
montre l'image ci-dessus qu'ils ont diffusé à la presse, les chercheurs ont
donc pris pour postulat que « le Boeing » était arrivé à
l'horizontale en rasant le sol (1).
Postulat n°2 : « l'avion » n'avait pas
de réacteurs
L'étude
a été centrée sur la destruction des ailes du « Boeing 757-200 ».
Il était en effet paru surprenant qu'un avion de 38 mètres d'envergure pénètre
dans un bâtiment par un orifice de 5 à 6 mètres de largeur.
Postulat n°3 : le Pentagone n'a pas de façade
Dans
leur recherche, les scientifiques ont étudié la collision de « l'avion »
avec les piliers de soutien du bâtiment. Le directeur de la recherche, Mete
Sozen, a particulièrement insisté sur la spécificité de ces piliers, renforcés
par une barre métallique en spirale, une technique utilisée dans les années
40. « Le cercle d'acier, explique-t-il, a renforcé la solidité
des colonnes et a probablement permis de sauver beaucoup de vies » (3).
Postulat n°4 : l'antimatière existe
Pourquoi y a-t-il eu si peu de dégâts sur l'immeuble du Pentagone ? L'étude de Purdue donne une réponse à cette question : le « Boeing » a été réduit en poussière. « Á cette vitesse, l'avion lui-même est comme une peau de saucisse [a sausage skin] », a expliqué Mete Sozen à la presse. « Il n'était pas assez résistant et s'est virtuellement écrabouillé [crumbles] lors de l'impact » (3)
L'équipe pluridisciplinaire de l'université de Purdue a échoué. Elle
n'est pas parvenue à élaborer une simulation de la version officielle des événements
compatible avec les éléments matériels. Pour satisfaire la commande de l'US
Army (ARO, Contrat 39136-MA), elle a été contrainte d'escamoter les questions
posées par l'absence d'impact sur la façade et par la dématérialisation de
l'engin. À ce jour, la seule explication techniquement plausible de l'attentat
reste donc celle énoncée par Thierry Meyssan : le tir d'un missile et non
le crash d'un Boeing 757-200.
(1)
Toutes les images de la simulation sont disponibles sur le site de l'université
de Purdue : « September 11 Pentagon Attack Simulations Using LS-Dyna »,
http://www.cs.purdue.edu/homes/cmh/....
(2)
Voir les spécifications du Boeing 757-200 fournies par le constructeur, en
fonction du poids de l'appareil, des conditions climatiques et de l'altitude de
la piste : www.boeing.com/assocproducts/aircompat/acaps/753sec3.pdf.
(3)
« New simulation shows 9/11 plane crash with scientific detail », Purdue
News, 12 septembre 2002 : http://news.uns.purdue.edu/hp/Sozen.... Quelle: http://www.reseauvoltaire.net/article8737.html
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